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Heathen Chemistry
Format: Audio CD|Ändern
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am 8. Juli 2003
Nach den letzten, etwas enttäuschenden zwei Alben hat sich die neue Band um die Gebrüder Noel und Liam Gallagher wieder gefangen und schließt acht Jahre nach ihrem grandiosen Debüt "Definitely Maybe" an diese Glanzleistung an.
Neu ist, dass die Songs nicht ausschließlich von Noel geschrieben wurden, sondern auch je einer von Liam sowie den neuen Bandmitgliedern Andy Bell und Gem Archer. Nach dem verhaltenen Auftakt "The Hindu Times" mit indischen Raga-Klängen kommt die Band schnell zu dem, was sie am Besten kann. Prägnante Gitarrenriffs treffen auf Gesangsharmonien, die Songs zu unsterblichen Hymnen machen können. Dies trifft insbesondere auf "Born On A Different Cloud" und "Stop Crying Your Heart Out" zu. Ansonsten finden sich keine negativen Ausreißer und die Songs pendeln zwischen den ruhigen, akustischen "Little By Little" oder "Songbird" bis zu perfekten Rocksongs wie "Force Of Nature" oder "Better Man". Ein Album wie aus einem Guss, das zudem noch mit der perfektesten Produktion aller Oasis-Werke überzeugt.
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am 4. Juli 2002
Das Album Heathen Chemistry (Heidnische Chemie) bietet neben einem sehr ausgefallenen Covertitel auch musikalisch eine ganze Menge. Die Singles "The hindu times" und "stop crying your heart out" sind für den Sound des Albums sehr repräsentativ. Denn nicht nur in ihnen, sodern auf dem gesamten Album kommt guter "Indie-Pop" richtig zur Geltung. Der poppige Song "Songbird" hingegen sticht etwas aus der Gesamtmasse des Albums heraus, da er mehr in Richtung gute Laune Musik tendiert. Doch auch gitarrenstarke Stücke wie die instrumentale Einspielung "A quick peep" sind ebenfalls auf dem Album vertreten.
Alles in allem ein gelungenes, aber nicht überragendes Comeback der Gallagher Brüder. Denn die Alben "Def. Maybe" und "What's the story" waren nicht unbedingt vielfältiger, aber stimmungsvoller.
Doch unter dem Strich kann man diese CD nur weiterempfehlen.
Deshalb: 4 Sterne
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am 21. Juli 2002
Man muss sagen, dass ich früher mal Oasis-"Fan" war, doch hat sich das eigentlich schnell nach "Be Here Now", was mich im Nachhinein doch eher enttäuschte, gelegt und alle Alben lege ich seither nach dem Probehören wieder zurück ins Regal. Also, neuer Versuch. Rein damit in den CD-Player. "The Hindu Times" ist der erste Song und... Moment... kann das sein... das klingt ja definitiv vielleicht sogar nach dem morgentlichen Ruhm vergangener Tage. Und tatsächlich. Das klingt verdammt gut.
"Force Of Nature" hält dann zwar nicht ganz mit, dennoch gefällig. Auch "Hung By A Place" klingt wieder ein bisschen wie früher und auch ähnlich wie die Single. Und dann kommt das, was wohl endgültig den alten Oasis-Fan in mir wieder hervorruft. 3 Songs der absoluten Spitzenklasse: "Stop Crying Your Heart Out", "Songbird" und "Little By Little". Eine wunderschöne Ballade, gefolgt von einem etwas anderem Oasis-Song mit einer Vielzahl an genialen Kleinigkeiten und einer weiteren Noel-Gallagher-Hymne. Der Rest der Platte fällt dann nicht mehr beträchtlich ab, obgleich ein weiterer Kracher fehlt. Welchen Sinn dann letztlich die riesige Pause während dem halbstündigen Abschlusssong "Better Man" hat, bleibt wohl ein Geheimnis.
Insgesamt kann ich einfach Mal festhalten: Heathen Chemistry tut verdammt gut. Seit Morning Glory ist es auf jedem Fall mit Abstand das beste Oasis-Album und ich denke so anmaßend ist es nicht, es zumindest auf die gleiche Blickebene mit selbigem und Definitely Maybe zu stellen. Oasis ist wieder zurück mit einem Top-Album.
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am 5. Dezember 2002
Für die Gallagher-Brüder ist „Heathen Chemistry" eine schicksalsentscheidende Platte. Einen weiteren Schlag ins Wasser, sprich ein weiteres allenfalls durchwachsenes Album vom Format eines „Be Here Now" hätte Oasis auch der loyale Fan nicht so recht nachsehen mögen. Doch die Nachsichtigkeit jenes loyalen Fans wird hier keineswegs über Gebühr strapaziert. Tatsächlich kriegen Oasis auf ihrer fünften CD noch einmal die Kurve, werfen allen Ballast an überkandidelter Produktion, unausgegorenen Song-Ideen und Größenwahn über Bord. Das knappe Dutzend selbst produzierter Songs, deren Komposition Oasis-Chef Noel Gallagher vermehrt auch seinem kleinen Bruder Liam und dem Rest der Truppe überließ, entpuppt sich auf weiten Strecken als Rückbesinnung auf den unprätentiösen Rock'n'Roll glorreicher Tage. Stücke wie „The Hindu Times" oder „Force Of Nature" etwa sind ähnlich ungezügelt, rau und voller Lebenshunger wie einst die Hymne aller Arbeitsscheuen, „Cigarettes & Alcohol". Selbst wenn die Gallaghers die Tradition der großen, pathostriefenden Ballade hochhalten, verliert sich nicht alles in Bombast. Und das ist, wenngleich Oasis alles was sie hier machen zuvor schon besser gemacht haben, mehr als irgendjemand noch erwartet hätte.
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am 12. Juni 2003
Nach all dem Größenwahn und schlechten CD's der letzten Jahre endlich wieder das was Oasis gut können. Rotzige Rock-Songs!
Und dazu wohl eines Ihrer besten langsamen Stücke - "Stop Crying Your Heart Out". Man hört dem Lied die auf und abs der letzten Jahre an und das Oasis daran gereift sind. Dieses eine simple Lied hat mehr tiefe als alles was Oasis vorher geschrieben haben.
Allein für diesen Song .. 5 Sterne!
Und wenn man beim Refrain von "Songbird" nicht so genau hinhört, meint man fast John Lennon singen zu hören.
Danke das Ihr wieder Oasis seid!
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am 20. Juni 2002
Oasis, die Band um die Gebrüder Gallagher, mit neuer Besetzung,
neuen Songs, neuem Selbstbewusstsein sind zurück.Heathen Chemistry, das mittlerweile fünfte Studioalbum der Band aus Manchester klingt reifer als die letzten beiden eher experimentelleren Werke "Be Here Now" und "Standing On The Shoulder Of Giants".Man kann sagen Sie sind zu Ihren Wurzeln, dem Gitarren-Sound like The Beatles, The Stone Roses, u.s.w. zurückgekehrt.Anstatt die Songs mit allmöglichen Sounds und Klängen zu verzieren, haben Sie sich auf das wesentliche konzentriert - handgemachte Musik.Auf Heathen Chemistry sind 11 Songs, diesmal nicht ausschliesslich von Noel Gallagher geschrieben.Auch Bruder Liam und Gitarrist Gem Archer dürfen ihr Können beweisen.Neben den beiden grandiosen Single-Auskoppelungen "The Hindu Times" und dem zauberhaften "Stop Crying Your Heart Out", findet man sowohl harte Riffs(Force Of Nature, Hung In A Bad Place, Better Man), als auch ruhige Töne (Songbird, She Is Love, Little By Little).Viele vergleichen Heathen Chemistry mit Ihrem Erstlingswerk Definitely Maybe, ich aber finde, Oasis sind als Band reifer geworden, und dieses Album ist der bisherige Höhepunkt einer Band, die von vielen schon für tot gesagt wurde.Aber Sie sind zurück, und das ist gut so für alle die auf gute und ehrliche Musik stehen.
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am 15. Januar 2004
Da kann man sagen was man will, oasis sind einfach die beste Band unserer Zeit. Es gibt einfach keine Gruppe die es schaft solch großartige Melodien zu zaubern - That's it.
Ich glaube die meisten Kritiker stören sich an den Benehmen und Auftreten der Brüder und lassen sich dadurch zu einem falschen Urteil hinreißen, so im Sinne von:"Das sind solche Arschlöcher, die haben es auch nicht verdient, dass man gut über ihr Album schreibt"
Das zieht sich durch nahezu alle (negative) Plattenkritiken. Selbst als ihr Meisterwerk "(What's the story)Morning Glory" herrauskam gab es viele Stimmen die entäuscht waren oder sich über mangelende Kreativität beschwerten, wie lächerlich das mittlerweile ist musste sogar das große Q-Magazin eingestehen.
Wobei ich auch beim nächsten Punkt wäre: "Die klingen immer gleich". Wie häufig muss ich das lesen/hören und wie häufig muss ich jedesmal wieder den Kopf schütteln da es einfach nicht stimmt. Da ist Heathen Chemistry ein wunderbares Beispiel für. Wir haben einmal die lauten, rockigen lieder die live natürlich noch besser klingen, aber auch auf dem Album gut rüberkommen wie The Hindu Times oder Force of nature. Dann haben wir die Hymnen: Und wie schon gesagt, es gibt einfach keine Band die es schaft Lieder wie Stop Crying your Heart Out oder Little by Little zu schreiben, das ist eine Tatsache, so schlicht und ereifend einfach ist das. Desweiteren haben wir die auf einer akkustik-gitarre basierende Lieder wie Songbird und She is love und da sind dann noch die großen leicht psychodelisch angehauchten Songs (Born on a different cloud).
Heathen Chemistry klingt für mich wie ein Oasis-Album klingen soll. Ich möchte Lieder haben die in meinen Kopf bleiben und nicht so pseudo-expermentelle-studenenten-musik wie die neueren Werke von Radiohead oder Blur. Für mich kommt es auf die Melodie eines Liedes an und nicht auf irgendwelches komisches elektro gezirpe. Was soll das? In meinen Augen ist ein Lied dann perfekt wenn man es einmal hört und es sich im Kopf festsitz und dort auch bleibt. Genau das habe ich wenn ich Heathen Chemistry höre (im besonderen durch Stop Crying Your Heart Out, Songbird und Little By Little).
Deshalb bitte ich all die, die Oasis nicht mögen, über die Gallaghers als Menschen kann man streiten, doch man es geht hier um ihre Musik und deshalb sollte man sich auch auf die konzentrieren. Es gibt nicht viele Bands die es schaffen auch jemmanden dann aufzuheitern wenn es ihm schlecht geht(Gehts einem gut, so unterstreicht Oasis das ganze natürlich noch) und keine schafft das so schön wie Oasis - Wofür ist Musik denn sonst da?
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am 2. August 2002
Oasis. Eine der Bands, die meine späten Teenie-Tage nachhaltig geprägt haben. "Definitely Maybe" und "Morning Glory" waren sooo groß. "Be here now" durchaus noch gut, wenn auch so überproduziert, daß man den stetig größer werdenden Größenwahn förmlich spüren konnte. Und dann die "Shoulder of Giants", durch die sie ganz viel Kredit bei mir verloren haben. Es mußte einfach besser werden. Und siehe da..., sie können es noch.
Es wäre zwar vermessen, "Heathen Chemistry" mit den 2 Debütalben vergleichen zu wollen - aber es ist ja auch 2002 und nicht mehr 1995. Die Gallaghers legen ein Album vor, das durchweg solide ist und eine enorme Bandbreite abdeckt."Stop cryin'..." ist der klassische Oasis-Ohrwurm, hier zeigen sie, daß es noch wie in den 90ern geht. Das Album wirkt sehr reif und zeugt von einer deutlichen Weiterentwicklung. Vor allem die von Noel gesungenen Songs "Little by Little" u. "Force of Nature" sind absolut gelungen. "Born on a different Cloud" zeigt, daß auch ganz andere Klänge aus dem Hause Gallagher möglich sind und erinnert irgendwie an tiefste 70er. "Hindu Times" ist der klassische, solide Rocker. Mit dem Rest kann ich nicht sonderlich viel anfangen. Aber dennoch... The Boys are back in Town.
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am 26. September 2002
Oasis sind zurück ... und wie!
Nach "Definitely Maybe" und " (What's The Story) Morning Glory " kommt hier ein weiterer Meilenstein in Sachen Alben: "Heathen Chemistry" !
Die Jungs sind älter geworden und das merkt man auch, dreckiger versauter Rock -wie man ihn von den Anfängen gewöhnt war- weicht zunehmends reiferen, ruhigeren und teilweise auch spirituellen Klängen! Dennoch - es rockt! Sollte dieses Album das "neue Oasis" verkörpern, so darf man sich auch in Zukunft auf tolle Alben freuen!
BritPop wie er leibt und lebt! "Be Here Now" oder "Standing On The Shoulders of Giants" werden dann schnell vergessen und verziehen sein.
Sie klingen wieder wie früher und doch anders ... genau diese Mixtur aus neu und alt, aus jugendlichem, unbändigem BritPop-Rock und Erfahrung, Reife, sowie Gelassenheit machen dieses Album so besonders.
Kaufempfehlung !!!
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am 10. Juli 2002
Klasse. So soll Musik sein. Kräftige Gitarren, Toller Gesang und wunderschöne Musik und diese Stimme von Liam...Whow ! Für mich die beste CD von Oasis. nur ein bißchen kurz: CD Spieldauer 76 Minuten, aber nur 42 Minuten Musik 30 Minuten Pause am Ende und dann noch ein Versteckter Instrumental-Titel (auch sehr gut). Die Pause nervt ein bißchen sehr. Kann man nur vorspulen...
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