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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 4. März 2012
Gott, was für ein Film.

Wie jede vernünftige Kerl mit Machoallüren würde ich um's Ver***ken nicht zugeben, mir irgendwelchen Schmonz` freiwillig anzugucken.

Die Ausnahme ist die Regel: "Weil es Dich gibt" - im Original das wesentlich wohlklingendere "Serendipity" - auf gut deutsch "glücklicher Zufall".

Jonathan (unverschämt sympathisch: John Cusack) und Sarah (bezaubernd schön: Kate Beckinsale) treffen sich bei dem Versuch, gleichzeitig das letzte Paar Handschuh im Weichnachtsshoppingtobuwabohu zu ergattern. Beide sind liiert, beide fühlen sich wie magisch voneinander angezogen. Es gibt nur ein Problem: Sarah ist schicksalsgläubig, d.h. Entscheidungen werden zwar getroffen - sofern das Schicksal die richtigen Zeichen sendet. Ein schicksalhafter Windstoß treibt sie auseinander. Zurück bleiben unvergessliche Minuten und das Wissen, dass sich der Name samt Telefonnummer des Anderen irgendwo auf einem Geldschein bzw. in einem Buch befindet. Jahre vergehen. Beide führen ihre Leben, beide haben den Partner für's Leben gefunden, bei beiden klopft Compadre Schicksal" mit unwiderstehlicher Wucht an die Pforte... die Suche beginnt.

Eines der wenigen Worte, das aus dem Dt.-Leistungskurs mitgenommen wurde, ist "Oxymoron", was mich zur Quintessenz des vorliegenden Films bringt: hoffnungslos romantisch. Im Angesicht ihrer Vermählung machen sich beide auf die Suche nach ihrem - was für ein schauderhaftes Wort - Seelengefährten. Einem Ideal hinterherjagend, dem der Alltag und der gesunde Menschenverstand den Garaus machte. Die Suche ist urkomisch trostlos, hochjauchzend niederschlagend, hoffnungsvoll lehrreich und auf so selbstironische Art charmant, dass auch der eine oder andere Kerl mit Machoallüren garantiert hin und weg ist. Ein für mich perfekter Film, an dem ich einfach keinen Makel finde und bei dem ich mich noch nach dem x-ten Gucken an den gleichen Stellen schief lache, gerührt bin oder mitfiebere.

Falls mich jmd. auf diese Rezension ansprechen sollte: sie wurde unter Alkohol verfasst. (Außerdem ist die Anonymität des Internet - ausnahmsweise - eine feine Sache. Cheers Folks! ;o)
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am 17. März 2007
... die Gabe zu finden, wonach man nicht gesucht hat.

Zufall oder Schicksal??? Sara und Jonathan treffen sich zufällig beim Weihnachtseinkauf in New York. Die beiden mögen sich auf Anhieb und verbringen den Nachmittag zusammen, dabei verlieben sie sich ineinander. Jonathan bietet daraufhin Sara seine Telefonnummer an, doch Sara möchte das Schicksal entscheiden lassen, ob sie sich wiedersehen oder nicht. Sie schreibt ihre Telefonnummer in ein Buch und er auf einen 5-Dollar-Schein.....

"Weil es dich gibt" ist ein Film für Menschen, die an das Schicksal glauben. Natürlich ist es unrealistisch, dass das Buch mit der Telefonnummer tatsächlich irgendwann in den Händen von Jonathan landet, aber für mich war dies trotzdem die schönste Stelle im Film...

Die beiden Hauptdarsteller (John Cusack und Kate Beckinsale) spielen ihre Rollen so überzeugend, dass man ihnen wirklich abnimmt, dass sie auch kurz vor ihrer bevorstehenden Hochzeit noch an einen Menschen denken, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen haben...

Ich habe den Film nur zufällig entdeckt, er hat mir sehr gut gefallen... ein glücklicher Zufall - Serendipity!!!
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TOP 500 REZENSENTam 13. September 2010
Mit Kate Beckinsale und John Cusack hat dieser Film ein Hauptdarstellerpaar, bei dem die Chemie einfach stimmt. Cusack punktet mit charmanter, witziger Art, ist einfach sympathisch. Beckinsale ist mit zauberhaftem Lächeln und hinreißendem Spiel einfach süß, dass es völlig glaubwürdig ist, dass Cusack sie über Jahre nicht wirklich vergessen kann.
Wie die beiden sich hier anfangs begegnen und mit dem Schicksal spielen, ist toll an witzigen Dialogen und damit eine der Stärken des Films.
In der Folge wird die Handlung immer wieder von perfekt passenden, tollen leichten Songs getragen und der Soundtrack steht dem von "Die Braut, die sich nicht traut" z.B. in nichts nach.
Die Handlung schwächelt zwar von der 20. bis 40. Minute etwas, doch wie Cusack und Beckinsale dann Jahre, nachdem sie sich trafen, auf die Suche nacheinander gehen, ist toll inszeniert. Die Story beginnt alle Dinge, mit denen Cusack und Beckinsale zu Beginn das Schicksal herausforderten, wieder zusammen zu fügen. Ein Zufall jagt dabei allerdings den nächsten. Die Logik also bitte einfach mal ausblenden, der Film ist es wert, das WIE und die Überraschungen zu genießen, weil letztlich alles super charmant gelöst ist!!
Wem locker leichte Liebeskomödien mit smarten Hauptdarstellern gefallen, bei denen die Handlung nicht ZU kitschig ist, sondern überwiegend mit Humor und viel Herz erzählt ist, dem wird dieser Film gefallen.
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am 25. März 2016
Gibt es das Schicksal ? Gibt es Lebenslinien oder Zeitlinien ? Ist alles vorherbestimmt? Eine Entscheidung, die wir heute treffen......a) oder b) hat Auswirkungen auf morgen...hätten wir uns statt für a) doch für b) entschieden, läuft die eigene zukünftige Zeitlinie anders...ggf.für ein Leben lang? Oder steht die Zukunft doch fest ? Nicht nur in Star Trek oder Zeitreise-Filmen, sondern auch in "Weil es Dich gibt" ist dies DAS Thema. Sara (Kate Beckinsale) glaubt an die Vorherbestimmung, an das Schicksal...Als sie Jonathan (John Cusack) zufällig im Kaufhaus kennenlernt und die beiden, die sich sofort sehr mögen, einige Stunden miteinander verbringen, macht sie es vom Schicksal abhängig, ob sie sich wiedersehen. Sie schreibt ihren Namen und Tel.Nr. in ein Buch, das sie am nächsten Tag in irgendeine Bücherei bringt, er muss seinen Namen und Tel.Nr. auf einen Geldschein schreiben, für den am Kiosk was gekauft wird. Nur wenn einer die Nummer des anderen später wiederfindet, gibt es die Chance auf die Liebe.
Für uns Romantiker, die ggf. auch mal an das Schicksal glauben, eine sehr faszinierende Geschichte. Ein bißchen widersprüchig, dass das Schicksal sich gleich gegen die beiden entscheidet, da man sich anschließend im Hotel ja mehrfach knapp verpasst, so dass das Schicksal es ja nicht wollte, dass die beiden zusammenkommen.
Es vergehen 10 Jahre....auch das vielleicht noch fragwürdig = haben die beiden in dieser Zeit einander nicht gesucht ??? Beide stehen nun kurz vor ihren Hochzeiten mit anderen Partnern, als Jonathan an jeder Ecke zufällig den Namen "Sara" hört und Sara plötzlich ein Filmplakat seines Lieblings-Kinofilms sieht oder ihr Mann bei einer gemeinsamen Kutschfahrt ausgerechnet vor dem Eislauf-Stadion anhält (in dem sie mit Jonathan war) um zu telefonieren. Oder ihr Mann zu den Sternen hochblickt und sie dann das Sternbild Kassiopeia erkennt, das ihr Jonathan vor 10 Jahren anhand der Anordnung ihrer Leberflecke auf dem Arm erklärte. Am Ende bekommt sie im Flugzeug den Geldschein mit seiner Nummer und er erhält als Hochzeitsgeschenk am Abend vorher ausgerechnet von seiner Frau das Buch mit Saras Nummer...die Szene, bei der mir immer Tränen kommen.
Das Eislauf-Stadion ist dann wie beim Kennenlernen auch zum Schluß der romantische Mittelpunkt des Films. Bis zum freudig-tränigem Ende werden wir Zuschauer von Spannung, Trauer und Witz gepackt...wir hoffen, dass das Paar sich wiederfindet...ein paar Male verpassen sie sich wieder knapp.....bis zum Happy End.
John Cusack.....für mich Walter "Gib" Gibson aus "der Volltreffer"...ist einfach genial, er ist in seinen Filmen nicht nur ein Darsteller, er wirkt immer wie Dein Freund. Die wunderschöne Kate Beckinsale dazu mit ihrem süßen Lächeln...perfekt!
In meiner Rezension von "das Leuchten der Stille" habe ich geschrieben, dass 2 Wochen Kennenlernen zum Verlieben für die wahre Liebe ein Leben lang wohl nicht reichen....hier sind es nur ein paar Stunden...."Weil es Dich gibt" ist aber dann für mich doch eher ein phantastisches Film-Märchen, so dass ich das hier erstmal anders betrachte und einfach genieße....(Oder ist es eben doch kein Märchen...unser Schicksal ???)
In diesem Liebesfilm gibts echte Gefühle........Die klarsten 5 Sterne aller Zeiten!!!!!
Die Frage, die sich alle Heiratswilligen in der realen Welt nach diesem Film stellen können: Hatten wir früher einen Partner, der die wahre Liebe war? Haben wir früher jemanden anderes (ggf.nur kurz) kennengelernt, der die wahre(re) Liebe gewesen wäre ??? Überlegt mal .... ;-)
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am 20. August 2014
Gut, der Film ist sehr romantisch, stimmig, wohl perfekt für die Weihnachtszeit. Dies kann alles sehr toll sein für einen gelungen kuscheligen Filmabend. Aber andererseits ist die Story eigentlich auch etwas sehr mit Weichspüler behaftet und das Ganze ist einfach mit vielen Zufällen gespickt, dass man sich schon fast an den Kopf langt. Warum denn dann 5 Sterne?
Es ist der Hintergrund, der mich fasziniert. Themen wie Zufall, Vorhersehung, Schicksal und Glück, das einem zufällt sind hier wunderbar thematisiert, wie ich es sonst noch selten gesehen habe. Es ist eben nicht so einfach. Was ist Schicksal? Ist es dann, wenn es einem trifft? Und wann trifft es? Seien wir ehrlich: Den 5 Dollar Schein wieder zu finden, wahrscheinlich gewinnt man viel eher den Hauptgewinn im Lotto, als dass dies geschieht. Genauso mit dem Buch. Es gibt so viele Exemplare und gut möglich, dass dieses eine Exemplar längst irgendwo in Privatbesitz nie mehr zugänglich sein wird. Trotzdem vertrauen die Beiden auf dieses Schicksal, auf dass es sie wieder zusammen bringt, wenn es denn nur will. Dass es damit freilich nicht gemacht ist, erkennen sie bald. Gewissensbisse kommen über sie her und bald wird jeder Dollarschein genau angeschaut und jede mögliche Bücherei nach dem Buch abgesucht. Ist das nun dem Schicksal vertrauen? Selbst eingreifen? Und wie sehr ist Schicksal vordefiniert oder eben halt doch mit dem eigenen Handeln verwurzelt. Wie sehr kann man das Schicksal herausfordern? Und wie viel kann man ihm nachhelfen? All das wird subtil eingebracht. Man merkt plötzlich den Wert von solchen Situationen, die einem im Leben tatsächlich zutreffen und vielleicht sollte man auf diese aktiver reagieren, da sie allzu schnell wieder verloren sind. Im Film kommt es dann selbstverständlich zu einem Happyend, und das ist auch vollkommen richtig so.
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am 27. April 2007
Dieser Film ist ganz wahnsinnig wunder- wunderschön! Natürlich ist er sehr kitschig, Hollywood-Kino eben, aber ist es nicht genau das, was man haben möchte, wenn man sich solch einen Film anschaut? Die Geschichte von Sara und Jonathan ist einfach viel zu schön um wahr zu sein, aber Träumen darf man ja mal ein bisschen, oder?! Dieser Film ist auf jeden Fall ein Garant für einen schönen romantischen Abend entweder zu zweit (wenn man den Mann dazu bekommt diesen Film zu gucken) oder mit nem Haufen Frauen...
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am 16. Dezember 2015
Dass der Film noch zu einer Zeit herausgekommen ist, wo der Ethno-Look und alles drumherum noch ziemlich in war, merkt man schnell.

Zur Geschichte: In der Weihnachtszeit lernen sich Sara und Jonathan in einem New Yorker Einkaufszentrum kennen und verbringen, aufgrund beiderseitiger Sympathie, die folgenden Stunden miteinander. Jonathan hätte Sara gerne wiedergesehen, doch sie schlägt ihm einen Deal vor: sie überlassen es dem Schicksal, ob sie sich noch einmal über den Weg laufen und werden so wissen, ob sie füreinander bestimmt sind. Jahre später steht Jonathan kurz vor der Hochzeit und auch Sara ist frisch verlobt, dennoch haben sie einander nie vergessen können und machen sich nun auf die Suche nach dem jeweils anderen. Doch werden sie sich ohne Namen oder Telefonnummern auch finden?

Das Ende ist vorhersehbar, doch was besonders von Jonathan alles unternommen wird, um Sara's Namen und Adresse ausfindig zu machen, ist wirklich lustig. Sowohl John Cusack als auch Kate Beckinsale spielen gut und haben im Film eine gute Chemie, allerdings ist der Charakter von Sara nicht immer ganz stimmig, finde ich. Molly Shannon als beste Freundin ist sehr unterhaltsam und John Corbett hatte für mich zwar einen netten Wiedererkennungsfaktor, doch ganz ernst nehmen konnte ich seinen Charakter nicht, der mit einer indischen Oboe musikalischen Ruhm erlangt...ja, die Ethno-Kultur wird in dem Film zeitweise ganz groß geschrieben, aber das fand ich dann doch etwas zu viel.
Filmisch ist alles okay, nette Settings, der Soundtrack ist auch okay und gepaart mit der Storyline und dem Spiel der Schauspieler ergibt es einen wirklich feinen Film für einen romantischen Abend.
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am 13. August 2003
Na klar, der Film ist kitschig, seicht, völlig unrealistisch und ganz bestimmt auch vorhersehbar. Aber was heißt das schon? Doch nur, dass sie sich am Ende bekommen. Und was wäre so ein Film ohne Happy End?
Ich muss übrigens ganz entschieden widersprechen, dass der Film nur etwas für Frauen ist. O.K., wenn Mann eher auf Rambos, Rockys und Terminatoren steht ist er hier vielleicht nicht ganz richtig aufgehoben. Aber alleine schon Kate Beckinsale dürfte doch auch den hartgesottensten Action-Fan von den „Vorzügen" dieses Films überzeugen. Und für die weiblichen Zuschauer gibt es ja noch den (O-Ton meiner Frau: knuffigen) John Cusack.
Zur technischen Qualität der DVD kann ich wenig sagen, da ich mir Filme noch über einen normalen Fernseher und ohne Dolby Surround anschaue/höre (jaja, so was gibt's noch). Und eigentlich ist mir der Inhalt bei so Filmen sowieso wichtiger als das Drumherum.
Alles in allem also 4 Sterne: Eine Stern Abzug, weil er doch nicht ganz so originell wie Harry und Sally ist, und noch ein Stern Abzug, weil er irgendwo in der Mitte eine kleine Länge hat. Dafür gibt's für Kate Beckinsale wieder einen Stern dazu :-)
Ach ja: Sie werden diesen Film mögen, wenn Ihnen auch folgende Filme gefallen haben:
Harry und Sally, Notting Hill, E-Mail für dich, Schlaflos in Seattle, Fools Rush In, Der Volltreffer
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am 17. Februar 2017
Dieser Film ist jedes Jahr an Weihnachten Pflicht! Es geht um ein Paar, das sich mitten im Weihnachtsgeschäft zufällig begegnet. Beide sind zu dieser Zeit jedoch in einer festen Beziehung. Weil sie sich aber kurz darauf noch einmal begegnen und Sarah an das Schicksal glaubt, lassen sie es draufankommen: sie schreibt ihre Nummer in ein Buch und bringt dieses in New York in Umlauf. Er schreibt seine Nummer auf einen 5-Doller-Schein. Überzeugt davon, dass, wenn es wirklich Schicksal ist, sie sich wieder begegnen, geht jeden seinen eigenen Weg. Nach einigen Jahren sind beide in der Beziehung unglücklich und sie denken wieder an den Tag zurück, wo sie sich begegnet sind. Happy End-Garantie und so schön!!!
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am 2. Dezember 2002
Dieser Film ist was für hoffnungslose Romantiker, wie mich! :)
Klar, es gibt keien Überraschungen, wenig Action, keine Explosionen, keine Toten...
Aber für einen Abend zu Hause mit der (besten) Freundin der ideale Film...
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