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am 28. Januar 2003
Ich frage mich wirklich, warum Disbelief trotz mittlerweile vier erstklassigen Alben der absolute Durchbruch in der Metalszene bis jetzt versagt geblieben ist. Diese Scheibe dürfte nämlich nicht nur den Todesblei-Anhängern Tränen der Begeisterung in die Augen treiben, sondern auch in der Alternative-Szene gewaltig einschlagen.
Der Vorgänger "Worst Enemy" ließ ja schon vermuten, wo die musikalische Reise hingehen soll. Diesbelief haben die flüssigeren Elemente in ihrer Musik konsequent weiter verfolgt und noch eins oben draufgesetzt. Trotz der rotztief gestimmten Gitarren ist das Riffing des hessischen Quintetts absolut rockkompatibel und könnte in dieser Form durchaus ebenso von den alten Alice in Chains stammen (s. "Honour Killings", nicht "Nonour Killings" wie hier dargestellt!). Auch die gesamte Songstruktur hat mit dem klassischen Death Metal in der Form nichts mehr zu tun, Hochgeschwindigkeitsfanatiker werden an dieser Scheibe keine allzu große Freude haben, obwohl sie heavier nicht ausfallen hätte können. Bereits der Opener "No Control" läßt daran keinen Zweifel bestehen und verwandelt jede Steinskulptur in einen Moshkörper.
Wo der gute Mensch von Rockhard (s. o.) allerdings den lyrischen "Hoffnungsschimmer" in dieser CD zu erkennen vermag, ist mir ein Rätsel. Schreihals Jagger läßt die Welt abermals gekonnt an seiner Verzweiflung und Todessehnsucht teilhaben und das besser denje, als herausragendes Beispiel sei hier der Hammersong "Mad Sick Mankind" genannt (bester Disbelief-Song aller Zeiten!). Hervorragend auch die melancholischen Elemente in "Me and My World", die sich nahtlos in den restlichen druckvollen Disbelief-Zement-Sound einfügen. Andy Classen versteht sich zudem mittlerweise ebenfalls prächtig darauf, dem Gesamtwerk die astreine Produktion zu verpassen (, was ja bisher weniger seine Stärke war).
Mit dieser Scheibe haben Disbelief der Welt wieder einmal gezeigt, wo im (Death-?) Metal der Hammer hängt. Man darf sich schon auf die für April/Mai angekündigten Studioaufnahmen zum nächsten Meilenstein der Rockgeschichte freuen.
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am 9. April 2002
Noch ein Highlight in diesem noch jungen Jahr. Ich hätte nicht gedacht, das Disbelief nach dem schon absolut starken Album "Worst Enemy" im letzten Jahr nach so kurzer Zeit wieder ein Hammeralbum rausbringen können. "Shine" ist ein Muß für alle Extrem Metal-Liebhaber.Irgendwie klingt das neue Album positiver und nicht so deprimierend und düster wie "Worst Enemy". Das Album hat schöne Melodien und die typischen Gitarrenklänge von Disbelief. Und der Sänger holt wieder alles aus seiner Stimme heraus und diese Stimme liebe ich. Shine ist einfach nur genial. Ich liebte es schon nach dem ersten Durchlauf.
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am 23. August 2002
Das aktuelle Album von Disbelief hat es wieder in sich.. Die Band produzierte ihren typischen Stil mit hohem Wiedererkennungswert.
Hierbei kommt es weniger auf Geschwindigkeit an; im Gegenteil, die Songs sind geradezu "langsam" für diesen Musikstil. Jedoch tut dies der Wirkung keinen Abbruch. Diesbelief erzeugt eine unglaubliche und intensive Härte, die auf der tollen Stimme des Sängers und den druckvollen Instrumenten basiert.
Jeder Song aninimiert gleich zum Bewegen der Nackenmuskeln.
In diese druckvolle Instrumentierung wurden tolle Melodien hineingearbeitet. Natürlich keinesfalls fröhliche! Darüber legt sich die rauhe Stimme des Sängers, welcher wenige Momente clean singt, ansonsten jedoch primär schreit, was das Zeug hält. Die Songs sind nicht kompliziert aufgebaut, sondern gehen recht schnell ins Ohr, so dass man schon beim erstmaligen Anhören dieser CD die Qualität recht gut erkennen kann. Auch die Rhythmik ist sehr eingängig, überfordert nicht, sondern bringt die Intensionen der Songs gut auf den Punkt.
Wer in hoher Lautstärke ein tolles Album anhören möchte, das einen gleich packt und bis zum Schluss nicht mehr loslässt, dem sei "Shine" von Disbelief ans Herz gelegt.
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am 11. Januar 2007
Mittlerweile haben vier Disbelief-Alben den Weg in meine Sammlung gefunden und obwohl ich ihre Musik sehr genial finde, hatte mich bis auf "66Sick" bisher keins ihrer Werke richtig überzeugen können. Ich weiß nicht woran das liegt, ich glaube "Worst Enemy" mangelt es an Eingängigkeit und "Spreading The Rage" liefert nicht durchgängig geniale Stücke, aber "Shine" dagegen ist an der Perfektion schon sehr nah dran.

Mit zwei Brachialbolzen wie "No Control" und "Walk" anzufangen ist schonmal sehr schön, hatte man bei den anderen Alben auch. Solche Stücke sind immer sehr aggressiv und wutgeladen. Karsten Jägers einzigartige Stimme gibt Wut und Verzweiflung immer außergewöhnlich gut wieder. Ebensolche Brocken findet man in "Shine", "Alive" und "Honour Killings". Ganz besonders gut gefallen mir bei Disbelief immer die schleppenden, depressiven Nummern wie (die auf diesem Album präsentierten Stücke) "The Decline" und "Me And My World". Solche Songs spiegeln außerordentlich große Traurigkeit und Verzweiflung wieder, dass es spätestens dann unter die Haut geht, wenn Jäger los krächzt. Mit "Falling Without Reason" kommt nochmal ein zwar schleppendes, aber eher aggressives Stück, bevor man dann bei "Mad Sick Mankind" den totalen seelische Zusammenbruch erlebt. Es bringt eine fantastische Atmosphäre mit sich, man wird richtig mitgerissen, gerade durch die Vocals, die so dermaßen gequält klingen, dass es sogar dem Hörer fast wehtut. Meiner Meinung nach das beste Stück des Albums, das ich immer und immer wieder anhören könnte. Mit dem Outro "Free" wird das Album gediegen beendet. Es ist melodisch und nicht weiter interessant, aber bietet ein passenden Schluss für dieses wunderschöne Werk.

Das bisher beste, mir bekannte Disbelief-Album mit dem besten Stück, das ich von Disbelief bisher kenne. Sehr schön gemacht.
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