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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
5
Too Young to Die
Format: DVD|Ändern
Preis:21,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 11. Januar 2014
In diesem Film ist es sehr gut dargestellt, wie es ist wenn man jemanden zum Tode verurteil und später heraus findet, dass dies Person Unschuldig ist.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 2. September 2015
Den Film selbst finde ich toll!
Schade nur das er im Original richtig Geld kostet.
Ich habe mir den Film gebraucht geholt aber er ist inordnung.
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am 8. August 2003
Amanda (Juliette Lewis) ist 14 und hat in ihrem Leben nicht viel Glück gehabt: Missbraucht vom Stiefvater und verstoßen von der Mutter, gerät sie nach gescheiterter Teenager-Ehe in die Fänge des Kleinganoven Billy (Brad Pitt), der sie zu einem Job als Stripperin zwingt . Hoffnung bietet Soldat Michael, der sie zu sich nach Hause holt, sie auf Druck der Armee aber kurz darauf wieder fallen lässt. Amanda's Abstieg ist nun vorprogrammiert: Sie geht zurück zu Billy, und versinkt in einem Sumpf aus Prostitution und Drogen. Die Abwärtsspirale eskaliert in einem Mord. Es kommt zum Gerichtsprozess, in dem Amanda die Gaskammer droht.
"Too young to die" versteht sich als Plädoyer gegen die Todesstrafe. Plausibel und spannend beschreibt Regisseur Robert Markowitz den Werdegang Amandas und untersucht die Frage nach gesellschaftlicher und individueller Schuld. Brad Pitt als übler Schmierlappen Billy und Juliette Lewis als Unschuld vom Lande liefern hervorragende Leistungen ab.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Oktober 2003
Der Inhalt des Filmes ist in einem Satz erzählt: Eine von ihrem häuslich-sozialen Umfeld verstoßene Minderjährige gerät in die große weite Welt, und wird zu guter Letzt zu einer von der Todesstrafe bedrohten Mörderin.
Das Jungwerk von den in späteren Filmen sich besser profilierenden Darstellern Brad Pitt und Juliette Lewis merkt man an, daß es sich um eine TV-Verfilmung handelt. Allzu plakativ wird auf den Mißstand der Todesstrafe im us-amerikanischen Rechtssystem hingewiesen - aber vielleicht gelingt dies gerade durch die aus Groschenromanen bekannten Stilmittel besonders gut ?
Juliette Lewis stellt (ebenfalls wie Brad Pitt) ihre Rolle nicht sehr facettenreich dar. Die Tatsache, daß sie eine naive 15-Jährige spielt, kommt ihr dabei zu Gute, so daß eine überzeugende schauspielerische Leistung dabei heraus kommt. Ihr darstellerisches Potential ist in dieser frühen Rolle hingegen klar zu erkennen.
Die Darstellung des "Billy" fällt allerdings zu eindimensional aus. Man merkt Brad Pitt regelrecht an, daß er sich aus den Zwängen des profanen Drehbuches herausspielen will - das gelingt ihm leider auch nur zum Teil, obschon ebenfalls bei Ihm hier das Talent zur kongenialen Charakterverdichtung durchblitzt. Aber leider blitzt es nur.
Hinzu kommt bei ihm eine offensichtlich nicht von Tobias Meister gesprochenen Synchronisation in der deutschen Fassung, die eine realitätsfremde Überzeichnung seiner Rolle bewirkt.
Trotzdem drei Punkte, die man aber nur im Kontext um des Wissens der weiteren Entwicklung dieser beiden brillianten Schauspieler, und des Erahnens der Wichtigkeit von guten Einschaltquoten von TV-Produktionen geben kann.
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Juli 2012
Danke, der Transfer war reibungslos und der Artikel ist bei mir erschienen, wie angegeben.
Vielen Dank. Dvd ist auch rechtzeitig bei mir angekommen.
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