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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 14. März 2007
Wirklich ein toller Musikfilm. Die Hairspraymetalzeit ist wirklich toll beschrieben, auch wenn es vor Klischees nur so trieft. Aber genau das war Hairspraymetal, ein einziges Klischee. Der Soundtrack des Films ist absolut gelungen. Mark Wahlberg wird von den beiden Ausnahmekönnern Jeff Scott Soto("Malmsteen", "Pell", Talisman") und Mike Matijevic("Steelheart") bestens synchronisiert. Über das Können der Band(Zakk Wylde, Jeff Pilson und Jason Bonham) braucht man sowieso keine Worte verlieren. Eine der besten Musikfilme die es gibt, der Beste über das Genre Heavy Metal sowieso.
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am 8. Juni 2007
Als ich diesen Film zu erste Mal gesehen habe, kam ich mir um Jahre jünger vor. Es war wieder da, das Gefühl der 80er Jahre. Als ich noch selbst mit langen Haaren und jede Menge Leder rumgelaufen bin. Dieser Film strotzt nur so von Klisches. Aber genau das war es ja, was in den 80ern uns so fasziniert hatte. Poser-Rock-Zeiten. Natürlich lässt sich über den Tiefgang dieses Filmes streiten. Auch sind die Charaktere sicherlich nicht mehrdimensional gezeichnet. Doch das tut dem Film keinen Abruch. Hier steht die Musik und das Gefühl der "alten" Zeit im Vordergrund und das vermittelt der Film allemal. Ich glaube ich schau mal im Kleiderschrank nach, ob mir die alten Lederhosen noch passen.

Fazit: Ein Muss für jeden 80er Jahre Rock-Fan.
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am 5. November 2013
Ein intellektueller Film von intellektuellen Leuten gedreht wäre in Deutschland vermutlich eine ziemliche Schnarchnummer. Nicht so in Hollywood. Rock Star spielt mit allen Klischees, enthüllt sie schließlich und liebt sie trotzdem. Ein ganz besonderer, kleiner Film.
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am 6. Mai 2013
alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gutalles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gut
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am 23. Juni 2002
Erstmal muß erwähnt werden, daß dieser Film wohl nicht jeden begeistern wird, wohl aber jene, die jemals in Garagen oder Proberäumen in einer Band gerockt haben!
Rockstar ist zwar in erster Linie die Geschichte von Chris Cole (Mark Wahlberg), dessen Traum, Sänger der von ihm verehrten Band "Steel Dragon" zu werden, in Erfüllung geht, hauptsächlich ist es aber eine liebevolle Hommage an die Rockmusik und -bands der 80er. Kein Klischee wird ausgelassen und die wenigen bekannten Rockmusiker, die im Film mitwirken nehmen sich selbst wohl auch nicht allzu ernst.
Für mich als Rockmusiker, ist Rockstar genau der Film, auf den ich jahrelang gewartet habe!
Die Musik im Film ist genial, somit empfehle ich auch unbedingt den Soundtrack zu kaufen.
Lediglich der Schluß enttäuscht ein wenig, da Chris Cole's Entwicklung vom Heavy-Metal-Fan zum Schmusesänger nicht ganz nachvollziehbar ist.
Fazit: Für Rockmusiker ein Muß, für alle anderen ein lustiger Film mit guter Musik.
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am 12. April 2008
beim überfliegen der Kritiken fiel mir auf, das weder die Gesangsstimmen von Bobby Bears noch die von Izzy erwähnt werden.
Dabei handelt es sich um Jeff Scott Soto (Talisman, Yngwie Malmsteen, Journey) und Milenko Matijevic (Steelheart). Natürlich hat der Wahlberg nichts davon selbst gesungen.

Der Film ist zum Teil ganz lustig, klischeeüberladen und zum Teil einfach Schrott. Zum Ende wird es immer schlimmer.
Ansehen lohnt sich, ich krame ihn auch immer mal wieder raus, da leider in anderen Filmen/Medien der Metal der 80er totgeschwiegen wird. Würde man danach gehen gab es nur komische Discomusik und Punk. In wirklichkeit hat heavy metal die Welt regiert. (aber das heisst ja heutzutage auch nur noch alles Rock)
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Januar 2009
Ein sehr bewegender Film über die Heavy Metal Szene. Chris Cole (Mark Wahlberg) ist der Frontmann einer unbekannten Steel Dragon Tribute Band und bekommt plötzlich die Chance, als Sänger bei seinen Idolen einzusteigen. Die ständigen Sex, Drugs & Rock&Roll-Exzesse sind der langjährigen Freundin und Managerin (Jennifer Aniston) dann aber schon bald zuviel, sodass sich ihre Wege trennen. Ihm reicht es erst deutlich später: Immerhin steigt er dann mitten im Konzert aus (was im Film sehr schön vorbereitet wird).

Die Musik ist toll (insbesondere "We All Die Young" und "Colorful"), die Geschehnisse hochinteressant und die schauspielerische Leistung sehr gut, wobei mir der Steel Dragon-Manager (Timothy Spall) eindeutig am besten gefallen hat. Insgesamt handelt der Film aber auch von einem Selbstfindungsprozess und einer sehr schönen gefestigten Liebe.
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am 24. September 2002
Ich hatte das Vergnügen just zu dieser Zeit selber in der Haarspray-Fraktion mitzumischen und fühle mich beim betrachten dieses Films wie in einer Zeitmaschine. Das waren noch Zeiten als Männer genau so lange vor dem Spiegel standen wie die Damenwelt. Die Mode lässt einen heute schmunzeln, aber ich kann mich noch verdammt gut daran erinnern, dass ich viele dieser Fashion-Fauxpas selber beging. Jetzt aber zum Film. Die Querreferenzen zu Judas Priest sind offensichtlich. Das die Heavy-Fraktion geschockt war, als sich Halford zu seiner Homosexualität äusserte ist eine Tatsache. Aber das steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Die "echten" Musiker im Film bringen die nötige Glaubwürdigkeit (es gibt nicht schlimmeres als Musikern beim Musizieren zuzusehen die keine sind, autsch!)und transportieren das Feeling perfekt. Viele Überzeichnungen bringen auch einen gewissen Spinal-Tap-Effekt mit (wenn Bonham rauchend an der Dialyse-Maschine hängt)und sorgen für reichlich Spass auch für Nicht-Insider. Wer aber schon selber mal in einer Band gespielt hat, wird manche Szene Deja-Vu-artig wiedererleben (ich verlasse nun die Band und komme nicht mehr zurück...). Der Soundtrack geht in Ordnung und rockt ordentlich. Chris Coal (Mark Whalberg) erhält seine Stimme zum Teil von Jeff Scott Soto, was für Gänsehaut sorgt. Produziert wurden alles Steel Dragon-Songs von Urgestein Tom Allom. Die Story ist simpel gestrickt. Mässig erfolgreicher Junge liebt Mädchen, wird Rockstar und kriegt viele Mädchen, Mädchen zieht sich zurück, Rockstar stösst sich die Hörner ab und wird nach Entdeckung der fiesen Realität wieder "normal", geläuterter Rockstar kehrt zu Mädchen zurück. Und wenn sie nicht gestorben sind, rocken sie noch heute.
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am 18. August 2010
Was kann man über den Film Rockstar sagen ? Über die Story werde ich mich nicht auslassen, da meine Vorredner dies schon zu genüge getan haben. Zumal ich an dieser auch nichts auszusetzen habe. Und wieso der Protagonist am Ende zum "Schmusesänger" wird ist nicht ersichtlich ? Er hat nicht etwa über Jahre hinweg eine reale Person imitiert und darüber seine eigene Identität vergessen ? Und diese muss nunmal erst gefunden werden.

Ja, der Film trotzt vor Klischees. Doch nun mal ganz realistisch : Was erwartet man denn ? Eine 1 zu 1 Dokumentation des Rock'n'Roll alltags ? Dann soll man sich doch auch bitte Dokumentationen anschauen und nicht auf Spielfilme zurückgreifen...

Wie dem auch sei, der Film ist in meinen Augen sehr gut gemacht und verkörpert die Vorstellungen der Heavy Metal Welle der 80er Jahre perfekt. Die Musik ist einfach genial und spornt zum immerwieder anschauen (und hören) an. Die Schauspielleistung ist auch nicht unbeachtlich, wobei es natürlich größere Leistungen gibt. Aber wie gesagt, dass 80er Jahre Metal- und Hard Rock-Feeling kommt ideal rüber und ich persönlich kann diesen Film einfach nur empfehlen. Er hat Humor, gute Musik und reflektiert perfekt die Ideale, Vorstellungen und Empfindungen von Hobby-Musikern die vom großen Durchbruch träumen.

5/5
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am 29. August 2004
Ein klasse Film mit einem klasse Soundtrack! Eine Schande, dass STEEL DRAGON keine richtige CD aufgenommen haben!
Der Film ist genau das richtige für alle Metal Fans, die wieder mal einen richtig geilen Film zu Ihrer Lieblingsmusik schauen wollen!
Am Besten auch gleich den Soundtrack besorgen, enthällt er doch die 6 STEEL DRAGON Songs!
Super, zusammen mit SCHOOL OF ROCK und SPINAL TAP mein Lieblings Musiker Film
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