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am 13. Oktober 2002
Viel ist seit dem Erscheinen ihres zweiten Albums "Gone" über die finnischen (Goth)-Rocker von Entwine geschrieben worden. Leider bestanden 90 Prozent der Kritiken aus dem Vorwurf, als dreiste Kopie ihrer Landsleute HIM nur von aktuellen Trends profitieren zu wollen. Nun bin ich ja wohl ohne Übertreibung einer der eingefleischtesten HIM-Fans überhaupt, kenne so ziemlich jeden Demo-Track und jede B-Seite der Band und sehe trotzdem in Entwine keine Kopie, sondern ein Original. Erbsenzähler mögen hier einwerfen, daß manche Textpassage doch recht ähnlich klingt. Diesen sei aber gesagt, daß es im Englischen auch nur eine bestimmte Zahl von Formulierungen gibt, mit denen man seinen Weltschmerz in Worte verpacken kann. Außerdem ist der gerockte Lovesong gleichfalls keine Erfindung von Ville Valo. Jetzt aber genug von HIM, schließlich geht es hier um Entwine. Worauf es letztlich ankommt - und was beim besten Willen nicht kopiert werden kann - ist ein gut klingendes Endergebnis. Und das liefern die Jungs (...plus Keyboarderin Riitta Heikkonen, die wollen wir nicht vergessen) mit "Time Of Despair" allemal.
Vom ungemein krachigen Opener "Stream Of Life" über die nicht minder mitreißende erste Singleauskopplung "The Pit" (wie so oft leider nur in Finnland erschienen) bis zum finalen Titeltrack erstreckt sich ein schlichtweg brillantes Album, das jeden Fan des typisch-melancholischen Finnland-Sounds restlos begeistern dürfte. Absolutes Highlight des Albums ist für mich die unglaubliche Ballade "Until The End". Wer jetzt beim Stichwort "Duett" mit Schaudern an Sarah Brightman und Andrea Bocelli denkt, den kann ich beruhigen: Was Mika Tauriainen und Saara Hellström hier abliefern, spielt in einer so viel höheren Liga, daß man es fast schon überirdisch nennen könnte. Wem die Grabeskälte und Traurigkeit in diesem Song nicht unter die Haut fahren, der muß schon tot sein. Die zerbrechliche Engelsstimme von Saara und die tragische Instrumentalisierung verleihen diesem Song eine emotionale Tiefe, wie ich sie selten erlebt habe. Beim Finale könnte selbst ich als (ähem) gestandener Kerl noch jedesmal Rotz und Wasser heulen - gebt euch diesen Song niemals, wenn ihr aus irgendwelchen Gründen "vorgeweicht" seid oder gerade auf dem Fensterbrett steht und darüber nachdenkt, Schluß zu machen. "Until The End" gibt euch den Rest. Fazit: Rundum genial! An die HIM-Fans unter euch: Wenn ihr auf "Deep Shadows..." die Grundstimmung zu fröhlich und die Gitarren zu soft fandet, wird euch "Time Of Despair" wieder mit der Welt versöhnen. Jetzt kaufen, oder für immer schweigen ;-)
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am 15. Juni 2002
Allgemein ist der Longplayer ganz gut, jedoch experimentieller als die vorherigen Alben "Gone" und "The treasures within hearts". Speziell ist zum Beispiel Track 2 "The pit" leicht Technolastig orientiert. Was aber im großen und ganzen der einzige Schwachpunkt der CD ist. Wunderschön dagegen ist das Duett mit der früheren Backgroundsängerin Saara. Es heißt "Until the end" und ist eine bezaubernde Ballade. Die ganze CD läd zum Träumen ein. Besonders hypnotisiert die Stimme vom Sänger Mika Tauriainen, die meiner Meinung nach einen viel besseren Klang als sonstige finnische Sänger wie z.B. Ville Valo von Him hat. Ganz wie die Finnen sind, ist auch der Klang der Melodien wieder melancholisch dunkel verträumt aber nicht sehr hart und gitarrenlastig, eben ganz wie der Sound von Entwine. An weiteren Balladen wie "Save in a dream" kann man sich garnicht satthören. "Time of despair" ist somit die schönste eigenständigste und verträumteste CD die Entwine bislang eingespielt haben.
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am 26. Dezember 2005
Der Nachfolger von „The Treasures Within Hearts“ ist um Klassen besser als sein Vorgänger. Die Produktion und der Gesang sind geradezu perfektioniert und die Melodien lassen jedes Gothic – Herz höher schlagen. Es ist schwer zu sagen, welcher Song nun besonders herausragt, denn ein Sahnestück jagt das nächste. Mit „Safe In A Dream“ und „Until the End“ schmachten die Finnen wie die Weltmeister und mit „Burden“ sowie „Learn To Let Go“ lassen sie die ganze Tiefgründigkeit ihrer Musik erblicken.
„Time Of Despair“ ist zweifelsohne eines der besten Gothic - Alben, die man als Normalsterblicher zu hören kriegt.
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am 10. Juni 2013
Dieses Album ist meiner Meinung nach das beste der Band und kann mit seinen Vorgängern mehr als mithalten. Die Melodien sowie die Texte der Songs sind stark und versprühen zumeist eine nachdenkliche, schwermütige Stimmung. Wer auf melancholischen Rock steht ist hier genau richtig!
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am 15. Oktober 2003
Mit diesem Nachfolger haben sich Entwine wieder mehr der verträumten Melancholie der Grabeskälte und Traurigkeit gewidmet. Hier harmonieren wieder in brilliantester Form Balladen mit gitarrenunterlegten Ohrwürmern. Die Stimmen von Mika Tauriainen und der früheren Backgroundsängerin Saara hynotisieren den Hörer regelrecht und lassen ihn das ganze Gefühl, das in den Songs liegt, mitempfinden.
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am 10. Februar 2012
Auch wenn es nicht sehr aussagekräftig ist und man sich vielleicht kein Bild machen kann von der Scheibe an sich aber es ist eine so herausragende Musik in diesen Songs, dass es auch schwer in Worte zu fassen ist.

Jeder, der auf rockige, eingängige, gothic-lastige Musik (und sei es nur im Hauch) steht, der wird diese Platte, die Songs und diese Stimme lieben.

Wie soll man diese gefühlvolle und doch rockige Musik u7nd deren Ausstrahlung in Worte für eine Rezension fassen.

Für mich eine Scheibe des Jahrhunderts, die man als HIM-Vergleich abtut und doch viel, viel mehr ist.

Es gibt doch diese Frage nach den 3 Dingen, die man auf die einsame Insel mitnehmen würde - neben meiner Tochter und meiner Frau wäre es diese CD...
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am 23. August 2004
Drittes Album der finnischen Gothic-Rock-Band Entwine. Auf diesem Album präsentieren sich Entwine - verstärkt durch einen zweiten Gitarristen - eher verträumter und etwas ruhiger als auf dem Vorgänger. Auch versuchen sie ein paar kleine Ausflüge ins Elektronische, so z.B. die zwei Keyboardintros von „Stream of life" und „The pit", zwei starke und flotte Songs. Bester Song des Albums ist eindeutig „Nothing left to say", in dem Keyboarderin Riitta zunächst ruhige und sphärisch klingende Akkorde spielt und dann der Rest von Entwine einsetzt. Der Refrain klingt sehr episch und melancholisch, Sänger Taurianen überzeugt einmal mehr hier, sogar ein kleines Gitarrensolo ist im Song enthalten. „ Safe in a dream" ist eine etwas langsamere Ballade, die leider etwas monoton, oder sagen wir zu einfach gestrickt rüberkommt. „Burden" und „Falling apart" sind dann wieder flottere Songs, wobei letzterer einen sehr interessant klingenden Anfang hat. „ Until the end" ist wieder eine Ballade, kommt auch etwas hölzern rüber, man vermisst etwas, doch der Song wird durch Saara Hellströms gesanglichen Auftritt hochgepuscht. Saara sang schon auf den Vorgängeralben öfters mit und liefert hier mit Taurianen ein doch recht gelungenes Duett ab. „Learn to let go" beginnt wieder mit sphärischen Keyboards und gezupfter Gitarre, während den Strophen spielen Bassist Miettinen und Drummer Hanttu einen echt Klasse Rhythmus. Auch der Refrain wirkt sehr stark Das Album endet mit dem Titelsong „Time of dispair", der einen wirklich fantastischen Refrain mit echt toller Melodie hat. Besonders gut ist die letzte Refrainwiederholung, in der dann plötzlich die Backing vocals in den Vordergrund treten.
Insgesamt ein gelungenes Album, auf dem Entwine einmal mehr überzeugen und stolz auf sich sein können. Noch einmal möchte ich allen FOR MY PAIN-Fans diese Band empfehlen, ebenso allen Entwine-Fans die Band FOR MY PAIN. Und ........ Entwine schlägt die Nieten von HIM auf voller Länge !!!
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am 31. August 2002
Was Entwine mit ihrem letzten Album GONE aus dem Player gekitzelt haben war schon phänomenal, mit TIME OF DESPAIR führen die Finnen ihren dort angedeuteten Stil effektvoll weiter. Mit weniger rockigeren, als vielmehr extrem melodiösen Songs, die ganz auf die Stimme von Mika Tauriajnen abgestimmt sind, verleiten ausnahmslos alle Songs zum Schmachten und Träumen. Kleine Experimente wie das techno-anmutende Intro to 'The Pit' machen TIME OF DESPAIR nicht schlechter, sondern interessanter. Wer auf Monster-Balladen in der Nähe von HIM und Konsorten steht, sollte sofort zugreifen. Es sei denn, sie wollen eine der besten Platten der letzten zehn Jahre verpassen.
Anspiel-Tipps in diesem nahezu perfektem Album sind 'Nothing left to say', 'Safe in a Dream' und 'Until the End'.
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