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am 2. August 2014
JoyRide ist einer jener Filme, welche jetzt erst (wieder) im Fernsehen kamen und somit bin ich auf diesen auch genau zum gegenwärtigen Zeitpunkt und nicht zuvor aufmerksam geworden, habe ihn anschließend erneut auf mich wirken lassen und jawohl: äußerst sehenswert!

Da viele unter uns das filmische Werk als solches bereits in Augenschein genommen haben dürften, sei für diese Klientel der DVD nur gesagt, dass die Disc zahlreiche Extras beinhalten soll und dass Bild und Ton zwar keiner Blu-ray zu Ehre gereichen können, jedoch auf absolut akzeptabler Linie zu überzeugen vermögen dürften. Nun komme ich zu Gunsten der "JoyRide-noch-nicht-Kenner" zum Film selbst, der wie ich finde eine kaufenswerte Kombination aus Teenie-Horror und düsterstem Thrill darstellt:
Zwei Jugendliche - gespielt von Steve Zahn und dem bedauerlicherweise viel zu früh verstorbenen Paul Walker - erlauben sich einen aus späterer Sicht heraus betrachtet äußerst verhängnisvollen Scherz, welcher einen sehr psychopathisch anmutenden Trucker wortwörtlich zum Kochen bringt und für mörderische Zwischenfälle inmitten verlassener US-amerikanischer Provinz sorgt, in welcher wohl kaum auch nur ein einziger Sheriff konkrete Hilfsbeiträge leisten könnte, zu einsam ist das Pflaster. Interessant ist hierbei, dass der Täter ursprünglich kein solcher gewesen zu sein SCHEINT, tatsächlich wirkt es als sei er durch den Scherz verletzt, als reagiere er eigentlich eher sensibel denn brutal - was sich wohl nicht zwangsläufig ausschließen muss.
Die wirklich süße, wahrlich wundervolle Venna ist gewissermaßen die Freundin beider Hauptfiguren und wird unschönerweise hautnah in das gesamte Geschehen involviert, erlebt fortan alles mit. Wie wir JoyRide-Freunde wissen, ist es nicht der einzige Film der Reihe geblieben, Teil 3 stammt aus dem gegenwärtigen Jahr. Ich jedoch sah bisher "nur" den ersten Part aus anno 2001. Das Wort "nur" deswegen in Anführungsstrichen, da auch diejenigen die nur Teil 1 kennen wissen, dass sie allein damit wohl doch schon einiges gesehen haben, fürwahr ein nervlich nicht immer allzu leicht zu ertragendes Spiel des Jagens und vor allen Dingen durchaus subtil, angeblich ist das bei den Nachfolgern nicht mehr der Fall.
Nach klassischer Hitchcock- und De Palma-Manier spielt sich ein Großteil der aufgebauten Geschehnisse der Spannung mehr oder minder ausschließlich im Kopfe des Zuschauers ab, d.h. dass die Bilder nicht immer allzu drastisch oder rabiat erscheinen, die Atmosphäre jedoch stets die beängstigende Verlassenheit der Hauptprotagonistinnen und Protagonisten betont.

Das offene Ende verursacht nicht nur einen unangenehmen Überraschungseffekt, sondern sorgt auch eindeutig dafür, dass der Zuschauer in sich eine Neugier entstehen sieht, wie denn wohl nun ein Nachfolger die Storyline weiterzuführen vermag?
Zwar anschließend nicht mehr mit dem gleichen Ensemble an Darstellern, jedoch mit demselben "Villain" des ersten Erlebnisses, ich bin gespannt.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. November 2015
Als Lewis und sein Bruder Fuller auf einem Highway unterwegs sind, machen sie sich zum Zeitvertreib einen Spaß draus, über CB-Funk einem Trucker einen Streich zu spielen. Nur findet der den nicht lustig, dreht den Spieß um und eröffnet die Jagd.....
Joyride dürfte jedem gefallen, der Spielbergs Duell oder Mostows Breakdown mag. Wie aus einem harmlosen Spass ein teils perfider Thriller wird, in dem der stets gesichtslose Trucker vor nichts zurückschreckt, ist absolut sehenswert. Simpel, aber effektiv.
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am 13. August 2014
Joyride: Spritztour. Zuerst dachte ich: Öhhh nicht schon wieder so ein blöder Teen-Schocker, Halloween Abklatsch Nummer 66. Aber-FALSCH GEDACHT. Dieser Film ist nicht so ein billiger Teen-Horrorfilm. Er baut gekonnt Spannung auf bis zum erbitternden Ende. Als ich die DVD rausnahm war ich begeistert. Noch dazu regt das Filmende zum Nachdenken an, und wenn ihr eure grauen Zellen anstrengt, dann ist es gar kein offenes Ende(wie oft behauptet wird). Die 3 Hauptdarsteller haben mir echt den Rest gegeben: Wann gab es in einem Horrorfilm solch großartige Schauspieler wie hier? Steve Zahn läuft hier wahrlich zur Höchstform auf, was man bei seinen letzten Filmen schon sehen konnte. er bringt auch viel Humor in diesen Film. Meiner Meinung nach einer der besten Jungschauspieler überhaupt. LeeLee Sobieski(Deep Impact, Glass House) hat mich ebenso positiv überrascht. Sie ist halt in Thrillern viel besser aufgehoben als in Komödien und Paul Walker fand ich in "The Fast And The Furious" ja schon Mega Genial, aber auch hier kann er an den Vorgänger durch sein Talent anschließen.
Kurz gesagt: Geiler Road-Movie mit viel Suspense, Schockern, fabelhaften Jungschauspielern und einem Ende, das einem zum Grübbeln bringt. (und ich habe die Hoffnung auf gute Horrorfilme in der heutigen Zeit schon aufgegeben) 5 Sterne und mehr...
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am 19. Juli 2013
Klasse konstruierte Story mit überzeugenden Jungstars, krassen Spannungselementen und unberechenbaren Wendungen.
Der Film hält einen auf Trab, beim Zuschauer entsteht ein kribbelndes Erwarten dessen, wie es nun weiter geht.
Die anfängliche, lockere Stimmung mit Scherzen und alles, schlägt gekonnt um, der Zuschauer wird mitten ins Handlungsfeld gerissen und ist gespannt, wie der weitere Verlauf ist.
Super Thriller.
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am 21. August 2015
Hallo

hatte mir den Film geholt mit Paul Walker und Steven Zahn. Ist ein echt Cooler Film und ist witzig.
Ich kann den Film nur weiter empfehlen.

Sehr gute 5 Sterne

mfg RAxXxAS
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am 3. April 2013
Ich kannte den Film schon, bevor ich die DVD kaufte. Mittlerweile ist die einige Jahr her. Dennoch gucke ich den Film ca. 2 mal pro Jahr.
Ein rasanter Film mit wenigen überraschenden Wendungen, aber dafür einer abwechslungsreichen Atmosphäre, zu der die guten Schauspieler beitragen.
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am 8. Dezember 2014
Immer gerne sehe ich mir den Film an. Schon etwas älter die Handlung, aber dafür ist er immer wieder spannend. Sehr empfehlenswert.
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am 26. Mai 2003
Dieser Fim macht Hoffnung. Er beweist dass es da draußn noch fähige Filmemacher gibt die wirklich was auf dem Kasten haben, die diechauer fesseln und blendend unterhalten können.
Ein sagenhaft spannender Movie mit griffigen Schauspielern, herrlich staubig düsterer Stimmung und atemberaubendem Thrill.
Meiner Meinung nach der wohl beste und spannendste Roadmovie aller Zeiten.
Hier hatte jemand Spaß am Drehbuch schreiben und diesen Spaß gibt er 110%ig weiter. Also Popcorn raus, Zimmer verdunkeln und rauf auf den Highway erstklassiger und spanneder Unterhaltung. Oder - noch besser - im Autokino angucken. Wer sich danach noch heimfahren traut der ist wirklich hartgesotten. ;0)
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am 3. Oktober 2016
Bin zufällig auf diesen Film gestoßen und bereue den Kauf keine Sekunde. Super Film! Von Anfang bis Ende total spannend, wirklich sehr zu empfehlen.
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am 5. Juli 2003
Joyride erinnert sehr stark an Steven Spielberg's Regiedebüt "Duell", einem älteren Film in dem es um einen Autofahrer geht, der von einem Truck verfolgt wird. Der Truckfahrer - den man niemals zu Gesicht bekommt - versucht den Autofahrer aus zu ermorden, die Gründe dafür werden im ganzen Film allerdings nicht genannt.
Nun, in Joyride werden die Gründe zumindestens ansatzweise genannt, denn hier wurde der Truckfahrer mit einem fiesen Trick hereingelegt und will sich scheinbar rächen...
Der anfängliche Spass entwickelt sich zu einem Spiel auf Leben und Tod und es dauert nicht lange, bis es das erste Opfer gibt...
Joyride ist nicht ein wirklicher Horrorfilm, blutige Szenen werden dem Zuschauer erspart. Der Film besticht in erster Linie durch seine Atmosphäre. Die Spannung wird kontinuierlich auf einem hohen Niveau gehalten und fesselt den Zuschauer an den Bildschirm.
Darunter leiden auch nicht kleine Humoreinlagen, die in dem Film gelegentlich auftauchen. Der Humor kommt rüber, doch er zieht den Film deswegen nicht ins Lächerliche.
Die Schauspieler geben zwar keine exellente, aber eine gute Leistung ab. In mancher Szene hätte man sich noch mehr emotionale Reaktionen erhofft, gerade in Paniksituationen hatte ich den Anschein, dass die Darsteller zwar mühsam versuchten, ihre Angst glaubwürdig rüberzubringen, aber da fehlte einfach der "Kick" um dem heimischen Zuschauer die Dramatik zu vermitteln.
Alles in allem ist Joyride ein sehr gelungener und spannender Film, daher 5 Sterne.
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