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am 22. November 2002
The Reindeer Section ist ein Projekt von Gary Lightbody dem Sänger von Snow Patrol. Entgegengesetzt dem allgemeinen Trend kommt die „Rehntier Abteilung" sehr minimalistisch daher. Hier mal eine Triangel, da mal eine Flöte und alles umrahmt mit zarten Melodien. Wer „The Kings of Convenience", „The Sea & Cake" oder „Kingsburry Manx" mag, der wird auch „Son of Evil Reindeer" lieben. Na ganz so minimalistisch ist dieser Gary Lightbody dann doch nicht, denn schließlich hat er sich nicht irgendwen mit ins Studio mitgenommen. So wirkt nur die Creme de la Creme der Popmusik bei diesem Album mit, z.B. Belle & Sebastian, Mogwai, Arab Strap, Mull Historical Society, Eva und Astrid. Sehr hörens-/liebenswert diese Platte!
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am 13. Oktober 2006
Irgendwie scheint diese Musik im positivsten Sinne eines zu sein: Breitenwirksam.

Es fällt mir beinahe unmöglich zu glauben, dass irgendein Mensch, wenn er mal in kuscheliger Stunde und gedämpfen Licht mit seinem/er Liebsten zusammen ist, diese Musik voller disgust aus dem Abspielgerät kicken würde - nur Volksmusik-ultras vielleicht ausgenommen.

Hier ruft niemand nach Innovation, niemand fordert Brüche, keinen kümmert mangelnde Abwechslung. Es geht allein um den Song, und darum, wie warm einem doch dabei werden kann. Nur nicht zuviel Aufregung, keine laut-leise Orgien, keine spinnerten Tempiwechsel, ich bin grad so schön am schmusen.

Oder es ist Musik für die Sonntagsmelancholie. Der wirklich zerstörte greift ohnehin zu Joy Division oder The Cure (der ganz haltlose nimmt ein Stahlbad bei Slayer), aber das ist nix für uns. Wir schwelgen hier in Erinnerung an den letzten Abend oder hoffen sehnsüchtig auf den kommenden, lullen uns ein, umarmen uns selbst und fragen immer wieder, warum wir allzuoft alleine einschlafen müssen. - Und dann legen wir diese Musik auf und holen uns so unsere Streicheleinheiten.

So oder so, mir fehlen die Argumente, warum man diese Musik nicht mögen kann.

Umarmen bitte.
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am 2. Februar 2005
Also diese Rezension muss schonmal deswegen geschrieben werden weil diese sensationelle Platte definitiv mehr als 1 Rezension verdient hat.
Das wesentliche ist zu der Scheibe natürlich geschrieben. Ich bin selber durch Rezessionen der letzten Snow Patrol CD zum kauf gekommen. Snow Patrols Final Straw kann aber nicht annähernd mit diesem Projekt mithalten. Vom ersten bis zum letzten Lied strahlt eine wohlige gemütliche Stimmung aus dem CD Spieler.
Beste Singer/Songwriter Musik, für Fans empfohlen die dem melancholischen Britpop zugeneigt sind.
Anspieltipps: Grand Parade, Budapest, You Are My Joy
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am 27. Dezember 2009
Durch Snow Patrol bin ich auf die Reindeer Section aufmerksam geworden. Ich muss sagen, dieses Album ist eines der besten in meiner CD-Sammlung und hat sich rasant zu einem meiner all-time-favourites entwickelt. Es sind wundervolle, einzigartige Songs, wie ich sie bisher noch nicht gehört habe. Ausnahmslos alle Songs auf dem Album haben tolle Melodien, unterstrichen durch gelungene Arrangements aus Trompeten, Violinen, Flöten und weiteren, eher selten benutzten Instrumenten. Das Highlight sind jedoch die gigantisch schönen Texte des Snow Patrol-Sängers Gary Lightbody, die sich (wie die meisten seiner Songs) um Verlust, Trauer und gebrochene Herzen drehen. Acht der zwölf Songs werden von Lightbody mit seiner einzigartigen Stimme präsentiert, aber auch die restlichen vier können sich wirklich sehen bzw. hören lassen. Insgesamt strahlt das Album eine einzigartige Intimität und Zerbrechlichkeit aus, dass man fast zum Taschentuch greifen und mitschluchzen möchte ("I can't call you a friend - 'cause when you left me here you left me here to die" --> Your sweet voice) Meine Anspieltips: "Budapest", "Your sweet voice" (der wahrscheinlich traurigste Song aller Zeiten"), "Cold water" - aber ich möchte kein einziges Lied auf dieser wundervollen Scheibe missen! Es ist schade, dass derartig gute Musik in den Radiostationen nicht gewürdigt und dem alltäglichen 0-8-15-Allerlei der Vorzug gegeben wird.
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