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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
15
4,5 von 5 Sternen
The Last Broadcast
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,98 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. April 2003
Doves...von denen hatte ich noch nichts gehört. Dann...eine Rezension...in der Hörzu...hervorragend? Ach, ja? OK. Geben wir der Platte eine Chance. CD-Laden um die Ecke...reingehört...verliebt...gekauft! Diese Band ist wirklich wundervoll anders.
Jedes Lied malt eine ganz eigene Musiklandschaft. Eröffnet durch das ruhige und nur 1 1/2 minütige "intro" schließt sich gleich der erste Höhepunkt an. "Words - they mean nothing, so you can't hurt me" hört man jemanden singen. Ok, dass ist nicht neu, aber diese Melodie und die Kraft verschlagen einem erstmal die Sprache. Auf konstant hohem Niveau folgt "There goes the fear", sieben Minuten Musik, wie sie kaum schöner sein könnte und endet in diesem Wundervollen Krawall von südamerikanischen Rhythmen...
Als nächstes folgt die veränderte Form von "Moonchild", dass von King Crimson geschrieben wurde, als "M62 song" daher. Schön, dass man die Autos am Anfang sogar rauschen hört, wenn man ein wenig lauter dreht. Nr. 5 ist wieder ein kurzes Instrumental und ermöglicht ein kurzes Luftholen nach drei wirklich guten Songs, die alle sehr verschieden klangen. "N Y" ist wieder anders, etwas lauter und eine nette Verbeugung vor der Stadt New York. Das ausufernde Satellites spannt wirklich einen schönen Bogen und geht in das düstere "Friday's dust" über, gefolgt von der ersten(?) Single "Pounding". Mit dem Titelstück folgt mein Lieblingslied auf der Platte.
Das Ende wird von dem mit vielen Wendungen versehene "Sulferman" und das mit Akustikgitarre gespielte "Caught by the river" gebildet.
Ich bin ein großer Britpop-fan, doch mit Pop hat das hier wenig zu tun. Zu anspruchsvoll und ideenreich ist diese Platte für den Mainstream. Ein wenig Zeit, Ruhe und Besonneheit verlangt diese wundervolle Stunde voll wirklich großer Musik.
Für alle, die mal wieder was neues hören möchten, lohnt sich ein Probedurchgang allemal. Auch der Vorgänger ist sehr zu empfehlen, nur ist dieser nicht ganz so abwechslungsreich. Sicher eine der Höhepunkt des Jahres 2002. Schön!
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am 14. Dezember 2002
Eine Platte,die wie immer kaum beachtet wird von der deutschen, medialen Audio-Schrott-Industrie,welche das Programm von Viva und Kosorten bestimmen.
Beim ersten Hören möge dieses Album noch unausgeglichen wirken, aber je öfter man es hört,desto klarer wird,dass die gebeutelte britische Kombo mit Stücken wie "Where We Calling From", "Satellites" oder "Friday's Dust" angehäufte Melancholie entlädt, um dann im gleichen Atemzug mit "Words", "There Goes The Fear" oder "N.Y." auszubrechen (Vor allem "Pounding" lässt mit seinem schnellen Beat und der euphorischen Melodie den Hörer unweigerlich in seine Stimmung hineingleiten und nimmt ihn, mit durch eine Berg- und Talfahrt, die im hemmungslosen mittrommeln des Rhythmus endet) und in den in Wort und Ton episch anmutenden Songs "The Sulphur Man" und "Caught By The River" zu gipfeln. Dieser würdige, ja gewachsene Nachfolger von "The Lost Souls" kann meiner Meinung nach nur von Coldplay's "A Rush Of Blood To The Head" erreicht werden, Bands wie Oasis verblassen mit wenigen Ausnahmen ("Stop Crying Your Heart Out") leider in letzter Zeit durch allzu ähnlich klingende Kopien ihrer selbst.
Fazit : Meine Lieblingsplatte.
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am 20. Oktober 2002
Ich habe auf eine solche CD gewartet, ohne es zu wissen. Aber jetzt, da ich sie kenne, würde sie mir täglich fehlen. Absolutes Highlight der 2002er Neuerscheinungen (mal von der neuen Coldplay abgesehen). Eine fast durchgängig optimistische Platte, die Einflüsse aller möglichen Strömungen meisterhaft verbindet: Von Morrissey bis Yes hört man alles raus, aber es entwickelt sich daraus geradezu ein eigener Stil, der weder Britpop noch Rock noch Pop ist. Es geht ein klein wenig in die Richtung Progressive Rock, aber mit fast schwerelos daherkommenden, in Hitformat verpackten Motiven. Nicht so schwer und gewaltig wie Porcupine Tree, nicht so leicht und substanzlos wie Travis. Fazit: Muß man haben!!!
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am 29. Oktober 2002
An dieser Scheibe kommt man nicht vorbei. Wer Coldplay und Travis hört, sollte auch hier hineinstöbern. Melodisch, abwechslungsreich und so gar nicht mainstream - mehr davon bitte! Viele Songperlen sind auf einer CD verewigt, als Anspieltip sei 'Pounding' zu empfehlen.
Wann erscheint das nächste Album?
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am 12. Februar 2004
Habe die Doves erst kürzlich entdeckt und finde, "The last Broadcast" ist eine Platte, die man sich mehrmals anhören muss, ehe sie ihre volle Klangqualität entfaltet. An manchen Stellen klingten die Doves wie eine Mixtur aus Vivid, Coldplay und U2, (für die, die sich vielleicht bisher gar nichts drunter vorstellen konnten), trotzdem fabrizieren sie daraus jedoch ihren eigenen Stil.
Meiner Meinug nach lohnt es in diesem Fall auch, sich mal die von amazon bereitgestellen Reinhör-Sequenzen anzuhören - so habe ich es auch gemacht - und wem das gefällt, der wird von den Doves sicherlich nicht enttäuscht werden.
Fazit: Schöne, mal energiegeladene, mal ruhig treibende Rock/Pop-Musik, vielleicht keiner der ganz ganz großen Meilensteine, aber definitiv eine CD, die man sich nicht entgehen lassen sollte, wen es der Geldbeutel zulässt.
Vier Sterne!
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am 16. Dezember 2002
Eigentlich bin ich ja mehr oder weniger ein Gegner von viel Elektronik in der Musik. Aber was die Doves hier damit anstellen ist wunderschön. Für mich gestalten sie damit Landschaften und Wetter, wenn z.B. bei M62 song einen Gitarre durch dichten Nebel watet oder anfangs in dem Lied pounding langsam die Sonne durch die Wolken bricht. Vielleicht geht es ja nur mir so aber ich glaube es wär ein Versuch wert es auszuprobieren. Wenn nicht hat man mit der Cd trotzdem melancholische, traurige (friday's dust, the sulphur man) und etwas lautere, rockige Lieder (N.Y., caught by the river). KAUFTIPP
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am 20. Januar 2005
Manchester im Nordwesten Englands: Nicht nur Heimat von bekannten Fußballclubs, ITV's Coronation Street sondern auch guter Musik. Doves sind bei uns ziemlich unbekannt - den hiesigen weichgespült-mutlosen Formatradios mit immer der gleichen 300er Rotation sei dank. Wie passend, die CD heißt ja auch "The Last Broadcast"... Für mich auf jeden Fall eine herausragende CD, die nicht nur wegen "There Goes The Fear", "Satellites" oder "Pounding" wirklich hörenswert ist. Kaufempfehlung für jeden, der erwachsen klingende Musik im Stile von, sagen wir mal, Lou Reed, U2 oder Coldplay mag.
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am 31. August 2011
Einfach schön anzuhören das Album und einige Stücke haben echtes Klassiker-Potenzial. "There goes the fear" ist eines solcher ganz großen Stücke - die man immer wieder hören kann ohne satt zu werden; und damit nicht genug, auch "Pounding", das einen sofort rhythmisch in einen stimmungsvollen Höhenrausch mitreisst und sich ganz schnell tief ins Ohr wurmt, muss man einfach immer wieder hören. Und wem diese beiden Stücke Lust auf mehr gemacht haben, dem sei ganz dringend "Kingdom of rust" empfohlen, das Titelstück des neuen Albums der Doves.
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am 5. September 2014
Auf der Suche nach neuen Musikinspirationen hatte ich mir die CD "Lost Souls" von Doves bestellt, die mir sehr gut gefällt.
Bei der CD "The Last Broadcast" wurde ich persönlich enttäuscht!. Aber jeder Geschmak ist ja anders!
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am 24. Februar 2003
Die Doves aus England beweisen mit ihrem zweiten Album "The Last Broadcast", das man unterschiedlichste Einflüsse der Popmusik zu einer perfekten Symbiose vereinen kann.
Das Album bietet von allem etwas:
Manchester-Sound der frühen 90er, stellenweise gebündelt und sensationell arrangiert mit Elektronik und einem wahren Feuerwerk an Instrumenten. Sie scheuen sich vor keinem Experiment und gehen immer in die vollen - pompös, breitwandig und mutig.
Ein gutes Beispiel sind die Single "Pounding" und "Satellite", die sich leise anschleichen und in einem wahren Kugelhagel an Dynamik und Kraft enden.
Eine der besten CD's in 2002, auf einem Level mit der neuen Coldplay, aber eben wesentlich forscher.
Genialer Pop, der hoffentlich noch viele Freunde findet, auf einem Album, dass langsam ins Rollen kommt und sich ab Track 7 dem absoluten Höhepunkt nähert, formidabel und recht außergewöhnlich im heutigen Business.
Aber es ist eben ein Album, das noch Ecken und Kanten hat und deshalb manchem Freund eingänglicher Kost hierzulande, etwas zu sperrig sein dürfte.
Sofort kaufen - und das starke Debüt "Lost Souls" gleich noch dazupacken.
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