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am 5. März 2016
Es ist immer so eine Sache, wenn man die Verfilmung eines Buchs sieht, das man kennt. Noch dazu, wenn zwischen dem Lesen des Romans und dem Sehen des Films nur etwa eine Woche liegt. Während des Lesens macht man sich seine eigenen Bilder im Kopf, kreiiert aus den Worten eine bestimmte Atmosphäre. Dann ist die Frage, ob die Verfilmung den eigenen Vortellungen gerecht wird. Das soll natürlich nicht heißen, dass ein Film, der andere Bilder heraufbeschwört, deshalb nicht gut ist. Nur fehlt einem eben etwas.

Sofia Coppola liebt ästhetisch-schöne Bilder. Das ist in "Marie Antoinette" so, und das ist hier nicht anders. So hat es mich nicht verwundert, dass schon die Eingangssequenz, die Cecilia nach ihrem ersten Selbstmordversuch in der Badewanne zeigt, auf die realistische Darstellung der Szene im Buch verzichtet. Ein Tröpfchen Blut, und vielleicht die Tatsache, dass der Badezimmerteppich rot ist - das ist alles, was auf den doch sehr gewaltsamen Versuch, sich die Pulsadern zu öffnen, hinweist.

Die Darstellung physischer Vorgänge, teils sehr drastisch und sehr direkt, zieht sich wie ein roter Faden durch Jeffrey Eugenides Roman (wer das Buch gelesen hat, erinnert sich vermutlich an die Beschreibung von Cecilias endgültigem Selbstmord, von dem man nicht Augen-, sondern Ohrenzeuge wird). Diese schonungslose Darstellung spiegelt die zur Obsession gesteigerte, pubertäre Neugier an allem Körperlichen, was mit den Lisbon-Schwestern zu tun hat, der Jungen wieder, die die Geschichte der Mädchen in der Retrospektive erzählen, und ist ein Stilmittel, um den unter der Oberfläche lauernden den Verfallsprozess einer nach außen hin schönen heilen Welt zu markieren. Oder jedenfalls habe ich es beim Lesen des Buches so verstanden. Es ist gewissermaßen ein langsamer Prozess der Verwesung, der über das Buch hinweg beschrieben wird, und der aus den hässlichen Teilen der Stadt, in denen der American Dream längst ausgeträumt ist, langsam aber sicher auch in die scheinbare Sorglosigkeit der Vororte eindringt.Oder ist das zuviel interpretiert?

Sofia Coppola, wie gesagt, verzichtet auf unschöne Bilder. Die widerlichen Miriaden von Fliegen, die im Sommer die Suburbs vollkleistern, der von Eugenides meisterhaft inzenierte innerliche Zerfall der Familie Lisbon anhand der Verwahrlosung von Haus und Grundstück - all das wird nur angedeutet, ein vergessener Sandwich aus der Treppe hier, etwas verwelktes Laub auf dem Rasen da..
Ich bin wirklich kein Anhänger von großen Schockeffekten, nur wie gesagt: die Drastik der Darstellung war für mich grundlegender Bestandteil von Eugenides Roman, und wenn ein Autor offenbar mit einer Aussage verbunden derlei intensive Bilder bereitstellt, sollten die in einer Verfilmung auch so umgesetzt werden.

Dennoch gelingt es Copolla, die Atmosphäre der vermeintlich heilen Vorstadt-Welt einzufangen. Die ganze Straße mit ihren nicht eben kleinbürgerlichen Anwesen erscheint bei allem äußerlichen Charme bedrohlich. Das gilt aber insbesondere für das Haus der Lisbons, nicht nur von innen, wo eine reife und vollständig unattraktive Kathleen Turner die unweibliche Hausfrau mit erstickender Bigotterie verkörpert, sondern auch für die Optik des Hauses an sich. Dort möchte man nicht an der Tür klingeln müssen.

Ganz bestimmt ein guter Film, allerdings ist er wohl noch besser, wenn man das Buch eben nicht kennt.
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am 18. April 2013
Die Familie Lisbon lebt in den 1970er Jahren in einem kleinen Vorstadthaus mit ihren fünf streng behüteten Töchtern Cecilia (13), Draufgängerin Lux (14), Bonnie (15), Mary (16) und Therese (17).

Der Film beginnt mit einem Selbstmordversuch von Cecilia, die sich in der Badewanne die Pulsadern ihrer Unterarme aufschneidet. Sie wird jedoch von einem Nachbarsjungen gefunden und kann gerettet werden.

Ein Psychologe, der Cecilia anschließend behandelt, empfiehlt den Eltern, ihr „normalen Umgang mit männlichen Altersgenossen“ zu ermöglichen. Als Maßnahme beschließen Mr. und Mrs. Lisbon daher, eine Party für Cecilia zu geben, bei der auch ihre Schwestern und Jungen aus der Nachbarschaft anwesend sind. Cecilia verabschiedet sich frühzeitig. Wenig später findet ihr Vater sie tot auf – aufgespießt auf den gusseisernen Gartenzaun des Grundstücks, auf den sie aus einem Fenster des Hauses gesprungen ist.

Als es Cecilia mit diesem zweiten Suizidversuch gelingt, ihrem Leben ein Ende zu bereiten, beginnt das „Jahr der Selbstmorde“, das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Nach dem Verlust Cecilias verschärfen die strenggläubigen Eltern die Regeln im Haus drastisch. Der Mädchenschwarm Trip Fontaine verliebt sich jedoch in Lux Lisbon und möchte sie zum Schulball ausführen. Ihre Eltern erlauben es sogar – unter der Bedingung, dass Mr. Lisbon die Aufsicht auf dem Ball führen wird und dass Trip männliche Begleitung auch für Lisbons andere Töchter organisiert und somit alle zu dem Ball fahren können. Abgesehen von Lux sind die Lisbon-Töchter am Anfang des Abends nicht allzu begeistert von ihren Begleitern, doch letztlich haben sie an diesem Abend alle viel Spaß.
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am 5. Februar 2012
Sofia Coppolas Film-Adaption von Jeffrey Eugenides' erschütternder und doch mit einer reichlichen Portion Humor und melancholisch-verklärender 70er-Jahre-Nostalgie gespickter Geschichte von den fünf katholischen Teeanger-Schwestern, die sich vor dem Hintergrund des prüden und mit der Zeit immer rigideren Regimes ihrer dominanten Mutter innerhalb eines Jahres das Leben nehmen, ist eine rundum gelungene Literaturverfilmung - und zwar weil (oder obwohl, je nach persönlicher Präferenz) sie sich vor allem darin übt, das oben beschriebene atmosphärische Mischverhältnis der Romanvorlage eins zu eins zu übernehmen. Auch Coppolas Film ist zugleich Tragödie und Komödie, beißende Gesellschaftskritik und verklärende 70er-Romantik, und die ungewöhnliche Perspektive der Original-Geschichte, die aus der Sicht eines Kollektivs aus männlichen Schulkameraden der Lisbon-Schwestern erzählt wird, findet sich ebenso in der Anlage des Filmes wieder. Der Erzähler, einer der Jungs, dessen Stimme sich harmonisch in den Gang des Films einfügt, rezitiert Eugenides' zentrale nachdenkliche Passagen teilweise wörtlich - und dabei zum Glück immer gut getimed und um kein Wort zu viel.
Passagenweise wagt der Streifen es sogar, das besagte Mischverhältnis höchst unterschiedlicher Stimmungslagen zugunsten eines sehr direkten szenischen Humors abzuändern, in dem er die in der Romanvorlage dezent angelegte Lächerlichkeit bestimmter Charaktere gnadenlos überzeichnet. Danny Devito als kauziger Psychologe, dessen Rat an die Eltern nach dem ersten Selbstmordversuch der jüngsten Tochter Cecilia zwar etwas plump anmutet, sich vor dem Hintergrund der elterlichen Ignoranz und der darauffolgenden Ereignisse allerdings als in seiner Schlichtheit unheimlich treffend erweist, sorgt ebenso für Lacher wie die Darstellung des Mafiosi-Sohns zu Beginn des Films und die Einführung des Mädchenschwarms Trip Fontaine (von Josh Hartnett als geradezu androgyner Dauercannabiskonsument genial verballhornt).
Was sich der Film hingegen - klugerweise - nicht zumutet, ist die Übernahme der zeitlichen Brüche aus Eugenides' Roman. Hier wird strikt chronologisch erzählt, was dem Streifen eine angenehme Geradlinigkeit verleiht. Hier stehen die Charaktere und ihre persönlichen Schicksale im Vordergrund: Die Jungs, in ihrer total verliebten Verklärung der Mädchen zu ätherischen Göttinnen und ihrer daraus hervorgehenden rührenden Hilfsbereitschaft gegenüber den eingesperrten Sirenen, die sie zwar schon um Hilfe rufen, aber ihre Antworten nicht hören (können oder wollen?) - sie repräsentieren eine Generation hinterfragender, romantischer, aber doch hilfloser Glücksuchender, die der Ignoranz der Elterngeneration letztlich nichts entgegenzusetzen haben. Die Lisbon-Mädchen hingegen umgibt aufgrund der Perspektivierung der Geschichte immer ein Schleier des Geheimnisvoll-Schönen. Ob die Jungs sich in Traumsequenzen die zauberhafte Lux (die zauberhafe Kirsten Dunst) als strahlende gute Fee zurechtbiegen, oder ob sie sich als Akt heimlicher Rebellion auf dem Hausdach von x-beliebigen Männern vögeln lässt - sie ist und bleibt das Epi-Zentrum, die zentrale Präsenz des Films. Dass ihre Schwestern dagegen etwas austauschbar angelegt sind, ist wohl in 90 Minuten Film nicht zu vermeiden.
Letztlich bleibt festzuhalten, dass es Sofia Coppola und ihren Zuarbeitern gelungen ist, Eugenides' tollen Roman in einen Film umzuwandeln, dem ein seltenes Kunststück gelingt: einerseits durch die Verschmelzung so verschiedener Stimmungs- und Inhaltsaspekte wie melancholischer Vergangenheitsverklärung, beißender impliziter Gesellschaftskritik, skurrilem Humor und der Darstellung tiefer Erschütterung zum Nachdenk und Mitfühlen anzuregen, ohne dabei je kitschig oder überdreht zu wirken; andererseits jedoch eine gewisse Grundfarbe der Leichtigkeit und Schlichtheit zu bewahren, die den Film kurzweilig und sehr zugänglich erscheinen lässt. Ein Streifen, der für verschiedene cineastische Geschmäcker viel bietet, zumindest, soweit man sich für Menschen und ihre Geschichten begeistern kann.
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am 5. Oktober 2013
Ich habe das Buch zuerst gelesen. Normalerweise bin ich Buchverfilmungen gegenüber immer recht skeptisch. Doch als ich den Namen der Regisseurin gelesen habe, war mir doch klar, dass es sich hier nur um einen richtig guten Film handeln konnte. Die Charaktere wurden 1:1 aus dem Buch übernommen und die Besetzung war, meiner Meinung nach, wirklich absolut perfekt. Dass Kirsten Dunst mitgespielt hat und der Soundtrack von "Air" ist hat das ganze wirklich noch grandios abgerundet.

Der Film macht einen nachdenklich, genauso wie das Buch. Er zeigt die Trostlosigkeit fünf junger Seelen die eigentlich alles, und doch nichts haben. All das wird von einem furchtbar heissen, dunstigen Sommer in ein goldenes, befremdlich und trügerisch schönes Licht getaucht.

Eine der wenigen Buchverfilmungen die wirklich absolut perfekt umgesetzt ist.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Januar 2014
Schöner Film, super gespielt.
Ein Film, der einem jedes mal wieder mit reißt, auch wenn man ihn schon kennt.
Ich finde das Ende jedes mal erschreckend.
Das beste Beispiel, was passieren kann, wenn man eine "Übermutter" hat, die ihre Kinder nicht genug lieben kann.
Was mit Kindern passieren kann, denen keinerlei Selbstwert vermittelt wird, da sie "überschützt" werden.
Ein Film mit viel Interpretationsspielraum...
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 29. Januar 2018
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, war ich hin und weg von der Story. Sie hat mich so zum Nachdenken gebracht das ich unbedingt den Film sehen wollte. Der Film ist sicherlich nicht für jeden etwas, aber diejenigen die das Buch gelesen haben und mochten, kann ich ihn empfehlen.
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am 9. Januar 2016
Alles wie gewohnt! Toller Artikel Sensationell und auch Hyper toll mit extrafeinen Sternen Billig Deutschland 1 Wort ! MEGA Geile Konsumbefriedigung
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TOP 1000 REZENSENTam 10. November 2010
Ein US-Südstaatenkaff Mitte der 70er Jahre:
Die Strassen sind herausgeputzt, die Wiesen vor den Häusern sind perfekt, wie auf einem Golfplatz. Ulmen umgeben die Straßen, alles sieht porentief rein und paradiesisch aus.
Dort in dieser erzchristlichen Umgebung wohnen in der Nachbarschaft die Lisbons. Der Mathelehrer der Schule Ronald Lisbon (James Woods) und seine erzkatholische Frau (Kathleen Turner) mit ihren 5 blonden und hübschen heranwachsenden Töchtern Cecila - 13 Jahre (Hanna Hall), Lux - 14 Jahre (Kirsten Dunst), Mary - 15 Jahre (A.J. Cook), Bonnie - 16 Jahre (Chelse Swain) und Therese - 17 Jahre (Leslie Hayman).
Die Erziehung bei den Lisbons ist sehr streng und konservativ, aber sie bezeichnen den Umgang untereinander als liebevoll und tatsächlich strahlt die Familie eine gewisse Harmonie aus.
Die gleichaltrigen Jungs aus der Nachbarschaft interessieren sich natürlich für die fünf Lisbon-Teenager und sie erzählen diese Geschichte, die von Sofia Coppola 1999 nach dem gleichnamigen Roman von Jeffrey Eugenides verfilmt wurde.
Gravierende Probleme scheint auf jeden Fall die 13 Jährige Cecilia zu haben, die sich in der Badewanne die Pulsadern aufschnitt und in letzter Sekunde gerettet werden konnte. Der Psychiater Dr. Horniker (Danny de Vito) bekommt in den Sitzungen nicht viel von Cecilia zu hören, er tut aber intuitiv das Richtige, indem er den Eltern empfielt, dass das Mädchen soziale Kontakte - vor allem auch mit dem männlichen Geschlecht - suchen soll und die Eltern sowas fördern müssten.
Gesagt, getan: Es findet bei den Lisbons die erste und einzige Party für die Mädchen statt, die Nachbarjungs werden eingeladen und da es die erste Party in dieser Art ist, läuft alles etwas zähflüssig, schüchtern und bemüht ab. Als gerade etwas Stimmung aufkommt, geschieht allerdings etwas Entsetzliches.
Cecilia springt aus dem Fenster und wird von dem gusseiseren Gartenzaun aufgespießt. Der Freitot des Mädchens beschäftigt die ganze Stadt, sogar im Fernsehen wird davon berichtet. Für die geschockten Eltern Grund genug, die Erziehung noch strenger zu halten. Als sich Trip Fontaine (Josh Hartnett), der Traumboy der Schule in Lux verliebt, möchte er mit ihr ausgehen. Doch so einfach ist es nicht eine Erlaubnis von den Lisbons zu bekommen...
Das Regiedebut von Sofia Coppola beginnt mit einem Satz des Erzählers, der sofort klar macht, dass sich alle 5 Lisbon Mädchens suizidiert haben. Der Film beschäftigt sich mit der Frage, wie so etwas zustande kommen konnte, gibt aber letztendlich keine Antwort vor, sondern lässt den Zuschauer beobachten und eigene Schlüsse ziehen, aber auch Geheimnisse entdecken.
Der Todesweg der Mädchen wird in sehr weichen, fragilen Bildern gezeigt, das grausame Mysterium hinter der schönen Fassade bleibt versteckt und lässt sich nur erahnen.
Dabei ist der hochtalentierten Regisseurin eine atmosphärisch perfekte Mischung aus Mystery-Thriller (hier erinnert er ein bisschen an "Picknick am Valentinstag"), Drama und Teeniefilm gelungen. Die Insenierung ist sehr sensibel und setzt auf Melancholie und sanfte Elegie. Dabei steht der Anspruch auf religiöse Erziehung im krassen Widerstreit mit der Gefühlswelt eines Teenagers.
Nachdem mir Sofia Coppolas Erstling schon beim ersten Mal sehr gut gefief, hat es mich jetzt bei der Wiederholung ganz gepackt und der Film hat mich auf den zweiten Blick total begeistert. Für mich definitiv einer der besten 10 Filme der 90er Jahre.
Der Film ist leider trotz Kultstatus immer noch so etwas wie ein Geheimtipp...
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. August 2014
Die meisten Buchverfilmungen sind ja eher mangelhaft. Hier ist dies jedoch aus meiner Sicht außergewöhnlich gut gelungen.
==> Wen das Buch begeistert hat (Link zum Buch am Ende dieser Bewertung), dieser Film wird euch nicht enttäuschen. Es wurden nur wenige Details und Hintergründe weggelassen. Die Stimmung des Buches kommt sehr sehr gut rüber. Filmmusik grandios gewählt.

Wer das Buch nicht kennt: Traut euch den Film anzuschauen, auch wenn viele den Trailer etwas merkwürdig finden. Er ist sehr fesselnd, traurig und regt definitiv zum Nachdenken an. Man fühlt die Atmosphäre förmlich aus dem TV rauskommen. Die Atmosphäre hat mich am meisten begeistert. Die Geschichte ist toll erzählt und macht neugierig.

Link zum Buch bei Amazon: http://www.amazon.de/gp/product/3499234297/ref=cm_cr_ryp_prd_ttl_sol_42

Schaut ihn euch an!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 15. Dezember 2011
Ein interessanter Film, dessen Erklärungsversuche mich aber nicht befriedigen konnte. Ich habe noch zu viele Fragen, die nicht beantwortet wurden.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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