Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
113
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Oktober 2005
Untouchables ist das unter Fans wohl umstrittenste Album der Band aus Bakersfield. Es setzt den Kurs von "Issues" konsequent fort und wird dabei teilweise schon etwas zu konsequent. Während in "Issues" die schwermütig tiefen Gitarren, die donnernden, tiefen Basslines und der durchdringend weinerliche Gesang noch von Synthe-Effekten verdichtet und unterstützt wurden, meint man bei einigen Liedern dieses Albums, es sei umgekehrt. Das Gitarrenspiel von "Head" und "Munky"klingt in tiefen, zähen Riffs ohne jeden Kontrast wie durch einen schweren Teppich von Effekten, fast schon dumpf. Das macht die Gesamtakustik zwar sehr dicht aber auch sehr schwerfällig. "Fieldy"'s Bass wirkt dagegen sehr dominant, dynamisch, wie eh und je aber so wenig klappernd, was man von seinem Bassspiel ja gewohnt ist, dass er etwas poppig und "gewaschen" klingt. Wie durch einen Filter gezogen, wie auch die Gitarren. Jonathan Davis singt in allen Tonlagen, die er aufbringen kann, schreit sich die Seele aus dem Leib, stottert aber auch ab und zu wieder. Jedoch ist seine Stimme so oft gedoppelt, überlagert und durch Effekte gezogen, dass sie stark an Intensität verliert. Zu alledem wirken die Texte auch seltsam unerheblich, kaum noch ein interessantes Konstrukt ist dabei. Alles folgt dem Schema: Strophe-Vorrefrain-Strophe-Vorrefrain-Refrain-Interlude-Vorrefrain-Refrain. Dennoch sind sie gewohnt gut anzuhören und passend zur instrumentellen Musik. Aber sogar David's Schlagzeug versinkt in einer gewissen Drummachine-Monotonie und wirkt recht dumpf und hallend, wie das gesamte Album. So bleibt dieses Album sehr zwiespältig. Einerseits verdichtet sich die gleichmäßige effektlastige Komposition zu einem schweren Teppich spürbarer Schwermut, die atmosphärisch überzeugend umgesetzt ist, andererseits wirkt alles sehr weich, glatt und produziert. Echte Bretter findet man nur noch in "Here To Stay" und "Wake Up Hate". Aber das kann man ja auch positiv sehen. Als düsteratmosphärische Gesamtheit weiß dieses Album zu überzeugen, die einzelnen Lieder halten Vergleichen mit früheren Alben aufgrund fehlender Authentizität aber nicht stand.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2016
2002 erschien das 5.Album der Metal-Band. Es ist ein hartes, kompromissloses und sehr düsteres Werk. Erstmals und bis dato einzigartig schaffte dieses Album in Deutschland die Spitze. Aber auch die anderen Chartplatzierungen waren schlichtweg sensationell. Österreich und Amerika zeigten mit Platz 2 Einigkeit, wobei Untouchables in Amerika sogar ein 3/4 Jahr in den Charts verweilen konnte. In den UK Charts ging es bis auf Platz 4 und in der Schweiz auf Platz 5. Der Opener Here to Stay erreichte als Single in den UK Charts einen ausgezeichneten 12.Platz. In der Schweiz war es Rang 34, in Deutschland war es Rang 35, in Österreich Rang 44 und in den US Charts ging es auf Platz 72. Sicher ein Highlight, diese Nummer . Sehr Bass-orientiert und hammerhart. Make Believe ist ein Song in dem sich Jonathan Davis die Seele aus dem Leib schreit. Blame ist ein ganz starker Song - extrem schnell um dann im Refrain etwas langsamer, was den Song sehr interessant rüber bringen lässt. Hollow Life ist etwas ruhiger und getragen aber in gewissen Sequenzen sehr wuchtig. Bottled Up Inside ist eine sehr rhythmische Hardrock Nummer. Track Nummer 6 Thoughtless erreichte als Single-Auskoppelung Chartplatzierungen. Platz 37 in der Schweiz, Platz 74 in Deutschland und Platz 82 in Amerika. Ein speziell im Refrain ganz toller Song. Hating ist richtig schwermütig und düster im Text - ein für mich absolut typischer Jonathan Davis Song-gegen Ende des Songs geht es noch mal richtig rund. One More Time ist ein Hammer Song-speziell im Refrain ist Jonathan Davis wieder in Hochform-eine Gänsehautnummer. Alone I Break war dann die 3.Auskoppelung, erreichte aber keine Platzierungen. Hier verwende ich ganz vorsichtig das Wort Ballade. Ein echt lässiger Song. Track Nummer 10 ist Embrace. Sehr facettenreich-extrem heftig und schnell-nimmt aber immer wieder das Tempo raus. Beat It Upright - da ist Jonathan Davis wieder voll in seinem Element des Seelenschmerzes. Auch finde ich die Nummer von den Riffs her extrem hart. Wake up Hate hat einen sehr düsteren Text und rockt vom Tempo her gewaltig. Mit I"m Hiding wird wieder etwas Tempo rausgenommen und mit No One"s There endet dieses famose Hardrock Werk. Fazit: Korn ist ein bisschen massentauglicher geworden, was aber überhaupt kein Nachteil ist. Ein Pflichtalbum dieses Musik Genres.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2006
Gleich mal vorweg: die schlechte Bewertung bezieht sich klarerweiße nicht auf das Album und auf die dort enthaltene Musik (die nur so nebenbei natürlich geil ist..) , sondern allein auf diese sogenannte "limited edition". was ist so besonders an der cd das sie fast das 3 fache (!) vom normalen Preis kostet? das cover? oder die Aufschrift "limited edition"? keine Bonustracks, keine Videos/Interviews, kein gar nichts...ein hoher Preis wäre ja gerade noch verständlich, handle es sich hier um ein Importprodukt, das ist es aber nicht..wenn man unbedigt eine lim. Edition von Untouchables haben will sollte man sich Untouchables (Limited Edition) [UK-Import] [Enhanced] [Import] zulegen. Darauf befinden sich zwar auch nur ein remix und eine Live-performance, aber das ist auf jeden fall mehr als bei dieser Version.
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2002
Korn haben mal wieder ein grandioses Werk abgeliefert! "Untouchables" lebt dabei aber nicht nur von der unbändigen Härte, für die Korn bekannt sind. "Untouchables" bringt auch immer wieder melodiöse Refrains und Züge mit sich, die diese CD aber nicht "aufweichen", wie man vermuten würde. Eher im Gegenteil: diese Melodieparts unterstützen den "Bang-Faktor" erheblich. Trotz allem holt diese CD aber jeden aus dem Tiefschlaf - spätestens dann, wenn die ersten harten Riffs bei "Here To Stay" die Boxen strapazieren!
Anspieltipps: der Opener "Here To Stay", "Hollow Life", "Thoughtless" und "Embrace". Sehr empfehlenswert!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2003
Ich bin im Besitz aller Korn-Alben und muss sagen, dass Untouchables neben Follow the Leader das am besten gelungene album ist! Jeder der Songs hat eine tolle Melodie, besonders Hollow life und Alone I break, meiner meinung nach die besten Tracks auf dem Album. Alteingesessene Fans werden an dem neuen Sound der Band vielleicht nicht so sehr Gefallen finden, aber für die, die korn erst später kennengelernt haben ist diese CD perfeckt um die Jungs kennen und lieben zu lernen!
Kaufen, kaufen, kaufen!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2003
Erst mal muss ich eingestehen, dass ich Korn erst seit "falling away from me", "make me bad" und "somebody someone" kenne und schätzen gelernt habe. Auch "freak on a leash" finde ich absolut genial, wobei ich Korn mit dieser Art von "psycho-mucke" identifiziere. So muss ich, nachdem ich mir untouchables längere Zeit angehört habe, leider feststellen, dass die Musik von diesem Pfad abgewichen ist und etwas zu mainstream geworden ist und auch deshalb so oft im Fernsehen zu sehen/hören ist. Nicht das ich etwas dagegen hätte, die Jungs zu sehen, aber es ist einfach eine Folge der "Milderung", dieser so tollen Musik, die dafür sorgt, dass nun auch das gemeine Volk diese Kost ertragen darf oder kann. Die Tracks hören sich gut an und "alone I break" oder "wake up hate" machen auch was her, aber insgesamt hört sich`s zu clean und nicht ruppig genug an.
Weil ich Korn mag und das Album somit eh gut ist, gibt es 4 Stars. Beim absoluten Überflieger gäbe es 5.
Freue mich schon auf "take a look in the mirror", die ja wieder näher am Original sein soll.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2004
Nach den Erfolgen von Follow the Leader und Issues waren die Erwartungen groß und ich bin nicht entäuscht worden. Untouchables ist ein geniales Album, zwar nicht besser als Issues
aber besser als der Rest. Das Album kann mann in 2 Teile einteilen. Der erste Teil sind die wo Korn richtig rockt (Here To Stay, Blame, Bottle Up Inside, Embrance, Wake Up Hate, Beat It Upright und I'm Hiding). Beim 2. Teil konzentriert sich die Band mehr auf Melodien und Gesang (Make Belive, Hollow Life, Thougthless, Hating, One More Time, Alone I Break und No One's Their). Aus dem 2. Teil sticht eigentlich nur Thougthless heraus, weil es einfach rockt. Die erste Korn Ballade Alone I Break passt einfach nicht, da es ein Pop-Song auf einem Rock Album ist. Aber dieses Album finde ich wegen dem 1. Teil so genial. HERE TO STAY und I'M HIDING sind die besten Korn Songs überhaupt. Da Electronic mit rauhem Rock gepaart wird. Blame und Bottle Up Inside sind auch geil, aber dies Paarung passt nicht richtig.
Anspieltipps: auf jeden Fall HERE TO STAY und I'M HIDING
aber auch Thougthless, Blame, Bottle Up Inside und Embrance
Sicher einen Kauf wert!!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2002
Nach drei Jahren Pause, die durch Fetivalauftritte und dem Komponieren von Soundtracks (sihe "Queen of the damned") "verkürzt" wurde, melden sich die 5 Jungs von KoRn endlich wieder zurück. Ich muss sagen, dass die CD meine eher geringen Erwartungen nach dem letzten Album "issues" vollkommen übertroffen hat. Songs wie die Single-Erstauskopplung "Here to stay", "Bottled up inside", "Embrace", "Beat it upright" oder "Wake up hate" zeigen, wieviel Frust Jonathan Davis noch immer in sich hat und auch, dass KoRn ihrem Stil treu geblieben sind. Andere Songs hingegen, wie z.B. "Hollow life" oder "Make believe", sind eher ruhiger und melancholischer Art, wie sie auch auf "issues" zu finden waren, jedoch nicht in so ausgereifter Form. Auch Fieldy konnte nach seinem schlechten Trip in die HipHop-Szene einige Ideen einbringen, was jedoch nicht heisst, dass KoRn jetzt auf der Nu-Metal Schiene fahren, nein! KoRn klingen wie sie immer geklungen haben: Fett, geníal und krank zugleich. Unbedingt kaufen, auch als Nicht-"KoRn Kamper"!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2003
Wer hier von schlagzeug "beitrag" reded, kann eigentlich keine ahnung haben.
David Silveria ist einer der besten drummer dieser zeit. (mit einer bemerkenswerten ausstattung (tama)) Seine komplexen beats haben den typischen korn sound geprägt. Nahezu niemand benutzt das hi hat und die tiefen toms so geschickt wie er.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2003
Das KoRn sich weiterentwickeln ist ja allgemein bekannt.
Head aüßerte sich selbst dazu dem Gitarrensound weiterzu-
entwickeln bzw. einen Schritt nach vorne zu machen ..
( siehe ,,Deuce''). Diese Platte bietet für jeden KoRn - Fan
etwas ( Wake up hate >>> Alone I break ). Here to stay und
Thoughtless sind absolute Dauerburner,und das nicht nur wegen
des Beats sondern auch wegen der Texte mit denen sich jeder
( ob ganz jung,jung oder alt ) indentifizieren kann.
Untouchables beschreibt auch die zerstörte, zerissene Jugend
von Jonathan Davis und der Umwelt in der er lebte.
Daher ist das Cover sehr passend wie bei Follow the leadeR und
Issues sowie Life is peachy und KoRn.
KoRn sind anders... Sie beschreiben wie die Welt ist, was meiner
Meinung nach Untouchables mit am besten ausdrückt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,29 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken