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Kundenrezensionen

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am 12. Juni 2002
Múm schaffen es mit ihren eigenwilligen Arrangements, ihrer warmen elektronischen Instrumentierung und einer zauberhaften Stimme, die oftmals an „Stina Nordenstam" erinnert (Green Grass Of Tunnel), eigenwillige Soundlandschaften zu erzeugen, die sowohl zum Entspannen einladen, als auch zum bewussten Hören geschaffen sind. Zuweilen hat man den Eindruck die Musik würde sich bestens als Film-Soundtrack eignen (I Can't Feel My Hand Any More,It's Allright,Sleep Still). Instrumente wie Akkordeon, Glockenspiel, Gitarre, Bass und Cello setzten Akzente und tragen sehr zu der Vielseitigkeit der 2. regulären Múm Veröffentlichung bei. Großartige Tracks, sehr zu Empfehlen
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am 7. Januar 2001
Wer genug hat von jenen allzu chilligen Trip Hop - Kompilationen, die in der letzten Zeit erschienen sind, sollte unbedingt dieser CD Gehör schenken. Zwar erinnert die Musik des österreichischen Duos in einigen ruhigeren Momenten an den bekannten Vienna Sound, doch verbinden die zwei Musiker diesen auf geschickte Weise mit ausgeklügelten Breakbeats. Für einige Hörer bedarf es eventuell etwas Geduld, ehe sie sich mit der CD angefreundet haben, aber dafür ist sie dann ein umso größerer Hörgenuß!
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am 9. Juli 2004
Sitzen, lauschen, träumen. Ein Album aus einer anderen Welt. Es ist verrückt, warm und manchmal völlig konfus. Worte helfen hier nicht weiter. Wer wissen will, wie es klingt, geht in den nächsten guten Musikladen und hört "the land between solar systems". Ich höre es gerade. Und weiß nicht weiter. Es ist eben eine andere Welt.
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am 23. August 2002
Was Múm mit dieser Platte vollbracht haben, lässt sich kaum in Worte fassen! 'Sleep-Swim', der warme Opener lädt zunächst mal zum expliziten Hinhören ein, woraufhin 'Green Grass Of Tunnel' durch seine herausragende Melodie schon den ersten Ohrwurm beschert. Diese Platte wächst. Sie wächst sich einem buchstäblich ans Ohr, wenn man sie erst einmal zu schätzen weiß.
"We have a map on the piano" und das absolut fantastische "I can't feel my hand any more, it's allright, sleep still" sind die besten Beweise dafür. Ein Album, das beim konventionellen Musikliebhaber als auch beim Elektro-Fan in Plattenschrank stehen muss!
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am 18. Dezember 2002
I can't tell you much about this band, I only just discovered them by chance a couple of days ago. I only know they are from Island, home of some other of todays music greats like Björk and Sigur Rós.
I can tell you though why I love this cd, and that is what I am just about to do...
This is music that is going to nest itself inside your cells, it will remain in your memory and build a soundtrack for different situations and periods of your life. It is big leap from the music we are force fed from Radio or Tv, which is listened and forgotten as soon as the new thing comes on.
This is Music you need to take your time for. It is slow paced, it is full of silences and notes that were never played. I suggest you to take it in while laying on your sofa, dimmed lights on, listen to your breathing mingle with the sounds and become part of the music. Enjoy!
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am 5. Dezember 2002
„Belle & Sebastian mit Computern" lautet eine Umschreibung, welche die Musik der Gruppe Múm aus der isländischen Hauptstadt Reykjavik heraufbeschwor. Und dieser Verweis auf die schottische Band mit den filigranen Gitarren-Songs geht insofern nicht ins Leere, als dass Múm mit ihren Mitteln - und das sind neben dem Computer so unterschiedliche Instrumente wie Glockenspiel, Akkordeon oder Cello - überaus sanfte und feinsinnige Musik zelebrieren. Ein übriges tun die zarten und klaren Stimmen - von „elfenhaftem" Gesang zu fabulieren, verbietet sich hier von selbst - der Schwestern Valtysdóttir, der einen Hälfte des jungen Quartetts. Damit enden die Gemeinsamkeiten dann aber auch. Die Stücke auf „Finally We Are No One", dem zweiten Album der Band, sind vertrackt, verspielt und stimmungsvoll, dagegen aber nur wenig melodieverliebt. Insofern gemahnen Múm eher an die „neuen" Radiohead oder die Landsleute von Sigur Rós.
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am 29. November 2012
Die Musik mag ja ganz gut sein, aber ein derartig ekelhaftes Cover habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Würde die Scheibe nur in einem neutralen Sleeve oder gar nicht kaufen.
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