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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
87
4,0 von 5 Sternen
The Hole
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1-10 von 20 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 87 Rezensionen anzeigen
am 4. Oktober 2015
Nur drei Tage sollte es dauern. Die vier Teenager Liz, Frankie, Mike und Geoff lassen sich in einen versteckten Bunker irgendwo im Wald einsperren, um nicht an einer Exkursion teilnehmen zu müssen und stattdessen die Party ihres Lebens zu feiern. Für Liz eine einmalige Gelegenheit, ihrem großen Schwarm Mike näher zu kommen. Als die Frist jedoch vorüber ist und die vier wieder ins Freie wollen, ist die Luke verschlossen!
14 Tage vergehen, bis Liz wie aus dem Nichts wieder auftaucht. Blutüberströmt und am Ende ihrer Kräfte irrt sie durch die Gänge ihrer Schule.
Eine Kriminalpsychologin versucht, das traumatisierte Mädchen zum Sprechen zu bringen. Doch was sie erfährt, ist erschreckender als alles, was sie sich jemals hätte vorstellen können...

Mit Thora Birch (American Beauty) als Liz, Keira Knightley (Elizabeth Swann in Fluch der Karibik) als Bulimikerin Frankie, Desmond Harrington (Quinn in Dexter) als Mike Steele, Sohn eines Rockstars, Laurence Fox (DS Hathaway in Lewis) als dessen bester Kumpel Geoff, Embeth Davidtz (Armee der Finsternis, 13 Geister) als Kriminalpsychologin Dr. Horwood und Daniel Brocklebank als Martyn ("Er hat keine moralischen oder ethischen Grundsätze. Für ihn ist alles nur ein Spiel.").
Regie führte 2001 Nick Hamm (Godsend 2004), basierend auf dem Roman After the Hole des englischen Schriftstellers Guy Burt von 1993.

98 Minuten britischer, atmosphärisch beklemmender Thriller (und Teenager-Drama). Eine Achterbahnfahrt aus Wahrheit, Lügen und menschlichen Abgründen. Schockierend gut. Note 2
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am 2. April 2007
Der Film zeigt die Rückschau auf ein Ereignis aus mehreren Perspektiven und damit in unterschiedlichen Versionen. Was tatsächlich geschah, erfährt der Zuschauer Bruchstück für Bruchstück aus den Erzählungen der Hauptdarstellerin.

"The Hole" bewegt sich eindeutig im Genre des Psycho-Thrillers. Hier wird mehr Wert auf eine glaubwürdige Stimmung als auf spritzendes Blut gelegt. Daher ist der Film in keiner Weise mit der unendlichen Welle amerikanischer Teenie-Slasher gleichzusetzen. Der grösste Teil der Handlung spielt sich in einem Bunker ab, doch durch die Verschachtelung von Rückblenden und verschiedenen Sichtweisen kommt keine Langeweile auf. Hier zeigen sich in der klaustrophobischen Enge der Gefangenschaft unterdrückte Ängste, Aggressionen und Begierden.

"The Hole" ist ein guter Psycho-Thriller der mit einigen Schock- und ganz leichten Horrormomenten angereichert ist.

7 von 10
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am 13. August 2006
Die Schülerin Liz (Thora Birch, z. B. American Beauty) hat eine Möglichkeit gefunden, ihrem Schwarm Mike nahe zu sein. Anstatt an einem Schulausflug teilzunehmen, hat sie einen Bunker organisiert, in dem sie, ihre Freundin Frankie (Keira Knightley), Mike und dessen Freund Geoff drei Tage Party feiern wollen. Als die geplante Zeit vorbei ist, lässt sich allerdings die Luke - der Zugang zum Bunker - nicht mehr öffnen ... Nach 14 Tagen erscheint Liz als einzig Überlebende in der Schule. Psychologin Horwood versucht nun herauszufinden, was in den vergangenen zwei Wochen geschehen ist. Doch dies scheint Liz nur ausschnittweise wieder einzufallen - kann sie der Psychologin glaubhaft vermitteln, was sie erlebt hat? ...

Die Idee dieses Filmes ähnelt der Filmidee von "The Blairwitch Project": eine scheinbar ausweglose Situation spitzt sich zu und zehrt nicht nur an den Kräften der Beteiligten, sondern die aufsteigende Panik verändert auch sukzessive ihr Wesen. Der Kampf um die restliche trinkbare Flüssigkeit kann tödlich sein, das schwächste Wesen - hier die kranke Frankie - hat die schlechtesten Überlebenschancen. Jeder sollte für den anderen da sein, kämpft aber eigentlich nur noch für sich. Aber was ist eigentlich die Absicht Liz'? Genau genommen, enthält "The Hole" wenige "Horror-", dafür umso mehr "Psychoelemente". Der Zuschauer zweifelt, ob er Liz oder dem von ihr beschuldigten Martin (ein Mitschüler der vier) glauben soll und selbst zum Schluss klingt das Motiv des "Täters" - wenn man tief in sich hineinhorcht - ein wenig nachvollziehbar. Ist der Charakter des Täters wirklich anormal?

"The Hole" ist ein Film, der auf Rückblicken, z. B. den Erzählungen und Erinnerungen von Liz, basiert. Diese Idee ist zwar sehr gut, bringt jedoch auch etwas Unruhe in den Film. Um die Spannung noch besser spüren zu können, hätte ich gerne den Verlauf der vierzehn Tage im Bunker mal eine längere Zeit am Stück (d. h. ohne die Unterbrechungen in die Gegenwart) gesehen. Thora Birch spielt, ebenso wie in "American Beauty" auffallend gut, und auch Keira Knightley, die eigentlich nicht gerade meine Favoritin ist, gefällt mir hier sehr gut. Die Rolle der Bulimikerin Frankie ist ihr auch (leider) mehr oder weniger auf den Leib geschrieben ... Alles in allem ist "The Hole" wirklich gelungen, auch wenn er nicht viele überraschende oder schockierende Elemente enthält. Insgesamt vergebe ich aber gerne 4 Sterne!
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am 12. August 2002
Dieser Film hat eine betäubende Atmosphäre. Es ist ganz bestimmt kein Teenie-Shocker, und auch nichts für Leute die bei dem Begriff "Horror" solche Filme wie "Scream" erwarten.
Was der Film bietet:
Atemberaubend gute Regie, gute Schauspieler, realistische Darstellung.
Eine etwas andere Handlungsabfolge als erwartet.
Ein Einblick in die Psyche eines Mädchens, das unter Lieben Schmerz versteht.
Geniale Szenen und coole Dialoge.
Das der Film in zwei Geschichten geteilt ist, kann einen vielleicht sehr durcheinander bringen, ist aber eine überraschend andere Version...
Ich denke, für Diejenigen, die auf "gute" Filme stehen, ist dieser im Grunde einen Blick wert, doch diejenigen die auf ModeHorror wie das übliche Wes Craven-Lala Lust haben, die sollten es besser lassen um nicht enttäuscht zu werden.
Vielleicht ist das Genre Horror, bei diesem Film ja auch nicht ganz richtig, aber ich wüsste auch nicht welches besser passen sollte.
Liz: "Haben sie jemanden schon mal so sehr geliebt, dass sie nur noch Schmerz empfanden..."
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am 19. August 2012
Was als ein langes Wochenende beginnt, endet in einem echten Horror..4 Jugendliche wollen in einem verlassenen Bunker eine kleine Privatfeier feiern. Doch alles kommt anders als man denkt. Durch Liebe und Eifersucht getreiben entwickelt sih ein Kampf ums Überleben und eine Geschichte widerspricht der anderen bei der anschließenden Beweisaufnahme durch die Polizei. Leider nur einmal anzusehen, weil danach der Aha Effekt fehlt!!

Story:
Die Teenager Liz (Thora Birch), Mike (Desmond Harrington), Geoff (Laurence Fox) und Frankie (Keira Knightley) wollen sich drei Tage lang in einen Bunker einschließen. Aus den drei Tagen werden jedoch 18 Horrortage, an deren Ende sich nur die verstörte Liz retten kann. Was hat sich in dem Bunker ereignet? Warum sind die anderen drei Insassen gestorben? Als sie von Polizeipsychologin Dr. Horwood (Embeth Davidtz) verhört wird, erzählt sie eine unglaubwürdige Geschichte ...

Viel Spaß
Suschi
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am 12. August 2002
Der Film hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Er ist sehr spannend aufgebaut. Auch wenn die Spannungskurve eher in der Mitte des Films als am Ende ihren Höhepunkt erreicht, fesselt der Film von Anfang bis Ende. Der exzellente 5.1-Sound und das auch in den vielen dunklen Szenen gestochen scharfe Bild trägt erheblich dazu bei.
Die Extras bestehen aus einem Making Of, Deleted Scenes, einem deutschen Kinotrailer und ein paar Texttafeln über die Schauspieler und den Regisseur. Das "Making Of" besteht zum Großteil aus Filmausschnitten (ca. zwei Drittel), Interviews (ca. ein Drittel) und einigen wenigen belanglosen Bildern vom Set. Hintergrundinfos zur Entstehung des Films gibt es kaum. Etwas enttäuschend.
Sehr interessant sind die Deleted Scenes. Hier wird deutlich, wie ein Film durch das Weglassen einiger Szenen aufgewertet werden kann. Bei jeder der geschnittenen Szene (insbesondere der wirklich dämlichen "Ein Jahr später"-Szene) kann man froh sein, dass sie nicht den Weg in den Film gefunden hat. Insbesondere unter diesem Aspekt sind die Deleted Scenes sehr sehenswert. Schade, dass diese Szenen weder synchronisiert, noch untertitelt sind und etwas lieblos aneinander gestückelt wurden.
Fazit: Fünf Sterne für den Film, drei für die Extras.
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am 15. April 2002
Hätte ich von "The Hole" nicht zufällig einen Trailer im Kino gesehen, wäre mir dieser klasse Film glatt entgangen, was ich bitter bereut hätte. Auch wenn man da fast warnen muß: Besagter Trailer suggeriert, daß man es mit einem Horrorfilm zu tun hätte, der in die Kategorie "Scream" oder so läuft.
"The Hole" ist jedoch von 08/15-Teenie-Horror weit entfernt, entpuppt sich vielmehr als raffinierter Thriller. Die Story in Kürze, denn die kann man ja "oben" nachlesen ;-)) : Vier Jugendliche entgehen einem Schulausflug ihres Nobelcolleges, indem sie es sich in einen alten Bunker "gemütlich" machen.
Was als Abenteuerspiel beginnt, endet jedoch mit Mord- und Totschlag, als der Ausgang plötzlich versperrt ist...
Besetzt mit hierzulande relativ unbekannten Gesichtern ("Die Überlebende" Thora Birch
kennt man vielleicht aus "American Beauty" oder "Dungeons&Dragons") präsentiert der Regisseur einen Thriller, der Rückblenden geschickt mit den Ereignissen danach verknüpft; und Schritt für Schritt kommt ans Tageslicht, daß die Story, die die Überlebende präsentiert, vielleicht doch nicht die ganze Wahrheit ist...
"The Hole" wirft indirekt (zumindest habe ich mir nach dem Film meine Gedanken darüber gemacht) die Frage auf, wie "zivilisiert" Menschen wirklich in Extremsituationen reagieren bzw. generell sind. Auf den ersten Blick kam mir die Entwicklung reichlich
überzogen vor, zu sehr "Tier im Menschen". Aber wenn man überlegt, welch psychischer Druck in dieser Situation aufgebaut wird, da wünsche ich mir, nie mit meinem besten Freund in ein Loch gesperrt zu werden... In diesem Sinne, viel Spaß
beim Anschauen!
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am 14. August 2006
Der Film war eine echte Überraschung. Meine Erwartungen waren in etwa die:

Gruppe von Teenies isoliert sich in einem stillgelegten Bunker, wird darin eingeschlossen, werden paranoid und verrückt und beginnen sich umzubringen, bis sich eine retten kann. Sowas wie wenn ein üblicher Teenie Slasher Film mit "Shining" vermischt wird.

Das Resultat ist denn sehr viel anderst. Man befindet sich höchstens während 50 % des Filmes im Bunker. Im Sinne eines "Rashomon" wird nachträglich von einer Psychologin und einem Polizisten der Hergang aufgrund Aussagen von Involvierten rekonstruiert, wobei sich die Versionen widersprechen und stets neue Verantwortliche an den Pranger stellen. Die Heldin ist dermassen traumatisiert, dass sie sich nebst einzelnen Bruchstücken kein Gesamtbild des Geschehenen zusammenreimen kann. Erst ein erneuter Besuch im Bunker wird die Wahrheit ans Licht bringen.

Der Film ist so gesehen näher bei Hitchcock als bei Scream und bedient sich einer gewissen Subtilität, was andere als "langweilig" bewerten werden. Ich war gut unterhalten und die Auflösung empfand ich dann erstaunlich schockierend.
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am 21. September 2008
Dieser Film ist wirklich mal eine sehr gute abwechslung im gegensatz zu den üblichen "horror"filmen.

Um an den über alles begehrten Mike ( Desmond Harrington) ranzukomm, lässt die eher unscheinbare Liz ( Thora Birch ) sich und noch zwei weitere für drei tage in einen Bunker schließen (?), unter dem vorwand, an dem verhassten Wochendausflug der Schule nicht teilnehmen zu müssen.

Anfangs ist alles noch ein lustiger spaß doch als an dem besagten dritten Tag die tür sich nicht öffnet beginnt der Alptraum der vier und der tod lässt nicht lange auf sich warten...Doch Liz weiß mehr als sie vorzugeben scheint...

Sehr spannend bis zum ende und sehr gut und überzeugend von den besetzten schauspielern umgesetzt

Klasse Film- lohnt sich auf jeden Fall
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am 24. Juni 2016
Hab das Buch damals zum Geburtstag bekommen und vor kurzem wieder mal gelesen, deswegen wollte ich den Film auch nochmal sehen.
Ist ein bißchen oldschool aber immer noch cool.
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