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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
43
4,3 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation2|Version: Standard|Ändern
Preis:26,23 € - 49,75 €


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am 5. Mai 2017
Kam an wie beschrieben keine Kratzer keine Makel es war wie neu. Das spiel selber funktionierte einwandfrei keine bugs oder nervigen Trigger. Alles so wie es gewünscht wurde.
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am 21. März 2013
Dieses Spiel hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel und die Technik ist auch nicht mehr die beste, wer aber auf Atmosphäre setzt ist bei diesen Spiel genau richtig. Nicht wie bei anderen Spielen setzt man hier auf grandiose Technik obwohl die Grafik zu damaliger Zeit schon recht gut war, sondern auf Kriegsatmosphäre. Genau das was Shooter brauchen. Die Gegner sind zwar nicht immer die hellsten, agieren jedoch nicht immer einfach und man setzt auf Präsesionsziele und nicht wildes rumgeballere. Da das zielen manchma schwer fällt wegen der etwas hakeligen Kamera, macht dieses Spiel trotzalldem noch sehr viel Spaß.
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am 26. Juni 2002
Mitten im Kriegsgeschehen
Der Aspekt, dass es sich um einen grafisch hervorragend umgesetzten 2. Weltkriegs-Egoshooter handelt muss zu Anfang mal dick unterstrichen werden. Im Gegensatz zu einigen PC-Egoshootern, die zur Zeit heftigst kritisiert werden und die eher als ein Simulationsprogramm für Spezialeinheiten der Polizei oder einer Antiterroreinheit angesehen werden müssen, handelt es sich um das "Nachstellen" einiger historischen Ereignisse aus dem 2. Weltkrieg. So gesehen ist die Handlung also fern ab des Aktuellen Tagesgeschehens.
Landung in der Normandie
Beeindruckend ist in "Medal of Honor Frontline" der Einstieg in das Spiel. Man befindet sich (schon im Introvideo) an Bord eines Landungs-Amphibien-Fahrzeuges der US-Armee im Juni 1944 in der Normandie. Die Stukas zischen über die Köpfe der GIs hinweg, Granaten regnen auf sie herab und die Salven von schweren MGs beackern die Truppen der USA, die versuchen, die berühmte Maginot-Linie zu überwinden. Ein Sergeant brüllt Befehle und dann öffnet sich die Klappe des Amphibienfahrzeuges und man muss ins kalte Wasser des Atlantiks. Man ist unter Wassser. Man bekommt kaum Luft. Die MG-Kugeln zischen ins Wasser und man sieht alles nur blau verschwommen - die Panik, die hier aufkommt ist bedrückend real. Mit dem Steuerkreuz kommt man nach vorne, an die Oberfläche und dann wird man von höllischem Kriegslärm empfangen.
Angst pur
Der Controller vibriert wie verrückt. Geschoßsalven prasseln auf den PS2-Gamer ein - viele die den Film der Soldat James Ryan gesehen haben werden sich nun erinnern, was jetzt auf sie wartet: die Hölle! Deckung suchend robbt oder läuft man in der Ego-Perspektive zwischen Panzersperren aus dem Wasser. Neben dir werden Kameraden niedergestreckt, Körper wirbeln durch die Luft, Schmerzensschreie gellen und Hilferufe nach Deckung - "give me cover!" Angst pur - kaum ein Spiel hat jemals den Horror eines Krieges so real in ein Wohnzimmer gebracht - und somit schließt sich hier meine erste Warnung an: dieses Spiel ist erst für Gamer ab einem Alter von 18 Jahren geeignet.
Supergrafik & Supersound
Es gilt nun die Bunker, in denen sich die "Krauts" (so nannten die US-Soldaten die Deutschen Landser) mit ihren schweren MGs und Kanonen verschanzen, zu stürmen. Davor muss man durch Stacheldrahtsperren, Tretminenfelder und Granattrichter und das immer unter schwerem Beschuss. Die Grafik und die detaillierten Gesichter der Soldaten, die schreckgeweiteten Augen, die sandfarbenen Jacken, die Helme alles kommt extrem gut rüber. Hier zeigt die PS2 , was sie wirklich kann. Wer über Dolby Surround-Sound spielt, hat den Kriegslärm so realitätsnah, wie man es sich kaum vorstellen kann. Dazu kommt eine Tatsache, die Gamer in zwei Lager spalten wird: Controller oder Tastatur mit Maus. Während der Gefechtslärm zum Inferno ausartet vibrierte der Controller so heftig, dass man beim Zielen mit der R1 Taste kaum ruhig ein Ziel anvisieren kann - was dem ganzen noch mehr Realität verleiht. Wer das Game vom PC her kennt, wird die Präzision des Zielens und Treffens mit dem PS2-Controller nicht so umwerfend finden.
Weiter tief ins Feindesland
Hat man die Landung in der Normandie hinter sich geht's weiter ins Landesinnere von Frankreich. Die typischen Kleinstädte, Landhäuser und Landstriche sind wunderbar umgesetzt worden. Wäre es nicht ein Kriegsspiel, würde ich schreiben: "Romantisch!" Aber Krieg und das Töten von Menschen ist nichts romantisches!

Fazit: Uns liegt hier ein erstklassiges Spiel vor, das Electronic Arts hier in die Läden bringt. Unter Vorbehalt muss man zugeben - faszinierende Grafik, beeindruckend von der Atmosphäre und schlichtweg fesselnd und spannend. Wer dieses Genre mag, sollte unbedingt zugreifen. Dennoch: Man
sollte die notwendige Distanz zur Thematik einnehmen und das ganze als kriegshistorische Simulation sehen, alle anderen Betrachtungsweisen sind unangebracht.
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am 9. Juni 2002
Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Spiel ist in vielen Aspekten praktisch perfekt, hat aber unter ein paar echten Schwachpunkten zu leiden, die den Gesamteindruck schmälern aber nicht zerstören.
Das Spiel erzeugt eine perfekte Atmosphäre, zu der die sehr realistische, farblich zurückgenommene Grafik, der stimmungsvolle Soundtrack und die Effekte sowie die gute Gegner-KI gleichermaßen beitragen. Eine einmal begonnene Mission freiwillig abzubrechen ist fast unmöglich, angesichts der Anspannung, die einen unmittelbar erfasst.
Womit wir aber auch bei den Schwachpunkten sind: Speichern ist nur am Ende von Missionen möglich. Da die bis zu einer Stunde dauern können, kann ein dumm erlittener Tod kurz vor Ende schon mal echte Frustrationen auslösen. Auch die Framerate bricht das ein oder andere Mal unter heftigen "Ruckungen" zusammen. Und schließlich ist die Steuerung nicht perfekt, wenn auch nicht wirklich schlecht; sie reagiert in vielen Situationen zu hart auf Controllerbewegungen.
Trotz allem ist "Medal of Honor - Frontline" ein packendes und hervorragend gestaltetes PS2-Highlight, das den Spieler mit seiner erschreckend realistischen Simulation von Kriegsatmosphäre von der ersten bis zur letzten Minute fesselt.
Für FPS-Freunde ein Must-Have!
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am 13. Juni 2002
Hallo!
Damit ihr einen kleinen Eindruck von deisem Game bekommt...
Das Landungsboot tuckert quälend langsam in Richtung Strand. In der Ferne sind zwei gewaltige Steingebilde auszumachen: deutsche Bunker! Der Kamerad neben mir kotzt vor Aufregung, auch ich habe schon ganz wackelige Knie. Die Stimme des Captains reißt mich aus meinen Gedanken und instinktiv ducke ich mich. Ein deutsches Flugzeug nimmt das Landungsboot auf der Backboardseite unter Beschuss und versenkt es. Um uns herum schlagen immer wieder Granaten ein und schütteln das Boot durch. Der Captain schreit gegen den Lärm an und erteilt letzte Befehle. Noch 30 Meter. Als sich die Frontklappe öffnet und wir ins Freie drängen, schlägt eine weitere Granate ein und versenkt das Landungsboot. Ich werde von derimmensen Druckwelle ins Wasser geschleudert. Orientierungslos muss ich unter Wasser mit ansehen, wie meine überlebenden Kameraden von MG-Salven niedergestreckt werden. Ich habe das Gefühl, ich bin in einem Albtraum, der nicht enden will. Als ich an die Wasseroberfläche komme, sehe ich, dass der Captain überlebt hat und mir aus sicherer Deckung zuzwinkt. Ich wate geduckt zu ihm hinüber, um den deutschen Scharfschützen kein Ziel zu bieten. Der Albtraum fängt jetzt erst richtig an...
Meiner Meinung nach ist es ein gut gelungenes Game, was leider das Vorkommen in einem echten Krieg zu sein durch seltenes bis öfteres Ruckeln und Haken mindert. Aber trotzdem ist es ein Pflichtkauf für jeden EGO-ShooterFAN, denn die Grafik und der Sound ist einfach atemberaubend.
Ich habe bald Geburtstag und ich weiß was nach GANZ OBEN auf meinen Wunschzettel kommt: MEDAL OF HONOR: FRONTLINE
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am 15. November 2002
Medal of Honor: Frontline bestätigt diese geniale Serie!
Grafik:
Die Grafik von MoH ist gut.
Es gibt natürlich bessere Grafik (Metal Gear Solid, FFX) allerdings ist die Grafik absolut realistisch.
Die Farben sind gut gewählt und nicht zu grell.
Sound:
Wie von MoH gewohnt, einfach gut!
Gameplay:
Sehr gut!
Mal alleine in geheimer Mission auf einem deutschen U-Boot, mal zusammen mit anderen Alliierten.
Die Missionen sind sehr abwechslungsreich.
Waffen gibt es natürlich auch, und das sehr authentische! Vom normalem M1 Garand Gewehr zur starken BAR (Browning Automatic Rifle).
Auch auf deutsche Waffen hat man ab und zu Zugriff.
Ein paar Häckchen gibt es aber doch:
- Lt. Jimmy Patterson scheint mehrere Kugelsichere Westen zu tragen. Ansonsten würde er nach ca. 10-15 Schüssen nicht mehr stehen. Je nach Schwierigkeitsgrad ändert sich das noch.
- Die KI ist in tiefen Schwierigskeitsgraden doch sehr schwach. So kann man sich vor einen K98 Schützen stellen, der einen dann doch nicht verletzt.
- Ab und zu gehen die Framerates ziemlich tief in den Keller.
Für realisten ist diese Spiel nichts, denn alleine oder zu dritt gegen 40 Wehrmachtssoldaten hat man im "normalen" Leben keine Chance.
Aber im allgemeinen: Die WWII Konsolenreferenz !
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am 10. Juni 2002
nach drei monaten warten (die sich absolut gelohnt haben) kann ich nur das bestätigen was alle ps2-zeitschriften auch schon gesagt haben, das dieses spiel absoluten kultstatus hat. die grafik ist extrem realistisch, der sound sehr gut und die atmosphäre weltklasse. zur meinung anderer daß das game play schlecht sein soll, glaube ich sie sollten vielleicht noch ein bißchen üben, da die steuerung (es gibt mehere varianten) die selbe ist wie bei red faction. absoluter mußkauf
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am 24. Juni 2002
Den Begriff „Interaktiver Spielfilm" hat man ja schon häufig im Zusammenhang mit dem Spiel „Medal of Honor: Frontline" gehört. Und dies hat auch seinen guten Grund. Der Spieler wird durch Story und Atmosphäre mitgerissen und hat wirklich den Eindruck in einem Film (a la James Ryan) interaktiv zu agieren. Die gute Grafik und der gelungene Sound tun ihr übriges, vermitteln aber öfters ein beklemmendes Gefühl. Denn dieses Spiel ist teilweise sehr erschreckend realistisch gemacht und zeichnet klar die Grausamkeit des Krieges nach !!
Die Programmierer gaben sich sehr viel Mühe um ein wirklich passendes Leveldesign sowie Gameplay zu liefern. Auch an der KI der Gegner haben sie kräftig gefeilt, denn sie fiel sehr gut aus; wenn auch nicht ganz perfekt. (Ist eine perfekte KI überhaupt möglich?)
Zusätzliche gelegentliche Grafik-Ruckler stören zwar ein bisschen, trüben aber nicht den Gesamteindruck.
Interessant sind auch die historischen Filmchen die in diesem Spiel integriert sind und den Spieler somit auch ein wenig Wissen vermitteln. Hoffentlich lernen manche etwas daraus
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am 7. Juni 2002
Ego-Shooter mit unheimlich dichter WK 2 Atmosphäre. Eigentlich ist MoH Frontline "nur" ein Remake des ersten Teils für die Playstation aus dem Jahre 1999. Aber was für eins! Voll mit genialen Detailverbesserungen, wie der grösseren Sichtweite bei snipern, sehr viel realistischeren Waffen (Rückschlag, gleiche Anzahl Patronen im Magazin wie bei den Originalen). Im Gegensatz zur PC Version ist man bei den Frontmissionen fast nie alleine, oder mit wenigen Mitstreitern unterwegs, sondern es tummeln sich munter Dutzende Allierter Soldaten in einem Level (die fast immer alle ins Gras beissen). Die Uniformen (Krauts und Amis) sind den Vorbildern bis ins letzte Detail nachempfunden. Bei den Kämpfen in der zerstörten Städten kommt richtig ein "Mittendrin Gefühl" wie bei Operation Flashpoint auf.
Bei der Steuerung kann man aus mehreren Alternativen (Steuerung wie beim PS1 Original oder Turok inspirierte Steuerung) wählen.
Beim anvisieren des Gegners wird ein Stück herangezoomt, was das zielen etwas erleichtert. Im Gegensatz zur PC Fassung kann man auf Knopfdruck auch dem Gegner die Waffe ins Gesicht schlagen (die Gegner tun das auch), dies verdeutlicht viel mehr als bei allen anderen Kriegsshootern die ich kennen die Brutalität und Grausamkeit des Krieges. In Level 2 am D Day traf ich auf einen dt. Soldaten der mit der Mp einen Verletzten Kameraden verteidigte. Dieses Spiel ist nichts für sanfte Gemüter.
Zwei kleine Mankos hat das Spiel leider auch. Zum einen kann man in den teils 50 Min. langen Missionen nicht speichern(grrr.)Zumindest Rücksetzpunkte wären gut gewesen. Wen man in Minute 49 abkratzt kommt ziemlich Frust auf (aber wenn mans dann doch gshafft hat ist das belohnungsgefühl um so größer). Zum anderen kommen die Leute von der Sauerkraut Fraktion mal wieder ziemlich fies rüber, so sieht man in Level 3 einen Deutschen Offizier der einen Ami verhört und erschießt und als personifiertes Böse gibt es noch einen Adligen "Dumpfbert von Kraut" oder so ähnlich der als Gegenspieler unseres strahlenden Helden fungiert.
Was uns die Entwickler durch die Rufe der Marinesoldaten in Level 4:"Nehmt ihn von hinten!" sagen wollen wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.
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am 13. September 2002
Der erste "MoH" Teil für die PS2 ist endlich da und das lange warten hat sich auf jeden fall gelohnt, denn was von den Entwicklern diesmal geboten wird, ist mal wieder absolute Extraklasse.
Wie auch die ersten beiden PSX Teile, dreht sich das Spiel wieder um die Geschichte des zweiten Weltkrieges und stellt diese in einer Realität dar, wie wir es noch nie zuvor auf einer Konsole gesehen haben.
Im neusten Shooter von "Electronic Arts" schlüpft Ihr, genau wie im aller ersten Teil, in die Rolle von Lt. Jimmy Patterson und unterstützt den Einmarsch der Alliierten Truppen in Europa.
Mission 1
Die erste Mission beschäftigt sich mit dem Sturm auf die Normandie, diese Mission erinnert zwar sehr stark an einen Teil der letzten PC Version, ist aber trotzdem anders aufgebaut. Ihr habt noch einige Aufgaben mehr als in der PC Version, müsst Soldaten retten, könnt Feuerschutz geben und sucht verstreute Soldaten. Diese zusätzlichen Aufgaben und auch die Unterwassersequenz, die übrigens sehr stark an den Film "Der Soldat James Rayn" erinnert, erzeugen noch mehr Verwirrung. Diese zusätzliche Verwirrung wiederum, lässt das Spiel noch realistischer erscheinen und zeigt wie schrecklich der Krieg gewesen sein muss. Nachdem Ihr dann mit den alliierten Truppen den Strand der Normandie erstürmt habt, ist Eure nächste Aufgabe, die Bunker in Eurem Strandabschnitt zu markieren, damit alliierte Bomber ein Ziel haben und die Bunker vernichtet werden. Nachdem Ihr diese Aufgaben erledigt habt, ist der Weg frei für die alliierte Truppen und die Befreiung Europas kann beginnen.
Die Missionen
Die 19 Missionen sind aufgeteilt in sechs verschiedene Abschnitte, die sich größten Teils an historischen Ereignissen anlehnen. Wir treffen hier z.B. auf den Sturm auf die Normandie (D-Day), auf die Operation Market Garden, auf die Siegfriedlinie bzw. den Westwall, auf deutsche Panzerzüge, auf deutsche U-Boote und auf ein deutsches Geheimprojekt, dass es wirklich gegeben hat. Ähnlich wie in der PC Version, ist es auch hier möglich mit Fahrzeugen mitzufahren, oder größere Waffen zu benutzen. Jeder der sechs Level-Abschnitte wird durch ein einen Zusammenschnitt, von original Filmszenen eingeleitet und legt einen historischen Rahmen um die Missionen, zusätzlich erhaltet Ihr hier auch interessante geschichtliche Informationen. Die unterschiedlichen Schauplätze, die fast immer sehr originalgetreu aussehen, sorgen nicht nur für eine geniale Atmosphäre, sondern auch für sehr viel Abwechslung und lassen Langeweile nie aufkommen.
Die K.I.
Wie wir es schon von den anderen "MOH" Teilen gewohnt sind, treffen wir auch hier wieder auf eine sehr gut ausgefeilte Intelligenz der Gegner. Diese verändert sich auch je nach Schwierigkeitsgrad des Spiels, hier habt Ihr drei verschiedene zur Auswahl. Besonders gelungen ist die K.I. im Kampfverhalten, hier suchen die Gegner sich effiziente Deckung, versuchen Euch zu umlaufen, werfen Granaten wieder zurück und stellen sich auch gerne mal in das nächste MG-Nest, dies ist natürlich mit Vorsicht zu genießen.
Die Waffen
Insgesamt bietet Euch das Spiel 18 verschiedene Waffen, die alle in der damaligen Zeit wirklich vorgekommen sind. Für jede Situation gibt es die richtige Waffe, die durchschlagkräftige M1 mit einer langen Reichweite, aber nur acht Schuss, die Thompson SMG, die eine hohe Feuerrate hat und mehr Schuss. Ein ganzes Kaliber größer ist dagegen sie B.A.R.( Browning Automatic Rifle), sie hat auch ausreichend Schuss im Magazin, bietet eine hohe Feuerrate und ist eines der schwersten Gewehre. Für die ganz großen Dinger, gibt es allerdings auch noch die M9 Bazooka oder den Panzerschreck, auch sehr wirksam sind in dieser Klasse die Granaten. Ihr könnt allerdings nicht nur die eigenen Waffen benutzen, sondern habt auch die Möglichkeit Euch schwerem Geschütz zu bedienen, um bei Bedarf auch einen Panzer aus dem Weg zu räumen.
Insgesamt sind auch die Waffen sehr unterschiedlich, bieten eine große Abwechslung und sind alle sehr nah an der Realität, was das Verhalten der Waffe angeht.
Die Grafik
Ein großer Schritt in Sachen Grafik war im Vergleich zum Vorgänger ganz klar zu erwarten, doch von einem so großen Schritt ist wohl keiner ausgegangen. Wenn man sich alleine mal die einzelnen Gesichter der Figuren ansieht, wird man feststellen, dass sie so detailliert aussehen, das man fast schon sagen könnte, sie sind vergleichbar mit denen der PC Version. Auch sämtlich Schauplätze wurden fast originalgetreu nachgebildet und sprudeln nur so an Details. Die gescripteten Events, die wir schon von der PC Version kennen, sind auch hier zahlreich vorhanden und sorgen für eine unglaublich Stimmung im Spiel. Lediglich ein kleines Ruckeln, was hier und da auftritt sorgt für einen kleinen Minuspunkt.
Der Sound
Der Sound des Spiels ist mal wieder tragendes Element und ist unglaublich gut gelungen. Die Begleitmusik wurde von einem riesigem Orchester unter der Leitung von Michael Giacchino eingespielt, hier wurden über 70 Minuten Musik aufgenommen.
Auch die restlichen Sounds sind ein absolutes Meisterwerk, jedes Geräusch wurde vom Original übernommen. Hier handelt es sich nicht nur um Waffen, sondern auch um die Synchro, denn wenn man sich in Holland befindet, dann sprechen die Zivilisten sogar wirklich holländisch. Ein ganz großes Plus also für den absolut perfekten Sound des Spiels!
Fazit
Das neue "Medal of Honor Frontline" setzt mal wieder neue Maßstäbe auf der PS2 und überzeugt ganz klar durch seine unglaubliche Atmosphäre. Die 19 Missionen bieten genug Unterhaltung für mindestens acht Stunden, die man so schnell nicht vergessen wird. Bei dem wirklich leichten Ruckeln kann man echt ein Auge zudrücken, denn im Gegenzug wird dem Spieler so viel geboten wie noch nie. Ganz klar Daumen hoch, dieses Spiel ist eigentlich für jeden PS2-Besitzer ein absolutes MUSS!
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