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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2007
Die "Balls to the Wall" von 1983 ist Accept pur. Jeder, der die Vorgänger "Breaker" und "Restless and Wild" mochte, wird auch hier bestens bedient. Zu diesem Zeitpunkt war man sich wohl noch über die musikalische Richtung einig. Ab "Metal Heart" gab es mindestens 2 verschiedene Lager innerhalb der Gruppe.

"Balls to the Wall" beinhaltet einen Klassiker der Gruppe nach dem Anderen. Sei es das Titelstück, welches wohl jeder kennen wird, oder `London leatherboys`, `Head over heels`, `Love child`, `Turn me on`, `Losers and winners` oder die wirklich wunderschöne Ballade `Winter dreams`, auf der Udo D. zeigt, dass er sogar singen kann. Accept-stuff vom Feinsten. Besonders herausragend war und ist für mich Wolf Hoffmann. Es gibt zwar sicherlich bessere Gitarristen als ihn, aber er hatte seinen eigenen Stil, den man sofort erkannte. Das ist ein ganz großes Plus im Vergleich zu anderen, austauschbaren möchte-gern Gitarrenhelden.

Auch sind die Texte gar nicht so schlecht, wie einige meinen. Die sollten sich mal die Texte von Scorpions oder besonders David Coverdale (Whitesnake) durchlesen, welche wirklich schlecht sind.

Wer harten, bratigen und trotzdem melodischen Metal mag, ist bei ACCEPT genau richtig. Genau das Material, um mitzubangen.:-) 5 Sterne, klar.
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am 19. Januar 2012
"Balls To The Wall" beginnt mit einem echten Knaller - der Titeltrack sucht sogar in der bei weitem stärksten Phase (Anfang der 1980er Jahre) der legendären Accept seinesgleichen. In diesem Zeitraum schrieb die Band einige denkwürdige Stücke, aber gerade dieser Song dürfte jeden, der nur ein bisschen mit Heavy Metal am Hut hat sofort überzeugen. Hymnisches Midtempo trifft auf sägende Gitarren, einen eingängigen Refrain und einen toll eingebauten Hintergrundchor - viel besser kann man es kaum machen.

Aber auch nachdem man sich von dieser Eröffnung erholt hat, gibt es nicht viel zu nörgeln - vor allem das locker rockende, Judas-Priest-affine "London Leatherboys" und der eingängige, fantastisch eingesungene Groover "Head Over Heels" wissen bereits beim ersten Hören zu überzeugen und nutzen sich auch nach mehrfachen Durchläufen nicht ab. Die restlichen Songs sind zwar nicht ganz so herausragend, aber immer noch extrem stark. Hervorzuheben sind dabei vielleicht "Love Child" mit seiner markanten Bridge vor dem guten Refrain, das textlich klischeehafte, aber musikalisch einwandfreie, flotte "Losers And Winners" und der balladeske Rausschmeißer "Winterdreams".

Negativ fallen eigentlich nur die katastrophalen elektronischen Drums, die ab und zu eingesetzt werden auf. Besonders im letzten Drittel des ansonsten sehr guten "Losing More Than You've Ever Had" merkt man diesbezüglich kurz auf, allerdings ist dieser Fehltritt nicht die Regel und somit kein Beinbruch.

"Balls To The Wall" ist hervorragend produziert und lebt neben der eigenwilligen Stimme von Udo Dirkschneider vor allem vom starken Gitarrenduo Wolf Hoffmann und Hermann Frank, die sich neben einigen unsterblichen Riffs eine handvoll überragender Solos aus dem Ärmel schütteln - mal pfeilschnell ("Fight It Back"), mal hymnisch-zweistimmig. Auch Bass und Schlagzeug (mit ein paar Abstrichen, siehe oben) sind perfekt, sodass in Verbindung mit dem exzellenten Songwriting nur die Höchstwertung stehen bleiben kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Oktober 2011
Die "Balls to the Wall" von Dezember 1983 ist Accept pur. Jeder, der die Vorgänger "Breaker" und "Restless and Wild" mochte, wird auch hier bestens bedient. Zu diesem Zeitpunkt war man sich wohl noch über die musikalische Richtung einig. Ab "Metal Heart" gab es mindestens 2 verschiedene Lager innerhalb der Gruppe. Produziert wurde das Werk von Accept und Michael Wagener. Angeblich soll Wolf Hoffmann alle Gitarrenspuren alleine eingespielt haben.

"Balls to the Wall" beinhaltet einen Klassiker der Gruppe nach dem Anderen. Sei es das Titelstück, welches wohl jeder kennen wird, oder `London leatherboys`, `Head over heels`, `Love child`, `Turn me on`, `Losers and winners` oder die wirklich wunderschöne Ballade `Winter dreams`, auf der Udo D. zeigt, dass er sogar singen kann. Accept-stuff vom Feinsten. Besonders herausragend war und ist für mich Wolf Hoffmann. Es gibt zwar sicherlich bessere Gitarristen als ihn, aber er hatte seinen eigenen Stil, den man sofort erkannte. Das ist ein ganz großes Plus im Vergleich zu anderen, austauschbaren möchte-gern Gitarrenhelden.
Auch sind die Texte gar nicht so schlecht, wie einige meinen. Die sollten sich mal die Texte der Scorpions oder besonders die von David Coverdale (Whitesnake) durchlesen, welche wirklich schlecht sind.

Wer harten, bratigen und trotzdem melodischen Metal mag, ist bei ACCEPT genau richtig. Genau das Material, um mitzubangen.:-) 5 Sterne, klar.

Wolf Hoffmann - Guitars
(Herman Frank - Guitars)
Udo Dirkschneider - Vocals
Peter Baltes - Bass & Vocals
Stefan Kaufmann - Drums
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am 9. März 2003
Mehr braucht man zu Accept's 5tem Album nicht zu sagen. Wer Klassiker wie den Titelsong, "London leatherboys", "Love child", "Head over heels" oder "Winter dreams" nicht kennt, hat ein wichtiges Stück deutscher Metal-Kunst verpennt. Ausfälle gibt es überhaupt keine, die Platte ist von vorne bis hinten absolut spitzenmäßig.
Achtung: Fans, die das Album schon besitzen, sollten allerdings die Finger von diesem Re-Release lassen, denn die beiden Bonussongs "Up to the limit" und "Head over heels" stammen zwar von der vergriffenen "Kaizoku-Ban" EP, sind aber auch allesamt auf "Staying alive" zu finden. Wer das Album bis jetzt noch nicht hat, sollte natürlich sofort zuschlagen. Von daher 5 Sterne für die Musik, aber nur einen für die Plattenfirma.
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am 23. Dezember 2010
Nach der genialen *Restless And Wild* holten Udo Dirkschneider & Co. 1983 zu einem weiteren Rundumschlag aus. Die Erde sollte erneut vom Metal aus Solingen erschüttert werden. *Balls To The Walls* hieß die deutsche Anwort auf die britischen Metal-Invasoren, und *Balls To The Walls* sollte sich dann über Jahre hinweg als Dauerbrenner und schließlich auch als Klassiker von Accept in der Musikwelt etablieren.

Im Großen und Ganzen wird das Konzept der beiden Vorgängerscheiben beibehalten. Das Konzept blieb Heavy-Metal (vorerst noch), der Sound wurde sehr fett produziert, aber die kompromisslose Härte des genialen Vorgängers wurde sehr stark zurückgeschraubt. Dafür gibt's ausnahmslos herausragende Midtemp-Kompositionen im Form von *London Leatherboys*, *Fight It Back*, *Head Over Heels*, *Love Child* uns so weiter. Den Titelsong muß man nicht näher erwähnen, ein Klassiker eben. Und eine Scheibe die keinen Ausfall enthält und mit der sich die Truppe um den German Tank auch international in vorderste Front spielen konnten.

Die großen Vorbilder können Accept allerdings genauso wenig leugnen, wie den leicht kommerziellen Einschlag der zehn Songs. So erinnert der Aufbau und die Produktion der Platte doch schwer an AC/DCs Back In Black und einige Songs lassen durchaus Strukturen von Judas Priests Point Of Entry erkennen. Was an dieser Stelle kein Vorwurf sein soll, sondern nur ein objektive Feststellung. Es war wohl die Entwicklung in Accepts Musik, die dem damaligen Zeitgeist geschuldet war.

FAZIT: Accepts bekannteste Scheibe und unverzichbar in jeder halbwegs vernünftigen Metal-Sammlung...
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am 24. Mai 2001
Mit "Balls to the wall" hatten Accept ihren Höhepunkt erreicht. Besser kann ein Album wohl nicht mehr werden. Mit dem Titelstück geht's schon richtig heavy los, dann folgen mit der Mitgrölhymne "London leatherboys" und dem schnellen "Fight it back" zwei weitere Highlights. Auch die übrigen Songs können überzeugen, wenn man auch die Ballade "Winter dreams" nicht unbedingt an den Schluss hätte stellen müssen. Das Album hätte mit einem Kracher aufhören müssen. Aber was solls, trotzdem verdient das Album ganz klar die Note 1.
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am 1. März 2016
Der deutsche Accept-Klassiker heisst für mich Restless and Wild(1982), da war man noch richtig wild und hatte richtig barsche unbändige Power im Arsch, übrigens auch schon auf Breaker(1981). Auf Balls to the Wall klingt alles sehr viel durchdachter, sehr viel gemässigter und auch langsamer. Ich meine Songs wie "Head over Heels"(4/5),"Losing more than ever had"(3/5),"Love Child"(4/5),"Turn me on"(3/5) und "Guardians of the Night"(3/5) sind hochmelodische Midtempo-Songs, lassen aber auf mich inzwischen diese ungezwungene energische Rauheit etwas vermissen, es klingt mir vieles zu brav und geschliffen auf Balls to the Wall. Die langsam stampfende Stadionhymne "Balls to the Wall"(5/5) ist natürlich über jeden Zweifel erhaben, ein absoluter Bandklassiker, auch das rebellische "London Leatherboys"(5/5) ist grossartig, "Fight it back"(3/5) und "Losers and winners"(4/5) sind dann sozusagen die beiden schnelleren härteren Quotensongs, von denen letzterer der klar bessere ist, die auf Anhieb seltsam anmutende atmosphärische Ballade "Winter Dreams"(3/5) ist zumindest ein Farbtupfer, ob man sie nun mag oder nicht, sie ist aber keine Standardballade.
Man versucht halt das hohe Niveau des Vorgängers zu halten, hat Headliner-Tourneen um die ganze Welt, das Album ist auch zu recht der nächste kommerziellere gemässigtere wichtige Schritt in der Karriere, nahezu perfekt hinbekommen hat man dann die kommerziellere radiofreundlichere Ausrichtung mit dem Nachfolger Metal Heart(1985). Balls to the Wall ist ein starkes Heavy Rock-Album, aber für mich kein Band-Klassiker. Muss man aber definitiv haben !
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am 14. Mai 2015
Der Titeltrack und Opener "Balls To The Wall" gehört wie vier weitere Songs dieses Albums (die da wären "London Leatherboys", "Head Over Heels", "Love Child" und "Losers And Winners") zu den All Time Classics der Band. Auch fast der ganze Rest der Tracklist ("Fight it Back", "Turn Me On" und "Guardian Of The Night") ist nicht schlecht. Nur manchem, mir z.B., mag Losing More Than You've Ever Got etwas zu poppig sein. Vor allem in der Phase wo man deutlich ein E-Schlagzeug heraushört und im Refrain, aber der eine Ausfall stört nicht wirklich. Winterdreams die Ballade, ist nicht mein Geschmack, aber das ist bei 95% aller Balladen so, Objektiv betrachtet ist das Stück wohl nicht schlecht gelungen.
Wer Accept Mag muß das Teil besitzen, bzw. hat es eh schon im Schrank stehen. Wer die Band noch nicht kennt, versuchts vielleicht erstmal bei "Restless and Wild" oder "Metal Heart" die sind noch mal ein wenig besser.
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am 1. Juli 2002
"Balls To The Wall" ist einer der vielen Hard'n'Heavy-Klassiker, die das Solinger Quintett in seiner langjährigen Karriere veröffentlicht hat. Neben dem Titelsong sind es Uptemponummern wie "Love Child" oder Midtempo-Nummern wie "London Leatherboys", die die Qualität des Albums begründen und die sich über Jahre im Liveprogramm von Udo Dirkschneider, Wolf Hoffmann & Co. wieder gefunden haben. Die remasterte Version dieses Albumsbeinhaltet neben den Texten auch zwei Bonusstücke, die Liveversionen von "Up To The Limit" und "Head Over Heels", die sich ursprünglich auf der längst vergriffenen EP "Kaizoku-Ban" befanden. Eine gelungene Neuauflage!
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TOP 500 REZENSENTam 21. Dezember 2014
Mit 2 Millionen verkaufter Tonträger weltweit, war "Balls to the wall" das erfolgreichste Accept-Album überhaupt. Das 5. Album der Solinger "Schwermetaller" schlug damals in der Metal-Szene mit voller Wucht ein. Richtig fette Metal-Klassiker wie "Balls to the wall", "London Leatherboys", "head over heels", "Love child", "Turn me loose", "Losers and winners" oder die Hammerballade "Winterdreams" sind auf diesem genialen Album. Wann immer man von wegweisenden Alben der 80ziger spricht, wird dieses Album garantiert genannt. Ich hatte neulich das Vergnügen Accept live zu sehen und habe mich sehr darüber gefreut das "Balls to the wall" und "Losers and winners" auch heute noch auf der Playlist stehen und vom begeisterten Publikum abgefeiert werden. Dieses Album ist auch heute noch beeindruckend und es gibt sehr wenige Alben die an die Klasse von "Balls to the wall" auch nur annähernd herankommen. Dieses Album darf eigentlich in keiner Metal-Sammlung fehlen!
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