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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
5
2,6 von 5 Sternen
Wishful Thinking
Format: DVD|Ändern
Preis:4,68 €+ 3,00 € Versandkosten

am 20. Juni 2004
Max, ein Typ, der gerne verrückte Dinge tut, lebt glücklich mit seiner Freundin Elizabeth zusammen. Bis ihn diese fragt, ob er sie denn nicht endlich mal heiraten möchte. Max reagiert völlig panisch: Zwar will er seine Freundin nicht verlieren und spürt plötzlich eine wahnsinnige Eifersucht, aber er war sich doch eigentlich immer sicher, dass er für die Ehe nur noch nicht reif wäre. Seine Kollegien und beste Freundin Lena, die mit ihm in einem Kino arbeitet, hilft ihm, seine Beziehung zu retten - denkt Max jedenfalls! Doch Lena ist genauso verrückt wie er und hilft deswegen dem Schicksal ein wenig nach...
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am 19. Juni 2004
Max (James LeGros) ist schon seit langer Zeit mit seiner Freundin Elizabeth zusammen. Als er ihr eine kleine Dose übergibt, missversteht Elizabeth das Ganze und glaubt, Max wolle ihr einen Heiratsantrag machen, obwohl es nur ein von ihm entwickelter Zahnstocher ist. Max tut dies sehr Leid, dennoch hat er noch nicht vor, Elizabeth zu heiraten. Sie ist sehr enttäuscht, woraufhin er sie dann doch bittet ihn zu heiraten. Da Elizabeth aber glaubt, dass Max noch nicht wirklich dazu bereit ist, trennt sie sich von ihm und lässt sich auf eine Liebelei mit einem Freund von ihr ein. Max wird rasend vor Eifersucht und tröstet sich seinerseits mit Lena (Drew Barrymore). Lena ist in Max verliebt, was dieser jedoch nicht weiß und sie nutz die Situation aus, um Max für sich zu gewinnen. Sie lässt Max glauben, dass Elizabeth eine Affäre mit ihrem Freund hat, und ahnt zunächst nicht, wie Recht sie damit hat. Das ganze endet in einem ziemlichen Verwirrspiel. Dadurch, dass die Geschichte erst aus Maxs, dann aus Lenas und schließlich aus Elizabeths Sichtweise geschildert wird, ist es nicht einfacher den genauen Verlauf der Geschichte nachzuvollziehen. Da die Story nicht sonderlich originell, dennoch manchmal lustig und unterhaltsam ist, und besonders Drew Barrymore in ihrer Rolle der Lena sehr überzeugt, gebe ich dem Film drei Sterne.
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am 4. Oktober 2010
... denn es lohnt sich ehrlich nicht. Ich habe mich von den guten Rezensionen täuschen lassen und wurde enttäuscht. Ein Film mit wenig Niveau, die Geschichte ist ebenfalls nicht gut und das Ende hinterlässt einen Geschmack von "was das war's jetzt" gemischt mit "Zeitraub" und garniert mit "voll umsonst" ... leider nicht, denn man hat ja dafür bezahlt. Einen Stern gibt es für Drew.
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am 18. Juni 2004
Max (James LeGros) ist schon seit langer Zeit mit seiner Freundin Elizabeth (Jennifer Beals) zusammen. Als er ihr eine kleine Dose übergibt, missversteht Elizabeth das Ganze und glaubt, Max wolle ihr einen Heiratsantrag machen, obwohl es nur ein von ihm entwickelter Zahnstocher ist. Max tut dies sehr Leid, dennoch hat er noch nicht vor, Elizabeth zu heiraten. Sie ist sehr enttäuscht, woraufhin er sie dann doch bittet ihn zu heiraten. Da Elizabeth aber glaubt, dass Max noch nicht wirklich dazu bereit ist, trennt sie sich von ihm und lässt sich auf eine Liebelei mit einem Freund von ihr ein. Max wird rasend vor Eifersucht und tröstet sich seinerseits mit Lena (Drew Barrymore). Lena ist in Max verliebt, was dieser jedoch nicht weiß und sie nutz die Situation aus, um Max für sich zu gewinnen. Sie lässt Max glauben, dass Elizabeth eine Affäre mit ihrem Freund hat, und ahnt zunächst nicht, wie Recht sie damit hat. Das ganze endet in einem ziemlichen Verwirrspiel. Dadurch, dass die Geschichte erst aus Maxs, dann aus Lenas und schließlich aus Elizabeths Sichtweise geschildert wird, ist es nicht einfacher den genauen Verlauf der Geschichte nachzuvollziehen. Da die Story nicht sonderlich originell, dennoch manchmal lustig und unterhaltsam ist, und besonders Drew Barrymore in ihrer Rolle der Lena sehr überzeugt, gebe ich dem Film drei Sterne.
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am 29. August 2010
Dieselbe Geschichte wird mehrmals aus der Perspektive der Hauptcharaktere erzählt.

Max lernt Elizabeth kennen, die beiden werden ein Paar. Als Elizabeth nach vier Jahren über die Hochzeit spricht, ist Max verunsichert. Elizabeth geht auf Distanz, Max denkt, sie würde ihn betrügen. Es kommt zum einen Streit, Max verletzt sich durch Unaufmerksamkeit.

Lena, die Arbeitskollegin von Max, will ihn für sich gewinnen. Als Elizabeth sich mit einem Mann trifft, gibt Lena Max einen Tipp. Später fühlt sie sich schuldig. Max dringt in die Wohnung ein, kann aber den versteckten Besucher nicht finden. Er läuft auf der Feuertreppe aufs Dach. Dort belästigt er einen Mann, der sich zufällig auf dem Dach aufhält. Der Mann verprügelt ihn.

Elizabeth sagt Max, sie brauche eine Pause in der Beziehung. Am Ende ist sie mit einem anderen Mann zusammen während Max sich mit Lena trifft.

Michael Dequina bezeichnete den Film in 'The Movie Report Archive' als 'routiniert', gab aber auch zu, dass er in den Kinos bereits schlechtere Filme gesehen habe. Er lobte die Darstellung von Drew Barrymore. Fazit: Durchschnittliches Drehbuch, sensationelle Drew Barrymore.
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