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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
9
3,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 28. September 2002
P. Diddy hat mir eigentlich noch nie nie so richtig gefallen , doch auf dieser CD sind aber einige hörenswerte Tracks drauf. Gute Tracks sind z.B: "I need a girl" PartI und PartII , der "No more drama remix" von Mary J. Blige , "Unfoolish" von Ashanti & Biggie , "That's crazy" , Special Delivery" und "You gets no love". Die restlichen Tracks kann man noch so einigermasen hören. Ich persönlich würde P. Diddy aber nicht als Remixer oder DJ bezeichnen da z.B: die Songs "I need a girl" PartI und II keine Remixe sind und Unfoolish gar nicht von P. Diddy produziert ist. Die Remixe sollte er lieber DJ Clue oder Funk Flex überlassen. Also insgesamt eine mittelmäßige CD mit einigen fetten Songs.
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am 16. Dezember 2007
Bevor ich mit der eigentlichen Rezension beginne, möchte ich vorher noch darauf hinweisen, dass die von Amazon angegebene Tracklist völlig verkehrt ist. Hier die richtige:
01. Intro
02. Special Delivery (Remix)
03. I Need A Girl (Part Two)
04. Bad Boy For Life (Remix)
05. I Need A Girl (Part One)
06. The Remix Phenomenon (Interlude)
07. Unfoolish
08. Dance With Me (Remix) / Peaches & Cream (Remix)
09. No More Drama (Remix)
10. So Complete (Remix)
11. Notorious B.I.G. (Remix)
12. That's Crazy (Remix)
13. Woke Up In The Morning (Remix)
14. You Gets No Love (Remix)

Wie jeder weiß, ist P. Diddy ein Mann mit einem überdimensional großen Ego. Daher ist der Albumtitel "We Invented The Remix" nicht verwunderlich, auch wenn er völlig fehl am Platz ist, da bereits lange vor dem Erscheinen Diddys ge-remixed wurde. Neben dem Labelboss von Bad Boy Records sind hier auch seine Schützlinge G. Dep, Black Rob, 112, Cheri Dennis, Carl Thomas oder Faith Evans, aber auch Stars von außerhalb, wie Busta Rhymes, Ginuwine, Usher, Lil' Kim, Ludacris oder Snoop Dogg zu hören. Man bekommt hier einen Mix aus viel R'n'B und eher poppigem Rap, doch auch etwas härtere Sachen sind mit dabei.
"We Invented The Remix" beginnt gleich mit einem echten Kracher. Auf dem "Special Delivery" Remix geben sich neben G.Dep auch Ghostface Killah, Keith Murray und Craig Mack die Ehre. Der Beat donnert richtig hart und schnell, darüber spitten die vier ihre klasse Rhymes. Alles in Allem dürfte dies wohl der beste Song des Albums sein. Etwas bekannter sind die beiden Teile von Diddy's "I Need A Girl", zwei eher soften Tracks. Part 1 featured Loon und Usher, auf Part 2 sind Ginuwine, Loon, Mario Winans und Tammy Ruggieri zu hören. Ich mag zwar R'n'B, doch diese Nummern sind eher weniger nach meinem Geschmack, auch wenn sie anfangs noch ganz gut gefallen haben. Deutlich härter ist der E-Gitarren unterlegte Remix zu "Bad Boy For Life". Neben Diddy stehen Busta Rhymes und M.O.P am Mic und lassen Puffy mit ihren Raps ganz schön alt aussehen. Insgesamt eine gute, wenn auch nicht überragende Nummer. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an Ashanti's aller erste Single "Foolish". Hier gibt es den Nachfolger, der den Namen "Unfoolish" trägt. Es ist ein toller Slow Jam, der von den Murder Inc. Produzenten Irv Gotti und 7 Aurelius gebastelt wurde. Ashanti überzeugt mit tollem Gesang und auch Biggie's Strophe, die eigentlich von seinem Song "Fuck You Tonight" stammt, passt sehr gut dazu. Für weiteren R'n'B-Flavor sorgen die Jungs von 112. Ihre beiden Hits "Dance With Me" und "Peaches & Cream" wurden zu einem Stück zusammen gemixt. Allerdings ist auf dem Beat von "Dance With Me" nur Beanie Siegel zu hören, der eigentlich nur nervt, sodass man froh ist, wenn nach ca. 1 Minute der Übergang zu "Peaches & Cream" kommt, bei dem zunächst Ludacris zeigen kann, was er drauf hat, dann von 112 angelöst wird, die diesen Song zu einer wahren Bombe machen. Für viel Aufsehen sorgte der Remix zu "No More Drama" von Mary J. Blige. Es war der erste Song von ihr mit Diddy nach vielen Jahren voll Streit der beiden Diven. Das Original ist ja eine eher ernste und düstere Nummer, der Remix ist genau das Gegenteil. Ein angenehmer Gute-Laune-Track, bei dem mir Mary, die ich eigentlich nicht so mag, sehr gut gefällt, ganz im Gegensatz zu Puffy, der hier sehr schwach rappt. Dennoch ein sehr gelungener Song. Das Selbe gilt auch für Cheri Dennis' "So Complete". Es ist zwar ein eher ruhiger Song, dennoch macht er echt Spaß, da Cheri mit ihrer tollen Stimme überzeugen kann, lediglich Feature P. Diddy stört den Hörgenuß wieder einmal. Einer der wenigen Tracks, die mir auf dem Vorgänger-Album gefallen haben, war "That's Crazy". Der Remix hier hat zum Glück das selbe chillige Instrumental und bietet einem neben den echt super performenden Black Rob und G. Dep auch noch einen Snoop Dogg in Bestform. Diddy und Missy Elliott, die auch noch dabei sind, können da natürlich nicht ganz mithalten, zeigen sich aber auch von ihrer besten Seite. Eines der wenigen echten Highlights gibt es dann noch zum Schluss mit dem Remix von Faith Evans' "You Gets No Love", bei dem auch noch G. Dep mit von der Partie ist. Für das Instrumental wurde Teile des '80er Jahre Kulthits "Sweet Dreams (Are Made Of This)" gesamplet, was richtig gut abgeht. Dazu singt sich Faith die Seele aus dem Leib und G. Dep überzeugt mit gewohnt lässigen Rhymes.
Die restlichen Lieder dieser Compilation sind leider nicht mehr besonders erwähnenswert, da sie einfach nicht besonders gelungen sind. Man kann sich "We Invented The Remix" zwar fast komplett gut durchhören ohne skippen zu müssen, doch echte Hits sind mit "Special Delivery", "Unfoolish", "Peaches & Cream" und "You Gets No Love" nur sehr wenige vorhanden. Der Großteil des Rests ist zwar ganz gut aber nicht überragend. Dennoch kann man dieses Album sicher jedem empfehlen, der nach einer abwechslungsreichen Platte sucht, auf der viel R'n'B und einige Partytracks zu finden sind.

R.I.P. Biggie Smalls
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am 23. September 2002
Die Platte ist klasse.
Im Gegensatz zu den letzten 2 'regulären Alben' von P.Diddy/Puff Daddy ist diese hier ein Knaller. Bei den letzten beiden Werken
klang doch alles wie ein Hip-Hop Einheitsbrei und lies schmerzlich die Klasse seines Erstlingswerkes 'No way out' vermissen! Die Songs sind prima remixed worden und klingen alle frisch und hip, auch weil ne Menge R&B einfliesst!
Besonders stark ist der Remix von Mary J.'s 'No more Drama' der dem Song endlich den richtigen Drive gibt, sowie
der Remix der beiden 112er Songs 'Dance with me/Peaches and Cream'.
Ebenfalls sehr gelungen ist, neben den bereits bekannten 'I need a girl (Part I & II)', die Version von 'That's crasy', hier kommt ne Menge 'Oldschool-Feeling' auf und versetzt uns zurück in die Glanzzeit von RUN DMC und Grandmaster Flash!
Hört sich trendy an, alle Artistst auf diesem Song laufen satt
ineinander über! Einziger Schwachpunkt ist der 'Notorious' Mix, ich denke man sollte den guten Biggie endlich mal in Frieden Ruhen lassen. Alles in allem ne Top Party und Gute Laune CD,
die nicht nur durch die Vielzahl der verschiedenen Artists,
auch beim 20sten mal hören nie langweilig wird!
Unverständlich warum diese CD so schwer in den Deutschen Charts
lief!
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am 10. Juni 2002
Dass P.Diddy a.k.a. Puff Daddy den Remix erfunden hat, stimmt wohl nicht ganz. Aber die Scheibe kann sich sehen lassen. Der 1.Song nach dem Intro ist Special Delievery, dass sich als eher härteres Lied auf dem Remix Album hervortut. Die beiden I Need A Girl, sind wohl die besten Songs mit dem That's Crazy Remix in dem auch Missy Elliott und Snoop Dogg mitwirken. Nur die Remixe von I Woke Up In The Morning und Dance 4 me sind nicht gerade Knüller.
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am 13. Juni 2002
Als ich gehört habe,dass P.Diddy jetzt auch ein Remixalbum rausbringt,war ich erst skeptisch.Nachdem man aber hörte,dass es in den USA von null auf 1 ging und megageil sein sollte habe ich beschlossen mir dieses Album auch zuzulegen.Und...
Es hat sich gelohnt.Die Remixe hören sich wirklich sehr gut an.
Die besten Lieder auf dem Album sind meiner Meinung nach:
I need a girl (Part 1 & 2),No more drama Remix,Unfoolish und von 112 Peaches & Cream/Dance with me Remix.
Mach weiter so P.Diddy !
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am 20. Oktober 2002
Also ich habe schon Diddys letztes Album scharf kritisiert. Ich dachte er hätte mit diesem Album seinen Tiefpunkt der Karriere erreicht, aber dann brachte er sein neues Remix Album raus....
Und was ist daraus geworden?? Genau so ein langweiliges Gedudel.
Ich würde sagen Diddy soll seine Karriere als Hip-Hoper an den Nagel hängen und nur noch so ein Schönwetter gedudel machen, dann höre ich mir seine CDs auch nicht mehr an. Alle die etwas von Hip Hop halten...lasst die Finger von dieser Scheibe!!! So denn...
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am 19. Juni 2002
Wer P. Diddy je als "Rapper" bezeichnet hat, weiss sowieso nicht was echter Hip Hop ist. Zuegeben waren einige seiner Productions von früher nicht schlecht. Was aber mehr an den erstklassigen Künstlern wie B.I.G. lag. Doch das ist schon lange her. Alles was nach Biggies Tod von Mister Combs auf den Markt kam, ist mit dafür verantwortlich, dass sich Hip Hop selbst zugrunde richtet. Die ewig gleichen Styles und Samples, begleitet von Puffys erbämrlichen Lyrics sind nur peinlich! Wer Puff Daddy als Hip Hop bezeichnet, der bezeichnet Scooter sicher auch als Hardcoretechno! Und genau diese Leute spricht seine Musik auch an. Wer Britney Spears, Scooter und Toni Coturra LPs daheim hat, wird diese CD sicher auch gut finden. Wer jedoch nur ein bischen Liebe für den Hip Hop hat, der geht bitte schnell weiter.
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am 28. Oktober 2002
Hm... das einzige Wort was mir einfällt, ist mal wieder GENIAL. Die einzige, die fehl am Platz ist, ist Mary J.Blige...
Aber ansonsten von oben bis unten fantastisch!
Eben typisch Diddy...
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am 11. Juni 2002
Ich habe mir vor kurzem diese CD gekauft und bin begeistert.
Beim Sport höre ich sie rauf und runter.
Gut, alle Titel sind remixed. Vielleicht ist diese CD deshalb so klasse. Wie gesagt, kein pures Hip-Hop, sondern viel mit RnB gemischt.
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