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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2005
Kenne den Film unter den Titel Startup was die deutsche Fassung des Films ist, aber ich kann sagen ich finde den Film Realistisch und das schon fast bis ins Detail. Wo manch andere Filme dieses Genre mit Begriffen und auch mit Hard- und Softwareausstattung wie auch Desktops rumprotzen sieht es bei diesen Film ganz anders aus. Schon allein der angenommene Softwaremonopolist Gary Winston mit seiner Firma sind in gewisser weise vergleichbar mit den Real existierenden Bill Gates und seiner Firma ist ein Blickfang wert. Die Desktopoberflächen sind auch realistisch, ich kenne diese von Linux da verwendete ich als ich einstieg in Linux auch Gnome 1.4 auch die Applehardware ist real. Kurzum jeder der diese Art von Filmen mag möche ich ihn ans Herz legen, der kauf des Filmes ist jedenfalls keine Geldverschwendung.
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am 12. Mai 2002
"Traue nur dir selbst", diesen Untertitel wird jeder mehr als passend finden, der Startup gesehen hat.
Das Szenario:
Anfangs ist alles noch sehr harmonisch: 4 Computerfreaks wollen eine Firma gruenden und sich mit ganzem Herzen dem OpenSource (offengelegte Quellcodes) verschreiben - bis ein Anruf vom Software-Monopolisten Garry Winston alles aus der Bahn wirft. Er will zwei der vier Programmierer in seiner Firma als Programmierer einstellen - nicht ohne Hintergedanken, denn ohne die beiden wuerde er sein Projekt, ein Mediendaten-Ubertragungssystem, nicht rechtzeitig fertigstellen koennen. Dass die beiden Genies gerade an genau der selben Sache arbeiten, kommt ihm sehr zu Gute.
Jedoch hat nur einer der beiden Interesse an dem Angebot, der andere bleibt seinen Idealen treu, denn Winston's Firma entwickelt keinen OpenSource und betreibt Kapitalismus um jeden Preis.
Milo, so heisst der Interessent, zieht schon bald ins Sillicon Valley, um bei der Winston's Firma (N.U.R.V.) anzufangen, die anderen fahren mit der Firmengruendung ohne ihn fort.
Anfangs ist Milo sehr begeistert von seinem Arbeitsplatz und alles scheint ideal. Als jedoch sein Freund ermordet wird, kommt er langsam hinter die Machenschaften der Firma:
Geniale Programmierer werden skrupellos ermordet und deren Quellcodes gestohlen. Zur Kroenung kommt Milo dahinter, dass seine Freundin eine von N.U.R.V. bezahlte "Spionin" ist und im Laufe der Zeit stellt sich heraus, dass so ziemlich jeder darin verwickelt ist - er kann niemandem mehr trauen.
Wie's weitergeht, wird natuerlich nicht verraten. ;)
Meine Meinung:
Dieser Film ist schlichtweg genial!
Beim Eignungsgrad fuer das Publikum scheiden sich die Wege jedoch geringfuegig:
Der typische Computerfreak und somit zumeist auch Verschwoerungstheoretiker kommt voll auf seine Kosten. Ich persoenlich habe mir den Film schon ca. 10 mal angesehen und jedes mal wieder etwas neues, geniales entdeckt, was mir vorher verborgen blieb. Von Langeweile kann da wirklich keine Rede sein. Ein grosser Pluspunkt ist zudem, dass authentische Computer und Betriebssysteme benutzt werden - in manch anderen Filmen sind dies eher bunte 3D-Oberflaechen, die riesige Fehler anzeigen. ;) Dank enger Zusammenarbeit mit Linus Torvalds und dem GNOME-Entwicklerteam sind auf den Bildschirmen UNIX-Kommandozeilen und GNOME zu sehen. Auch sind ganz deutlich die beabsichtigten Parallelen zwischen Microsoft und N.U.R.V. erkennbar, genau wie die zwischen Garry Winston und Bill Gates. :)
(Kleiner Tipp fuer UNIX-Freaks: Schaut mal in die ab und zu gezeigten Quellcodes via Standbild - IMHO sind das Apache-Sourcen :D)
Der "Normalbuerger", der mit Computern nicht uebermaessig viel zu tun hat, kann durch diese Mittel natuerlich nicht begeistert werden. Nichtsdestotrotz war beispielsweise meine Mutter von der tollen und komplexen Handlung hin und weg. Auch die Darsteller spielen ihre Rollen perfekt. So muss der Garry Winston Darsteller glaubwuerdig den kindlichen Computerfreak und zugleich machtgierigen Kapitalisten mimen, was ihm ausgezeichnet gelingt. Wenn er sich den ganzen Film ueber mit Pringles vollstopft und Pepsi schluerft, muss man auch einfach grinsen. ;)
Fazit: Es ist einfach alles super konzipiert, die Story stimmt, das Flaire stimmt, die Darsteller stimmen und das Equipment ist authentisch. Vor allem das Ende ist auch unheimlich stimmig und man kriegt fast eine Gaensehaut - warum auch immer. :)
Ein Film der meiner Meinung nach seinesgleichen sucht.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Mai 2015
**Filmdaten**
Startup gehört in das Genre „Thriller“. Die Regie wurde von Peter Howitt geführt. Drehort waren die USA. Freigegeben ist der Film ab 12. Man kann sich ganze 109 Minuten im Kino verwöhnen lassen.

**Schauspieler**
Wie immer an dieser Stelle werde ich die Schauspieler mit ihren Filmnamen nennen. Ist einfach übersichtlicher.
Gary Winston (Tim Robbins)
Milo (Ryan Phillippe)
Teddy (Yee Jee Tso)
Alice (Claire Forlani)
Lisa (Rachael Leigh Cook)
**Story**
N.U.R.V ist eine Computerfirma, die wie Microsoft fast eine Monopolstellung eingenommen hat. Ihr neustes Projekt ist die Herstellung von Synapse. Es handelt sich dabei um ein Satellitensystem, dass es der Welt ermöglichen soll, Video, Text und Audiodaten innerhalb von weniger Sekunden an jeden Ort der Welt zu bringen. Der Erscheinungstermin ist nicht mehr weit entfernt. Wie es scheint, kann N.U.R.V das System nicht rechtzeitig fertigstellen.

Milo, einer der weltbesten Informatiker, arbeitet zusammen mit seinen Freunden in der Garage seiner Mutter an einem Programm, welches sie nach Vollendung jedem kostenlos zugänglich machen wollen. Doch bevor sie den Durchbruch schaffe, bekommt Milo das Angebot von Gary Winston, dem Inhaber von N.U.R.V.. Er soll für ihn arbeiten und somit das Projekt Synapse termingerecht fertigstellen. Dafür bekommt er ein Haus, Auto, Geld und alles was man sich sonst noch so vorstellen kann. Da er und seine Freunde an dem gleichen Projekt arbeiten, ist er mit den Gegebenheiten vertraut und stimmt nach einiger Überlegung zu. Zusammen mit seiner Freundin Alice zieht er in das neue Haus. Gleich am ersten Arbeitstag lernt er die Grafikerin Lisa kennen. Sie arbeitet genauso wie er an Synapse.
Die Vollendung des Projektes ist scheinbar schwerer als man vorher angenommen hat, doch Gary lässt nicht zu, dass etwas dazwischen kommt. Immer wenn Milo nicht mehr weiter weiß, dann hat Gary ein Programm in der Hand, was die Weiterarbeit ermöglicht. Als Milo herausfinden möchte, wer der Programmierer ist, bekommt er von Gary nur einen Wutanfall als Antwort.
In der Zwischenzeit sind Milos Freunde, insbesondere Teddy, kurz vor dem Durchbruch. Als es endlich so weit ist, wird Teddy ermordet. Fast zur gleichen Zeit bekommt Milo wieder ein neues Programm. Erst als er zu Hause ankommt, erfährt er von dem Tod seines besten Freundes. Er fährt natürlich sofort hin und findet unter dem Schrank ein Kabel., welches sie nie zuvor benutzt haben. Das macht ihn stutzig und er glaubt nicht an die Theorie der Polizei.
Milo fängt an zu forschen und kann bald eine Verbindung zwischen den Mordfällen von Hackern und der Firma N.U.R.V herstellen. Nach weiteren Nachforschungen bei N.U.R.V. findet er heraus, dass jeder Hacker, der Gary gefährlich werden kann, überwacht wird. Dabei findet er auch eine Akte über sich und auch einen Film über die Ermordung von Teddy. In seiner Akte findet er Hinweise zu seiner Freundin. Es stellt sich heraus, dass sie von N.U.R.V bezahlt wird, um ihn im Auge zu behalten. Sie haben auch festgehalten, dass er eine tödliche Allergie gegen Sesam hat.

In seiner Verzweifelung wendet er sich an das Justizministerium. Diese suchen schon seit langem nach Indizien, die Gary und seine Firma überführen. Doch bevor sich Milo offenbaren kann, bemerkt er, dass es eine Verbindung zwischen dem zuständigen Beamten und Gary gibt. Schnell tritt er seinen Rückzug an. Nun kann er nur noch wenigen Personen vertrauen. Dazu zählen seine Garagenfreunde und Lisa. Zusammen mit ihr will er Synapse fertigstelen, um Gary und seine Machenschaften entlarven. Dafür braucht er aber noch einige Beweise aus der Firma. Es handelt sich dabei um die Videoüberwachung der Hacker. Beim Raub dieser Videos wird er aber von einem Wachmann erwischt. Er vertraut sich dem Wachmann an und erfährt so, dass dieser schon lange glaubt, dass Gary dreck am Stecken hat. Beide verbünden sich. Bevor Gary aber an die Öffentlichkeit kann, können Gary, seine Helfer und auch Lisa das verhindern. Milos letzte Hoffnung ist die Kopie von Synapse, die er seinem Freund und dem Wachmann überlassen hat.
Wie es ausgeht, möchte ich hier nicht verraten. Schließlich will sich sicher noch der eine oder andere den Film ansehen und nicht schon vorher wissen, wie der Film ausgeht.

**Fazit**
Einige Schauspieler sind euch sicher aus anderen Filmen bekannt. Ryan Phillippe kennt man aus Filmen wie „Eiskalte Engel“ oder „Ich weiß was du letzen Sommer getan hast“. Rachael Leigh Cook hatte eine Rolle in „Eine wie keine“. Nur um einige der Filme und ihre Schauspieler zu nennen. Auch hier haben sie gezeigt, dass sie Talent haben.
Peter Howitt hat das Thema sehr gut umgesetzt. Indirekt wurde das Thema Bill Gates und sein Microsoft aufgegriffen. Ansonsten baut er die Spannung immer wieder neu auf. Der Zuschauer ist immer leicht angespannt und möchte wissen, was als nächstes passiert. Einige Handlungstänge kann man sich vorher schon denken, aber das ist nicht immer so. Oft wird der Zuschauer aufs Neue überrascht.
Meiner Meinung nach, ist der Film gut und realistisch geworden. Wer sich für Computer interessiert, wird den Film auf jeden Fall mögen. Mich hat der Film durch seine gute Umsetzung und die vielen Spannungskurven überzeugt. An manchen Stellen, hätte man vielleicht mehr darauf achten sollen, dass die Handlung nicht so offentsichtlich ist, aber man kann nicht alles haben.
Ich kann euch den Film ruhigem Gewissens empfehlen. Er ist wirklich sehr realistisch und es ist sehr interessant mal die Welt aus den Augen eines Hackers zu sehen.
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am 2. Juli 2004
Einer der besten "Computer/IT-Thriller" bis jetzt, die benutzten Fachbegriffe sind (meist) nicht an den Haaren herbeigezogen (siehe Hackers, The Net, etc.), und auch der nicht PC-affine Zuschauer kann der Handlung folgen, ohne sich mit Netzwerktechnologie auszukennen oder vor Langeweile einzuschlafen. Auch verzichtet der Film größenteils auf unsinnige grafische 3D-Benutzeroberflächen oder "Cyberspace"-Szenen, die nur dazu dienen sollen, möglichst modern zu wirken.
Viel wichtiger außerdem: Die Story ist gelungen! Die Hauptperson Milo (Ryan Phillipe) wird von der Firma NURV angeworben, um ein Kommunikationsmodul für ein revolutionäres Programm zu schreiben. Er entdeckt jedoch kriminelle Machenschaften - zugegeben, das allein ist nicht besonders originell. Aber die Art und Weise, wie Milo die Verschwörung Stück für Stück zu verstehen versucht, wie er schließlich bemerkt, dass auch er selbst überwacht wird, ist durchaus unterhaltsam.
Spannung wird hier dadurch erzeugt, dass Milo zunehmend Angst bekommen muss, aufzufliegen. Es gibt also nicht die üblichen platten Verfolgungsjagden und Schlägereien (oder zumindest nur eingeschränkt), es geht für Milo vielmehr darum, herauszufinden, wem er vertrauen kann und wem nicht. Und in diesem Punkt hat der Autor einfach gute Arbeit geleistet, die Handlung ist stimmig und logisch nachvollziehbar und weiß auch ohne übertriebene Spannungseffekte zu fesseln (mich zumindest).
Das Ende ist Geschmackssache, ich persönlich fand es etwas zu schnell, aber doch noch akzeptabel, einzig die finale "Aktion" (mehr wird nicht verraten) war mir etwas zu weit hergeholt, deswegen "nur" 4 Sterne.
Die schauspielerische Leistung fand ich auch durchaus sehenswert, besonders Tim Robbins und Ryan Phillipe wissen (wie gewohnt) zu überzeugen, einzig Claire Forlani ("Interview mit Joe Black") wirkt teilweise etwas steif...
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am 17. Januar 2002
Dieser Film ist für mich nach Matrix (wenn auch nicht zu vergleichen) der Beste Computer Film,den es gibt.Alles,was in diesem Film gezeigt wird ist technisch möglich,von den Linux Oberflächen und Befehlen bis hin zu den lokalen IP Adressen,dem Hack usw.
Die Handlung stimmt nachdenklich,und zeigt eindrucksvoll welche Macht ein Konzern wie Microsoft hat (oder hätte) und wie mit allen Mitteln versucht wird den "Idealisten", die sich für Open Source einsetzen, den Gar auszumachen.Für jeden, der nur ansatzweise mit IT/EDV zu tun hat, ist dieser Film ein MUSS, die anderen werden sicher darüber nachdenken welcher "Fachidiot" diese Rezension geschrieben hat.
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am 16. September 2002
Bill Gates wird diesen Film sicher nicht zu seinen Lieblingsfilmen zählen, sind die Anspielungen auf ihn und Microsoft zu offensichtlich:
1. Der Bösewicht (Tim Robbins) ist vom Aussehen her eindeutig auf Gates getrimmt.
2. Der Firmensitz der Computerfirma NURV liegt wie der Microsofts ebenfalls in Oregon.
3. Das Privathaus des Bösewichts ist ähnlich imposant und mit Gimmicks ausgestattet wie das von Gates und liegt ebenfalls an der Küste.
4. Der Plot des Films entstammt aus dem Lehrbuch der Microsoft Gegner: NURV (=Microsoft) strebt ein Software- und Kommunikationsmonopol an und schaltet seine Mitbewerber durch Abwerben, Aufkaufen oder Nachmachen kombiniert mit kostenloser Einbindung der Software in die eigenen Softwarepakete aus.
In unserem Fall wirbt NURV einen jungen Programmierer ab, der gerade dabei ist, mit Freunden ein eigenes Unternehmen mit revolutionärer Software zu gründen.
Zunächst ist alles in bester Ordnung, doch der Schein trügt. Der Firmenbesitzer von NURV (Tim Robbins) ist nicht immer der liebenswerte "Onkel", der er anfangs zu sein scheint und mysteriöse Todesfälle fähiger Programmierer der Konkurrenz geben dem Titelhelden auch langsam zu denken. Steckt NURV hinter alldem ?...
Alles in allem ein spannender und beklemmender Film. Wollen wir hoffen, daß die Realität nie so weit sein wird wie im Film.
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am 24. Januar 2002
Filme, die versuchen, eine spannenden Geschichte mit den unendlichen Möglichkeiten der heutigen Technologie als Grundlage zu erzählen, gibt es viele. Bei den meisten fällt einem jedoch auf, dass die Fachausdrücke, die verwendet werden, und die Requisiten einfach nur "albern" sind. Bestes Beispiel dafür ist "Hackers": die Benutzeroberflächen sind unglaubwürdig, die Hardwarebezeichnungen größtenteils aus der Luft gegriffen und wenn ich nur an die Sinnlose Brille denkt, die beim finalen "Hackangriff" das eine Auge von Dade verdeckt, muss ich immer schmunzeln. Anders ist Antitrust: Die Oberflächen sind real und glaubwürdig, die Geschichte ist zwar ausgedacht, basiert jedoch auf den Befürchtungen vieler Menschen und Verschwöhrungstheorien, wie man sie schon oft gehört hat: Die Computergiganten sind eben nur skrupellose Menschen, die versuchen, ihren Reichtum mit allen Mitteln zu vermehren. Obwohl das jetzt nicht sehr spannend klingt, ist der Film meiner Meinung nach ein absolutes Muss!!!! Die Schauspieler machen ihre Arbeit sehr gut und die musikalische Untermalung ist hervorragend. Bis zur letzten Minute Bleibt der Film spannend und fesselt einen - der Zuschauer erlebt immer wieder neue Überraschungen. Als ich zuerst von dem Fil gehört habe, war ich skeptisch, da ich in diesem Genre eher reale Geschichten (wie "Die Silicon Valley Story") bevorzuge - erfundene Geschichten konnten mich wegen ihrer Unglaubwürdigkeit und übertriebenen Darstellung einfach nicht fesseln - jedoch wurde "ANTITRUST" schon nach dem ersten gucken zu meinem absoluten Lieblingsfilm.
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am 22. September 2002
Klar, die Anspielungen auf MS sind vielleicht zu offensichtlich, und aus schauspielerischer Sicht ist der Film nur höheres Mittelmass. Aber die Insider-Sachen die da drin vorkommen und die Botschaft sind genial.
Miguel de Icaza (der Schöper von GNOME) hat einen Gastauftritt. Der Code der über die Monitore flimmert ist echter Linux-Kernel-Code (Besonders schön in einer Szene zu sehen, als da ein "#ifdef LINUX_KERNEL_THREADS" zu lesen ist :-))
Bei der schlechten Vorab-Kritik habe ich einen eher langweiligen Film erwartet. Aber der Film ist sehr spannend, sogar meine Frau, die nichts mit Computern anfangen kann, fand ihn gut, und das will was heissen.
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am 18. Oktober 2015
Als ich diesen Film das erste Mal sah, war Datenspeicherung und -übertragung durchaus ein noch zu bewältigendes Thema des privaten Gebrauchs. Heute relativieren sich viele Themen des Films, was ihn aber nicht trotzdem spannend macht. Ich liebe diesen Film einfach, wie er die Klischees bedient, die sich um Softwareentwicklung, Betriebssysteme und Datenschutz ranken. Die Wahrheit ist erfahrungsgemäß deutlich nüchterner ;-)
Die Qualität des Materials ist nicht so berauschend - dem Thema angepasst? Wie heißt es im Film: etwas schwammig.
Für mich persönlich ein unverzichtbarer Film aus der Zeit, als man sich noch mit CD Laufwerken, niedrigen Übertragungsraten und dauernden Abbrüchen auseinandersetzen musste. Der Film reit sich ein in die Nostalgie der C64-, Atari- usw. Fans, wenngleich auch ein paar Entwicklungsjahre später angesiedelt.
Vier Sterne nur wegen der Qualität des Films.
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am 26. Januar 2008
Milo und Teddy sind zwei junge US-Amerikaner, die vom großen Geld in der Computerbranche träumen. Beide sind hochbegabt und motiviert. Ihr neues Kommunikationsprogramm sorgt bereits auf Aufsehen und erregt die Aufmerksamkeit des Konzernchefs Gary Winston.

Gary überredet Milo in seinem Computerkonzern mitzuarbeiten und bei der Entwicklung von Software für ein neues Satellitensystem sein Wissen und Können einzubringen. Gary ist von dem Möglichkeiten und Privilegien beeindruck. Er erliegt der Versuchung und zieht wie viele andere junge Mitarbeiter aufs Firmengelände. Hier ist er ein Talent unter vielen und muss sich mächtig anstrengen, den hohen Erwartungen zu genügen.

Derweil baut Teddy seine eigene kleine Firma auf und verfolgt das mit Milo begonnene Kommunikationsprojekt weiter. Immer wenn Milo bei einem Problem festzustecken scheint, taucht Gary mit einer helfenden CD auf. Derweil häufen sich die Todesfälle in anderen kleinen Computerunternehmen.

Milo wird erst misstrauisch, als er von Teddys Tod erfährt und auf Gary's CD allzu bekannten Programmsequenzen von Teddy auftauchen. Er begingt zu recherchieren und stösst auf viel kriminelle Energie. Er vertraut sich seiner Lebensgefährtin und einer Kollegin an. Doch beide stehen auf der Gehaltsliste von Gary. Das Komplott scheint perfekt. Milo gibt nicht auf und findet im Chef des Sicherheitspersonals einen mutigen Helfer. Es kommt zur finalen Auseinandersetzung mit Gary.

Die Geschichte wirkt heute etwas angestaubt. Die Handlung wird spannend erzählt. Scharaden und Intrigen sorgen für überraschende Wendungen in einem Art Hase und Igel Wettlauf. Der konspirative Gary mit seinem infiltrierten Konzern , der selbst staatliche Ermittler nicht fürchtet, erinnern ein wenig an eine lebende Person mit ähnlichen Möglichkeiten.
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