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The Eminem Show
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. August 2002
Ich kannte Eminem schon vor dieser Scheibe, mein Interesse an seiner Musik war bisher allerdings gering. Nachem ich 'Without me' be MTV gesehen hatte, war ich begeistert. Die Scheibe war im Juli ein Schnäppchen (11,99). Deshalb kaufte ich sie. Ich wurde nicht enttäuscht. Die CD ist fast durchgängig gut. Trotz meines fortgeschrittenen Alters eine lohnenswerte Anschaffung.
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am 19. November 2017
Dieses Album ist einfach Bombe satte Beats geile Texte einfach Genial Das war damals das erste Album was ich mir gekauft habe und das habe ich schon 4mal und ich würde es immer wieder tun
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am 16. Dezember 2014
Alle Okay. Kam pünktlich. War unbeschädigt. Alles in Ordnung. Habe es für meine Tochter bestellt. Sie hat sich das schon lange gewünscht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. April 2004
Dieses Mal hat er die Lyrics abgedruckt. Damit es keine Mißverständnisse gibt? Wohl eher damit jeder, alle Beleidigungen und Schimpfwörter nachlesen kann und bloß keinen Skandal verpaßt. ;-)
Wer Eminem's Texte zu ernst nimmt, verschwendet seine Zeit. Wer nicht will, daß seine Kinder aus dem Fenster springen, soll nicht ihre CD's verbieten, sondern besser auf sie aufpassen. Das hat Einem so ähnlich auf seinem letzten Album gesagt. Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen dem Vorgängeralbum The Marshall Mathers LP" und diesem hier. Alles dreht sich wieder um Eminems Ruhm, seine Tochter, schlechte Musikerkollegen und seine Eltern. In Cleaning out my closet" rechnet er mal wieder mit seiner Mutter ab. Beim Lied für seine Tochter Hailie's song" versucht er sich als Sänger. Musikalisch besonders gelungen sind die Hitsingle Without me" und die Coverversion von Aerosmiths Dream on", das bei Eminem Sing for the moment" heißt.
Ein netter Gag ist es, daß der zweite Song auf der Eminem Show" White America" ist. Am Ende des Song sagt er, daß er nur Spaß macht und Amerika liebt. Damit spielt er auf den zweiten Song auf dem letzten Album an, Kill you", bei dem er erst Frauen beschimpft und dann sagt, daß er nur Spaß macht und die Ladies liebt. Beim letzten Mal waren es also Frauen, dieses Mal ist es gleich die gesamte Nation, mit der er sich anlegt. Em's Welt wird größer. Eine Schritt in die richtige Richtung. Hoffentlich überrascht er beim nächsten Album mal mit ganz neuen Themen. Und vor allem: wann erscheint das nächste Album endlich? Zugabe!!!
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am 28. Mai 2002
Eminem ist zurück !!! Mit seinem, wie ich finde, besten Album, dringt er in ganz neue Dimensionen vor.
Es gibt nicht mehr so viele Beschimpfungen, dafür fantastische Rhymes und gute Beats.
Der einzige Song, der mich nicht begeistert hat, war die Single "Without me".
Sonst ist dieses Album absolut Pficht ! Am besten gefallen mir "Business", "Cleanin out my closet", "Soldier", "Say Goodbye Hollywood", "Sing for the moment", "When the music stops" und "Till I collapse".
Sehr interessant ist sicher auch der Track "Halie's Song", auf dem Eminem fast ausschließlich singt !!!
Insgesammt sicher ein Meilenstein in der HipHop-Geschichte.
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am 5. Februar 2003
Kein anderer Musiker der letzten Jahre polarisierte mehr als der neue "Elvis". Dabei hängen weiterhin Fragen über Fragen in der Luft, die auch diesmal nicht ihren Weg zu einer zufriedenstellenden Antwort finden werden. Ist alles um den weißen Rapper nur Fake oder pure Realität? Handelt es sich bei Marshall Mathers um ein Genie seines Werkes oder ist Slim Shady einfach ein weiterer Irrer im Showbusiness? Sicher ist nur eins: Ems drittes Solo-Album "The Eminem Show" ist der Renner in und außerhalb der Hip Hop Szene.
Der Mann der Kontroversen präsentiert sich auf seiner LP weit weniger agressiv und läßt zeitweise sogar zärtliche Einblicke in die Beziehung zu seiner Tochter zu. Auch das einfache Singen hat Em für sich neu entdeckt. Auf der Bandbreite der präsentierten Songs ist vom obligatorischen ausgelassenen Partysong wie der Radiohit "Without me" bis hin zur Abrechung und Versöhnung mit seiner Mom in "Cleaning out my closet" alles dabei. Gespikt von makaberen Skits zwischendurch und Anspielungen auf verschiedene Situationen und Personen, läßt er auch diesmal nicht die Finger vom dissen.
Zu den Brenner auf der CD zählen Songs wie "White America", "Superman" und "Sing for the moment". Auch diesmal ist es Eminem gelungen Reime mit eingehenden Beats zu einer Einheit verschmelzen zu lassen. Zu seinen ausgewählten Beat- und Wegbegleitern zählen sein Produzent und Freund Dr.Dre und Obie Trice.
Und wieder mal reiht sich eine Frage nahtlos in die Liste der bereits aufgekommen: hat Marshall sich jetzt von seinem bösen Ego Slim Shady getrennt?
"Yeah, jo here I come..."
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Oktober 2002
Ohne Zweifel ist dieses Werk von bemerkenswerter Qualität, was die Texte und zum grossen Teil auch die Musik anbelangt. Eminem spielt geschickt den bösen Jungen, wahrscheinlich sind aber die meisten Texte eher ironisch (mit Ausnahme von "Cleaning out my closet" und "Hailie's song")gemeint. "White America" ist zynisch bis lächerlich (I'm just kidding, America)"Business" mit Sicherheit seine persönliche Abrechnung zum Geld. Dr. Dre sitzt wieder mal an den Knöpfen, allerdings scheint es als habe sich Eminem doch etwas freigeschwommen. Nach "The Marshall Mathers LP" ist dies effektiv der zweite Schachzug dieses Künstlers. der allen gezeigt hat, dass HipHop nicht unbedingt schwarz ist. Ohne Leute wie Eminem wäre die heutige Musik mit Sicherheit langweiliger. Die Frage ist trotzdem erlaubt, ob die Musik auf Dauer Bestand haben wird oder doch nur ein "Fast-Food" Produkt ist.
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am 16. Juli 2002
In seinem Ghetto in Detroit wurde er als Wigga (möchtegern nigga) oder Vanilla Ice 2 verachtet der es zu nichts bringen wird. Doch es kam anders Marshall Mathers hat es allen gezeigt. Er lernte Wörterbücher auswendig um seinen Wortschatz zu erweitern, das sollte sich auszahlen. Kein anderer versteht es wie er mit der Sprache umzugehen und sie für seine Lyrics zu benutzen. Dre entdeckte in ihm den Superstar und er hat Recht. Eminem ist unbestreitbar die beeindruckendste Gestalt der gesamten Popmusik-Szene. Er beschäftigt sich fast ebenso intensiv mit sich selbst wie mit den Leuten auf seiner Feindesliste. Indem er sich mit seinen messerscharfen Texten selbst attackiert, erteilt er dem einfälltigen Überlegenheitsgehabe, das den Mainstream-Rap befallen hat, eine Absage.
Die beats und seine lyrics waren noch nie so ausgereift wie in diesem Album. Das lange Warten hat sich gelohnt. Niemand der sich auch nur annähernd als HipHop Fan bezeichnet kommt an diesem Album vorbei. Cleaning out my closet wird sein nächster Hit!
Wieder ein autobiographisches Meisterwerk aus Detroit. Eminem mach weiter so!
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am 28. August 2002
... bin ich wieder auf den Eminem-Geschmack gekommen. Da er meiner Meinung nach seit My Name Is nur Schrott produziert hat, brachte ihn Kritik, Boykott und medialer Zerriss wieder auf die Kreativ-Schiene. Bestes Beispiel dafür ist Without Me: Mit minimalem Sound (nur die Ohrwurm-Melodie, die sich durch den Song zieht und ein Flat-Beat), dafür mit umso mehr Freestyle-Rap kletterte er weltweit die Charts rauf. Seine Antwort auf seine Kritiker konnte nicht besser ausfallen.
In einem Land, in dem dieselben Väter, die ihren Kids Pumpguns in die Hand drücken, mit Kapuzen bedeckt Afro-Amerikaner umbringen & sich für die Besten halten, auch Eminems Texte kritisieren, können nur Songs wie White Amerika entstehen. Einfach genial, wie Slim Shady auf der Scheibe zu den Roots wandert und Stücke mit einer Message schreibt bzw. kreiert, anstatt Kommerz-Songs zu machen. Er schafft das, was etliche Künstler seit Jahren erfolglos versuchen: Er provoziert - mit Song, Video & Text!
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am 20. Juli 2002
Eminem hat also endlich "sein Album" herraus gebracht. Völlig losgelöst läuft er dabei wieder einmal zu lyrischer und diesmal auch beat-technischer Höchstleistung auf. Bereits die Vorab-Single "Without me" mit knalligem Video hat Hunger auf das Album gemacht. Die Erwartungen, wie könnte es anders sein, werden nicht enttäuscht. Die Texte sind von allerfeinster Sorte. Eminem schlüpft dabei immer wieder in andere Rollen und hält der Gesellschaft den schonungslosen Spiegel vor. Besonders die Stücke "White america" und "Soldier" dokumentieren Eminems lyrische Intelligenz.
Es werden auch alte Themen, wie die Beziehung zu seiner Mutter aufgegriffen. Dies geschieht aber in höchst qualitativer Form, so das es nie langweilig wird, zuzuhören. Wie gesagt, Eminem hat sich auf diesem Album größtenteils von seinem Ziehvater Dr. Dre emanzipiert und so werdem dem Hörer, frische, neue Beatz geboten. Diese hauen einen zwar nicht um wie die Beatz eines Timbalands, dennoch sind sie eine gelungene Abwechslung. Eminem ist sich auf diesem Album selbst treu geblieben und so macht es einfach nur Spaß "the Eminem show" zu hören...
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