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Kundenrezensionen

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am 4. März 2013
Mit "Infest" hatten Papa Roach grandios vorgelegt und konnten danach leider den daraus resultierenden Ansprüchen nicht mehr gerecht werden. Die Titel wirken auf mich nicht mehr so energiegeladen wie auf dem Vorgängeralbum, Kracher wie "Broken home" sucht man vergebens. Dafür sind jetzt einige ruhigere Töne zu hören, die sicher ein ganzes Stück ausgefeilter sind. Für mich als Freund der härteren Gangart aber kein echter Bonus.
Insgesamt hat sich das Klangbild verändert vom Nu Metal hin zu allgemein stärker akzeptierten Poprock, gerade die Vocals sind weniger raplasting. Aber wie gut Coby singen (im Sinne von wirklich singen) kann, darüber lässt sich streiten.
Titelempfehlungen von mir sind die erste Single "She loves me not" (Grammatik?) und "Walking thru barbed wire".
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am 14. Juni 2002
Auch mit ihrem neuen Album 'LoveHateTragedy' werden Papa Roach an den Erfolg des Albums 'Infest' anknüpfen. Das neue Album ist keine Kopie von Infest, der Style wurde perfektioniert. Auf dem neuen Album wird man Jacoby Dakota Shaddix (bekannt als Coby Dick) nicht mehr rappen hören, der Weg P-Roach's geht zum Glück immer weiter weg vom "New Metal". Allerdings ist das Album auch ruhiger geworden, mit 'Decompression Period' ist sogar eine richtige Ballade enthalten. Der beste Song des Albums ist für mich 'Singular Indestructable Droid' (SID), der von einem Gespräch mit Jacoby's Freund Sid Wilson #0 (DJ von Slipknot) handelt. Weitere Anspieltipps sind 'Time And Time Again' 'Code Of Energy' und auch 'She Loves Me Not'. Alles in allem ein sehr sehr geiles Album, was allerdings nicht an die genialen Momente von 'Infest', wie z.B. am Ende von 'Broken Home' oder 'Thrown Away', herankommt.
Trotzdem ein MUSS für jeden Metal Fan!!!!!
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am 23. Oktober 2016
Tja die Kritiker habe diese Scheiben zwar zerissen aber welchen Papa Roach Fan interessiert das denn. Die CD ist super gelungen und Songs wie "She loves me nocht " krachen und sind echt rockig, laden zum mitsingen an und man kann sich diese Scheibe ruhigen Gewissens zulegen.
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am 3. Juli 2002
Mit ihrem zweiten Album,dass bei einem Major Label veröffentlicht wurde, beschreiten Papa Roach gleich einen etwas anderen musikalischen Weg. Weg von Rap-Passagen, hin zu ausgefeilteren Gesang und mehr Melodie. Sicherlich ist durch das Fehlen der explosiven Raps von Coby ein Stück Aggressivität und "Energie" verloren gegangen. Meiner Meinung nach wird dies aber größtenteils durch die guten Riffs und die Songausarbeitung wieder wettgemacht. Ausserdem ist es ja keinesfalls so, als wenn Coby bei seinem Gesang nicht auch so die nötige Power rüberbringt. Meiner Meinung nach ist die Band erwachsener geworden. Zudem klang das Album "Infest" mitunter recht ähnlich. Das kann man bei "LoveHateTragedy" kaum behaupten. Zudem sind auch die Texte wiederum recht gelungen, wobei die Kakerlaken da anderen Genrevertretern schon beim Vorgänger meilenweit voraus waren. "LoveHateTragedy" ist einfach ein geiles Rockalbum, und zeigt allen sogenannten "eingefleischten Metallern" und "NuMetal" Kritikern den Stinkefinger, die behaupten das "NuMetal" nur aus dämlichen Raps und heavy Gitarren besteht. Tut mir leid, aber hier müsst selbst ihr eingestehen: die Jungs habens drauf!!!
Anspieltipps:
- "M-80"
- "walking thru barbed wire"
- "born with nothing, die with everything"
- "S.I.D."
und natürlich die erste Singleauskopplung "She loves me not"
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am 14. September 2003
Nach ihrem vielbeachteten Debüt „Infest" und den Singles „Last Resort", „Broken Home" und „Between Angels & Insects" hätten Papa Roach sich fast getrennt, die Chemie stimmte einfach nicht mehr. Die Aufnahmen zu „lovehatetragedy" brachten die Band wieder zusammen.
Schon beim ersten Hören wird deutlich, dass die Band sich seit „Infest" sowohl inhaltlich als auch musikalisch verändert hat.
Die Texte handeln diesmal überwiegend von Beziehungsfrust („Decompression Period", „She Loves Me Not", „Time And Time Again"). Andere Themen wie Selbstmord, Todesstrafe oder kaputte Kindheit hat Songwriter Jacoby Shaddix, anders als auf „Infest", beiseite gelassen. Insgesamt finde ich die Lyrics auf dem Vorgänger-Album aber ausgereifter und abwechslungsreicher.
Musikalisch ist „lovehatetragedy" dem Debüt „Infest" recht ähnlich. Harte, einfache Gitarrenrhythmen, sehr ernst und düster, eben der typische Papa Roach - Sound. Nur ein paar Titel wie das schnelle „M-80" oder „Decompression Period" (fast eine Ballade) stechen heraus. „Decompression Period" und „Born with nothing" gehören sicherlich zum Besten, was die Band bis jetzt produziert hat. Fans von „Infest" werden sicherlich nicht enttäuscht sein.
Zusätzliche Erwähnung verdient der CD-Rom Part der CD: Die Live-Videos von „Between Angels & Insects" und „Last Resort" sind erste Sahne. So etwas will ich öfter auf sehen.
FAZIT: Nicht ganz so stimmig wie der Vorgänger, aber sicherlich wieder ein glaubwürdiges und intelligentes Album. Fans sollten zugreifen.
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am 27. Juni 2002
Tja nun is es geschehen PAPA ROACH haben einen Kracher gelandet!
Ich muss sagen ich hatte tierische Angst sie würden es verbocken und den typischen NEW Metal Kram bringen den ich schon nicht mehr hören kann weil laufend neu Bands auftauchen die gleich klingen.
PAPA ROACH is da anders!! Die zweite Platte ist für mich ein MIX aus allem NEW METAL, geradliniger Rock und teilweise Einbindung von Classic ROCK!! Vor allem JAcoby Shaddix überrascht mich mit seinen Gesangeskünsten!!
Das bestes Lieder auf der CD für mich ganz klar "Time an Time again, "Born with nothing, and die with everything".
TJa abschließend kann ich nur sagen! DANKE PAPA ROACH und ich freu mich auf eure LIVESHOWS die eh immer genial sind!
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am 7. August 2002
Papa Roach machen nicht den Fehler, sich nach Infest am New Metal festzuhalten.
Grundzüge und Erinnerungswert bleiben natürlich, aber beim aktuellen Album werden traditioneller Metal mit krachenden Gitarren, Stoner Rock Marke Queens Of The Stone Age oder Fu Manchu eingebracht.
Das gibt Lovehatetragedy einen absoluten Drive und Flow! Die Stücke reissen mit, begeistern durch gitarrenbetonten Metal und werden nie langweilig.
Ein Stern wird abgezogen, weil hin und wieder der Trend zum stadiontauglichen Mitgröhler geht - das sollten Papa Roach lieber den Mainstreamern von Bon Jovi überlassen. Solange es wie hier im Rahmen bleibt, ist das aber noch okay.
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am 29. März 2003
Eins vorweg: Infest ist nicht - wie viele sagen - ein reines Nu Metal-Album gewesen, es war ein richtiger Mix aus Rap Core, Alternative Rock, HipHop und eben ein wenig Reggae. Und es ist keinesfalls nur wirres Geschrei gewesen, sondern echte Emotionen, mit dem das Album richtig gebebt hat. Und das passt meiner Meinung nach zu Papa Roach sehr viel besser als die neue Performance bei LoveHateTragedy.
Zwar sind die Texte wirklich gut, aber auch hier meiner Meinung nach schlechter als im Vorgängeralbum. "Time and Time again, you think about yourself before you think about me" oder "I don't know if I care, I'm the jerk..." ist nichts gegenüber "I just want to be heard, loud and clear are my words, comin' from within man..." (Between Angels and Insects) oder "I can't seem to fight these feelings, I'm caught in the middle of this..:" (Broken Home). Was in LoveHateTragedy eben fehlt, sind die bebenden Emotionen, die bei Infest richtig ins Ohr gingen. Und ich muss mich der Meinung der Plattenfirmen, die ein Infest part2 haben wollten, anschließen.
Es ist völlig falsch, mehr Gitarrenrock zu performen und aus dem Rap-Metal-Rock-Mix auszusteigen.
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am 19. August 2013
Das zweite Album Papa Roachs, überrascht mit ganz anderen Klängen als wir es von ihnen gewohnt waren.
Es überzeugt dennoch mit seinem schon fast depressiv-melancholischen Stil, und außerdem gibt es auch gewohnte Rock-Hymnen wie Time and Time again oder She Loves me Not !
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am 18. August 2006
Mit Album Nr.2 stehn viele Bands immer vor dem problem das ihr 1. Album eingeschlagen ist wie eine Bombe und nicht weiss was man jetzt machen soll.....es gibt Bands wie Linkin Park die machen das gleiche, bei Rage Against the Machine gab es sogar ein richtigen Wandel in der Musik, und bei Slipknot wurde man noch brutaler.Aber nun mal zum Album selber das zwar im prinzip den gleichen weg geht wie der vorgänger doch um einiges ruhiger daher kommt und zum teil noch depressiver als jemals zuvor und da haben wird en beeis das man nicht auf den Instrumenten kloppen muss um gefühle oder spannung in eunem song zu erzeugen.Der Opener geht richtig gut ab "M-80 Explosive Energy movement" hat ein gutes tempo das schon fast "punkig" klingt und man kann schon sagen das "Coby Dick" eher singt als rappt.Der nächste song ist dann eher langsamer gespielt "Life is a bullet" trotzdem stimmt der gesang, und die Musikalische untermalung ist eh immer klasse bei Papa Roach."Time and Time again" beginnt ziemlich schnell um dann eher wieder in den gleichen Speed weiter zu machen wie der song zuvor, dem entsprächend sind die beiden gleich gut."Walking thru Barbed Wire" wurde bereits im Jahr 2001 bei Rock am Ring gespielt und wieder merkt man das die Roaches mehr in richtung "rock mit gesang" gehen also sich mehr entfernen vom Rap bzw Coby Dick singt mehr passagen als zuvor was auch als eine neuerung gelten darf da auf "Infest" der Schnelle Sprechgesang im vordergrund stand beim Sänger.Nebenbei einer meiner leiblingstracks des Albums."Decompression Period" dürfte wohl der dunkelste Songs aller bisherigen Songs von Papa Roach sein und mir gefällt er richtig gut."Born with nothing, die with everything" fällt dann wieder zurück zum Rap/Rock gemisch was aber nich schlecht ist, somit hält sich aber die Waage das ist gut somit wird es nich langweilig und bleibt abwechslungs reich."She loves me not" ist dann das parade beispiel für den frühen Papa Roach sound war wohl auch deshalb die erste Single um die fans nich gleich zu verunsichern.Mir gefällt er gut könnte aber druckvoller sein."Singular Indestructible Droid"....hier schreit Sänger Coby Dick auch mal richtig wieder wie man es von Infest kannte, absoluter höhepunkt des Albums."Black Clouds" eher dann wieder ruhiger gehalten kann mich trotzdem überzeugen, wieder super gesang vom Sänger."Code of Energy" hat einen richtig guten Drive und groovt richtig geil es wird gerappt geschrien und gesungen dazu super Riffs das zusammen ein mega song ergibt."Lovehatetragedy" find ich total mies ich weiss zwar nich warum aber ich finde den song dann eher schwach und geht wohl eher als Füllmaterial durch er mag zwar ins Konzept des Albums passen mich kann er aber nich überzeugen.Dann git es noch zwei Bonus Tracks von denen ich nur "Never said it" wirklich gut finde weil hier nochmal gut gerockt wird.

Fazit:Damit dieses Album "infest" überholt hätte...müsste man wohl den ein oder anderen Song um einiges aggressiver machen und vorallendingen fehlt mir das gewissen etwas an Brutalität und konsequenz in den songs.
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