find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
75
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,46 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. Dezember 2015
wer Oasis kennt, der liebt auch diese CD - durch und durch überzeugend, vom ersten bis zum letzten Stück. Empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2002
"Definitely Maybe" bleibt mein Lieblingsalbum, keine Frage. Aber
mit "Heathen Chemistry" legen die Manchester Jungs endlich wieder
ein easy hörbares Album vor. Nach dem viel zu pompösen "Be here now" und dem psychedelischem Albtraum von "Standing on the shoulder of giants" waren sie mir das aber auch schuldig. Unglaublich gute Songs sind auf dieser Scheibe, sogar die aus Liam's Feder sind im Gegensatz zu "Little James" gelungen, auch wenn er sich schon ordentlich bei Lennon/McCartney bedient. ("...clever, classless and free...", "...busy working overtime...")
Insgesamt geiles Album, aber "nur" 4 Sterne von mir, weil "Definetely Maybe" noch besser ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2015
Im Gesamtwerk der Band kommt diese Platte gleich nach ihren ersten beiden.
Die meist hochklassigen Songs sind sehr abwechslungsreich mit verschiedenen Themen, guten Melodien. Knochentrockener Rock neben gefühlvollen Balladen zum Durchschnaufen oder Träumen.

Zu den Schwächen: Da wäre einmal die Titelabfolge. Die ersten beiden Stücke sind eher unspektakulär und durchschnittlich im Vergleich zum sehr guten Rest. Sie hätte man weiter hinten verstecken sollen, dann hätte man eine der Hymnen als grandioses Finale ganz an das Ende setzen sollen und den Rocker Hung In A Bad Place als opener nehmen sollen.
Ich hätte mir auch noch mehr und längere instrumentale Passagen gewünscht (Keyboards oder Gitarre). Eine Weiterentwicklung im nach wie vor sehr stark von den späten 60ern geprägten Songwriting ist kaum festzustellen.

01. The Hindu Times = Nicht der typische Opener, der Lust auf Mehr macht, Gitarrenriff gibt einen fernöstlichen touch, ähnlich wie auf Seee my friends von den Kinks (3)

02. Force Of Nature = Stampfender Füller ohne besondere Qualitäten, das kann Noel viel besser (4)

03. Hung In A Bad Place = der beste Rocker des Albums, braucht den Vergleich mit den besten Stücken aus 94/95 nicht zu scheuen (1),

04. Stop Crying Your Heart Out = einfach nur schön, das elegischste Stück des Albums,(1)

05. Songbird = kurzes, brippoppiges Stück im Sixtiesstil (1)

06. Little By Little = abgeklärt und reif präsentiert Noel diese Popperle (1)

07. A Quick Peep = eigentlich nur eine kurze fragmentarische Instrumentaleinlage. Dergestalt fand sich auf dem Debütalbum der GODS zwischen allen Stücken (keine Note).

08. Probably All In The Mind = sehr kräftig und dynamisch, eines der besten Oasisstücke überhaupt, vor allem, weil man es endlos wieder hören kann ohne seiner überdrüssig zu werden, natürlich lässt hier REVOLVER, insbesondere, She said von den Beatles grüßen(1)

09. She Is Love = klassischer Brippop vom Feinsten (1)

10. Born On A Different Cloud = vielleicht etwas zu langatmig, es fehlt das überraschende Moment, aber halt mal etwas experimenteller (2)

11. Better Man = erinnert an 03, stark von John Lennons Cold Turkey inspiriert (Gitarre!), 2

Insgesamt ein tolles Album, insbesondere im Vergleich mit den zeitgenössischen Rock- und Pop-Platten seit dem jahr 2000.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 1. August 2013
Manchmal kann ein wenig Abstand durchaus hilfreich sein, "Heathen Chemistry" hat mir viele viele Jahre bis auf einige Songs nicht gefallen, aber in diesem Sommer habe ich es 11 Jahre nach Veröffentlichung doch noch einmal in aller Ruhe gehört. Und irgendwie hat sich nichts geändert.

Anfangs des letzten Jahrzehnts war es einsam geworden um Oasis, die damals letzten der Britpopper. Mit- und Gegenspieler von einst wie Radiohead oder Blur hatten längst den Aufstieg in eine andere Liga geschafft, während Oasis mit ihrer beharrlichen Anlehnung an die Musik der Beatles zeitweise wie die Dinosaurier kurz vor dem Einschlag des Meteoriten wirkten. Björk hatte seinerzeit dem Britpop im Allgemeinen und Oasis im Besonderen das wenig schmeichelhaft gemeinte Prädikat der "konservativen Musik" verliehen. Oasis würden die Titulierung wahrscheinlich als Kompliment begreifen, denn zur innovativen Avantgarde wollte die Band überhaupt nie gehören. Doch im Vergleich zum Vorgänger "Standing on the Should of Giants" legen sie mit "Heathen Chemistry" noch eins drauf. Streckenweise klingt das Album geradezu erz-konservativ, und getreu dem Adenauer-Motto "Keine Experimente" gehen auch Oasis keinerlei Risiken ein.

Manche Sequenzen weisen auch auf "Heathen chemistry" eine geradezu aufdringliche Beatles-Nähe auf und werfen die Frage auf, wo die Hommage aufhört und das Plagiat beginnt: Ob FORCE OF NATURE, SONGBIRD, LITTLE BY LITTLE oder BORN ON A DIFFERENT CLOUD - vieles bei Oasis klingt wie schon mal gehört. Neu kam mit diesem Album aber dazu, dass die Band nicht nur John Lennon, sondern auch sich selbst zitiert. 'Wonderwall' und 'Don't look back in anger', schwingen in einigen Titeln mit, ohne jedoch auch nur annähernd an deren magisches Potenzial heranreichen zu können. Aber dennoch Oasis waren, sind und bleiben Kult. Fans bewundern ihren unbekümmerten Drauflos-Rock, ihre "ehrliche" handgemachte Musik und lieben Oasis gerade wegen der vielen Sixties-Anleihen, also aus dem gleichen Grund, weshalb andere die Band kritisieren.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2005
Ich verstehe einfach nicht, was die Kritiker damals (und auch heute noch) für ein Problem mit "Heathen Chemistry" haben. Das Album steht in meiner persönlichen Oasis-Hitliste hinter dem Klassiker "Definitely Maybe" und sogar vor "What's the story" auf Platz 2! Hier ist alles vertreten, was Oasis so toll macht: Mit "The Hindu Times", "Stop crying your heart out" und vor allem dem absolut fantastischen "Little by little" sind grandiose, bombastische Britpop-Hymnen am Start, die es ohne weiteres mit den Klassikern aufnehmen können. Das von Liam geschriebene und vorgetragene, nur mit Akustikgitarre und Klavier unterlegte "Songbird" ist vielleicht einer der schönsten Oasis-Songs aller Zeiten, und auch das instrumentale "A quick Peep" hat Feuer ohne Ende.
Überhaupt wirkt es sich sehr positiv aus, dass sich erstmals alle Bandmitglieder am Songwriting beteiligt haben, denn die Songs von Gem Archer und Andy Bell "Hung in a bad place" und "A quick peep" spornen Noel Gallagher offensichtlich an, wieder zu alten Stärken zurückzufinden. Er zeichnet sich auch verantwortlich für das m.E. beste Lied auf dem Album, das psychedelische "Born on a different". Über 6 Minuten erstreckt sich dieses Lied, jedoch ohne wie auf "Be Here Now" in Wiederholungen abzugleiten. Einfach perfekt.
Insgesamt ein sehr starkes Album, weit besser und abwechslungsreicher als sein direkter Vorgänger "Standing on the shoulders ..." und auch besser als der Nachfolger! Kaufen, unbedingt!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2002
"Definitely Maybe" bleibt mein Oasis Lieblingsalbum, keine Frage. Aber mit "Heathen Chemistry" haben die Manchester Jungs endlich wieder ein easy hörbares Album hingelegt. Nach dem viel zu pompösen "Be here now" und dem psychedelischem gedudel von "Standing on the shoulder of giants", wurde das aber auch Zeit.
Die Songs sind durchweg gut gelungen, sogar Liam hat mich dieses Mal überzeugt, auch wenn er sich textlich reichlich bei Lennon/McCartney bedient ("...clever, classless and free..", "...busy working overtime..")
Insgesamt geiles Album, aber "nur" 4 Sterne, weil "Definitely Maybe" noch besser ist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2002
endlich mal wieder ein Album, bei dem man sagen kann: Der Kauf lohnt sich. Die beiden Vorabsingles deuten schon die ‚Vielfältigkeit' der gesamten CD an. Für jeden Fan ist diese CD ein Muss und für jeden Musikliebhaber ist sie sehr empfehlenswert.
Meiner Meinung nach ist es die beste CD von Oasis (auch wenn mir viele Fans jetzt widersprechen werden) - Sie ist abwechslungsreich (z.B. ‚She is love' ist doch für Oasis vom Sound her eher ungewöhnlich - aber gut) und qualitativ wirklich klasse. Vor allem aber werden die Lieder nach dem 3 oder 4 Mal Hören nicht langweilig - ein Problem, dass doch häufig bei Bands wie z.B. Travis auftritt.
Schade nur, dass es die CD nicht auf den ersten Platz der Charts geschafft hat, denn den hätte sie wirklich verdient. Ich kann ansonsten nur noch viel Spaß beim Hören wünschen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2002
ich hatte viel schlechtes über die neue scheibe von oasis gehört, statt heathen chemistry nur heiße luft, keinerlei innovation, oasis zitiert sich nur selbst, alles nur so lala usw. .... manches stimmt davon, aber die bewertungskriterien vieler kritiker öden mich an
die neuen songs klingen so, als ob sie immer schon da waren und gerade das gefällt mir,
es ist genau die musik die ich schon immer hören wollte,
eine durchweg starke scheibe mit ein paar wirklich überragenden songs, eine der ganz wenigen cd's in meiner sammlung, die ich von anfang bis ende hören kann
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2002
Nachdem die letzten beiden Oasis Alben nicht ganz das hielten, was die Band mit ihren ersten beiden CDs versprochen hatte scheint es, als ob es den Gebrüdern Gallagher und den neuen Bandmitgleidern gelungen sei, wieder eine wirklich gute CD auf den Markt zu bringen. Natürlich bietet die CD keine echten Überraschungen, aber wenn man den Oasis Sound mag, wird man sich an der CD erfreuen können. Die CD bietet die ganze Bandbreite der Britpop Musik und zeigt deutlich auf, dass Noel und Liam ihre Songwriter Qualität weiter gesteigert haben. "Heathen Chemistry" ist ein Oasis-Album, dass deutlich macht, dass die Band erwachsen geworden ist.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2002
Zunächst mal möchte ich vorwegstellen, dass dieses Album für mich kein Comeback zu alter stärke ist... Das ist nämlich auch garnicht nötig, trotz vieler anderslautender meinungen, für mich haben Oasis 4 hervorragende Studioalben hingelegt!
Aber jetzt zum aktuellen Werk der Gallaghers...
Wiedereinmal beweisen sie, dass sie momentan den Titel "Best Band in the world" verdienen und niemand ihnen auch nur annähernd das Wasser reichen kann... (wer jetzt schon 8 jahre hintereinander mit brillanter Musik aufwartet, hat in der heutigen Zeit der one-hit-wonder und der gecasteten Boygroups ja auch kaum Konkurrenz!)
Das Album wird mit der ersten Single "The Hindu Times" eröffnet, in der man die energy von Definitly Maybe widerzuerleben scheint... Weiter Highlights sind für mich das hymnische "Stop Crying your heart out", was mich stark an "Solve my mystery" errinert, little by little und das easy-listening-stück "she is love"...
Einziger Kritikpunkt ist die mit 40 Min doch recht kurze Spielzeit des albums... andererseits scheinen die gallaghers da von Be here now gelernt zu haben, denn da hat man die 12 songs doch zu sehr in die länge gezogen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden