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Kundenrezensionen

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25
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Dezember 2012
Der von mir für seine spätere Musik (und für das,was er bei Genesis gemacht hat)höchst geschätzte Peter Gabriel ließ sich nach seinem Weggang von Genesis viel Zeit für sein erstes Soloalbum (der Schnellste ist er sowieso nicht).
Offensichtlich wußte er noch nicht so richtig,was er wollte,hat erstmal herumprobiert.
Das Ergebnis,nun ja,nett....aber auch nicht mehr.Es will sich beim Hören bei mir einfach nicht dieses "Genuß-Gefühl" einstellen.
Schon sein ebenfalls unbetiteltes 2.Album empfinde ich als um Welten besser.
1977,als "1" herauskam,war es wohl noch nicht soweit,daß er Stücke wie "San Jacinto"("4") schreiben konnte.
Peter Gabriels Backkatalog ist eine lange Reise;wenn man ihm eines nicht vorwerfen kann,dann Selbstplagiat.
Seine Arbeiten unterscheiden sich meist stark voneinander,dennoch bleibt sein Stil unverkennbar.
Trotz seiner musikalischen Weiterentwicklungen und der enormen Veränderungen liegen seine Werke meist ungefähr auf einer Höhe,was die Qualität angeht,es ist schwierig,da einen Favoriten auszuwählen(Ausnahme:Long Walk Home fällt deutlich ab und sein Cover-Album...was soll das?)
Hier,bei "1"ist es anders,es ist nicht der Stil,der mir mißfällt,es ist die fehlende Reife in der Musik,es fehlt die Emotion.
Die Klangqualität ist akzeptabel,mehr nicht,was an der Aufnahme liegt.Das war dementsprechend schon bei der Platte(Vinyl)so.
Das Remastering von Tony Cousins (Metropolis) hat der CD gut getan,klanglich liegt man mit der längst vergriffenen SACD auf der sicheren Seite,so man denn einen guten(!)SACD-Player und die dazugehörige Anlage besitzt.
Schlecht war die CD-Erstpressung aber auch nicht,bei sowas gehen die Meinungen ja weit auseinander....
Fazit:Beim ersten Versuch nur Mittelmaß vom Maestro.
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am 22. September 2015
Dies ist die erste Solowerk von Peter Gabriel nach seinem Ausstieg von Genesis. Ich höre nach knapp 40 Jahren immer noch diese Scheibe mit großer Begeisterung. Einige Titel sind unglaublich: Solsbury Hill, Modern Love, Moribund the Burgermeister, Here comes the Flood, Down the Dolce Vita u.a. Als Musikfan ist diese CD ein Pflichtkauf. 5 Sterne sind eigentlich zu wenig
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am 18. Juli 2005
Peter Gabriels erstes Solo-Album von 1977 hebt sich nicht nur von den stark von ihm geprägten letzten Genesis-Alben ab, sondern auch von seinen späteren Solo-Werken.
Einen derart rockigen, gitarrenlastigen Sound hört man auf seinen späteren Alben nicht mehr (da diese doch eher keyboard-orientiert sind). "Modern love", "Slowburn" und "Down the dolce vita" sind knackige Rock-Songs, und mit dem wunderbar orchestrierten "Here comes the flood" ist gleich eine der absolut größten Gabriel- und Rock-Songs aller Zeiten am Start. Schade, dass er ihn auf seinen letzten Touren "nur" in der ruhigen Piano-Version gespielt hat.
Mit "Solsbury Hill" enthält "I" auch gleich einen respektablen Sings-Hit, der auch heute noch zu jedem Live-Set zählt und ein absoluter Klassiker geworden ist. Experimenteller geht es bei dem bluesigen "Waiting for the big one" und dem mit Barbershop-Intro beginnenden "Excuse me" zu, die jedoch auch absolut zu überzeugen wissen!
Alles in allem bleibt "I" ein starkes Album, ohne einen einzigen Aussetzer unter den neun Songs. Zwar anders als die folgenden Gabriel-Alben, aber nicht minder erstklassig. Dem klassischen Rock-Fan würde ich am ehesten diese Album empfehlen (denjenigen, welchen Gabriels weitere Solo-Aktivitätem zu "soft" erscheinen mögen)!
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am 25. Mai 2001
1974 brach für viele Fans des englischen Progressive-Rocks eine Welt zusammen: Peter Gabriel, der damalige Kopf der Supergroup GENESIS verließ entnervt die Bühne (nach einem Konzert der "Lamb Lies Down On Broadway"-Tour) und gab wenig später seinen Rücktritt bekannt.
Gabriel brauchte schließlich ganze drei Jahre, um seine erste Solo-Platte in die Plattenregale zu platzieren und diese Arbeit unterstrich bereits damals den zukünftigen Kurs des Künstlers - jede Platte wird anders und dennoch (fast) immer ein Meisterwerk. Peter Gabriel ist hier auf der Suche, in diesem Falle auf der Suche nach einzelnen Stilrichtungen. Er vermischt Bar-Jazz ("Slowburn") mit Avantgarde, Pop, Bombast ("Down The Dolce Vita") und einprägsamen Balladen ("Here Comes The Flood"), und genau dieser Umstand ist überraschend. Nun mal ehrlich, wer hätte gedacht, daß Gabriel nach einem komplexen Konzeptdoppelalbum ("The Lamb Lies Down On Broadway") einen derartigen Stil-Mix veröffentlichen würde?
Doch sei's drum: dieses Album gefällt, es enthält den ersten Single-Hit "Solsbury Hill" und ist zudem Konzept - Peter Gabriel setzte seine Suche fort, und das hört man mit jedem neuen Album!
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am 5. August 2005
Eine ganze Weile lang war er wie erstarrt und rappelte sich nicht ganz so schnell auf, wie seine Ex-Bandkollegen von Genesis, die ja gleich im nächsten Jahr nach seinem Ausstieg (1975) ein neues (und auch noch exzellentes) Album nachschoben.
Da tat er sich mit den beiden, damals bereits bekannten Virtuosen Robert Fripp(Gitarre), Tony Levin(Bass) und aneren, und dieses Album ist das Resultat. Es ist sehr schwer zu "bewerten", denn einerseits hat es seine Anfangsschwächen und Kinderkrankheiten, andererseits ist es sehr originell, experimentell, bot damals einen total anderen, neuen Sound.
1. Die Höhepunkte:
Dazu sind die melodisch und strukturell komplexeren, athmosphärisch dichten Stücke zu zählen. Auf seinem ersten Album zeigt Gabriel bereits, dass er im Stande ist, mit musikalisch relativ minimalistischen Mitteln, viel Stimmung zu erzeugen.
Gleich das Erste ist eines der besten, wenn nicht DAS Beste Stück des Albums: "Moribund the Burgermeister". Hier packt Gabriel bereits seine Klasse aus. Schräge Harmonien und Sounds, welche später zu einem seiner Markenzeichen werden und eine wundervoll beklemmende Athmosphäre erzeugen.
"Humdrum" ist auch ein sehr starkes, nachdenklich stimmendes, athmosphärisches Stück, welches zum Teil stark an Genesis erinnert und wunderschöne Harmonien und Keyboardflächen bietet.
"Here Comes the Flood" baut sich stimmungsvoll zu einen hymnenmäßigen Refrain, bei welchem man das Sängerpotential Gebriels gut erahnen kann.
2. Experimentelle und schwächere Momente:
"Excuse Me" wirkt mit seinem dixieland-mäßigen Stil hier eher deplatziert und irgendwie aberwitzig.
"Waiting for the Big One" ist ein Ausflug in den Blues. Es wirkt langatmig und eher langweilig. Außerdem will Gabriels Stimme nicht so recht dazu passen.
"Solsbury Hill": Auch wenn ich Gefahr laufe gesteinigt zu werden - ich finde dieses Stück in der Studioversion recht langweilig und eintönig. Vor allem stören mich die Ethno-Beats im Hintergrund. Wären da nicht der aufschlussreiche Text und die gute Live-Version von "Plays Live"...
3. Die rockigen Stücke:
Diese Stücke lassen bereits Gabriels Talent aufblitzen, das Unkonvetionelle mit dem Gefälligen zu vereinen, was ihm stets großen Respekt der Musikszene beschert hat.
"Modern Love" bietet knackige Gitarrenriffs, powervollen Gesang.
"Slowburn" kommt aus der selben Ecke, finde ist jedoch etwas schwächer.
Bei "Down the dolce Vita" fährt Gabriel gleich das London Symphony Orchestra auf, welches immer mal die pumpenden Rockpassagen durchbricht: Sehr hörenswert.
Das erste Album wirkt sehr inkoherent, bietet aber für (fast) jede/n etwas. Es ist wie eine kleine Schatztruhe, die durchstöbert werden möchte...
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am 22. Dezember 2002
Das erste und nunmehr ein Viertel Jahrhundert alte, erste Soloalbum von Peter Gabriel besticht in einer einzigartigen Kombination aus theatralischer 70er Jahre Rockmusik und orchestralen Einlagen, gespielt vom berühmten London Symphony Orchestra.
Schon der erste Titel des Albums „Moribund the Burgermeister" ist charakteristisch für das ganze Album, indem es rockig mit klassischen Instrumenten unterstrichen und irgendwie verspielt klingt. Einen ganz andere Art hat der Klassiker schlechthin „Solsbury Hill". Über diesen eingängigen Ohrwurm, der bis heute zu den am häufigsten gespielten Klassikern der Musikgeschichte zählt, muss wohl nicht viel gesagt werden. Etwas ruhiger und beschaulicher geht es beim nächsten Titel „Modern Love" weiter, dem dann dass absolut albern (aber genial) klingende „Excuse Me" folgt. Neben einem munter aufspielenden Klavier ist z.B. eine Tuba zu hören, gespielt von Tony Levin, der auch heute noch zur „Band" von Peter Gabriel gehört, aber auch schon einige Soloprojekte veröffentlicht hat. Weiter am Ende des Albums folgt dann ein Höhepunkt der Albums: „Down the Dolce Vita" beginnt rein klassisch und sehr pompös vom London Symphonie Orchester gespielt, bis es dann plötzlich in den für das Album so typischen 70er Sound verfällt. Zwischendurch erklingt dann immer mal wieder eine Orchestereinlage, die den Titel auflockert und in besonderer Art und Weise unterstreicht. Als letzter Titel ist dann mit „Here comes the Flood" auch noch mal ein Klassiker zu hören. Dieser Titel ist auch bis heute noch Teil des Konzertprogramms von Peter Gabriel, manchmal auch auf deutsch gesungen („Hier kommt die Flut"), wie zuletzt bei einem Konzert in München, in Gedenken an die Flutkatastrophe in Ostdeutschland.
Peter Gabriel selbst findet das Album immer noch hörenswert, wobei er aber betonte, dass er es heute weniger bombastisch und nicht so theatralisch ausschmücken würde. Aber auch gerade dass ist ein Reiz dieses Albums, die Nachfolgealben von Peter Gabriel unterscheiden sich doch deutlich in Klang und Instrumentierung.
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am 16. Juni 2016
Im Februar 1977 erschien "Peter Gabriel 1", das erste Studioalbum von Peter Gabriel. Produziert wurde das Werk von Bob Ezrin (u.a. Kiss, Pink Floyd, Deep Purple). Alle Texte und auch die Musik stammen von Peter Gabriel. Eingespielt wurde es von
Peter Gabriel ' Vocals, Keyboards, Flute
Robert Fripp ' Guitars
Steve Hunter ' Guitars
Dick Wagner ' Backing Vocals, Guitar
Tony Levin ' Bass, Tuba
Jozef Chirowski ' Keyboards
Larry Fast ' Synthesizer, Programming
Allan Schwartzberg ' Drums
Jimmy Maelen ' Percussion

Im Jahr 1975 stieg Peter Gabriel bei Genesis aus. Zwei Jahre später erschien "Peter Gabriel 1". Obwohl das Album recht erfolgreich war, waren viele Fans über den musikalischen Stil überrascht. Es gibt zwar auch Prog Rock und Art Rock zu hören. Es gibt aber auch Blues und Pop auf die Ohren. Ein grosser Hit wurde `Solsbury hill`, welcher bis weit in die 80er Jahre hinein in den Rock Discos gespielt wurde. `Humdrum` ist eine schöne Ballade`. `Waiting for the big one`, mit über 7 Minuten der längste Titel, ist ungemein bluesig. `Here commes the flood` ist sehr intensiv. Auch der Opener `Moribund the Burgermeister` gefällt mir gut. `Excuse me` wurde von Peter mit Martin Hall geschrieben.
Ansich ist "1" ein gutes bis sehr gutes Album, welchem aber manchmal der berühmte rote Faden fehlt. Sprich, es wirkt manchmal etwas unausgegoren.

Fazit: Peter Gabriel ist mit "1" ein wirklich gutes Debüt gelungen, auch wenn die Fans vielleicht etwas andere Musik erwartet hatten. Aber auch Genesis entwickelten sich in eine andere musikalische Richtung. Egal, es sind einige wirklich gute Lieder am Start, daher halte ich 4 (8/10) Sterne für angebracht.
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am 22. Juni 2001
Peter Gabriel gehört zu den wirklich guten Musikern, insbesondere im Hinblick auf Kreativität und Experimentierfreudigkeit, die mit jedem Album zugenommen hat. Dennoch erscheint sein erstes Solo-Album, wenn noch mit starkem Genesis-Einfluss, als eines seiner besten. Gewaltige Stücke wie "here comes the flood" oder das aufwendige "dolce vita" bilden ein eindrucksvolles Hörerlebnis. Eine rundum runde Sache, man könnte sagen "Genesis" war nie besser, auch wenn die Balladen auf dieser CD etwas zu kurz kommen...
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am 7. Juni 2007
Da war er also wieder!- Während Phil Collins mit (immer weniger) Musikern der Rest-Genesis Richtung flachen Kommerz-Pop fürs Hausfrauenradio abdriftete, offenbarte Peter Gabriel nach seinem Abschied bei der Band mit seinem 1. Solo-Album 1977 gleich zweierlei:

1. Das er seinen Haupt-Ausstiegsgrund bei Genesis folgerichtig umgesetzt hatte: "Ich will etwas Neues, völlig Anderes machen!"

2. Man kann (im Gegensatz zu den Rest-Genesis)auch mit hochwertigem Songmaterial erfolgreich sein !-

Gleich die Art, wie er auf dem Cover aus dem Halbdunkel des verregneten Autos hervorlugt - ein Vorgang, der sich im Innencover fortsetzt, wo einem plötzlich ein unheimlich phosphoreszierendes Pupillenpaar aus Gabriels Gesicht entgegenstarrt, zeigt, dass er sein Faible für Schockeffekte & beklemmende Posen nicht ganz abgelegt hat.

Musikalisch gibts auch sofort mit dem 1. Song "Moribund the Burgermeister" eine mulmige, aber erstklassige musikalische Geisterbahnfahrt. Geheimnisvolle Sounds & eine verstellte Stimme erzeugen eine Spannung, die sich beim 2. Song, dem hymnenhaften, positiv & optimistisch abgehenden "Solsbury Hill" sofort in Wohlgefallen auflöst, das mittlerweile zu Gabriels "Erkennungsmelodie" & Radio-Play-Evergreen geworden ist (so dass es sich nun leider mit der Zeit abgenutzt hat...).

Überhaupt zeigt die Platte eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Ansätze für eine zukünftige musikalische Entwicklung,von der melancholischen Ballade "Here comes the flood" übers rockig frische "Down the Dolce Vita" bis zum fröhlich-ironischen Barbershop-Singalong, die allesamt recht interessant klingen, weil sie einerseits nicht mehr viel mit dem alten Genesis-Sound zu tun haben (den bspw. Steve Hackett lange Zeit noch (ohne nennenswerten Erfolg) versuchte, auf seinen Solo-Platten zu konservieren !)& andererseits schon eine Vorahnung von dem ureigenen P.Gabriel-Sound geben, den er endgültig dann mit "Peter Gabriel 3" erreichen sollte !-

Die Musik ist insgesamt auch hochkarätig produziert (mit Robert Fripp, also die Gitarre & der Kopf von "KING CRIMSON" persönlich, dem hochkompetenten Bass- & Chapman-Stick-Player Tony Levin, dem Synthesizer-"Hans-Dampf-in-allen-Gassen" Larry "Synergy" Fast u.w.m....), der Sound,die durchwegs gehaltvollen & tiefgründigen Texte - alles wirklich gut gemacht.

-also eine Klasse-Debut-LP, die (noch) alle Richtungen offen lässt, aber daraus auch ihre Vielfalt bezieht. Für mich bis heute unverständlich (und eigentlich ein Armutszeugnis für den Geschmack vieler Musik-Hörer damals !-), dass die viel langweiligere & oberflächlichere 1.Solo-Scheibe von Phil Collins etwas später viel besser gekauft wurde ...

Insgesamt eine prima Scheibe ! Schade nur, das es zig Versionen von "Solsbury Hill", aber keine mir bekannte Live-Aufnahme von "Moribund the Burgermeister" gibt....

Satte 4 Sterne (auch aus dem Nachhinein heraus !)
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am 7. Juni 2016
Fast alles ist gesagt zu diesem Epoche-machenden Album.Ich möchte nur noch hinzufügen,dass Solsbury Hill im ungewöhnlichen 7/8 Takt geschrieben ist,also nicht dem im normalen 4/4! Da Schlagzeuger bekanntlich nur bis 4 zählen können,geht das so:1,2,3,4 1,2,3 macht zusammen 7!Also von wegen "gefällig",das Stück hat's in sich! Ungerade Zählzeiten sind eher ungewöhnlich.D.Brubeck hat mit Take Five vielleicht den größten ungeraden Hit gelandet.Aber auch Pink fFoyds
Money und Genesis bei einem Teil von Suppers Ready nämlich Apocalypse in 9/8 reihen sich hier ein und beweisen,dass auch krumm erfolgreich sein kann!
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