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Kundenrezensionen

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am 2. Juli 2002
Entweder man liebt sie, oder man hasst sie - Primus. Die durchgeknalltesten Musiker auf unserem Erdenrund (vielleicht neben Beck). Alle bisher bestandenen Regeln werden von diesen dreien über den Haufen geworfen, in den Fleischwolf gesteckt und durchgelassen. Was dann unten rauskommt, das ist schlichtweg genial. Das erste Primusalbum ist eben immer noch das beste. Was der gute Mr. Claypool mit seinem Bass veranstaltet kann nicht annähernd würdigend beschrieben werden. Dazu ein dem unterworfener, aber gerade deshalb wunderbar verschrobener Gitarrensound und ein Genie am Schlagzeug. Primusmusik ist alles, nur nicht langweilig. Mit jedem neuen Song basteln die drei Klangfetischisten eine neue Welt, eine Welt voller Ironie und Wahnsinn. Mal gefällt einem beim Anhören der Song, einen anderen hasst man. Dann, ein paar Wochen später ist es genau umgekehrt - das drückt wohl am besten den Zwiespalt dieser Musik aus. Primus ist seither einer meiner ganz großen Favourites, genau deshalb, weil sie bei aller Genialität die ganze Sache nicht so ganz ernst nehmen wollen (hört mal auf die seltsamen Texte!!). Also: wer sich diese Musik geben will, der hat zunächst ein bißchen damit zu kämpfen, aber dann lohnt es sich erst recht!
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am 6. Dezember 1999
Wenige Bands sind so konsequent so ungewöhnlich wie Primus, schliesslich will nahezu jeder früher oder später Geld machen. Primus nicht, sie klingen von Mal zu Mal schräger. Und dennoch (oder deshalb)ist diese Platte meiner Meinung nach das Beste, was je von Primus kam. Straight (für ihre Verhältnisse ;) und sehr rockig, unglaubliches Geslappe auf dem Bass, der direkt in die Hüfte geht. Wer es spacig mag, wird sicher dennoch nicht enttäuscht. Kein einziges Stück ist auch nur annähernd als normal zu bezeichnen... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Februar 2017
Primus. Diese Band und ihr musikalisches Schaffen erklären zu wollen, täte Abgründe auf, derer man nie wieder entkommen könnte. Insofern werde ich auch gekonnt darauf verzichten, vorallem auch deshalb, da mir das musikalische Fachwissen fehlen würde, eine angemessene Einordnung in ein Genre vorzunehmen. Die Jungs selbst nennen ihren Sound übrigens "psychedelic polka". Das fasst's wohl eh am Besten zusammen.

"Frizzle Fry" ist Primus' erstes Studioalbum. Außerdem ist es genau das, was man wohl bekommen würde, packte man die drei Bandmitglieder in einen überdimensionierten Mixer, drückte auf "Smoothie", und spritzte sich die Pampe in den Unterarm. Trotz, dass es das erste Studioalbum ist, beschreibt es doch Primus' Sound perfekt, auch auf lange Sicht. Am ehesten muss diese Musik wohl mit einem Trip zu vergleichen sein. Zumindest so, wie ich mir einen Trip vorstelle. Mangels Erfahrung kann ich das leider nicht komplett bestätigen.

Die Musik ist nicht von dieser Welt. Was Les Claypool (Bass, Gesang) hier an spielerischem Können vom Stapel lässt, sorgt - zu Recht! - auch heute noch für in offener Position verknöcherte Kiefer. Natürlich wissen auch die anderen Bandmitglieder, wie sie konkret ihr Instrument zu malträtieren haben, jedoch sticht der im Übrigen auch unglaublich sympathische Mister Claypool hier einfach heraus. Sein Spiel ist der Inbegriff der Coolness.

Ein Kritikpunkt, den viele an Primus im Allgemeinen richten, ist der Gesang. Ich gebe zu, dass er etwas gewöhnungsbedürftig ist, jedoch keinesfalls störend. Im Gegenteil, ich finde, dass er das Gespielte super untermalt.

Zu den Texten: Verdammt witzig, ernst, kritisch, staubtrocken. Diese vier Adjektive (plus Adverb, ja) treffen's auf den Punkt. Man sollte jedoch natürlich ein wenig den hier verwendeten Humor mögen. Wer dem nichts abgewinnen kann, wird hier auch die Mundwinkel nicht verziehen.

Zum Schluss bleibt nur zu sagen, dass diese CD in absolut keiner Musiksammlung fehlen darf, sofern der Sammler ebenjener halbwegs etwas mit skurrilem Humor, genialer Beherrschung der Instrumente, Metal, Punk und Rock anfangen kann.

Man braucht ein bisschen, um sich an diese Musik zu gewöhnen. Nach meinem ersten Hördurchgang flog die CD erstmal für drei Wochen aus dem Player. Dann bekam ich auf einer langen Autofahrt mal wieder Lust auf etwas "Frisches", die CD flog wieder rein, und eine wohl lebenslange Liebe fand ihren Anfang.

PRIMUS SUCKS!
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am 13. Januar 2006
Von mir 5 Sterne Plus!
Primus sind zu der Zeit: Les Claypool, Tim Alexander und Larry La Londe! Ein Hammer - Album.
Allerdings nur für aufgeschlossene Rockmusik - Hörer oder Leute die auf groovende Bass - Player stehen das richtige Album! Halt! Natürlich nicht nur wegen des völlig geilen Bass - Brummelns... sondern mit Gitarre und Drums vereint, eine Mugge zum abdrehen wird auf "Frizzle Fry" präsentiert.
Wer oder Was ist mit den musikalischen Ideen des Les Claypool vergleichbar? Mir fällt nichts ein! Prog- Funk- Metal- Zappa- Jazz trifft Tom Waits, oder Crimson?
Nicht zu fassen dieser Les Claypool und seine Projekte! Ob Les Claypool's Frog Brigade, Les Claypool and the Holy Macke, Oysterhead oder Primus...
Denkt nicht einschränkend an eine Rock - Schublade. Freut euch eher auf Rockmusik die frisch im Kopf macht und vom improvisierten Jamming bis Hard Rockend alles dabei hat!
Phänomenal, grandios gespielte Rockmusik, die Vielfältig daher kommt und alle Sinne in Anspruch nimmt. Übrigens läuft regelmäßig Les Claypool sogar im Radio!
und nicht vergessen
MUSIK IST DAS BESTE.
Torsten
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am 5. Januar 2004
"To defy the laws of tradition is a crusade only of the brave" singt Les Claypool im ersten Song. Diese Ansage ist Programm für das komplette Album. Als Freakcore würde ich diese Musik für Nichtkenner kategorisieren, aber jede Beschreibung erübrigt sich. Die Scheibe muss man sich einfach selbst anhören. Es lohnt sich. Les Claypool galt übrigens, neben Geddy Lee von Rush, unter Musikern lange Zeit als Bass-Genie. Wenn man davon absieht, dass er sich nicht allzu oft die Mühe macht, sauber zu spielen und zu singen, kann man dem nur zustimmen ;-) Fazit: Einfach aufregend!
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am 27. August 2015
Die CD ist günstig schwer zu bekommen, da war ich froh, hier die remastered Version als MP3 herunterladen zu können. Meine LP passt ja leider nicht in den Ipod ;-)
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am 14. Dezember 2010
Eigentlich wollte ich 5 Sterne geben, weil es meine erste Primus CD war und mich umgehauen hat. Musikalisch hat es Primus einfach drauf. Die Texte von dieser CD sind genial und erzählen wieder schöne kleine Geschichten von sehr seltsamen "Persönlichkeiten". Muss man sleber hören. Mir gefällt diese Art von Texten einfach, weil bei mir bei überpolitischen Bands (wie RATM und System of a down, die definitiv zu den meinen Favorieten zählen) manchmal ein wenig Glaubwürdigkeitszweifel aufkommen.

Ich habe aber nur vier Sterne gegeben, da ich die CD musikalisch ein wenig überladen finde. Dadurch kann man sich schlecht auf einzelne Instrumente konzentrieren (wenn zB das Becken alles überscheppert). Da ist das Album Pork Soda diskreter, gleichzeitig aber nen Hauch genialer. Das tut weniger in den Ohren weh und macht die Stücke etwas individueller.

Dennoch sollte man die CD schon besitzen, wenn man Primus mag. Wenn nicht: Muss man schon 2-3 mal zum gewöhnen anhören. Danach lässt sie einen nicht mehr los. Ich habe damit (Primus) eigentlich nur angefangen, weil Too many puppies in unserer "Kinder/Dorfdisko" eines der wenigen nicht-trend-emo-liedern war. Aber nach 3 mal durchhören (war am Anfang richtig enttäuscht, dass nicht alle Lieder so waren), war im quasi Primus Fan.

Naja, finde Pork Soda wie gesagt noch genialer, daher nur 4 Sterne
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am 28. Januar 2005
Es gibt Bands, die mein musikalisches Verständnis grundlegend mitgeprägt, teilweise sogar komplett aus den Angeln gehoben haben. Natürlich zählen Gruppen wie METALLICA, RUSH und DREAM THEATER dazu. Aber einen besonderen Ausnahme-Status genossen bei mir schon immer die Paradiesvögel von PRIMUS, denen es gelang, einen komplett neuen Musikstil praktisch neu zu erfinden, der bis heute von keiner anderen Band dieses Universums auch nur teilweise nachgespielt werden konnte. Bereits seit ihrem 91'er Debut „Frizzle fry" war klar: Entweder man hasst sie - oder man liebt sie. Eine Schnittmenge dazwischen gibt es nicht. Für die einen war es eine unbeschreiblich quälende Lärmbelästigung. Für Leute für mich war es eine einfach unglaubliche und noch nie dagewesene musikalische Erfahrung. Quasi eine Neuerfindung der Rockmusik. Das was dieses Trio in knapp 45 Minuten dieses Longplayers zelebrierte, sprengt bis heute jede Schublade. Allein schon was das ultra-charismatische und teilzeitverrückte Bass-Genie Les Claypool an seinem Instrument für eine Show abzog, war eine Augen- u. Ohrenweide. Slap-Bass-Akrobatik par excellence. Dazu eine Gitarre, die oftmals dissonant und scheinbar ohne jegliches Melodieverständnis vor sich hinquäkt. Ein Schlagzeuger, der bei aller Verspieltheit den Sound immer gnadenlos nach vorne pumpte. Ach herrje, wie eine spontane Jamsession dreier Vollblutmusiker, denen einfach in den Sinn kam, man könne Rock, Funk, Metal, Jazz, Blues, Thrash, Polka und Hardcore einfach so zusammenbringen. Gewürzt mit einem stets außergewöhnlichen Humor. Die musikgewordene Satire !!!
Anspieltipps: EINFACH ALLES !!!
Schräge Songs wie „John the fisherman" , „Harold of the rocks" , „To defy the laws of tradition" , "Pudding time" oder das bluesig geniale "Groundhogs day" sind noch immer absolut unerreichbare Hymnen des PRIMUS-Sounds. Die nachfolgenden Alben waren zwar auch alle SPITZENKLASSE, aber "Frizzle fry" ist und bleibt bis heute das Non-Plus-Ultra. Eine Band größer als Gott !!!
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