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am 15. Oktober 2005
Victor Victoria ist in zuerst einmal ein typischer Blake Edwards Film, unverwechselbar ist der Humor, auch zwei von Edwards' 'Stammbesetzung' Julie Andrews und Robert Preston sind dabei.
Doch der Film ist noch sooo viel mehr. Herrlich in Szene gesetzt (Oscar für Set Decoration) im Paris der 30er Jahre lernen wir die damalige Schwulenszene und die abgebrannte Sopranette Victoria Grant (Andrews) kennen, die von Carroll 'Toddy' Todd (Preston) unter seine Fittiche genommen und zum Star aufgebaut wird. Der Trick dabei ist, sie als Travestiekünstler zu vermarkten ("Eine Frau die vorgibt ein Mann zu sein, der vorgibt eine Frau zu sein? Lächerlich"). Das ganze läuft auch super, bis ein Macho-Mafia-Boss aus Chicago sich in 'Victor' verliebt...
Das Ganze ist so leicht und beschwingt inszeniert, begleitet von Oscar-gekrönter Musik von Altmeister Henry Mancini, dass die gut zwei Stunden wie im Fluge vergehen. Die Story hat auch sehr anrührende Momente, besonders das Ende ist wirklich zum Heulen schön. Ein zeitlos schöner Film, eine tolle Komödie, und ein augenzwinkerndes Plädoyer für Toleranz, all das ist Victor Victoria.
11 Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2009
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich mache mir nicht so viel aus Musicals und stehe Travestie-Komödien in der Regel recht skeptisch gegenüber. Blake Edward hat es geschafft in seinem Remake des Reinhold-Schünzel-Films "Viktor und Viktoria" (1933) alle Stereotypen beider Genres glänzend zu umschiffen und einen temporeichen, zeitlos-witzigen und herzerwärmenden Film zu schaffen.
Die vier Hauptfiguren treffen im Paris des Jahres 1934 aufeinander: Der alternde schwule Nachtclubsänger Toddy (Robert Preston) lernt die mittellose Sängerin Victoria Grant kennen und überredet sie, sich als polnischer Graf auszugeben, der als Damenimitator auftritt. Prekär wird die Situation, als sich der Gangster King Marchand ("Rockford" James Garner) in Victoria verliebt. Sein Verhältnis zu einem vermeintlichen Travestiekünstler lässt seine homophoben "Geschäftspartner" natürlich aufheulen. Seinen Testosteronüberschuss muss er auch schon mal bei einer von ihm provozierten Kneipenschlägerei abbauen. Selten hat ein verprügelter Mann so selig ausgesehen. Die einzige "Normale" ist Kings Geliebte Norma (Leslie Ann Warren), ein Jean-Harlow-Verschnitt und personifizierter Blondinenwitz, die sich nur für in jeder Hinsicht potente Männer interessiert. Besonders hübsch ist die Szene, in der sie hemmungslos mit Toddy flirtet. Komplettiert wird das Ensemble durch hervorragende Nebendarsteller: einen schwulen Leibwächter, der durch Kings "Coming out" beglückt wird, einen sarkastischen Kellner, einen notgeiler Vermieter, eine alternde Lady, die Prügeleien anzuziehen scheint, einen Privatdetektiv in bester Clouseau-Manier. Neben herrlich albernen Slapstick-Einlagen bleibt genügend Raum für tief greifende Gespräche über Geschlechterrollen, sehr sophisticated.

Die Musikeinlagen (Musik: Henry Mancini, Texte: Leslie Bricusse) wirken nie aufgesetzt, im Gegenteil sie transportieren die Handlung weiter. Fast jede der Hauptpersonen hat mindestens einen Song, der sie oder ihn genauer charakterisiert. Toddy besingt das "Gay Paree", Victoria sinniert über "The shady dame from Seville", Gangsterbraut Norma tritt mit "Chicago, Illinois" auf. Für die Eingängigkeit der Songs spricht vor allem, dass z.B. "Le Jazz Hot" einige Jahre später von Loriot in "Ödipussi" als "Meine Schwester heißt Polyester" persifliert wurde.
Trotz (oder gerade wegen) ihrer rollenbedingten Androgynität ist Julie Andrews so sexy wie nie zuvor. Ohnehin ist der Film eine einzige Liebeserklärung Edwards an seine Frau, die hier aus Verzweiflung "eine andere Art von Mann" darstellt. Wann ist ein Mann ein Mann? Vielleicht, wenn er es niemandem beweisen muss.
"The rest of the tale`s not a pretty one" - Von Wegen. Natürlich fügen sich alle Handlungsstränge nach ihrer Entwirrung zu einem formidablen Happy End. Wehmütig kann es einen allerdings machen, da diese Welt zumindest in Paris in wenigen Jahren untergegangen sein wird.

Die Musik wurde mit einem Oscar bedacht, Nominierungen gab es für die Kostüme, die Ausstattung, das Drehbuch (Edwards), sowie Andrews, Preston und Warren. Im selben Jahr entstand übrigens auch "Tootsie", in dem ein Mann als Frau Karriere macht.

Ein Film, der meinem Herzen besonders nah ist. Wunderbar!
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am 21. Dezember 2004
Ein besonders schönes Feature befindet sich auch noch auf dieser DVD: die Kommentierung des kompletten Films vom Ehepaar Julie Andrews/Blake Edwards - natürlich in Englisch - sehr informativ und unterhaltsam. Mein Lieblingssong, Crazy World, ist gleichzeitig das Leitmotiv des Films und wird von Julie in einer einzigen Einstellung gesungen. Die Kamera bewegt sich dabei einmal um sie herum - perfekt. Leider kann Julie seit Ende der 90er nicht mehr singen - bedingt durch eine Halsoperation. Wie schön, daß es DVD's wie diese gibt.
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am 5. Juli 2003
"Victor/Vicoria" ist einfach ein fantastischer Film! Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte dies unbedingt tun!
Im Groben geht es um "Eine Frau, die vorgibt ein Mann zu sein, der vorgibt eine Frau zu sein, die sich im in einem Mann , der Geschäfte mit Gängstern macht, und vorgibt kein Gängster zu sein, verliebt":-)
Klingt verwirrend? Ist aber nicht so: Den Rest sollte man sich einfach besser selbst ansehen, will nämlich nicht zuviel verraten. Denn das wär Schade für diejenigen, die den Film zum ersten Mal sehen. Auf jedenfall ist dies eines der wenigen Remakes das um Weiten besser ist, als das (deutsche) Original aus dem Jahre 1933 (oder das deutsche Remake von 1957).
Erster Pluspunkt: Hauptdarstellerin Julie Andrews kann wirklich singen (Warnung: Im Original laufen einem bei den Gesangseinlagen Schauer über den Rücken!), vor allem "Le Jazz Hot" ist eines der Besten Musical-Lieder aller Zeiten.
Zweiter Pluspunkt: Das Zusammenspiel von Julie Andrews und James Garner gehört zu den besten aller Zeiten:-)
Dritter Pluspunkt: Robert Preston als alternder, schwuler Sänger ist einfach zm Totlachen, was nicht heißt, dass es schlecht gespielt ist, sondern im Gegenteil: GRANDIOS (Die Schlußszene mit ihm ist der HAMMER)
Auf jeden Fall kaufen und angucken! Zumal das Englische Origial um Weiten besser ist als die deutsche Synchro (Das Beste am Medium DVD: Man muß sich keine schwachsinnigen Übersetzungen anhören)
Gibt jetzt nicht wirklich viel Aufschluss, soll aber neugierig machen! Daher: Kaufen und angucken. Eine Legende!!!!!
Die Extras der DVD könnten etwas besser sein, SCHMOLL, und ne deutsche Version dieser DVD wär langsam echt Mal notwendig! (Zumindest für Leute die Englisch nicht sooo beherrschen und da ist die Version Original mit Untertiteln noch immer besser als nur auf Deutsch - Was auf dieser UK-DVD natürlich beides ned drauf ist...Sorry Leut, will Euch nicht verwirren;-) Fällt mir halt gerade so ein)
Also: Mein TIP: KAUFT DIE DVD! IST DAS GELD WERT!!!!!!
Riska
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am 5. März 2005
Was soll ich schreiben ? Eine der besten Musicalkomödien überhaupt. Ich habe den Film schon so oft im TV gesehen und doch mußte ich jetzt die DVD haben. Das Zusammenspiel der Schauspieler ist grandios, man merkt ihnen an, dass sie Freude an den Dreharbeiten hatten. Ich kann nur jedem diesen Film empfehlen, der altmodische Komödien im beste Sinne mag und für alle anderen lohnt sich allein schon Julie Andrews. Leider habe ich das versteckte Spezial auf der DVD noch nicht gefunden, vielleicht kann mir ja jemand helfen ?!?
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am 15. Februar 2013
Als Frau bekommt sie keine Arbeit im Varietee, aber als Mann wird sie berühmt. Tolle Verfilmung dieses berühmten Musicals. Julie Andrews ist in Hochform. Man hätte den Film nicht besser besetzen können.
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am 2. April 2014
Wer diesen Film noch nie gesehen hat, hat etws verpasst. Einfach spitze. Eine Frau die vorgibt ein Mann zu sein der vorgibt eine Frau zu sein. Subtiler und offensichtlicher Humor unterhalb der Gürtellinie. Aber keinesfalls Proletenhaft oder übertrieben und sexisistisch. Einfach sehen und geniessen. Als Mann oder Frau oder Beides!
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am 7. November 2004
..eine wunderbare und urkomische Komödie im Gewand der 30er/40er Jahre, aber dennoch nicht alt. Ein Film , der sich Travestie aber auch Homosexualität zum Thema macht, auch zum Nachdenken anregt, ohne die Themen ins Lächerliche zu ziehen und ohne seine Leichtigkeit und seinen Charme dabei zu verlieren. Julie Andrews und James Garner in Hochform, ausgesprochen spielfreudig und musikalisch.
Leider kann man bei so alten Filmen nicht immer viel von den Extras erwarten. Kein Making-Of oder ähnliches. Aber das weiß man ja. Der tolle Film entschädigt dafür.
NAch so vielen Jahren ist er immer noch mein LIeblingsfilm und es gibt Szenen über die ich immer wieder lachen muß. Ansehen, sage ich nur, denn der gehört zu den Klassikern, die man einfach mal gesehen haben muß.
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am 23. Juni 2002
Im Gegensatz zu den teilweise sehr überdrehten Komödien, die man heutzutage im Kino ertragen muss, ist dieser Film ein kleines Meisterwerk. Ich habe den Film schon sehr oft gesehen, entdecke aber immer noch eine lustige Anspielung oder einen Joke, der mir neu ist. Unbedingt ansehen - achten Sie mal auf die Szene in der der Detektiv die Rechnung präsentiert und auf die Reaktion des Auftraggebers - urkomisch!!! Allein wegen dieser Szene lohnt sich der Film.
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am 7. November 2002
Blake Edwards drhete mit sein Frau Julie Andrews eine der besten Komödien, die es lange gab. Angereichert durch tolle Cabareteinlagen, spiegelt sich das Pariser Leben in diesem Fim, in tollen Kulissen, wieder.
Der Witz steckt in jedem Detail und verliert auch nicht nach häufigem Ansehen seine Wirkung. Dazu tragen die unglaublich spielfreudigen Darsteller bei, neben Julie Andrews , James Garner und Robert Preston als der schwule Freund.
Wer wirklich gute und nie langweilige Kommödien mag, muss hier zugreifen.
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