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Kundenrezensionen

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am 4. März 2003
Zunächst ein kleines Märchen. Die toten Popstars John Lennon von den Beatles und der ehemalige Nirvanasänger Kurt cobain, treffen sich im Pophimmel und entschließen Songs zusammen zu schreiben. Die fertigen Songs werden dann an eine Band geschickt, und die machen dann ein Killeralbum daraus.......die Band sind The VINES, das Album "Highly Eenvolved".
The Vines sind vier Jungs aus Australien, die sich in ihren Anfangszwanziger aufhalten, und für eine dreiviertel Stunde einen akkustischen Koffer voller Überraschungen, unglaublicher Dynamik und Sex aufmachen. Die erste Single "Get free" läßt zunächst die übliche Nirvana Blaupause, laut/leise...singen/schreien, vermuten ....und natürlich sind The Vines auch Punkrock, sehr rau und sehr auf den Punkt. Aber sie sind eben auch große Melodiebögen, Harmoniegesänge und der freie Fall zurück in die Golden Sixties.
Zunächst schreit uns der Sänger Craig Nicholls nieder, dann schmeichelt er unseren Ohren und gerade wenn wir wieder an Frieden und Harmonie auf der Welt glauben, werden wir auf den rauen Boden der Wirklichkeit zurückgeschrien.
Wenn etwas heutzutage funktioniert schreit man gerne "Kopie"! und natürlich erinnern the Vines an die totgehypten Strokes, und an alles was jemals cool war und eine Gitarre halten konnte.
Das ist aber egal, denn zitiern bedeutet nicht automatisch Verrat, sondern kann auch eine Verbeugung sein. Und "Highly envolved" von den Vines ist ein gutes Album, das es versteht alles zu geben und uns trotzdem mit dem Wunsch nach mehr zurückläßt.
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am 22. Januar 2004
Meine verwöhnten Ohren haben Nu-Metal-, Punk-, Grunge- und Bluesphasen durchgemacht und nur wenige Bands haben mir jeweils so richtig gut gefallen. In der letzten Zeit habe ich verzweifelt nach einer neuen Lieblingsband gesucht und keine hat mir so richtig gefallen, bis ich dann zufällig auf die Vines gekommen bin. Ich bereue aufrichtig jede Sekunde die ich beim Kauf des Albums gezögert hab. Ich hab mir erst ein paar Songs angehört, hab gedacht, dass diese Band doch nicht ganz das Richtige für mich sei, hab wieder eine Weile nur die Single "Get Free" gemocht, bis ich dann irgendwann nochmal reingehört hab und plötzlich gefielen mir alle Songs und noch am gleichen Tag hab ich mir die Scheibe geholt und ich muss sagen: Es hat sich gelohnt! Meine neue Lieblingsband habe ich gefunden. Die Songs sind sehr abwechselungsreich und einfach genial, was man sich AUF JEDEN FALL mal "antun" muss ist "Get Free", "1969" (einfach genial), "Autumn Shade" und "Ain't no room" (*durch dreh* sooo geil). Die einzigen Songs, die meiner Meinung nach nicht ganz so gelungen sind, sind "Factory" und "Mary Jane", aber auch nur weil die Ohren bei dem Rest des Albums so dermaßen verwöhnt werden. Wie viele schon gesagt haben, hat man manchmal das Gefühl eine Mischung aus den Beatles, Nirvana und etwas ganz neuem zu hören, auf jeden Fall einfach genial. Wie man die Musikrichtung beschreiben sollte, weiß ich nicht, irgendwas zwischen Grunge und Blues und vielleicht auch ein bisschen Garage Punk, aber wenn man mich fragt, sollte man nicht den gleichen Fehler machen wie ich und sich den Kauf so lange überlegen. Kurz:
THE VINES SIND EINFACH NUR GEIL!!!
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am 20. Oktober 2002
Das Debütalbum der Band „ The Vines" ist ein Start wie es kaum eine Band sonst schon einmal geschafft hat. Von Anfang an schon so viel Können in Songs vorzuzeigen und trotzdem sich nicht dem Mainstream ganz und gar einzuverleiben ist bewundernswert! Aber zum Album: Von perfekten Rocksongs wie „Get Free" und „Outtathatway" zu einfach nur lässigen Songs wie „Autumn Shade" und gelungenen Experimenten mit Reaggeariffs wie zum Beispiel "Factory". Die Band aus Australien bringt alles mit was man für guten Rock braucht: Einen guten Songtexter und genügend Mut um sich durchsetzen zu können. Außerdem ist erstaunlich, dass die Band nicht irgendwelchen Rap braucht um erfolgreichen Rock zu machen. Zu Hoffen bleibt nur, dass die Band auf ihrem weiteren Weg ihren Stil durchziehen können und so gut bleiben wie sie sind!
Fazit: Ein Album das durch und durch Rock ist, aber auf verschiedene Weise umgesetzt wurde - Worauf wartet ihr noch? - Bestellen!
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HALL OF FAMEam 11. Juli 2003
Nun hat auch Australien seine Antwort auf die Strokes, Black Rebel Motorcycle oder die White Stripes. Denn mit ihrem Hang zu rauhem Post-Punk wie auf ihrer Single "Get Free" geben die Vines willkommenen Anlass zu solchen Vergleichen.
Doch ihr Debüt weist darüber hinaus ebenso klassischen Alternative-Rock auf, der von Radiohead, Blur, Nirvana oder U2 eingespielt hätte sein können. Doch alle Vergleiche sind wie immer mühsam - und so einigen wir uns darauf, dass The Vines von allem das Beste herausziehen und in Songs verschiedenster Charaktere umsetzen. So hört sich z.B. "Factory" wie ein 60er Britpop-Ska mit wütenden Gitarren an, mit "Homesick" versuchen sie sich an Beatles-Harmonien, mit "Mary Jane" kreieren sie einen wunderschönen Popsong zum Mitsingen, und "1969" ist ein psychedelischer Kracher in bester Punkmanier. Unter dem Strich eines der rundesten und ansprechendsten Alben des Jahres, von einer der Newcomer-Bands des Jahres aus Down Under.
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am 30. Dezember 2002
Ach, heutzutage ploppen überall neue Rock und Nu-Metal Bands aus dem Boden und niemand weiß, wie er sich das ganze zeug anhören ( geschweige denn erstmal KAUFEN ) soll, ohne seine sozialen und hygienischen Pflichten vollends zu vernachlässigen.
Um ehrlich zu sein finde ich, dass es beinahe ZU VIELE Bands gibt und man kann sich nun wirklich nicht mit jeder einzelnen beschäftigen.
So ist man auf diesen und jenen Geheimtip und auf den Zufall angewiesen, die einen hin und wieder einer neuer, unbekannten Band zuführen.
Das ist Schade, denn neben den ganzen 08/15 rocknummern gibt es hin und wieder wirklich ein paar Perlen, die so leider oft vom Hörer unentdeckt bleiben.
Ja, nun komm ich zu den Vines, Geduld, Geduld.
Die Vines waren eine dieser BAnds, auf die ich durch ein einziges Lied aufmerksam geworden bin.
Als "get Free" im fernsehen lief, war ich von der geballten Power des Songs so sehr umgerissen, dass ich mir unbedingt die Platte besorgen musste.
Die 4 ( sind doch vier, oder? ) Australier haben ein deftiges Debüt hingelegt, das vor allem durch eins besticht:
Den Sänger.
Der ist nähmlich so verdreht ausgeflippt, das es einem richtigen Spaß macht, ihm zuzuhören.
Gleichzeitig Songschreiber und Leadgitarrist, ist er das Herz und der Kopf der Band, was für die anderen 3 ( sind doch drei, oder? ) natürlich etwas unglücklich ist, beherrschen sie ihr Handwerk doch auch hervorragend.
Aber es ist wirklich der Sänger, der alles übertönt, im wahrsten sinne des Wortes.
Ob mit seinem etwas labilen Gesang, Psychecedelic ( ölö, wie schreibt man das? ) passagen oder einfach nur seinem geschrei ( was äußerst eindrucksvoll rüberkommt ), die Stimme sticht immer am meisten hervor ( ins Trommelfell, um genau zu sein ).
Die Überzeugung, mit der er seine Parts rausbrüllt oder winselt ist der stärkste Punkt der Platte.
Ansonsten...
Viele Lieder erinnern teilweise doch sehr stark an Nirvana, aber auch merkwürdigere Richtungen, wie z.B. in "factory" ( wie soll das heißen? Punk-Reggae?? ) wurden eingeschlagen.
Oft habt man aber doch das gefühl, dass hier und da die Ideen ausgegangen sind, so kommt es, dass man sich doch das ein ums andere Mal genötig sieht, die Skip taste zu drücken.
naja, im derzeitigen Musikgeschäft sollte man schon etwas besonders tolles, außergewöhnliches bieten können, um sich aus dem ganzen Rock-Gewusel raus kristallieren zu können.
Und bei den Vines ist das die Power des Gesangs(schrei,brüll).
mahlzeit
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am 16. Januar 2004
The Vines, eine weitere Band die im Strudel der Strokes groß rausgekommen sind, haben hier wirklich ein gelungenes Debüt abgeliefert. Es klingt ein bisschen wie ein Bastard aus Nirvana und den Beatles, was ja nicht unbedingt das schlechteste ist!
Wir hätten da die beiden Singles "Get Free" und "Outtathaway" die wirklich rocken und verdammt cool + laut sind. Yeah, das hätte nicht mal der selig schlummernde Curt so hinbekommen, da the vines noch mehr Melodie ins Geschreie reinpacken. Top, wirklich überzeugend!
Doch das Album hat auch eine ruhigere und manchmal wirklich psychodelische Seite wie zum Beispiel beim letzten Track 1969.
Und so bedienen sich The Vines einmal querbeet durch die ganze Musikgeschichte der letzten 40 Jahre mit der logischen Konsequenz das sich dieses Album nicht wirklich in eine Sparte einordnen lässt.
Aber wozu auch? solange es gut klingt, ist alles in Ordnung. Warum dann "nur" 4 Punkte? Das liegt an den manchmal nicht ganz so gut geglückten Akkustik Versuchen, die nicht wirklich schlecht sind, aber die das ganze ALbum ein klein klein wenig abwerten. Trotzdem, ich bin gespannt wie es mit den Vines weitergeht!
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am 15. November 2002
Die Vines liefern mit "Highly Evolved" ein außergewöhnlich gutes und abwechslungsreiches Debüt ab. Die Australier, gerade mal so Anfang 20, jonglieren auf Ihrem Album mit den letzten 40 Jahren Rock-/Popgeschichte, als ob sie nie etwas getan hätten. Die Liste der Einflüsse reicht vom Grunge der frühen 90er à la Nirvana oder Soundgarden, über Psychedelic von Velvet Underground bis hin zu Beatles, Kinks und Stones. Auch den Britpop der 90er haben sich die Jungs wohl gelgentlich einverleibt.
Der Sound ist vorwiegend rockig, rotzig und provokant, was in den Hype-Zeiten von Strokes und BRMC natürlich für großes Aufsehen sorgt. Aber die Lobeshymnen sind durchaus berechtigt, einzig die Lyrics sind verbesserungswürdig und das Reggae-Geschrammel von "Factory" schlicht nervtötend. Ansonsten ein richtig gutes Rockalbum, das mit jedem Hören besser wird und eine Band mit großer Perspektive. Anspieltipps: "Autumn Shade" und "Country Yard".
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am 7. Juli 2011
"Highly Evolved", das Debütalbum der australischen Band ist bereits jetzt ein Klassiker.
Die Band hat ein Album zusammengestellt, dass neben rockigen rauen Liedern, wie z.B. Opener und Titelstück, auch langsame Stücke enthält. Etwa "Autumn Shade" mit Piano-Begleitung, das eine herrlich verregnete Stimmung erzeugt.
Das Album ist somit ziehmlich abwechslungsreich. "Factory" ist sommerlich und mit seinen Reggae- und Skaanleihen erfrischend, "Ain't no room" besticht durch einen großartigen Riff.
Höhepunkt ist jedoch das 6-minütige Abschlussstück "1969", das mit langen Instrumentalparts sehr vielschichtig daherkommt.

Anspieltipps:
-Autumn Shade
-Country Yard
-1969
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am 16. November 2002
Was bei mir mit "Is this it" von den Strokes so richtig begann, erreichte mit "Highly Evolved" von the Vines den nächsten Höhepunkt. Rock 'n' Roll und kein Ende: Gut für die einen, schlecht für die anderen. Und dann gibt es ja noch die, die schon wieder vom Ausverkauf und beginnender Ideenlosigkeit reden. Stimmt schon, jedoch hällt es sich, meiner Meinung nach, noch in einem geringen kommerziellen Rahmen. Und so rocken die Vines was das Zeug hält. Bevor ich mir das Album zulegte kannte ich gerade mal zwei ihrer Songs. Doch der Albumkauf erwies sich als echter "Glücksgriff", denn nicht nur die Songs "Get Free" und "Outtathaway" sind absolut genial, sondern das ganze Album ist ein absolutes Hörerlebnis. Kaufen, hören, genießen!
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am 4. Dezember 2005
The Vines haben mit diesem Album gezeigt, dass es auch in Australien mindestens eine genial Rock Band gibt. Das Album ist sehr gut gelungen und gefällt auch noch nach längerem Höhren sehr sehr gut!
Hervorzuheben wären die Lieder:
Highly Evolved (kurz aber genial), Autumn Shade (wunderschöner ruhiger Song!!), Outthataway (cooles Lied, nach mehrmaligen Hören hat es mir immer besser gefallen), Sunshinin, Get Free (kennt eh fast jeder, Singleauskopplung des Albums, colles Lied!), Country Yard (wieder ein eher ruhiger Song, gefällt nach mehrmaligem Höhren immer mehr!!!), Factory (viele finden ihn unpassend für dieses Album, ich finde ihn klasse und sehr erfrischend!!!), In the Jungle (auch wenn ich mich noch so oft wiederhole, KLASSE SONG :), Mary Jane (ruhiges und schönes Lied), Aint no Room (einer meiner Lieblingssongs! Toller Refrain der im Ohr bleibt!), 1969 (Der geniale Abschluss eines genialen Albums!!!)
Ich kann dieses Album jeden empfehlen, der gerne Rock hört. Es ist wirklich genial. Unbedingt kaufen!
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