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Kundenrezensionen

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am 31. Oktober 2002
Bei vielen remakes dieser Cd hatte ich Tränen in den Augen. Nicht nur weil die Umsetzung der sehr alten Lieder gelungen, sondern weil hier an verlorengegangene deutsche Kultur erinnert wird, die einzigartig war und auch heute noch aus unserem Kulturkreis verbannt ist. Die deutsche Kultur hat es dringend nötig dieses braune Loch des Nationalsozialismus zu überbrücken und verjagte Künstler zu hören. Die Texte der Lieder sind Zeitlos und beschreiben doch immer das Debakel der deutschen Kultur im 20ten Jahrhundert, die diese Lücke bis jetzt nicht schließen konnte.
Danke Udo das war schon lange nötig!
Freiheit und Glück
Euch allen
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am 1. Februar 2003
Gleichgültigkeit gegenüber der Unmenschlichkeit in unserer Gesellschaft kann man Udo Lindenberg gewiss nicht nachsagen. In den Siebzigern träumte er sich über die Mauer hinweg zu einem Rockkonzert auf dem Alex, 1983 sein erstes Konzert in Ost-Berlin, 1989 rief er die multikulturelle "Bunte Republik Deutschland" aus, und 2000 begründete er die Initiative "Rock gegen Rechte Gewalt". Der "Club of Budapest" hat die Schirmherrschaft für Lindenbergs "Dialog der Kulturen" übernommen.
Mit "Atlantic Affairs" bringt er jene deutschen Künstler ins Bewusstsein, die in den Dreißigern vor den Nazis ins Ausland fliehen mussten. Es ist ein Stoff gegen Dummheit und Gleichgültigkeit, für konsequentes Denken und Handeln, für Frechheit und Widerstand, politisches Wachsein und Provokation - Sprengstoff gegen die satte Langeweile.
Mancher wird sich fragen: Was haben Ohrwürmer in diesem Zusammenhang verloren? Schließlich weiß nicht jeder, dass der Marlene-Dietrich-Hit "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" aus der Feder von Friedrich Hollaender stammt, der wegen seiner jüdischen Abstammung und politischer Missliebigkeit 1933 seine deutsche Heimat verlassen musste. Ebenso Werner Richard Heymann, der einer jüdischen Familie entstammte. Er vertonte 15 UFA-Filme mit zahlreichen Hits und emigrierte 1933 nach Hollywood. Bei seinem Evergreen "Irgendwo auf der Welt gibt's ein kleines bisschen Glück" wird Udo von den Prinzen begleitet. Sehr bewegend ein Lied von Ilse Weber, entstanden im KZ Theresienstadt:
"Ich bin ein kleiner Koffer aus Frankfurt am Main
und ich such meinen Herrn, wo mag er nur sein?
Er trug einen Stern, und war alt und blind
und er hielt mich gut, als wär ich sein Kind."
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am 3. November 2002
Tolle Songs mit tollen Gästen...die Duette mit Yvonne Catterfeld und Natalie Dorra sind schon beeindruckend und auch die Neufassung von Lili Marleen von Ellen ten Damme schmückt den Rahmen! Der Kreis schließt sich mit dem genialen Streich die Prinzen bei "Irgendwo auf der Welt"...mit ins Boot zu holen! Die CD hebt sich mal ganz ab von dem was sonst so auf dem Markt ist
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am 19. Juni 2002
Mit dieser CD erleben Sie eine (teilweise etwas ungewohnte, aber interessante) Reise durch die Zeit. Lilli Marleen in (fast) Originaler Stimmung...Zahlreiche "Gast"-Künstler machen die Reise zu einem noch größeren Erlebnis (Prinzen, Yvonne Catterfeld, Nathalie Dorra, Ellen ten Damme, Otto Sander, und Tim Fischer und natürlich dem Panikorchester) Beim ersten Hören scheint die Musik teilweise ungewohnt (für Udo) aber ab dem zweiten Hören "versteht" und "erlebt" mann die Geschichte... Ein Muß für Fans und Zweifler ;-) (Udo...ne neue Live CD dieses Jahr bitte!!!)
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am 18. Mai 2004
Bereits die Playlist auf der CD-Rückseite machen es deutlich: Wirklich Neues bietet der Panikpräsident auf diesem Album nicht. Genauer gesagt handelt es sich um eine Studio-CD zu seiner neuen Musikshow "Atlantic Affairs". Das Konzert erzählt die Geschichte deutscher Emigranten zur Nazizeit und ihrem Neuaufbau ihrer Kultur in Amerika. Lieder dieser Künstler wurden von Lindenberg zu einer schlicht ausgedrückt genialen Bühnenshow verarbeitet. Unterstüzend wirken Stars wie die Prinzen, Yvonne Catterfeld, Ellen ten Damme, Helge Schneider u.v.a. Das macht natürlich auch die CD zum Konzert interessant. Einige Lieder finden sich jedoch bereits auf älteren Alben Lindenbergs, großenteils in klangvolleren Versionen, als in der technisch überladenen Neuaufnahme. Insbesondere das Album "Hermine" bietet deutlich mehr an Qualität. Da zu Atlantic Affairs eine DVD mit einem zur Promotion gedrehten Film und Liveaufnahmen der Premiere existiert und der Musiker weiterhin auf Tournee ist, sollte man sich einen Kauf der CD zweimal überlegen. Etwas wirklich Besonderes hat Lindenberg mit dem neuen Album leider nicht kreiert, lediglich eine weitere Werbemaßnahme für sein Bühnencomeback (oder für den echten Fan eben eine nette Erinnerung daran).
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am 7. Oktober 2013
Udo und Freunde mit zu mindestens für Lindenberg- Fans ungewohntem Klangbild.
Dem Thema angepasst laut, aber auch einfühlsam. Ebend nicht schlecht gemacht.
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am 9. Oktober 2002
Ich bin seit vielen vielen Jahren Lindenberg Fan.
Diese CD ist mit das beste was ich von ihm gehöhrt habe.
Lindi wird immer besser mit denn Jahren.
Bitte Lindi mach noch lange weiter so.
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am 13. Oktober 2013
für Udo-Fans wohl zu anspruchsvoll, oder warum wollten das nicht so viele Menschen hören? Mir gefällt es, abseits von dem was alle hören, fühle ich mich wohler.
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am 24. Oktober 2013
Für mich als Udo Lindenberg Fan ein Muss. Schöne alte Titel neu interpretiert. Gefällt mir sehr. Kann ich laut und leise hören.
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am 20. Juni 2002
Eigentlich finde ich kaum Worte, nachdem ich jedes bisher erschienene Album mein Eigen nenne! Warum nur sollte ich mir das Album Atlantic Affairs zulegen, wo ich doch eine Vielzahl von Liedern, die ich schon habe - wenn auch in abgewandelter Form - wiederfinde? Habe ich ihm seinen Ausrutscher auf dem Album "Exzessor" mit einem gewissenen "Eddy Kante" und seiner Intonation "Mama" gerade verziehen, enttäuscht mich Udo doch mit vorliegendem Album enorm. Kaum nachvollziehbar, der Aufwand im Vorfeld durch Gesangscastings, um geeignete Gesangspartner für bisher schon von ihm selbst interpretierte Stücke zu finden.
Sicher wird man im Laufe eines Rockerlebens in eine etwas ruhigere Schiene gleiten, aber Udo hat soviel von seiner musikalischen Genialität eingebüßt. Man erinnere sich an herausragende Alben wie "Dröhnlandsinfonie", "Detektiv", "Odyssee", "Casanova",
"Gustav", um nur einige zu nennen. So fand sich für mich auf dem neuen Album eigentlich kein Stück, was zum längeren Hinhören eingeladen hätte und ich werde mich wahrscheinlich damit abfinden müssen, daß Udo zwar auf seiner eigenen Homepage zu brandaktuellen politischen und weltgeschichtlichen Themen zwar wunderbar Stellung bezieht, ihm seine Formulierungen nur so aus ihm heraussprudeln, er dieses Können aber musikalisch LEIDER nicht mehr umsetzt!!! SCHADE!!!
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