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Kundenrezensionen

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am 12. Mai 2009
Freedom Call haben eine ganze Reihe ähnlicher, auch ähnlich klingender Scheiben herausgebracht. Wichtig zu wissen ist, daß dies kein Power Metal im klassischen Sinne ist, sondern einfach Spaß machen soll. Und das tut jede scheibe von FC, mal mehr, mal weniger. Den einen stört die etwas kastriert klingende Stimme des Sängers, andere finden gerade die gut. Klar ist die eine oder andere Idee von Songs und -Interpredationen schon u.U. mehrfach von anderen gebracht worden, aber das hier ist einfach Freedom Call! Prima und happy, muntert auf und macht Laune. Man hört doch eh nicht jeden Tag die selbe Mucke, oder?

Meine Wertung: 8 auf einer 10-Punkte-Skala
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am 3. September 2002
Nach dem schauerlichen Erstlingswerk lieferte Freedom Call mit Crystal Empire eine tolle Scheibe ab. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an das dritte Album. Leider fehlen mir die Ohrwurm-Melodien des Vorgängers, geschweige denn, daß ein Kracher vom Schlage "Pharao" dabei wäre. Hier hätten sich die Mannen um Dan Zimmermann mehr Mühe geben müssen. Auch Ausnahmetalent Tobias Sammet als Background-Sänger kann da nicht mehr viel retten. Daher nur vier Sterne, da die Jungs das besser können.
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am 21. Mai 2002
Die entwicklung zum nahezu perfekten melodic metal hatte sich bereits auf den Vorgängerwerken "Stairway to Fairyland" und Crystal Empire" angekündigt. Das das dritte album der nürnberger aber so überragend werden würde hätte ich mir zumindest nicht träumen lassen. Die Songs sind Kraftvoll, und strotzen geradezu von einer powervollen melodiösität wie sie hammerfall nicht besser hinbekommen würden. besonders die eingängigen up-tempo hymnen "Metal Invasion" und "Eyes of the world" seiem dem geneigten hörer ans herz gelegt.
Freedom Call sind auch live ein absoluter stimmungsgarant (gesehen auf der support-tour für Blind Guardian) und sollten spätestens mit diesem album in der oberen metal-liga mitspielen und headliner werden.
Fazit: Eine lohnende investition, die in melodic metal kreisen zum kult-album avancieren könnte.
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am 17. Oktober 2002
Sehr viel besser gehts wirklich nicht! Freedom Call zelebrieren auf Eternity Gute-Laune-Metal auf höchstem Niveau. Ihre Songs, die irgendwo zwischen Rhapsody und Gamma Ray anzusiedeln sind, nisten sich sofort in die Gehörgänge ein. Die Texte sind natürlich verdammt kitisch, aber was macht das schon? Bei DER Musik?! Der absolute Killertitel des Albums ist ganz klar "Land of light", das stark an Europe's Final Countdown erinnert. Aber auch die Kracher "Metal invasion", "Warriors", "The eyes of the world" und "Flame in the night" schreien geradezu nach Mitsingen! Mit "Turn back time" ist schlussendlich auch noch eine schöne Ballade gelungen, die das Album endgültig in den Metalolymp hebt. Ganz große Klasse!
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am 5. Mai 2007
Dieses Album ist wirklich ein gutes Power Metal Album. Freedom call kommt sehr fröhlich rüber. Für meinen Geschmack fehlt ein wenig die Härte in diesem Album. Auf den anderen Alben von Fc sucht man nach solchen Songs auch vergeblich. Es ist also zusammenfassend ein Happy-Power Metal Album. Aber warum nicht? Auf jeden Fall ein gutes Album, welches gut zwischendurch hörbar ist. Muss man halt nach Hören dieses Albums einfach härtere Power Metal Bands einschieben. Zu den Liedern selbst:

Metal Invasion (5\5): Mein Favorit. Sehr mystisch und verwirrend am Anfang durch den "Kirchengesang", steigert sich dann aber brilliant in eine sehr gute Nummer

Flying high (4\5): Kenne ich schon sehr lange das Lied. Abwechslungsreich durch Einsätze von Trompeten usw. Leider einfach auf Dauer langweilig

Ages of power (4\5): Typischer Freedom call Song. Sehr guter Refrain. Rest im normal guten Bereich.

The spell (5\5): Interessantes Zwischentrack

Bleeding heart (4\5): Eine starke Ballade. Auch hier wieder ist der kraftvolle Refrain zu loben. Auch das Riff danach donnernd ordentlich.

Warriors (3\5): Dieses Lied errinert mich zu sehr an Manowar (zumindest textlich). Spätestens hier kann man sich ein Lachen einfach nicht verkneipfen. Musikalisch ist das Lied jedoch gut.

The eyes of the world (5\5): Richtig powervoller Anfang. Gutes Lied insgesamt.

Flame in the night (4\5): Beste Ballade von Freedom call. Sehr schöner Refrain.

Land in light (5\5): Auf jeden Fall das zweitbeste Lied des Albums. Rockt einfach richtig.

Island of dreams (4\5): Gewohnt ganz gut. Durchgängiges Durchballern.

Turn back time (3\5): Naja eigentlich kein schlechtes Lied aber kein krönender Abschluss. Ein richtig schneller Knaller hätte hier besser gepasst.
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am 18. April 2003
Wie man es bei jedem Rhapsody-Album gewohnt ist, ein Meisterwerk zu bekommen, so ist es auch bei Freedom Call's "Eternity".
"Eternity" ist ein Album, dass ohne Probleme mit Rhapsody's Werken wie "Power Of The Dragonflame" mithalten kann. Wirklich jeder Song auf dem Album kann 100%ig überzeugen, wobei es nicht eine Ausnahme gibt.
Insgesamt sind auf "Eternity" 11 Lieder. "The Spell" ist aber nur ein Song, der in den nächsten überspringt, hier "Bleeding Heart". Ansonsten sind schöne Melodic Metal Lieder vorhanden. Besonders gut sind die Chöre und das Keyboard, welches in den meisten Songs gut in Vorschein tritt. Zu guter letzt ist mit "Turn Back Time" noch eine schöne Ballade auf der CD vertreten.
Wie ich es schon in der Überschrift gesagt habe, klingt Freedom Call sehr nach Rhapsody. Wer Rhapsody mag wird sicherlich auch Freedom Call's "Eternity" mögen. Wer sonst gerne melodischen Metal mit vielen Chören usw. hört, dem ist diese CD ebenfalls zu empfehlen.
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am 15. April 2003
"Eternity" kann man durchaus auf Repeat stellen. Die Texte sind allesamt sehr einprägsam, gute Intros, fantastische Chöre... Metal Herz, was willst du mehr?
Zudem sind die Tracks sehr unterschiedlich, so dass selbst nach mehrmaligen hören keine langeweile aufkommen sollte. Wem allerdings bei den Worten "We are warriors, born from the light!" schon schlecht wird, sollte sich die Kaufentscheidung gut überlegen. Fans von Hammerfall oder Dragonforce dürfen aber getrost zugreifen.
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am 30. August 2002
Nicht allen Bands gelingt es mit jeder Scheibe besser zu werden, auf Freedom Call trifft das jedoch uneingeschränkt zu. Auch die nunmehr 3. CD übertrifft ihre Vorgänger um längen. Die Texte mögen kitischig sein aber ein bisschen Heldenverehrung gehört bei solchen Fantasygeschichten doch dazu. Musikalisch sind die Stücke wieder erste Sahne und besser als die letzten Releases von Gamma Ray oder Helloween. Nicht sehr experimentell dafür aber schnell und sehr melodisch. 4 Sterne den es muß ja noch ein wenig Spielraum für das nächste Album sein.
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am 21. Juni 2002
Freedom Call; eine leuchtendes Beispiel dafür, dass eine Musikgruppe nicht plötzlich mit einem Hit auftauchen muss, um Erfolg zu haben. War die erste CD "Stairway to Fairyland" noch zu stark abgekupfert (ohne dabei richtig schlecht zu sein), war die zweite CD "Freedom Call" der richtige Weg zu einem eigenen Image. Schon diese zweite CD verdiente das Prädikat Geheimtipp, aber Eternity kann man nicht mehr als Geheimtipp abstempeln ... dafür ist das Album einfach zu gut. Melodisch stark abgestimmt, stimmige Texte (wenn auch arg kitschig an manchen Stellen), die zudem noch leicht zu merken sind ... was will man eigentlich mehr ?
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am 1. Dezember 2007
Meiner Meinung nach die die Eternity Platte die Stärkste von allen. Da geht was nach vorne, trotz der beiden Balladen, welche ich sehr gelungen finde.

Der Song "Land of Light" erinnert mich irgendwie immer an "Final Countdown" von Europe. Nichtdesotrotz, geiles Lied das immer wieder die Fans in Wallung bringt und alles auf und ab springt. Live der absolute Knaller!

Wenn es eine FC CD sein soll, dann doch bitte diese hier!!
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