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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2002
Ich denke, dieser Musik wird die Zukunft gehören.Bands wie 'System of a down','Ill Nino' und 'Soulfly' sind ja nicht nur wegen der gut ausgeprägten Sangesorgane ihrer Frontjungs interessant,sondern vor allem wegen ihrer Verdienste um multikulturell-musikalische Brückenschläge.'3' passt in so ziemlich keine der gängigen Schubladen,ist einerseits experimentell,dabei durchweg hörbar,ohne allzu sehr mit mit Nu-Metal Plattitüden zu nerven.Besonders klasse finde ich,die liebevolle Arbeit an den Percussions und die guten Vocals.Die vielen,vielen Brüche machen die Platte allerdings manchmal etwas anstrengend.Von den Bonus Tracks kriegt man,wie so oft bei anderen Bands,ausnahmsweise mal kein Ohrenbluten und auch die pathetischen Texte nerven nur geringfügig.Volle 5 Punkte für Orginalität,unternehmerischen Mut und eine wirklich saubere und abwechslungsreiche Produktion.
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am 3. August 2002
Erstmal vorneweg- 3 ist ein extrem geiles TrashMetal-Album, aber für mich ist es nicht das beste Album von Soulfly. Die für Soulfly so typischen Tribal-Drum-Elemente sind ja auf den ersten drei Tracks gar nicht zu hören.Auch das sich die Gästeliste gegenüber Prmitive so sehr verkleinert hat, finde ich eher nicht so gut, denn das weicht von Max Cavaleras Idee ab, aus Soulfly einen brasilianischen WuTang zu machen. Unter der geschwundenen Gästezahl leidet auch die Vielfältigkeit der Tracks. 3 klingt auch weniger agressiv als Primitive. Natürlich gibt es auch Highlights auf dem Album, zu denen zweifellslos Tree of Pain gehört oder Brasil. Dennoch bleibe ich dabei, 3 ist ein sehr gutes Soulflyalbum, aber das bisher beste bleibt Primitive.
PS: Die Bonustracks sind erstklassig
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am 20. Juni 2003
mit '3' dem dritten album von soulfly knüpfen die jungs um max cavalera an die beiden vorgänger an, und sogar an manche sepultura-scheiben. wie immer gibt es einen mix aus lauten metalriffs, (heimatlichem) tribalsound und den unverwechselbaren vocals. wer dies nicht würdigt, dem ist auch nicht mehr zu helfen, denn dieses geniale zusammenspiel lässt keine negative kritik zu.
'downstroy' erinnert zu beginn an den klassiker 'eye for an eye'. laut, brachial und rücksichtslos haut der track einem die ohren weg. 'enterfaith' hingegen ist nicht besonders geglückt. hier wird cavalera oftmals schlecht von anderen dingen übertönt, zudem gibt es in diesem fall wirklich unnötiges und nicht gut klingendes gegröhle, wie man es eigentlich nicht gewonht ist. 'one nation' ist wohl einer der besten tracks auf diesem album, der von einem ständiger wechsel zwischen extrem schnellen parts und refrain-vocals beherrscht wird. direkt darauf folgend legen soulfly dann eine gedenkminute für die opfer des 11.9.01 ein. ich denke, sowas ist auch noch nicht grad oft vorgekommen. ob es aber unbedingt von nöten war möchte ich jetzt nicht bewerten, es passt aber auf jedenfall zum image von soulfly. 'one' erinnert mit seinen rythmen sehr stark an ratamahatta und 'one' mit dem ill nino vocalisten haut mächtig rein und dies trotz melodischer parts, die jedoch äußerst genial zusammen mit den zerrenden gitarrensolos zusammenpassen. der refrain wird hier wohl niemanden ruhig bleiben lassen. 'four elements' beginnt laut, wird dann zwischenzeitig ruhig, indem bekannte tribal, und dazu kurioser weise auch orientalische klänge die oberhand ergreifen, bevor dann nochmal am ende zum gewohnten schlussspurt angesetzt wird. 'tree of pain' überrascht mit warm-weiblichen vocals zu beginn und zum ende, dazu ein sich - im wahrsten sinne des wortes - die seele rausbrüllender mittelteil. meiner meinung nach der beste track des albums, auch wenn es etwas ungewonht klingt und aus der reihe fällt. aber das ist bei '3' (und allgemein bei soulfly) ja im grunde sowieso markenzeichen: die vielen verschiedenen einflüsse und die experimentierfreudigkeit.
mit den liveaufnahmen von 'eye for an eye' und 'pain' findet das ganze dann eine würdigen abschluss. insgesamt gesehen das bisher beste soulfly album.
anspiel tipps sind die von mir erwähnten tracks mit ausnahme von '9-11-01'.
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am 30. Juni 2002
das ist der dritte streich von Max Cavalera der auch heute noch der revloluzzer ist der er auch vor 15 jahren schon war wie er mit dieser platte beweissen kann !!!!!!!!!! die erste soulfly war ok , man musste sich ja erst orientieren , einen neuen sound kreiren, PRIMITIVE war verdammt fett und mit veilen gästen.
3 - das ist ein schlichter name , dann hörts mit der schlichtheit auch schon auf . das teil knüppelt dir nur so in die ohren um in der nächsten minute mit genialem tribal ryhtmen zu überzeugen ! auch ohne viel gastauftritte kommt die platte verdammt gut aus . ein wahrlich göttliches werk, denn max versprüht wieder seinen spirit , der mann is ja gläubig (was ihn nicht abhält zu fluchen !) seine vocals kommen verdammt aggresiv rüber, geile gitarren und nicht zuletzt ein geniales drumm intermezzo ! ich bin begeistert . trotz weniger gäste ist die platte so abwächslungreich wie primitiv und klingt noch einheitlicher
meine favouriten : "eek'n'strike"die erste single, "one" mit dem sänger von il nino !!! LOTM der wohl heftigste track ,"brasil" das so geil exotisch klingt, "tree of pain" mit gleich 2 gästen ;ein 8:20 minütiger track der es in sich hat ,"four elements" auch verdammt heftig, "call to arms" kurzer kracher der aber eine klare message hat
SOULFLY RULES !!!!!!!!!!!!!!!!! >>>>>>> 3
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am 1. Juli 2003
mit '3' dem dritten album von soulfly knüpfen die jungs um max cavalera an die beiden vorgänger an, und sogar an manche sepultura-scheiben. wie immer gibt es einen mix aus lauten metalriffs, (heimatlichem) tribalsound und den unverwechselbaren vocals. wer dies nicht würdigt, dem ist auch nicht mehr zu helfen, denn dieses geniale zusammenspiel lässt keine negative kritik zu.
'downstroy' erinnert zu beginn an den klassiker 'eye for an eye'. laut, brachial und rücksichtslos haut der track einem die ohren weg. 'enterfaith' hingegen ist nicht besonders geglückt. hier wird cavalera oftmals schlecht von anderen dingen übertönt, zudem gibt es in diesem fall wirklich unnötiges und nicht gut klingendes gegröhle, wie man es eigentlich nicht gewonht ist. 'one nation' ist wohl einer der besten tracks auf diesem album, der von einem ständiger wechsel zwischen extrem schnellen parts und refrain-vocals beherrscht wird. direkt darauf folgend legen soulfly dann eine gedenkminute für die opfer des 11.9.01 ein. ich denke, sowas ist auch noch nicht grad oft vorgekommen. ob es aber unbedingt von nöten war möchte ich jetzt nicht bewerten, es passt aber auf jedenfall zum image von soulfly. 'one' erinnert mit seinen rythmen sehr stark an ratamahatta und 'one' mit dem ill nino vocalisten haut mächtig rein und dies trotz melodischer parts, die jedoch äußerst genial zusammen mit den zerrenden gitarrensolos zusammenpassen. der refrain wird hier wohl niemanden ruhig bleiben lassen. 'four elements' beginnt laut, wird dann zwischenzeitig ruhig, indem bekannte tribal, und dazu kurioser weise auch orientalische klänge die oberhand ergreifen, bevor dann nochmal am ende zum gewohnten schlussspurt angesetzt wird. 'tree of pain' überrascht mit warm-weiblichen vocals zu beginn und zum ende, dazu ein sich - im wahrsten sinne des wortes - die seele rausbrüllender mittelteil. meiner meinung nach der beste track des albums, auch wenn es etwas ungewonht klingt und aus der reihe fällt. aber das ist bei '3' (und allgemein bei soulfly) ja im grunde sowieso markenzeichen: die vielen verschiedenen einflüsse und die experimentierfreudigkeit.
mit den liveaufnahmen von 'eye for an eye' und 'pain' findet das ganze dann eine würdigen abschluss. insgesamt gesehen das bisher beste soulfly album.
anspiel tipps sind die von mir erwähnten tracks mit ausnahme von '9-11-01'.
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am 5. November 2002
Das lange warten auf dieses Album hat sich wirklich gelohnt!
Meiner Meinung nach ist 3 das beste Soulfly Album!!!Von Songs wie Seek n Strike über Tree of Pain und One Nation!Das Album ist einfach nur genial!Soulfly haben sich mit ihrem dritten Album echt selbst übertroffen!
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am 9. Juli 2002
Das warten hat ein Ende. Max Cavalera hat sich mit diesem Album selbst übertroffen, die Zeiten in denen er nur der Ex-Sepultura war sind nun endgültig vorbei. Mit diesem Album hat er sich und Soulfly nun entgültig in die Herzen der Fans getrasht. Soulfly ist und war noch nie ein Ableger von Sepultura, dieses Album ist bis jetzt das reifste von allen drei. Soulfly->der Einstieg, Primitive->die Band findet sich, 3-> Jetzt gehts erst richtig los. Wenn das so weitergeht wird Soulfly noch einmal ganz oben stehen, noch weiter als sie ja jetzt schon in der Gunst der Fans stehen. Enterfaith, One oder auch der Black Sabbath Cover Under the Sun----Klasse Musik. Auf ein breites Publikum wird dieses Album aber eh nur in der Metal und Rockszene treffen doch das soll ja nichts heissen.
Greetings in the name of God the most high- Soulfly !!
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am 7. Juli 2002
Tja es ist immer wieder erstaunlich was Max Cavallera drauf hat und das zeigt er mit Soulfly und dem 3ten Longplayer dieser Zusammensetzung sehr eindrucksvoll!!
Das Album erinnert sehr an die alten zeiten mit Sepultura(Roots) und macht mächtig dampf!!
Jeder der sich an Knallern wie Roots Bloody Roots erinnert wird begeistert von Songs wie "Seek 'n' Strik" oder "One Nation" sein,übrigends in One Nation singt Ill Nino's Sänger Christin Machado den Refrain.
Ansonsten sind nicht so viele Gastmusiker zu finden wie auf "Primitive".
Bester Song One Nation
5 Punkte für ein super geiles Trash Album was alles umhaut.
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am 21. September 2002
Was soll ich noch sagen? Jedes Soulfly Album war bis jetzt genial. So auch dieses. Mir gefallen die vielen Tribal-einflüsse,dadurch unterscheiden sich Soulfly von vielen anderen New Metaler. Sogar die Instrumental-Lieder (Hier:Soulfly 3,das beste von den drei Versionen) sind gut gelungen,obwohl ich eigentlich sowas net mag. Gut überrascht wurde ich von dem zunächst ruhigen Tree of Pain,das mit dem soften Anfang (die Sängerin ist wirklich talentiert) für wirkliche Abwechslung sorgt. Wär Soulfly mag,sollte übrigends auch mal Ill Nino anspielen.
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am 30. Juni 2002
Soso.... Max Cavalera mit Soulfly die dritte, und ich muss sagen, die brasilianische Metallegende hat mit dem neuen werk nochmal an klasse gewonnen!derbe hämmernde gitarren, groovende drums, ne klasse max-grunz-stimme, 2 instrumentalstücke (chillen auf höchstem niveau) und coole gäste (u.a. asha rabouin, die auch schon bei "primitive" dabei war und marcelo (glaub ich, schlgt mich wenn er anders heisst) der geniale sänger von ill nino (auch ne geile band, angucken!!!))machen das werk sehr hörbar... 5 fette punkte
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