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TOP 1000 REZENSENTam 1. Oktober 2010
Neben seinen vielen Bühnenwerken komponierte Georg Friedrich Händel auch zahlreiche Instrumentalmusiken, allen voran seine großartigen Concerti grossi und die überaus bekannten Wassermusik- und Feuerwerksmusiksuiten. Seine Orgelkonzerte sind dagegen weniger bekannt, und das, obwohl allein schon die Gattung des Orgelkonzertes große Aufmerksamkeit verdient. Wie dem auch sei, handelt es sich bei Händels Konzerten opp. 4 und 7 um herausragende Genrebeiträge.

Wie es zu Händels Zeit üblich war, veröffentlichte er in op. 4 sechs Konzerte "per l'organo ed altri stromenti", also für Orgel und andere Instrumente. Dieses andere Instrument, dem das sechste Konzert gewidmet ist, ist die Harfe. Ein besonders schönes Konzert ist gleich das erste in g moll. Ebenso wie die Konzerte Nr. 2, 3 und 5 ist es in Form der Sonata da Chiesa angelegt. Es eröffnet mit einem herrlichen Staccato, das in ein tiefsinniges Adagio mündet. Von besonderer Schönheit ist das abschließende Andante - ungewöhnlich für die Kirchensonate. Hier erarbeitet Händel im wundervollen Widerstreit zwischen Orgel und Streichern einige herausragende Momente.
Während das vierte Konzert die Abfolge schnell - langsam - langsam - schnell zur Anlage hat, ist das eben angesprochene Harfenkonzert in B Dur nur dreisätzig. Grund hierfür ist, dass der deutsche Komponist die ersten beiden Sätze effektvoll zusammen zieht.

Umfangreicher und künstlerisch anspruchsvoller sind die sechs Concerti aus op. 7. Händel verwendet hier die verschiedensten Satzfolgen. Auffällig ist, dass er zahlreiche Tanzsätze mit einflicht und dass außer dem fünften jedes Konzert ein Orgelsolo enthält. Das vierte Konzert in d moll eröffnet mit einem ausgedehnten Adagio. Der zweite Satz ist es recht freies Allegro, das auf die folgende Orgelsolofuge vorbereitet. Im letzten Satz schafft der Tonsetzer einige entrückende Melodien.
Von aparter Schönheit ist das knappe sechste Konzert in B Dur, dessen Kopfsatz die vielsagende Satzbezeichnung "Pomposo" trägt. Sowohl das sich anschließende Orgelsolo als auch das Finale ist dann in Form einer Air gehalten, deren kapriziöse Anlage berauscht.

Weiterhin sind die drei Orgelkonzerte HVW 295 mit dem treffenden Beinamen "Der Kuckuck und die Nachtigall", HWV 296 und HWV 304 eingespielt, von denen allerdings nicht sicher ist, dass sie auch wirklich von Händel stammen. Eine nette Beigabe sind sie in allen Fällen.

Der Organist Simon Preston ist die denkbar beste Wahl für diese teils hochvirtuosen Konzerte. Der warme Klang seines Instruments harmoniert perfekt mit dem transparenten und klaren Spiel des English Concert unter der Leitung der Koryphäe Trevor Pinnock. Das English Concert spielt auf lauteren, hell klingenden Originalinstrumenten, was die Werke farbiger und nuancenreicher macht. Hinzu kommt die ausgezeichnete Aufnahmequalität der Einspielung. Pinnocks Dirigat ist fühlend und tastend, aber an den entscheidenden Stellen punktgenau und detailverliebt.
Harfenistin ist die herrlich anschlagende Ursula Holliger.

Fazit: Die Orgelkonzerte Händels mögen vielleicht nicht die glänzendsten Schätze seines Oeuvres sein; seine verborgensten sind sie jedenfalls...
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am 14. November 2009
Einfach geniale Musik auf Orgel und anderen (barocken) Instrumenten.
Ich habe mir die Musik gekauft, weil sie in Taizé oft vor den Gebeten gespielt wurde und ich sie dort kennen und lieben lernte.
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am 30. Juni 2015
Wie gesagt, ich habe die CD verschenkt und kann nicht selbst rezensieren .Die fünf Wörter schreibe ich hiermit. Gruß, U.K.
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am 19. Januar 2014
Bis zu Händel kannte man nur die großen Orgelwerke von J. S. Bach. Händel geht neue Wege in seiner konzertanten Art. Die Wiedergabe ist sehr gut.
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am 14. April 2014
Diese Edition hat mir im Ganzen sehr gut gefallen. Nur die Klavierkonzerte würden (m.E.) mit heutigem (volltönendem Klavier als stärkerem Widerpart zum Orchester) besser klingen.
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