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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
21
Russian Roulette
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 7. Oktober 2015
Mit diesem Album aus dem Jahr 1986 ist Accept damals ein weiterer Meilenstein gelungen.
Nach fast 30 Jahren wirken die Songs immer noch zeitlos frisch und die
Texte sind aktueller denn je: so prangert z. B. der Song "Heaven Is Hell" (Gänsehautsong) pervertierten
Religionswahn an und "Monsterman" thematisiert die aktive Sterbehilfe...
Hammersongs mit erdiger Kraft und Aussage.
"We call it a Klassiker" - accept it!
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am 18. Mai 2016
ACCEPT ohne Udo, ist wie Bier ohne Alkokol... es ist halt nicht das selbe ;) "Russian Roulette" ist nicht ganz so stark wie "Metal Heart" oder "Balls to the Wall" aber nimmer noch besser als die aktuellen Scheiben.
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am 4. August 2008
Ich war seit 1981 Accept Fan.
Breaker, Restless and wild und Balls to the wall sind ja auch Ausnahmeplatten der frühen 80er. Mit Metal heart hatte ich dann meine Schwierigkeiten; zu amerikanisch und kommerziell.
Russian Roulette habe ich nicht mehr gekauft, noch nicht mal irgendwo angehört. Jetzt nach 22 Jahren habe ich mir die CD in einem Anfall von Nostalgie und wegen der guten Kritiken bei amazon gekauft...und bin sprachlos. Als Nachfolger von Balls to the wall hätte mir diese Scheibe mit Sicherheit damals schon gefallen.
Die songs haben allesamt sehr gute Melodien und Harmonien. Hier wird Wert auf guten Backroundgesang gelegt. Vor allem bei "Monsterman" (könnte eine Single sein) oder "Heaven is hell" (düsterer Metal). Die Platte ist äußerst abwechslungsreich von "T.V. War" (hart und schnell) bis "It's hard to find a way", das etwas kitschig geraten ist, aber trotzdem ein Ohrwurm; und dank Udo Dirkschneiders rauhem Gesang nicht zu poppig.
Meine Lieblingssong ist "Aiming high" (hard, schnell, guter Refrain)
Von den Bonustracks der remasterden Ausgabe bin ich aber enttäuscht.
"Metal heart" und "Screaming for a love-bite" (hat mir früher schon nicht gefallen) sind schon auf "Staying a life" in identischen Versionen enthalten und passen überhaupt nicht zum Rest. Trotzdem gebe ich 5 Sterne, weil das eigentliche Album das wirklich Wert ist.
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am 22. April 2013
DAS ist ein Kunstwerk !
Accept at their top!
.... weiss nicht ob Ich es je hinkriegen werde,sollte Ich eine Top-liste mal veroeffentlichen wuerde es aber sicher dazugehoeren!
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am 24. November 2013
Eine solide Scheibe mit alt bekannter Stimme. Auch ohne direkt Fan zu sein eine gute Scheibe. Ist halt Accept, nicht mehr auch nicht weniger
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am 25. Mai 2015
Ich werde den Artikel an freunden und bekannten weiter empfehlen. Ich hatte nichts zu beanstanden und ich war mit allem zufrieden.
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am 7. Februar 2011
Da ich seit 1986 im Besitz der LP bin,wollte ich nun endlich auch einmal die CD.Wie man es von Accept gewohnt ist,bekommt man einen super Song an den anderen gereit.Die Bonus Tracks sind auch nicht schlecht.
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am 3. September 2017
ACCEPT – Russian Roulette, 1986

RUSSIAN ROULETTE ist für mich der Dritte wirklich große Wurf in Folge und die Essenz von BALLS TO THE WALL und METAL HEART, weil sich Melodie und Härte gleichberechtigt begegnen und wie auf keinem anderen Werk von ACCEPT ergänzen. Warum Udo genau nach diesem Album ausgewechselt wurde frag ich mich wirklich, den besser hat er bis dahin noch nie gesungen.

Los geht’s mit dem schnellen T.V. WAR, weiter mit einem stampfenden MONSTERMAN und der epische Titeltrack macht das starke Einstiegstrio komplett. IT'S HARD TO FIND A WAY mit seinem hymnischen Mitsingrefrain ist die pure Freude und AMING HIGH bleibt melodisch, zieht aber das Tempo wieder etwas an. Wenn es ein 2. BALLS TO THE WALL gibt dann muss es wohl HEAVEN IS HELL heißen odere vielleicht doch WALKING IN THE SHADOWS, denn so manche Parallelen sind nicht von der Hand zuweisen. ANOTHER SECOND TO BE fällt zunächst etwas aus dem Rahmen, ist aber ein echter Reisser. MAN ENOUGHT TO CRY fällt dann ein klein wenig ab ist aber noch immer besser als so manch anderes zu dieser Zeit. Bei STAND TIGHT kommen mir WARLOCK in den Sinn und ist ebenfalls sehr hörenswert. Die klassischen Gitarrensolos bleiben diesmal aus, dafür geht es wieder etwas mehr zum Sound von BTTW zurück aber einige Nummern könnten auch durchaus auf MH stehen. Ein sehr guter Mix aus beiden Welten also.

Punkte: 6,70 von 7,00
(7/7/7/7/7/7/7/7/5/6)
Sehr gut, herausragend – genial, überragend

4,80 von 5,00
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am 28. Februar 2016
Viele mögen mich nun erschlagen, aber ich halte Russian Roulette nach dem für mich genialen Vorgänger Metal Heart(1985) für einen weiteren absoluten Hochkaräter der Band. Songs wie T.V. War, Russian Roulette, Monster Man, Aiming High, Another second to be, Stand tight oder den längeren brillianten Stampfer Heaven and Hell lassen mich auch heute noch vor Ehrfurcht erstarren und ziehen mich in Ihren Bann. Da war unbändige Power dahinter, das richtige Gespür für tolle Melodien und süchtig machende Refrains - unheimlich rau und hart, dabei aber doch ultraeingängig, und dann doch diese tiefen Kosakenchöre, die ja hier erst zur endgültigen Perfektion gebracht wurden. Die transparente Produktion war halt auch besser als noch bei den allgemein beliebteren und hochgelobteren Alben Restless and Wild(1982) und Balls to the Wall(1983), was ich an Russian Roulette doch sehr schätze. Udo Dirkschneider war dermassen dreckig gut bei Stimme, dass es eine wahre Pracht ist ihm zu lauschen. Dass sich eine Band freiwillig ohne ersichtlichen Grund von so einem brillianten Metal-Shouter trennt - also ich kanns nicht nachvollziehen. Bei Brian Johnson wurde immer geschrieben, dass man ihn auch genommen habe weil seine hohe Kreisch-Stimme für amerikanische Ohren besser geeignet sei - ist das bei Udo Dirkschneider denn nicht der Fall ?
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am 10. Dezember 2013
Accept – Russian Roulette (1986)

Accept wollen nach ihrem Feldversuch im amerikanisch-gearteten Heavy Metal wieder zurück zum vorherigen Schema F. Dies ist meiner Ansicht nach geglückt, beinhaltet aber auch ein paar neue Akzente, selbst wenn die allgemeine Popularität der Band schon wieder begann abzunehmen.

Die Features des Albums mal im Schnelldurchlauf: Weniger hohe Hymnen wie Midnight Mover noch ein Jahr zuvor, dafür ein deutlicher Zuwachs an diabolischer Refrains, umgesetzt vom Background-Chor der anderen Bandmitglieder, Udo hält sich mit seinem hohen Gekreische etwas zurück, was ich persönlich etwas schade finde, aber die Riffs kommen wie gewohnt immer auf den Punkt.

Der erste Abschnitt des Albums ist sogar richtig genial und ein zu vermutendes „Aber“ im zweiten Teil gibt es auch nicht. Es wird zumindest konstant gutes Niveau gehalten und es gibt keine Totalausfälle.

Und nun noch einmal im Detaillbericht: T.W. War ist der typische, schnelle Thrash-Opener und rockt auf jeden Fall, dank ausgezeichnet ausfüllender und druckvoller Produktion, heftig. Richtig genial wird es aber im zweiten Titel Monster Man. Ein energiereiches und bedrohliches Riff gibt die Stimmung vor und der Refrain vertieft diese Stimmung umso mehr. Tiefe Stimmen begleiten Udo in einer unglaublich mitreißenden Hook.

Ähnlich bedrohlich, aber etwas zähflüssiger (im positiven Sinne) rockt Russian Roulette. Hier kommt richtig Gruselstimmung, angesichts des eindringlichen Gesangs und dessen Lyrics, auf. Sowieso sind die Texte zum ersten Mal richtig gut gelungen. Abhandlungen von Kriegsthemen finden sich an jeder Ecke und auch die Kampf-Liebes-Metaphern sind gelungen und übermitteln recht provokant Meinungen. Auch in der melodiösen, teutonischen und großangelegten Bridge gegen Schluss, welches noch fein mit einem emotionalen Gitarrensolo gewürzt ist, lassen sich weitere Genialitäten ausfindig machen. Das nachfolgende It's hard to find a Way ist mit seiner Hook fast schon ein bisschen an die Glam-Richtung angelehnt, überzeugt aber auch vollends.

Wie zuvor schon erwähnt, geht es jetzt weniger genial, aber trotzdem gut weiter. Aiming high gibt nochmal richtig Gas, überzeugt vielleicht weniger mit seinen fehlenden Innovationen, sondern viel mehr mit Kraft und Ausdruck. Heaven is Hell stellt das anti-religiöse epische Werk des Albums dar und beinhaltet sämtliche Bestandteile eines sehr guten Songs: Brutale, druckvolle Hook im Mid-Tempo, eine abwechslungsreiche Spannungskurve und ein überaus geniales Solo.

Düstere Hooks und Udos strapazierte Stimme kommen auch im ebenfalls düsteren Walking in the Shadow vor und erfüllen ihren Job und für jeden Metalfan auch schon die Kür. Ein innovatives Riff gibt es als Überraschung auch nochmal zum Schluss mit Stand tight. Eine interessante Rhythmusfraktion sowie der obligatorische teutonische Gesang im Refrain bilden das Grundgerüst eines tollen Closers, verfeinert mit verschiedenen Facetten von Udos Gesang, während Wolf seine Gitarre ordentlich malträtiert.

Fazit: Hier gibt es was auf die Ohren und viel lässt sich dem Album nicht vorwerfen. Es ist richtig gut und homogen geworden. Die Instrumentalisierung überzeugt und Udo ist in guter Form, sogleich er auch nicht mehr allzu sehr rumschreit. Die Texte sind gut und die Grundstimmung, diesmal deutlich düsterer, überzeugt und hebt die vollen und oft zum Einsatz kommenden Chöre, hervor. Dieses Album ist richtig gut geworden und jeder Accept-Fan sollte es haben, gleich nach Balls to the Wall und Metal Heart.

Wertung: *****
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