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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD|Ändern
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am 12. September 2002
Mit dieser Scheibe haben die Schweden einen wahren Hammer abgeliefert. Das Album enthält "just Killers, no fillers". Alle 12 Songs bestechen durch melodische Eingängigkeit, selbst wenn mal kräftig aufs Gaspedal getreten wird (z.B. "The prophecy").
Der Sänger hat eine klare Stimme, die glücklicherweise nie in Eunuchen- und Kastraten-Geheule verfällt.
Die Lyrics behandeln vorwiegend Fantasy, immerwiederkehrend sind die "Dragons". Wer bei solchen Klischeelyrics nicht gerade einen Brechanfall bekommt und dem Melodic Rock inkl. einiger schneller Tracks nicht abgeneigt ist, der kann bedenkenlos zugreifen.
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am 24. Oktober 2004
In den Songs dieses Albums steckt wirklich eine ordentliche Portion Power. Sehr nach vorne treibend, druckvoll, jedoch ohne die melodische Linie zu verlieren.
Was einem erwartet, wenn man dieses Album in den CD-Player gibt, wird einem sofort in den ersten Sekunden des ersten Tracks "Chasing the dragon" klar. Wo die meisten Gruppen ein Intro oder zumindest den ersten Track langsam aufbauen, gehen Dream Evil ohne Rücksicht auf Verluste mit den ersten Akkorden sofort ans Eingemachte. Dieser Song glänzt vorallem auch durch einen tollen, bombastischen Refrain. Am Anfang des zweiten Tracks hat man das Gefühl, dass sie jetzt ein wenig das Tempo rausnehmen und so was wie ne Halb-Ballade wiedergeben. Doch nach c.a. 30 sec wird man eines besseren belehrt, will heißen wieder Power-Riffing pur. Den tollsten Groove meiner Meinung nach hat aber der neunte Track "Heavy Metal in the night". Dafür ist aber der Refrain dieses Songs nicht so toll. Daraus resultiert auch der Grund warum ich nur 4 Sterne vergebe für dieses Album, denn bei den meisten (nicht allen) Songs sind entweder die Strophen zwischen dem Refrain total überwältigend, dafür aber der Refrain nur gut oder mittelmäßig - oder es ist umgekehrt, der Refrain ist super und die Strophen "nur" gut oder mittelmäßig. D.h. es wird die Stimmung und Spannung, über die ganze Tracklänge verteilt meist nicht auf dem selben Qualitäts-Level gehalten. Aber das fällt nicht allzu viel ins Gewicht, aber wie gesagt ist es für mich ein guter Grund nur 4 Sterne zu vergeben (wenn man es genau nehmen will, 4 Sterne mit Tendenzen in Richtung 5 Sterne ;-)).
Ansonsten ist dies aber ein absolut gelungenes und tolles Power-Metal-Album einer sehr talentierten Gruppierung aus Schweden (wieder mal). Insgesamt ist der Sound sehr "old-school"-orientiert, melodische aber gleichzeitig extremst treibende Riffs und natürlich eine treibende und auch sehr gute Drum-Arbeit und der Sänger besitzt ein Goldkehlchen (hat übrigens einen sehr hohen Wiedererkennungswert - was ja sehr für Qualität steht). Die Refrains sind sehr bombastisch und die Lyrics bedienen sich daher auch einem sehr klischeehaften und kitschigen Stil, wie es eben bei den meisten True-und Power-Metalbands der Fall ist, aber mich stört dies nicht, da die Musik wirklich top ist.
Es wird so viel als Power-Metal bezeichnet, was jedoch diese Bezeichnung oft nicht ganz verdient. Wer also mal wissen möchte wie sich Power-Metal WIRKLICH anhört, dem sei zu dem Kauf dieses Albums mehr als nur geraten.
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am 11. März 2005
Die erste Dream Evil-CD gehört zu meinen absoluten Lieblingsalben.
Hier trifft wirklich jeder Song voll ins Schwarze. Die grandiose Gitarrenarbeit von Gus G. und der Gesang von Niklas Ishveldt sind sicherlich im oberen Drittel der Metalszene anzusiedeln.
Das Fantastische auf dieser CD sind die unglaublichen Ohrwurmmelodien und -refrains, welche sich die Jungs von Dream Evil mit Hauptsongwriter Fredrik Nordström aus dem Ärmel geschüttelt haben. Hier sitzt echt bei jedem verdammten Song die Hookline wie Aschenputtels Schuh. Textlich werden zwar auf dieser Scheibe sämtliche Fantasy- bzw. Metalklischees die es gibt ausgeschlachtet, was einigen übel aufstoßen könnte. Doch wer sich daran nicht stört, und Bands wie vorallem Hammerfall, aber auch Helloween oder Heavens Gate zu seinen Faves zählt, der sollte hier unbedingt mal reinhören. Auf dieser CD gibt es keinen einzigen Filler, sondern wirklich nur Ohrwürmer. Schade dass diese Band auf den nächsten beiden Alben (EVILIZED, BOOK OF HEAVY METAL) eine Kurskorrektur vom härteren Melodic Metal in Richtung Power Metal unternommen hat (hauptverantwortlich dafür ist ihr Drummer Snowy Shaw, der auf den darauffolgenden Alben immer mehr das Ruder an sich gezogen hat). Diese beiden Alben sind zwar auch gut, das Debüt ist für mich aber immer noch das Referenzalbum dieser Band, da der melodische Metal besser zu der Stimme von Ishveldt passt als der härtere Power Metal der späteren Alben.
Anspieltipps: Eigentlich jede Nummer dieser CD. Mir persönlich gefallen der klasse Opener "Chasing the Dragon",die Gänsehautnummer "The Chosen Ones", die stampfende Hymne "Heavy Metal in the Night" und der unglaubliche Ohrwurm "Hail to the King", dessen Refrain sich auf ewig in die Hirnrinde einbrennt, am besten.
True Metal Fans müssen hier zugreifen!
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am 24. August 2005
True Metal in Reinkultur tischen uns Dream Evil hier mit ihrem Erstling auf - und weisen damit gleich mal gängige Genre-Vertreter und -Vorbilder (nicht zuletzt Hammerfall, die ja vom Dream Evil-Gitarristen Nordström auch produziert wurden) in die Schranken.
Just Killers - No Fillers heißt es hier auf dem "Dragonslayer", und es reiht sich tatsächlich ein amtlicher Heavy/True - Metal Kracher an den anderen. Soundtechnisch haben Dream Evil auch schon auf diesem ersten Album zu überzeugen gewusst, und konnten sich späterhin sogar noch steigern. Und so brettern Nummern wie der Opener "Chasing the Dragon", aber auch meine persönlichen Favorites des Albums wie "In Flames You Burn", "The Prophecy" oder "Hail to the King" mit ordentlichem Druck aus den Boxen; und auch dan Songmaterial kann durchwegs überzeugen. Gutes Riffing vom griechischen Axe-Hero Gus G. (Firewind, Mystic Prophecy) und dessen wieselflinke aber stets songdienliche Soli sowie ein paar geniale Hooklines lassen keine Wünsche des Wahrmetaller-Herzens offen. Mit "Losing You" hat man noch eine sehr nette Power-Ballade am Start, und das hymnishe "The Chosen Ones" zählt sicher auch zu den Highlights des Albums. Ein bisschen mit Augenzwinkern kommt dann noch der "Heavy Metal Jesus" ins Haus und rundet den Dream-Evil-Kuchen noch ab.
Mit Sicherheit eines meiner Lieblings-true-Metal-Alben, das jüngere HammerFall-Scheiben bspw. locker hinter sich lässt. Niklas Isfeldts Gesang ist zwar nicht jedermanns Sache, aber er macht seinen Job ganz ordentlich, und so ist "Dragonslayer" sicher rundum empfehlenswert! Reinhören, Freunde des Wahrmetalls!
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am 8. Mai 2002
Gemäßigten Heavy Metal vom feinsten bietet uns diese neue Formation aus Schweden. Wer Ronnie James Dio ( daher wahrscheinlich der Bandname ), Edguy und deren Musikrichtung in sein Herz geschlossen hat, wird Dream Evil zu seinen Favoriten zählen. Toller Einstand der Band. Weiter so.
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am 14. Mai 2002
Wer auf Melodic Metal steht der wird diese CD mögen. Der neuen Gruppe ist mit diesem Album ein guter wurf gelungen auch wenn es ihr etwas an einem eigenen Character fehlt.Die Melodien sind leicht eingängig und lassen es nicht an nötiger Metalpower mangeln. Einfach mal reinhören!
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