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am 9. Dezember 2016
Ich habe dieses Film nach viele Jahre wieder angeschaut, weil mein 10 jährigen Sohn die Frage stellte, ob ich jemanden töten würde, wenn ich WÜSSTE, er wollte ein anderer Mensch umbringen. Und gerade dieses Thema würde im Film wunderbar behandelt.
Jahr 2045. 3 begabte Hellseher sagen der Polizei eines Testprojects wer und wann gewaltätig ermördet wird, und wer den Mord begehen wird. Nur den Ort muss die Polizei aus den von den Hellseher gesehenen "Bilder" herausfinden. Diese Bilder werden aus den Gehirnen der Hellseher heruntergeladen und analysiert. Seit 4 Jahren gab es kein Mord mehr in der Stadt. Tausende zukünftige Mörder sind "gefroren" in käfigen festgehalten, sodass sie die Gesellschaft nicht schaden können.

Jetzt möchte eine Untersuchungskomission des Parlaments das Projekt und dessen Methoden näher begutachten bevor es weiter im ganzem Land umgesetz wird. Und stellt viele Fragen, die der Projektleiter zuerst verunsichern. Unerwartete Wendungen machen daraus ein Aktionfilm, der bis zum Ende spannend bleibt.

Es werden viele ethische Fragen gestellt und viele Probleme skizziert, die auch heute in der politische Diskussionen ofter vergessen werden.
Wie weit können wir das Verhalten anderer vorhersehen, inwieweit besitzen wir freie Wille oder werden wir von den Gegebenheiten in unseren Leben vorbestimmt?Hätten die Mörder doch immer noch die Möglichkeit sich anders zu verhalten als in der Vision vorgetragen? Und was tun, wenn es Zweifeln gibt (im Film, wenn Abweichungen -minority reports- zwischen die 3 Visionen)?
Wie viele private Opfer sind für die Sicherheit der Gesellschaft vertretbar? Im Film sind die Hellseher selber nicht freiwillig da: es sind Kinder Drogenabhähgiger und Alkoholiker, die unter Droguenanwendung in den Zustand versetz werden, in dem sie diese schrecklichen Visionen ständig ertragen müssen.
Es ist ein sehr complexer Film, den man jedoch auch als Actionfilm anschauen kann, jedoch sehr nachdenklich macht.
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am 7. Mai 2010
MINORITY REPORT (2002)

Zum Film muss nicht mehr viel gesagt werden: Er wird jedes Mal besser. Ich habe MINORITY REPORT jetzt zum 4ten Mal geschaut und muss sagen, so gut wie auf Blu-Ray fand ich ihn noch nie.

Zur Disc: Einige haben sich über die Bildqualität enttäuschend geäußert, als hätte man hier gepfuscht. In diesem Fall trifft das jedoch nicht einmal im Ansatz zu. Spielbergs Science Fiction sah im Kino so aus und ist jetzt auf Blu-Ray genauso präsentiert, wie der Regisseur es intendiert. Der Film badet häufig in von Licht durchfluteten Bildern sodass der Transfer in hellen und dunklen Bildbereichen absichtlich Details verschluckt. Die ganze Optik des Films ist so angelegt, erst dadurch bekommt er seinen eigenen Stil. Im Vergleich zur DVD sind generell viel schärfere Bilder zu verzeichnen, die die Details der futuristischen Welt erst so richtig zur Geltung bringen. Der Sound ist einfach beeindruckend und weist häufig Referenzwerte auf.

Besser wird MINORITY REPORT nie aussehen und klingen! Klare Kaufempfehlung! Don't run!
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am 11. April 2003
Wie kann man eine Tat vorhersehen, die dadurch verhindert wird, dass man sie vorhergesehen hat, also nicht begangen werden wird? Mit dem aus vielen Science Fiction-Filmen und -Fernsehserien bekannten Zeit-Paradoxon wird man hier wieder konfrontiert. Noch dazu werden hier Menschen für diese vorhergesehenen, aber von ihnen deshalb nicht begangenen Taten verurteilt und streng bestraft. Aber abgesehen von diesem den logischen Verstand beschäftigenden Problem ist der Film spannend und unterhaltend. Zu Beginn wird als Einführung für den Zuschauer ein Beispiel-Fall abgehandelt , der wegen des Countdowns zur Tat, die nicht bei (00)7 Sekunden, sondern erst bei 0 verhindert wird, äußerst dramatisch, hektisch und aktionsreich abläuft - man hat den Mord ja schon gesehen. Danach erlebt man einen vorhergesagten Mord, den der Hauptdarsteller als Angehöriger der Precrime-Behörde begehen wird. Der Rest des Filmes zeigt dann den Weg zur Tat. Mehr zu schreiben hieße die Spannung zu nehmen.
Die DVD hat bei einigen DVD-Playern der Firmen Löwe, Phillips und Pioneer ihre Macken. Scheinbar lässt sich die Sprache Deutsch nicht einstellen, sie wird automatisch immer wieder in Englisch abgespielt. Mit folgendem Trick lässt sich das aber dennoch lösen:
Man startet zuerst den Film und drückt erst dann (bei laufendem Film) die "Menü"-Taste und wählt das Sprachenmenü.
* "Deutsch" auswählen.
* mit "ok" bestätigen
* anschließend erneut die "Menü"-Taste (!!!) der Fernbedienung betätigen, und nicht (!!!) den Punkt "Hauptmenü" wählen.
Nun läuft die DVD ab der unterbrochenen Stelle in der
deutschsprachigen Version weiter.
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am 6. September 2010
Minority Report hat mehr Filmkorn als viele weitaus ältere Filme - also muß dies ein Stilmittel sein.

Derart starkes Filmkorn würde aber eine sehr hohe Bitrate erfordern, da es völlig chaotisch und animiert ist.
Das Encoding dieser Blu-ray ist dem Filmkorn nicht gewachsen und daher gibt es Nachzieheffekte (besonders in einfarbigen Flächen).

Ich habe nichts gegen Filmkorn - im Gegenteil, einige Blu-rays stören mich, weil das Bild "entrauscht" wurde, dabei gibts ebenfalls Bildstörungen.
Daher sollte man körnige Filme mit wirklich ausreichenden Datenraten codieren, mit Encodern die körnigem Material gewachsen sind.
Die ersten Blu-rays wurden von Sony sogar mit voller Absicht in MPEG2 codiert, mit Bitrate auf Vollanschlag, weil MPEG2 mit Filmkorn besonders gut klarkommt.

Ich frage mich manchmal, ob Blu-rays absichtlich so schlecht codiert werden - damit man die Filme später wieder in noch höheren Auflösungen verkaufen kann (QuadHD, UHD).
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am 29. Mai 2012
Nach "A.I. - Künstliche Intelligenz" machte Spielberg wieder einen Abstecher ins Science Fiction Genre. "Minority Report" basiert auf der Kurzgeschichte von Philip K. Dick und wurde von Spielberg unglaublich fesselnd, spannend und intelligent umgesetzt, ein wahres Meisterstück des Films, wie ich finde.

Im Jahr 2054 werden Verbrechen durch drei weiterentwickelte Menschen, namens "Precogs", verhindert, in dem sie die Zukunft dieser Verbrechen sehen und so an die Abteilung Pre Crime weitergeben. John Anderton arbeitet für dieses ürsprüngliche Experiment, was nun in ganz Amerika eingesetzt werden soll. Doch plötzlich steht er selbst inmitten eines Verbrechens, das er bald begehen wird...

Zunächst einmal ist "Minority Report" natürlich Science Fiction, in Form von "Uhrwerk Orange" oder "Twelve Monkeys". Die Welt wird in einer Zukunft gezeigt, die nicht zu weit weg von uns ist. Und diese Welt zeigt Steven Spielberg in einer wirklich authentischen Vision. Während die Technik sich immer weiter entwickelt, geht das Soziale, das Menschliche verloren und die fiktive Welt in dem Film wird zu einem Überwachungsstaat, der die Freiheit jedes Einzelnen immer weiter einschränkt. Ich kratze hier nur an der Oberfläche der Themen, die den Zuschauer während des Films und auch danach zum Weiterdenken animieren. Die größte Auseinandersetzung dürfte man aber mit der Idee der zukünftigen Verbrechensbekämpfung haben: Ist es gerecht, wenn ein Mensch für ein verbrechen verhaftet wird, das er nicht bagangen hat?
Durch diesen zentralen Aspekt gewinnt der Film jede Menge Tiefe und macht ihn in meinen Augen außergewöhnlich. Klar wurde die Thematik etliche Male schon aufgergiffen, aber in dieser Form und mit dieser Präzision noch nie!

Spielberg beweist Talent in allem, was er tut: Fehler oder unlogische Handlungsabläufe sucht man vergebens, anders als in "Zurück in die Zukunft", mal als bestes Beispiel aufgeführt.
Trotzdem muss man als Zuschauer mitdenken, auch wenn die vordergründige Geschichte eigentlich sehr genau erklärt wird.

Apropos: Hier zeigt sich der typische Spielberg. Die Story mit Anderton und seinem verlorenen Sohn ist nicht neu, aber wurde auch hier sehr mitreißend und autenthisch dargestellt. Das liegt vor allem am tollen Cast: Tom Cruise als John und Colin Farrell als Gegenspieler Detective Danny Witwer. Aber auch Max von Sydow brilliert als Lamar Burgess, den Director von Precrime und Samantha Morton als Precog Agatha.
Dazu die optisch, kühle Atmosphäre, die alles so einsam und bedrohlich wirken lässt. Sehr schön finde ich persönlich auch den dezenten Einsatz von CGI, viele Actionszenen wurden ohne Effekte gedreht.

Musikalisch ist natürlich John Williams wieder für den Score verantwortlich gewesen und nach "Der Soldat James Ryan" und "A.I." komponierte er wieder einen atonalen, aber aufregenden Soundtrack!

Fazit: "Minority Report" ist für mich einer von Spielbergs besten, allein wegen dem Mix aus großen Thematiken, wie Zufall und Schicksal und der ethischen Frage nach dem Recht eines Menschen. Dazu eine spannende Story mit vielen Twists und tollen Darstellern. Ein ganz klarer Beweis dafür, dass Spielbergs Name nicht umsonst für Filmklasse der besonderen Art steht. Unbedingte Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juli 2007
Filmisch ist dieser Film perfekt, denn auch wenn Tom Cruise etwas zu steif in seiner Darstellung ist, trägt die Story ihn doch so gut, dass es kaum stört. Die Welt des Jahres 2054 ist überzeugend dargestellt und man kann nur hoffen, dass die hier gezeigte Art der Werbung noch etwas länger auf sich warten lässt.

In der vorliegenden Version ist der Film auf Deutsch oder auf Englisch zu schauen, es gibt eine Bildergalerie, Biographien der Beteiligten, die Kinotrailer und eine Vorschau auf das zum Film gehörende Activision-Spiel. Daneben kann man noch das Storyboard bewundern und die Produktionsnotizen einsehen. Alles in Allem eine lohnende Anschaffung und für Dick-Fans genau wie „Bladerunner“ (Director's Cut) und „Total Recall“ ein absolutes „Must-Have“.
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am 9. März 2016
Film de actiune care merita vazut !! Un regizor foarte bun. Voi cauta si alte filme realizate de el. Pacat ca nu exista si in original filmul si nu doar subtitrat in germana.
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am 28. September 2005
Der Film Minority Report täuscht mit seiner glatten, modisch düsteren Oberfläche fast darüber hinweg, daß er von einer tiefen, authentischen Sehnsucht handelt: Nach einem Leben mit Vergangenheit. Der US-amerikanische Wahn von einer vollkommen planbaren Wirklichkeit greift in dieser Dystopie (negativen Utopie) auch auf das sogenannte Schicksal über, auf das Unentrinnbare oder bereits Geschehene. Ähnlich wie in Wenders' "Am Ende der Gewalt" wird hier der Gedanke verfolgt, wie weit der Mensch sein Geschick künftig kontrollierbar, vorhersagbar machen wird - und was das für sein Menschsein bedeutet. Wie immer bei Spielberg muß es auch hier die gefälligen Klischees geben, die triefende Familiengeschichte, die skrupellosen Forscher, die windigen Politiker: Doch die zentralen Figuren sind gebrochen, uneindeutig, bergen Überraschungen (nie zuvor hat man Cruise so häßlich gesehen, so zerrissen!)
Ein Meisterwerk mit einer fasziniernden Ästhetik, genialen Erfindungen, und vor allem mit herausragenden Schaupielern (von denen Cruise vielleicht der mit dem überschaubarsten Talent ist). Unbedingt anschauen. Mehr als nur ein Mal.
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HALL OF FAMEam 17. März 2003
Mit den Wahrsagern ist das so eine Sache. Nehmen wir an, zwei Züge rasen führerlos aufeinander zu rasen und man befragt zwei Wahrsager, ob es zu einer Katastrophe kommen wird. Der erste würde die Frage bejahen, der zweite, wissend, dass man die Züge aufgrund seiner Weissagung anhalten würde, würde die Frage verneinen. Dann wären wir so schlau wie zuvor und würden, um zu einer eindeutigen mehrheitsfähigen Aussage zu kommen, einen dritten Wahrsager zu Rate ziehen. Würden wir uns dann nach der Mehrheit richten, würde stets die Minderheitsmeinung Recht behalten. Auf dieser keineswegs lapidaren Idee beruht Minority Report. Die drei Wahrsager, "Precogs", schwimmen embryogleich in Tanks, ihre Hirnströme werden gemessen. Anhand ihrer sind Polizisten in der Lage, Verbrechen zu bekämpfen, bevor sie begangen werden. Morde sind dadurch ausgerottet, die Verbrecher werden kurzerhand kryogenetisch eingefroren. Die Handlung dreht sich um einen seltenen Fall des Dissens zwischen den Precogs. Obwohl sie niemals eine falsche Anweisung gegeben haben, so wird uns erklärt, stimmen sie doch manches Mal nicht überein. Der Leidtragende dieser Minderheitsmeinung ist Pre-Crime-Polizist Tom Cruise, der so vom Verfolger zum Verfolgten wird.
Minority Report ist ein weiteres Meisterstück von Spielberg, Actionfilm und anspruchsvolle Zukunftsvision zugleich. Im Gegensatz beispielsweise zu Star Wars Episode II, der zeitgleich erschienen ist und Spezialeffekte leider oft nur um ihrer selbst Willen einsetzt, was sie zusammenhangslos und steril macht, verwendet Spielberg Computereffekte ausschließlich, um die Handlung voranzutreiben und die Charaktere glaubwürdiger zu machen. Seine Vision von der Zukunft ist gefüllt mit Details, großen und kleinen, die für mehrere Science-Fiction-Projekte reichen würden und einen staunen lassen. Da gibt es einen Computerbildschirm, der in Augenhöhe schwebt und von Tom Cruise dirigentenhaft bedient wird. Da kriechen Werbebotschaften die Wände hoch, die auf den jeweils Vorbeigehenden personalisiert sind. Es gibt Spinnenroboter, die scharenweise ein Haus in Windeseile durchsuchen können, indem sie Netzhäute aller Bewohner scannen.
Rein zufällig fiel der Filmstart mit der Verhaftung eines gewissen Jose Padilla zusammen, der angeblich eine schmutzige Bombe zur Explosion bringen wollte. Die amerikanische Regierung, seit jeher nicht gerade zimperlich mit Staatsfeinden und "gewöhnlichen" Kriminellen, wiederholt seither gebetsmühlenartig ihr Recht zur vorwegnehmenden Selbstverteidigung. Spielberg erwiderte darauf in der New York Times, dass die Menschen nach dem 11. September bereit wären, Teile ihrer Freiheiten aufzugeben, um sich sicher zu fühlen. Die Frage ist nur, wie viele Freiheiten jeder Einzelne bereit ist aufzugeben. Das ist das Thema des Films. Blade Runner, ebenfalls von Philip K. Dick, zeigt eine Zukunft des Verfalls. Minority Report nimmt eine wesentlich optimistischere Grundhaltung ein. Minority Report ist großes Kino!
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am 8. Januar 2003
Unfassbar, eine riesige Enttäuschung der Film. Wenn man den Trailer gesehen hat, könnte man meinen man sieht einen kurzweiligen Film voller Spannung und Dramatik. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Nicht enden wollende Szenen voller Fehler und Ungereimtheiten; Disketten im Jahr 2054? Holzkugeln?Also bitte Herr Spielberg. Dann diese teilweise miesen Special Effects und dieses blöde Product-Placement. Ich bin zum ersten Mal im Kino eingeschlafen...
Fazit: Großartige Idee, aber ganz mies umgesetzt...ein Sci-Fi-Flop
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