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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 14. September 2003
Nach ihrem vielbeachteten Debüt „Infest" und den Singles „Last Resort", „Broken Home" und „Between Angels & Insects" hätten Papa Roach sich fast getrennt, die Chemie stimmte einfach nicht mehr. Die Aufnahmen zu „lovehatetragedy" brachten die Band wieder zusammen.
Schon beim ersten Hören wird deutlich, dass die Band sich seit „Infest" sowohl inhaltlich als auch musikalisch verändert hat.
Die Texte handeln diesmal überwiegend von Beziehungsfrust („Decompression Period", „She Loves Me Not", „Time And Time Again"). Andere Themen wie Selbstmord, Todesstrafe oder kaputte Kindheit hat Songwriter Jacoby Shaddix, anders als auf „Infest", beiseite gelassen. Insgesamt finde ich die Lyrics auf dem Vorgänger-Album aber ausgereifter und abwechslungsreicher.
Musikalisch ist „lovehatetragedy" dem Debüt „Infest" recht ähnlich. Harte, einfache Gitarrenrhythmen, sehr ernst und düster, eben der typische Papa Roach - Sound. Nur ein paar Titel wie das schnelle „M-80" oder „Decompression Period" (fast eine Ballade) stechen heraus. „Decompression Period" und „Born with nothing" gehören sicherlich zum Besten, was die Band bis jetzt produziert hat. Fans von „Infest" werden sicherlich nicht enttäuscht sein.
Zusätzliche Erwähnung verdient der CD-Rom Part der CD: Die Live-Videos von „Between Angels & Insects" und „Last Resort" sind erste Sahne. So etwas will ich öfter auf sehen.
FAZIT: Nicht ganz so stimmig wie der Vorgänger, aber sicherlich wieder ein glaubwürdiges und intelligentes Album. Fans sollten zugreifen.
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am 3. Juli 2002
Mit ihrem zweiten Album,dass bei einem Major Label veröffentlicht wurde, beschreiten Papa Roach gleich einen etwas anderen musikalischen Weg. Weg von Rap-Passagen, hin zu ausgefeilteren Gesang und mehr Melodie. Sicherlich ist durch das Fehlen der explosiven Raps von Coby ein Stück Aggressivität und "Energie" verloren gegangen. Meiner Meinung nach wird dies aber größtenteils durch die guten Riffs und die Songausarbeitung wieder wettgemacht. Ausserdem ist es ja keinesfalls so, als wenn Coby bei seinem Gesang nicht auch so die nötige Power rüberbringt. Meiner Meinung nach ist die Band erwachsener geworden. Zudem klang das Album "Infest" mitunter recht ähnlich. Das kann man bei "LoveHateTragedy" kaum behaupten. Zudem sind auch die Texte wiederum recht gelungen, wobei die Kakerlaken da anderen Genrevertretern schon beim Vorgänger meilenweit voraus waren. "LoveHateTragedy" ist einfach ein geiles Rockalbum, und zeigt allen sogenannten "eingefleischten Metallern" und "NuMetal" Kritikern den Stinkefinger, die behaupten das "NuMetal" nur aus dämlichen Raps und heavy Gitarren besteht. Tut mir leid, aber hier müsst selbst ihr eingestehen: die Jungs habens drauf!!!
Anspieltipps:
- "M-80"
- "walking thru barbed wire"
- "born with nothing, die with everything"
- "S.I.D."
und natürlich die erste Singleauskopplung "She loves me not"
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am 4. März 2013
Mit "Infest" hatten Papa Roach grandios vorgelegt und konnten danach leider den daraus resultierenden Ansprüchen nicht mehr gerecht werden. Die Titel wirken auf mich nicht mehr so energiegeladen wie auf dem Vorgängeralbum, Kracher wie "Broken home" sucht man vergebens. Dafür sind jetzt einige ruhigere Töne zu hören, die sicher ein ganzes Stück ausgefeilter sind. Für mich als Freund der härteren Gangart aber kein echter Bonus.
Insgesamt hat sich das Klangbild verändert vom Nu Metal hin zu allgemein stärker akzeptierten Poprock, gerade die Vocals sind weniger raplasting. Aber wie gut Coby singen (im Sinne von wirklich singen) kann, darüber lässt sich streiten.
Titelempfehlungen von mir sind die erste Single "She loves me not" (Grammatik?) und "Walking thru barbed wire".
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am 7. August 2002
Papa Roach machen nicht den Fehler, sich nach Infest am New Metal festzuhalten.
Grundzüge und Erinnerungswert bleiben natürlich, aber beim aktuellen Album werden traditioneller Metal mit krachenden Gitarren, Stoner Rock Marke Queens Of The Stone Age oder Fu Manchu eingebracht.
Das gibt Lovehatetragedy einen absoluten Drive und Flow! Die Stücke reissen mit, begeistern durch gitarrenbetonten Metal und werden nie langweilig.
Ein Stern wird abgezogen, weil hin und wieder der Trend zum stadiontauglichen Mitgröhler geht - das sollten Papa Roach lieber den Mainstreamern von Bon Jovi überlassen. Solange es wie hier im Rahmen bleibt, ist das aber noch okay.
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am 18. August 2006
Mit Album Nr.2 stehn viele Bands immer vor dem problem das ihr 1. Album eingeschlagen ist wie eine Bombe und nicht weiss was man jetzt machen soll.....es gibt Bands wie Linkin Park die machen das gleiche, bei Rage Against the Machine gab es sogar ein richtigen Wandel in der Musik, und bei Slipknot wurde man noch brutaler.Aber nun mal zum Album selber das zwar im prinzip den gleichen weg geht wie der vorgänger doch um einiges ruhiger daher kommt und zum teil noch depressiver als jemals zuvor und da haben wird en beeis das man nicht auf den Instrumenten kloppen muss um gefühle oder spannung in eunem song zu erzeugen.Der Opener geht richtig gut ab "M-80 Explosive Energy movement" hat ein gutes tempo das schon fast "punkig" klingt und man kann schon sagen das "Coby Dick" eher singt als rappt.Der nächste song ist dann eher langsamer gespielt "Life is a bullet" trotzdem stimmt der gesang, und die Musikalische untermalung ist eh immer klasse bei Papa Roach."Time and Time again" beginnt ziemlich schnell um dann eher wieder in den gleichen Speed weiter zu machen wie der song zuvor, dem entsprächend sind die beiden gleich gut."Walking thru Barbed Wire" wurde bereits im Jahr 2001 bei Rock am Ring gespielt und wieder merkt man das die Roaches mehr in richtung "rock mit gesang" gehen also sich mehr entfernen vom Rap bzw Coby Dick singt mehr passagen als zuvor was auch als eine neuerung gelten darf da auf "Infest" der Schnelle Sprechgesang im vordergrund stand beim Sänger.Nebenbei einer meiner leiblingstracks des Albums."Decompression Period" dürfte wohl der dunkelste Songs aller bisherigen Songs von Papa Roach sein und mir gefällt er richtig gut."Born with nothing, die with everything" fällt dann wieder zurück zum Rap/Rock gemisch was aber nich schlecht ist, somit hält sich aber die Waage das ist gut somit wird es nich langweilig und bleibt abwechslungs reich."She loves me not" ist dann das parade beispiel für den frühen Papa Roach sound war wohl auch deshalb die erste Single um die fans nich gleich zu verunsichern.Mir gefällt er gut könnte aber druckvoller sein."Singular Indestructible Droid"....hier schreit Sänger Coby Dick auch mal richtig wieder wie man es von Infest kannte, absoluter höhepunkt des Albums."Black Clouds" eher dann wieder ruhiger gehalten kann mich trotzdem überzeugen, wieder super gesang vom Sänger."Code of Energy" hat einen richtig guten Drive und groovt richtig geil es wird gerappt geschrien und gesungen dazu super Riffs das zusammen ein mega song ergibt."Lovehatetragedy" find ich total mies ich weiss zwar nich warum aber ich finde den song dann eher schwach und geht wohl eher als Füllmaterial durch er mag zwar ins Konzept des Albums passen mich kann er aber nich überzeugen.Dann git es noch zwei Bonus Tracks von denen ich nur "Never said it" wirklich gut finde weil hier nochmal gut gerockt wird.

Fazit:Damit dieses Album "infest" überholt hätte...müsste man wohl den ein oder anderen Song um einiges aggressiver machen und vorallendingen fehlt mir das gewissen etwas an Brutalität und konsequenz in den songs.
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am 22. November 2009
Was war das doch damals für eine Enttäuschung als ich (zu der Zeit noch großer Papa Roach-Fan) zum ersten mal in "Lovehatetragedy" reinhörte und merkte das es sich nicht um eine Kopie von "Infest" handelte. Angefangen bei der blechernen Produktion, dann das gedrosselte Tempo, weniger Raps dafür mehr Gesang, weniger gesellschaftskritische sondern eher auf Herzschmerz ausgelegte Lyrics und die größtenteils fehlende Härte des Vorgängers. Alles ließ einen denken das die einstigen Helden einem ein mittelmäßiges Album beschert hätten. Doch diese Gedanken erwiesen sich als falsch, denn mit der Zeit erkannte ich das die Entwicklung die Papa Roach hier begannen nicht nur sehr gut sondern auch richtig und wichtig war. Die Band hatte die Zeichen der Zeit, nämlich das der Nu Metal im sterben lag erkannt, weswegen man in rockigere Gefilde steuerte und Elemente des Punk aufnahm. Eine Entwicklung zum Alternative war hier schon zu erkennen. Allerdings agieren Papa Roach auf deutlich höherem Niveau als auf den Alben die sie später noch rausbringen sollten. "Lovehatetragedy" mag zwar generell unter Fans einen niedrigen Status innehalten, aber das der ungerechtfertigt ist erkennt man nach mehrmaligem hinhören. Dann merkt man das die Band richtig ins Rockgefilde passt und findet Songs die mit Sicherheit zu ihren besten gehören.

"M-80 (Explosive Energy Movement)" ist sogleich der fetzende und überraschend punkige Opener, der anstatt kritischer Lyrics das Lebensgefühl des Rock n' Roll zum Thema hat. Radikaler aber auch besser kann man in den neuen Stil der Band nicht eingeführt werden. 5/5

"Life Is a Bullet": ein perfektes Beispiel für das langsame Tempo das für die Band immer wichtiger wurde. Nach mehrmaligem Hören entwickelt die zunächst langweilig erscheinende Nummer allerdings einen solchen Ohrwurm, das man gar nicht mehr genug davon kriegen kann. Gerade der Chorus und der ruhige Mittelteil setzen sich im Ohr fest und lassen einen nicht mehr los. 5/5

"Time and Time Again" zündet ebenfalls erst nach einigen Durchgängen, aber wenn dann richtig! Im Rückblick eine gute Wahl als zweite Single. 5/5

"Walking Thru Barbed Wire" startet mit einem sehr einprägsamen, mitreißendem Riff kann aber das hohe Niveau nicht über Laufzeit halten. 4/5

"Decompression Period" ist ein sehr schöner balladenartig aufgebauter Rocksong und handelt über Beziehungsprobleme, wobei die Band beeindruckend unter Beweis stellt das sie auch solche Songs drauf hat. 5/5

"Born with Nothing, Die with Everything" setzt sich bei mir dagegen bis heute nicht wirklich im Gehör fest, obwohl der Song durchaus gute Anlagen hat. 3/5

"She Loves Me Not" ist natürlich ein absoluter Riffhammer und nicht umsonst die erste Single gewesen. Auch hier ist es ratsam sich das Stück öfter anzuhören, denn dann zündet sie richtig :). 5/5

"Singular Indestructible Droid" ist dann einer der härtesten Riffmonster die Papa Roach je geschrieben haben. Zunächst wird mit einem crescendo die Stimmung gesteigert bis die Band richtig losbricht und einen genialen Song zwischen düsterer Atmosphäre und harten Riffs durchbrettert. 5/5

"Black Clouds" ist eher ein Song der langsamen und depressiven Sorte, der im Refrain allerdings so richtig ausbricht das es einen einfach mitreißt. 5/5

"Code of Energy" ist eine der schnellsten und härtesten aber auch abwechslungsreichsten Songs auf dem Album der nicht zuletzt wegen des rebellischen Textes übelst rockt auch wenn er gegen Ende recht melancholisch ausklingt. 5/5

"Lovehatetragedy" beginnt augenzwinkernd mit einer typischen Lovesongmelodie und weiß bis zum Chorus auch zu überzeugen, doch leider setzt die Band den Chorus total in den Sand, so dass der Song nur durchschnittlich ausfällt. 3/5

"Gouge Away" (Bonus Track): ein Pixies-Cover was die Band sehr gut umsetzt. Auch wenn es natürlich nicht zum Rest des Albums passt, die Nummer rockt trotzdem. 5/5

"Never Said It" (Bonus Track): Nur ein Bonus Track? Der Song rockt so genial mit den harten Riffs und dem sehr gutem Gesang, das man sich fragt warum der nicht sofort zwischen die anderen gepackt wurde und auf einigen Versionen gar nicht enthalten ist. 5/5

Letztendlich ist "Lovehatetragedy" ein würdiger Nachfolger der großartigen "Infest". Nicht immer erreichten Papa Roach hier hohes Niveau aber dennoch über die meiste Zeit. Mit den Bonus Tracks ist das Album sogar schon an der Grenze zum absoluten Hammer, aber so ganz reicht es dann doch nicht, deswegen "nur" 4 Sterne. Die sind aber mehr als verdient. In meinen Augen ist dies nochmal ein richtig starkes Papa Roach Album bevor sie die Veränderung sonst wohin führte. Man muss sich in die Platte nur reinhören, dann zündet sie auch. Kaufempfehlung!
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am 6. August 2002
"Infest" war zweifelsohne ein sehr gutes Album, aber "lovehatetragedy" definitiv eine Steigerung. Ich frage mich wirklich, warum Papa Roach mit diesem Album noch immer in den unüberschaubaren Nu Metal-Sumpf geworfen werden, denn sie sind definitiv darüber hinaus. Man könnte glatt meinen, sie wären erwachsen geworden und das schon beim zweiten Album. Also wer Anhaltspunkte braucht, dem sei gesagt, dass die Platte nicht nach Limp Bizkit & Konsorten klingt, sondern hier und da eher klassische Rockanleihen zu hören sind und vielleicht haben Papa Roach in ihrer Freizeit viel Staind, Silverchair, etwas RATM und ansonsten viel ROCK gehört, denn diese Album rockt! Egal ob punkige Songs, melancholische Refrains und fette Riffs - auf der Scheibe ist kein Ausfall zu verzeichnen (mal vom seltsamen Cover abgesehen)! Darum gibt's von mir auch keine Anspieltipps, sondern einfach nur KAUFEN! Und nun doch noch eine Nu Metal-Paralelle: Papa Roach sind ähnlich vielfältig und abwechslungsreich wie P.O.D. und die wurden schon vor langer Zeit unterschätzt. Lasst uns hoffen, dass hier nicht dasselbe passiert!
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am 2. Juni 2005
Ich hab Jahre auf dieses Album nach Infest gewartet und dann endlich hielt ich es in den Händen. Meine Erwartungen waren eigentlich unerfüllbar hoch, aber die erste Singel "She Loves Me Not" konnte diese Einstellen. Na ja, leider brauchte ich fast 1 Jahr bis ich diese CD gut fand. Beim ersten hören war ich echt begeistert, beim zweiten mal noch in Ordnung, aber ab dann war ich immer wieder enttäuscht und fand kaum noch gutes an dem Album. Aber so nach und nach, kam ich auf den Geschmack, zwar klangen die Songs auf infest aggressiver und auch der Drummer liess sich mehr gehen, aber mittlerweile finde ich das Album gut. Es ist zwar schlechter als Infest und auch als Gettin'away with Murder, aber einige Tracks wie zB Black Clouds oder Born With Nothing, Die With Everything sind echte Hits. Jeder Roachie sollte zugreifen. Alle anderen sollten erstmal die beiden anderen Werke kaufen und abrocken.
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am 3. August 2003
Ich habe mir die CD "Lovehatetragedy" bestellt, und sofort angehört.
Wer vom Infest Style (Infest= Altes Album) zum Lovehatetragedy Style wechselt, wird nicht enttäuscht sein.

Einige Tracks sind wirklich hart. Die Singels "Time and time again" und "She loves me not" sind echt klasse geworden.
"Black Clouds" ist acuh wieder ein Beweis dafür, dass das Album gut ist.

Jedoch gibt es auch eine enttäauschung: Infest war ein klasse Album, mit schnellen Beats und klaren Text, den man gut versteht. In einigen Tracks aus Lovehatetragedy versteht man wenige Wörter. Und Raps wie auf "Dead Cell" oder "Between angels and insects" gibt es nicht mehr.

Das macht aber nichts, Lovehatetragedy ist einfach nur gut. Wer will schon immer das Gleiche? Neuer Sound, neue Beats, neuer Style ist die Formel eines gelungen Albums.
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am 16. August 2002
Nun gut, man erkennt sofort das es Papa Roach ist ! Aber im Vergleich Vorgänger-Album Infest hat eine musikalische Weiterentwicklung stattgefunden. Hier stellt sich aber die Frage: Muss das immer gut sein ? Ich meine nicht. Lovehatetragedy ist ein super Album mit geiler Musik, aber mir persönlich gefiel Infest einfach besser, da es mehr "Power" hat.
Dafür zeigt Lovehatetragedy mehr Abwechselung und Lieder wie "She Loves Me Not", "Time And Time Again" oder "Walking Thru Barbed Wire" gehen einfach ins Ohr !
Lange Rede kurzer Sinn: Super Album, nicht ganz so gut wie Infest, aber: Kaufen !!
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