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The Sweet machten zunächst mit Bubblegum-Schlagern Kasse ("Co-Co", Poppa Joe"), um ab Ende 1972 einen einzigartigen Stil zwischen Pop, Glam und Hardrock zu kreieren, der ihnen bis 1978 diverse Welthits bescherte. "Blockbuster!", "Ballroom Blitz", "Teenage Rampage", "The Six Teens", "Fox on the Run", "Love Is Like Oxygen" sind nur wenige der zahllosen Klassiker aus ihrem Singles-Repertoire. Bei ihren lauten Konzerten kreischten weibliche Teenager für den blonden Sänger Brian Connolly oder den niedlichen Schlagzeuger Mick Tucker, während die Band damals viel lieber in die Fankreise von Deep Purple oder Uriah Heep eingedrungen wäre.

Nachdem Connolly 1979 alkoholkrank und nicht nur stimmlich ausgebrannt die Gruppe verlassen hatte, ging es mit The Sweet sehr schnell bergab. Bassist Steve Priest und Drummer Tucker verließen irgendwann das sinkende Schiff, während Gitarrist Andy Scott mit wechselnden Besetzungen bis heute durch die Provinz tourt und die Uralthits gekonnt immer wieder aufs Neue in schwankende Festzelte dröhnt.

Seit Jahren war in Fanpostillen ein ganz neues Sweet-Album mit ganz neuen Songs angekündigt worden. Fast ohne Promotion (hallo Plattenfirma !!!) und von den meisten Musikzeitschriften sträflich ignoriert, ist die CD nun vor einiger Zeit tatsächlich erschienen. Nicht nur diese Tatsache bedeutet für alle Sweet-Anhänger eine echte Sensation.

Nein, es kommt sogar noch dicker, denn SWEETLIFE ist eine für heutige Verhältnisse geradezu unglaublich gut gelungene Melodic-Rock-Scheibe geworden. Wer bitteschön hat in den letzten zehn, fünfzehn Jahren eine Platte gehört, bei der wirklich jeder einzelne Song eigene Klasse aufzuweisen hat? Hier ist sie! Andy Scott, der alte Sack, hat noch einmal richtig ernst gemacht und mit seinen Mitstreitern ein verdammt gelungenes Werk aufgenommen, das neben SWEET FANNY ADAMS von 1973 und noch vor LEVEL HEADED von 1978 als das geschlossenste und gelungenste Sweet-Album überhaupt bezeichnet werden kann. Aufwändiges Booklet, fette Produktion, satter Sound, toller Satzgesang und Ohrwürmer gleich im Dutzend zeichnen SWEETLIFE aus. Songs wie das Titelstück, die Semiballade "Leap of Faith" oder das liebenswert-autobiografische "So Far So Good" ragen heraus. Höhepunkt ist aber der stark von ELO und Queen beeinflusste Knaller "Airheads!" (mit Ausrufezeichen - wie damals "Blockbuster").

Bleibt die Frage aller Fragen: Ist dies, kann dies nun überhaupt noch eine Sweet-Platte sein? Die Antwort lautet 'Ja'. Viel offensichtlicher als bei dem Anfang der 90er erschienen letzten Album A hat Andy Scott typische Ingredenzien des Sweet-Zaubertranks der großen Jahre diesmal wieder verwendet. Dass man oftmals auch andere Einflüsse vernimmt (in einem Song glaube ich z.B., das Riff von Toto's "Hold the Line" erkennen zu können), kann nach fast 50 Jahren Rock'n Roll-Historie wohl niemanden ernstlich verwundern.

SWEETLIFE kann nach allem jedenfalls ohne Abstriche als eine sehr angenehme Überraschung bezeichnet werden und ist eine grundsolide, im besten Sinne konservative Rockplatte geworden. Bleibt zu hoffen, dass Andy Scott einige Titel der neuen Platte künftig und dauerhaft auch live präsentieren wird. Verdient hätten sie es allemal.
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am 3. Mai 2002
Echt klasse, was Andy Scott mit seinen Mannen hier aufgenommen hat, bin echt angetan!! Als alter Sweetfan habe ich seit den 80 igern nichts mehr gehört und Andy Scott`s Sweet ignoriert, für mich gab es nur die Orginalband, von denen 2 Mitglieder leider mittlerweile verstorben sind. Habe die CD jetzt mehrfach gehört und der Sound ist mal zart, mal hart mit einem klasse Leadsänger Jeff Brown! Besonders gut gefallen mir die rockigen Songs, aber auch die Ballade "leap of faith",von Andy gesungen,super! ES sind auch einige Ohrwürmer drauf, die mir schon jetzt im Kopf hängen geblieben sind, "Sweetlife", Lebensfreude vom Feinsten, abwechslungsreiche Songs und für jeden Geschmack was dabei, weiter so!!
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am 14. Februar 2012
Tolles Album von Sweet in der Alt-Herren-Formation: "Andy Scott", "Jeff Brown", "Steve Grant" und "Bruce Bisland" von 2002, dass alle anderen Sweet-Veröffentlichungen in Punkto Power, Sound und Spielfreude in den Schatten stellt. Herausragend ist dabei der geniale Gitarren-Sound Andy Scott's und die göttlichen Vocals von Jeff Brown, perfekt ergänzt durch das ambitionierte Keyboard-Spiel von Steve Grant und der tollen Rhytmus-Arbeit von Bruce Bisland. Die Wahnsinns-Scheibe verzeichnet keinen einzigen Ausfall, eine Nummer genialer als die andere. Eine Platte wie aus einem Guss. Hin und wieder erblickt eine Scheibe das Licht, die mich aus den Socken haut, hier ist sie. Die genialen Rocker "Everybody wants to be someone", "Neon psychedelia" und "You're crazy" zeigen die Band von der harten Seite, wobei die Melodie nie vernachlässigt wird. Die Power-Balladen "Everything", "Do it all over again", "Never say forever" und "Airheads!" brillieren mit einem Traumsound und tolle Vocals, nie waren Sweet besser wie auf diesen Nummern. Ich ziehe meinen Hut vor Alt-Meister Andy Scott, der mit Band-Unterstützung endlich sein lang verstecktes Potential als Gitarrist voll ausschöpft. Das Ergebnis ist ein Hammer-Album des Melodic-Rock, und somit ein absoluter Geheimtip, der nicht nur für Sweet-Fans interessant sein sollte.
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am 4. Juni 2002
Andy Scott, der alte Sweet-Haudegen kann es nicht lassen. Zusammen mit seiner neuen Truppe hat er eine tolle Platte eingespielt. Währe die Scheibe 1973 veröffentlich worden, dann hätten sicher Songs wie Sweetlife oder Airheads die Hitparaden gestürmt. Und genau das ist der Punkt.- wir schreiben nicht mehr 1973, sondern 2002. Glam-Rock, für den Sweet neben Slade und T.Rex standen, ist was für die Oldie-CD-Sammlungen. Und genau an die werden sich alle die um die 40 Jahre alten CD-Käufer halten, die überhaupt noch was mit der einst so ruhmreichen Band anfangen können. Wenn die Radiosender nicht mitspielen und sich einen Titel herauspicken, den sie rauf und runter spielen, wird das Album leider bald wieder in der Versenkung verschwinden, weil es keiner kennt. Drum hier mein Tip (nicht nur an eiserne Sweet-Fans wie mich). Kauft diese Scheibe, denn sie ist mindestens genausogut wie "Desolation Boulevard" oder "Sweet Fanny Adams". Darüberhinaus ist die Platte Top aufgenommen und produziert. Eine Scheibe mit einem absolut spielfreundigen (und auch stimmlich gut beieinander seienden) Andy Scott, der freilich rein optisch heute nicht mehr für einen Bravo-Starschnitt geeignet wäre. Fünf Punkte für ein astreines Glam-Rock Alterswerk, dem weniger das Alter als vielmehr die musikalische Reife anzuhören ist.
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am 11. Mai 2002
Alle Achtung ! Waren "The Sweet" in den Siebzigern noch für mitreißenden Glamrock zuständig, bieten sie heutzutage frischen Melodic-Rock, der keine Vergleiche zu scheuen braucht. Im Gegenteil ! Erstaunlicher- und erfreulicher Weise sind ihre Songs noch immer mit diesen damals schon hervorragenden Harmonie-Vocals gespickt, die so charakterisisch für "The Sweet" waren. Songtechnisch ist die Musik nunmehr in hochklassigen AOR-Gefilden anzusiedeln. Das geht schon bei "Do It All Over Again" (klingt etwas wie neuere E.L.O.) los. Mit dem Folgesong "Everything" ist ein absoluter Kracher gelungen (hört sich an wie ASIA in Hochform !!!). Ebenso ähnlich klingt es bei "Never Say Never" (noch mit 'ner Spur SURVIVOR versehen.).
Der Song "Airheads" erinnert verdammt an alte E.L.O. ! Schön hardrockig kommen "Everybody Wants To Be Someone" und "Neon Psychedelia" daher. Auch die Stücke, die jetzt nicht genannt wurden ,können sich durchaus hören lassen ! Wer außer auf "The Sweet" noch auf ASIA/SURVIVOR/ELO steht, flink zugegriffen !
Danke für dieses Album, Jungs !
DIE LEGENDE LEBT...
(mw)
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am 8. Juli 2002
Man muss Andy Scott und seine Mannen zu dieser wirklich sehr gelungen CD "Sweetlive" beglückwünschen.
Durchweg gelungene Songs sind hier geschrieben worden die auch top produziert worden sind. Nach mehrmaligen Anhören sind auch mehrere hitverdächtige Songs dabei, die durchaus auch Chancen hätten in die Charts zu kommen, wenn Sie genug Airplay von den Radiostationen erhalten würden(Anspieltips:Do It All Over Again, Never Say Forever, Airheads oder auch die tolle Ballade Leap Of Faith). Alle die Toto, Foreigner, Boston, ELO,Asia oder auch Survivor mögen sollten hier zugreifen. Für Sweetfans ist diese CD ein muss.
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am 28. April 2002
Nach mehr als 3 Jahren in diversen Studios haben Andy Scott's Sweet (inzwischen wieder zu Sweet mutiert) ein neues Werk auf den Markt gebracht. Wer nun Gassenhauer wie Ballroom Blitz aus den 70ern erwartet, der sei vorgewarnt.
Betrachtet man das Album im direkten Vergleich zum 92er Werk "A", so ist die Produktion deutlich stärker Radio-orientiert, Erinnerungen an "alte" ELO- oder Toto-Alben kommen auf.
Anspieltipps: "Airheads", "Sweetlife" & "Never say forever" und die einzige Singleauskopplung "Do it all over again"
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am 12. Juni 2016
Habe vieles an altes an Vinyl von den Jungs was nätürlich Legendär ist😍
Aber auch das Album ist sehr gut hörbar finde es sehr geil.
Na klar gehen sie in der neuen Besetzung mit der Zeit aber das in richtigen Maß 👍
Sehe sie nächstes Jahr auch mal Live bin leider zu Jung um die alte Besetzung mal Live gesehen zu haben.
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am 13. Mai 2002
...und das nicht zu knapp , die neue CD ist nicht nur rockig sondern auch sehr harmonisch und auch sonst jedem der was mit Rock anfangen kann zu empfehlen!
Die CD enthält ruhige Stücke die genauso ins Ohr gehen wie die harten , mir gefällt am besten Airheads , ein melodisches mittel Teil!
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am 26. August 2003
Ein wirklich erstklassiges Werk von Andy Scott und Co.
Wer auf klares Gitarrenspiel und satten Bass,sowie melodischem Rock steht, für den ist diese CD Pflicht.
Wer an Songs wie Set me free,Love is like Oxygen,o.Action u.a.erinnert werden will,liegt hier goldrichtig.Die Stimme ist natürlich nicht die von Brian,aber die Background Vocals sind wirklich total identisch wie in den Songs der 70 er.
Nur das letzte Stück fällt total aus dem Rahmen.
Trotzdem ganz klar 5 Sterne!!
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