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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 9. August 2016
Es ist interessant, beide Schauspieler zusammen in relativ jungen Jahren zu sehen, aber der Firm an sich ist eher unspektakulär und verblasst schnell im Gedächtnis.
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am 26. Juni 2017
Ein schöner Liebesfilm mit der wundervollen Meryl Streep. Schon etwas älter, aber durch das Thema doch zeitlos.
Sehr zu empfehlen.
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Der deutsche Titel "Der Liebe Verfallen" ist absolut unzutreffend gewählt. "Verfallen" löst Assoziationen zu unkontrollierbaren Bedürfnissen nach Sex aus. Und darum geht es keineswegs - es geht um viel mehr. Nämlich darum, dass der Zufall zwei Menschen zusammen führt, die nach kurzer Zeit fühlen, dass sie für einander bestimmt sind.

Dieser Film ist ein Meisterwerk der hohen Schauspielkunst. Vollkommen realistisch und mit Natürlichkeit überzeugend versuchen die beiden Hauptdarsteller - Meryl Streep und Robert De Niro - zu einander zu kommen. Im Ablauf völlig normaler Alltagssituationen entsteht ein nie langweiliger Film, der durch sensible Kameraführung und feine Dialoge überzeugt. Die Schauspieler agieren so normal, so unspektakulär, dass der Zuschauer nicht in die Situation kommt, zu sagen, ach` das ist ja nur ein Film.

Für mich ist es ein Film der besonderen Art. Ein Film, der bezaubert ohne zu belehren. Es ist ein Film, der durch seine natürliche Ausstrahlung bewegt und überzeugt. Es ist ein Film, der auf technische Spielereien und Effekthascherei verzichtet und nur durch die Menschen, also seine Schauspieler, die über die hohe Kunst verfügen Normalität darzustellen, lebt.

Fazit: Mit etwas Ruhe, mit einem Glas Rotwein ist dieser Film ein Abendgenuss der besonderen Art. Einfach wunderbar wie mit Natürlichkeit und Normalität so viel angenehme Menschlichkeit dargestellt wird.
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am 30. Oktober 2011
Wenn ich an die Filmlandschaft der 80er zurückdenke, fallen mir vor allem die vielen wenig geschmackssicheren hochglanzverpackten "Erotik"-Thriller wie 9 1/2 Wochen" oder die "verhängnisvolle Affäre" ein. Wie schön, dass das digitale Gedächtnis einen der schönsten Liebesfilme dieser Zeit nicht vergessen hat. Ulu Grosbard inszenierte 1984 mit den beiden schon damals zweifach oscargekrönten Darstellern Robert de Niro und Meryl Streep eine Beinahe- Ehebruchsgeschichte, die auch heute noch zu Herzen geht.
Zur Handlung: Im vorweihnachtlichen New York rempeln sich der Bauingenieur Frank Raftis (de Niro) und die Grafikerin Molly Gilmore (Streep) im Gedränge an. Aus Versehen vertauschen sie dabei zwei Tüten, was bei den Ehegatten der beiden am Weihnachtstag für hochgezogene Augenbrauen sorgt. Einige Wochen später begegnen sich die beiden zufällig wieder. Ganz so zufällig nicht, denn beide fahren öfters mit der gleichen Bahn aus einem Vorort nach New York. Unabhängig voneinander erkennen die beiden irgendetwas Außergewöhnliches am anderen. Bezeichnenderweise thematisieren die beiden diese doch noch unverfängliche Sympathie nicht gegenüber ihren Ehepartnern, sondern gegenüber ihren besten Freunden. Franks Freund Ed Lasky (Harvey Keitel) steht gerade selbst vor dem Ende seiner Ehe, da seine Frau (fast zu seiner eigenen Erleichterung) von seinem Verhältnis mit einer anderen Frau erfahren hat. Mollys Freundin Isabelle (Dianne Wiest) ist auch keine große Hilfe, sie lebt in einer eher offenen Beziehung zu ihrem Mann und fährt regelmäßig mit einem anderen Lover in den Urlaub. Aus den zunächst zufälligen Begegnungen werden Verabredungen. Es dauert eine Weile bis sie sich ihre Liebe eingestehen, aber damit beginnt eine Zeit der Unentschlossenheit. Hin und her gerissen zwischen dem Pflichtgefühl gegenüber der Familie und der hemmungslosen Euphorie, einen Seelenverwandten getroffen zu haben, zerbrechen die Ehen der beiden, ohne dass sich daraus die Erfüllung ihrer neuen Liebe ergäbe. Äußere Umstände trennen die beiden voneinander, aber es gibt ein Wiedersehen. Haben die beiden jetzt eine Chance?

Was mit weniger talentierten Darstellern leicht zu einer unerträglichen Schmonzette hätte verkommen können, machen diese beiden Ausnahmeschauspieler zu einem unvergesslichen Filmerlebnis. Tatsächlich lässt Regisseur Grosbard (der mit de Niro schon "Fesseln der Macht" realisiert hatte) den beiden über 50 Minuten Zeit (also die erste Filmhälfte), um sich übereinander klar zu werden. Mehrmals laufen die beiden vor dem ersten Zusammenstoß aneinander vorbei und in ihrem Lebensrhythmus fallen schon Parallelen auf. Die fast beiläufige Skizzierung der Lebensverhältnisse zeigt uns zwei Ehen, die zwar nicht unglücklich sind, die aber diesen Hauch von zu viel Routine zeigen, über die ein empfindlicherer Mensch schier verzweifeln könnte. Ganz schockiert erzählt Frank (nach dem ersten Kuss von Molly!) seiner Frau von den Scheidungsabsichten seines Freundes, worauf sie achselzuckend sagt. "Niemand ist mehr verliebt, Frank. Was gibt es sonst noch Neues?" Auch äußere Veränderungen zeichnen sich ab. Frank kleidet sich jetzt etwas anders ("Ich habe irgendwie gespürt, dass Sie anrufen."), Molly steht eine gefühlte Ewigkeit vor dem Kleiderschrank und nicht nur sie, auch der Zuschauer ist amüsiert bis irritiert über manche Modesünde der 80er. Und dabei geht es doch "eigentlich" darum, welche Kleidung man sich am einfachsten vom Leibe reißen könnte. Aber so einfach macht es uns der Film nicht.
Die vielleicht unbewusste Hoffnung, die Ehepartner könnten sich zu Monstern entwickeln, die man ohne Gewissensbisse betrügen könnte, erfüllen sich natürlich nicht. Zermürbung, Traurigkeit, Verlegenheit begleiten das Gefühl unbändiger Lust. Nicht die Beziehungen haben sich geändert, sondern die eigene Befindlichkeit. Um wie vieles dünnhäutiger wird jemand, der erkennt, dass er das richtige Leben nicht im falschen führen kann. Einer der erschreckendsten Momente ist, als Mollys Gatte (David Clennon) -nicht ungewöhnlich, wenn man zusammen lebt- plötzlich hinter ihr steht, während sie in Gedanken bei Frank ist.

Frank, ein Familienvater um die 40, steht plötzlich im Bahnhofscafé, in der Hoffnung, "zufällig" Molly begegnen zu können. Die Verlegenheit der beiden, sich richtig zu verabreden (ja bitte, mit welchem Zug fährt der jeweils andere?), zeigt diese Vorsichtigkeit, nicht zu viel zu forcieren, aber sich um Himmels Willen nicht wieder aus den Augen zu verlieren. Um wie vieles schöner ist dann das Zusammentreffen, wenn man sich so umsichtig herangetastet hat, ohne mit der Tür ins Haus zu fallen.
Und, das zeigt der Film auch, egal ob Kinder im Spiel sind (Frank hat zwei, Mollys Kind ist gestorben) und wie lange oder gut man seinen Ehegatten zu kennen glaubt, die große Leidenschaft kümmert sich nicht um solche Begleitumstände. Dass Molly nicht wieder schwanger wird, ist natürlich bezeichnend für diese in sich nicht ganz stimmige Beziehung zu ihrem Mann. Etwas erinnert die Konstellation an Leans Meisterwerk "Brief Encounter" (Begegnung), auch ein Umzug Franks aus beruflichen Gründen und ein "verpatztes" Schäferstündchen sind entscheidende dramaturgisches Momente. Aber inzwischen befinden wir uns in den 80ern, so dass hier die Geschichte auch anders ausgehen könnte.
Und, auch das zeigt der Film, es liegt auch oft etwas Gutes im vermeintlich Traurigen. Um wie vieles trauriger erscheint uns Isabelle plötzlich in ihren "ungeordneten" Verhältnissen als Molly, die nach der Trennung von ihrem Mann wieder -nicht nur halbherzig- ihre Berufstätigkeit aufnimmt.

Der deutsche Filmtitel ist leicht irritierend, denn "verfallen" beschreibt ja eher einen (negativ gefärbten) Endzustand, während "Falling in Love" den Prozess des Sich Verliebens umschreibt. Ein sehr erwachsener Liebesfilm, nicht wegen eventueller jugendgefährdender Szenen (es gibt keine einzige Sexszene), sondern weil hier Konflikte beschrieben werden, die der Zuschauer vielleicht erst dann ganz durchleiden kann, wenn er schon über etwas Lebenserfahrung verfügt und in einer langjährigen Beziehung gelebt hat. Besonders möchte ich noch die Filmmusik von Dave Grusin hervorheben, die der nahe liegenden Versuchung widersteht, irgendwie melodramatisch zu werden. Das mitunter beschwingte Klavierspiel erinnert eher an das Herzflattern verliebter Menschen.
Zur Austattung: Außer diversen Synchronfassungen und Untertiteln (u.a. in Englisch, Deutsch und Türkisch) keinerlei Extras. Egal, der Film kann für sich stehen.

Fazit: Ein fantastischer Schauspielerfilm, nicht nur für unheilbare Romantiker und Seelenverwandte.
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am 9. Juli 2002
Ulu Grosbard inszeniert hier mit zwei ausgezeichneten Hauptdarstellern (Meryl Streep und Robert DeNiro), ein so unspektakulär feines Kammerspiel, das man tiefe Freude empfindet, das es fern der Hollywood Gigantomanie noch solche Ausnahmeproduktionen des kommerziellen amerikanischen Kinos gibt.
Sorgfältig beobachtet, atemberaubend filigrane Schauspielerarbeit. Bestens besetzt auch Harvey Keitel und Jane Kazmarek. Wer sich noch einen Sinn für zwischenmenschliche Begegnungen bewahrt hat, Freude an "Unausgesprochenem" hat, Schauspielerkino sehen will und ohne Autorennen, Materialschlachten, Special Effects und jeglicher Kinobombastik auskommen kann, der wird hier freudige Kinostunden erleben!
22 Kommentare| 79 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2008
Ein wirklich wunderschöner u. zärtlicher Film von 1984 mit top Schauspielern. Richtig schön zu sehen, wie sich Meryl u. Robert sich langsam in den U-Bahnen u. Zügen kennen lernen u. erst nach 53 Min. der erste Kuß....Dazu gibt es sehr unaufdringliche Klavier-Musik, die richtig gut zum Film paßt und niemals laut oder störend wirkt. Natürlich kann man über die Affaire der beiden sich streiten, denn da werden Familien, Vertrauen und Gewohnheiten zerstört. Es lebe der Lebensabschitts-Gefährte/in. Etwas zu kurz kommt die Problematik der Trennung mit ihren allen Streitereien, Anwaltsterminen usw., aber das war wohl auch nicht beabsichtigt u. es sollte ja kein "Kramer gegen Kramer" Teil 2 sein.
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am 9. September 2010
Ich war so froh, als ich den Film, den ich schon einmal im Fernsehen gesehen hatte, auf DVD gefunden habe. Er hatte bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Er ist gefühlvoll, aber nicht kitschig. Jeder, der nicht mehr 25 ist, kann die Charaktere und Handlungen nachvollziehen, weil sie vielleicht schon selbst so erlebt wurden. Das Hin- und Hergerissensein zwischen Verantwortungsbewusstsein und Anziehungskraft. Der Umgang während dieser Zeit mit Familie und Freunden. Das alles ist im Film hervorragend getroffen und dargestellt. Ich bin davon überzeugt, dass auch Männer den Film mögen werden. Die Story, die Bilder und natürlich die Schauspieler sind großartig. FF - viel Vergnügen :-) Der Liebe verfallen
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2013
Ein wunderbarer Film, voller Gefühl von wunderbaren Darstellern zum Genuss geführt. Es wurde unglaublich realistisch
die Beziehung zwischen zwei Menschen vermittelt, beide gebunden u. verheiratet. Sehenswert wie die leise Annäherung
stattfindet, die immer größer werdende Sehnsucht nach dem anderen und dann die entstehende Verzweiflung, dass es
doch nicht sein darf den anderen zu lieben. Dann eine längere Trennung, die aber letztendlich nichts ändert und die vorhandene
Zuneigung, ja leidenschaftliche Liebe nicht zum Erlöschen bringen kann. Sehenswert!!
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am 3. Juli 2015
Für Fans der beiden ein Muss! Ein ruhiger, romantischer Film mit keinen erforderlichen Höhen oder Tiefen! Der Zwiespalt der beiden ist zu erkennen und auch das schlechte Gewissen. Echte Schauspielkunst der beiden, da es kein Reißer oder melodramatischer Film ist. Es plätschert dahin, aber man fühlt sich durchgehend gut bei diesem Film! Empfehlenswert!
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am 22. November 2015
Dieser Film bringt zwei Schauspielgenies zusammen: Meryl Streep und Robert De Niro. Beide sind verheiratet, doch nachdem sie sich im Vorfeld der Weihnachtsfeiertage in New York zufällig begegnet sind, entwickelt sich zwischen ihnen eine neue Liebe. Dass beide familiär gebunden sind, erweist sich jedoch als tragische Blockade ihrer Beziehung. Der Film erzählt ein romantisches Drama, das um einen zentralen Konflikt des menschlichen Zusammenlebens kreist, ohne sich dabei in allzu viel Pathos zu ergehen. Auch Nebenrollen sind mit Jane Kaczmarek, Dianne Wiest oder sogar Harvey Keitel exzellent besetzt. Besonders schön ist die nostalgische Atmosphäre, die während der vielen New-York-Szenen aufkommt - damals ja bereits eine pulsierende Großstadt, die allerdings noch ohne Smartphones und Internet im Rückblick wunderbar entschleunigt wirkt.
[gesehen im englischen Originalton]
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