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TOP 500 REZENSENTam 26. Dezember 2006
Jippah, die Norweger RAM-ZET (haben übrigens nix mit dem Pharaoh gemeinsam *g*) sind wieder zurück und zeigen mit ihrem Zweitwerk "Escape", dass es heutzutage immer noch möglich ist eigenständige Musik abzuliefern. Nachdem mich ihr Debut "Pure Therapy" schon in Verzückung brachte, lag die Latte für "Escape" schon verdammt hoch, doch Zet und seine Jungs haben die Aufgabe hervorragend gemeistert und sich sogar noch selbst übertroffen. Mit noch mehr Wahnwitz, Intensität und Abwechslung geht man hier zur Sache, ohne dabei auch nur ansatzweise dem eigenen Stil untreu zu werden. Schon der Opener "R.I.P." bringt die alte Stärke zurück, wie man sie auf "Pure Therapy" gewohnt war. Genialerweise wird auf diesem Album der Gesang von Fräulein Sfinx noch mehr in den Vordergrund gehoben und auch die Violin-Einschübe von Sareeta sind häufiger zu vernehmen. Dies wird auch mit dem folgenden "Queen" verdeutlicht, welches eine perfekte Symbiose aus Brachialität und lieblicher Atmosphäre darstellt. Alleine das Wechselspiel aus Zet's räudiger Stimme und Sfinx's schönem Gesang, sowie die satten Riffs und die sphärischen Keyboardsequenzen unterstreichen dies noch mehr. Sehr beeindruckend ist der ausdrucksstarke weibliche Gesang bei "Claustrophobic Journey" der mich nicht nur einmal an THE GATHERING erinnert. "Sound of Tranquillity" klingt hingegen wiederum eher bedrückend, mit einer sehr geheimnisvollen, "weird"en Schlagseite. Dies steigert sich allerdings bei dem über 9 minütigen "The Seeker" um einiges, was vor allem den psychotischen Geigen und Keyboards zuzuschreiben ist. Ich nehme mal an, in der Klapse wäre das wirklich die perfekte Mucke. Damit man aber nicht dort landet entspannt sich mit "Pray" die Situation ein wenig. Hier legt man mehr Wert auf vertrackteren Spielwitz, tendiert ein wenig mehr ins progressive, wobei man sehr abwechslungsreich bleibt. Nach dem sehr abwechslungsreichen "I'm not dead" - hier zeigt man sich mal richtig geisteskrank - wird das Album mit "The Moment she died" beendet. Dieses Stück zeigt RAM-ZET noch mal von der relativ ruhigen Seite, man agiert mehr atmosphärisch, wobei die brachialen Riffs den Härtegrad dennoch oben halten. Dieses Album jemandem erklären, der die Band noch nie gehört hat, ist dennoch verdammt schwierig, da die unterschiedlichsten Elemente, die sich hier zusammenfinden, zu zahlreich sind, um es in Worte zu fassen. Nur ein paar Begriffe: MESHUGGAH, THE GATHERING, Power Metal, Prog, und vor allem viel Abwechslung. So, und wer jetzt noch nicht vor Verzweiflung seinen PC abgeschalten hat, soll sich jetzt schleunigst diese CD kaufen gehen!
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am 3. Februar 2003
Ächz, das ist ja ein extrem starker Tobak, den RAM-ZET auf die Menschheit loslassen, vergleichbar ist ESCAPE eigentlich nur zu ähnlich avantgardistischen Nerven-Zerreissproben a'la Peccatum oder Madder Mortem. Bereits der Opener R.I.P. vereinigt - gleich einem musikalischen Sammelsurium - harsche Black Metal-Eruptionen, mechanischen Marilyn Manson-Groove und progressive Verworrenheit mit operettenhafter Dekadenz, das galoppierende Piano-Interludium erweckt sogar den Eindruck, es wäre ein Klon von Nightwish's "Gethsemane"-Intro. Bandkopf ZET's psychotisches Dunkelstahl-Gekeife steht in krassem Gegensatz zu SAREETA und SFINX, die gemeinsam gegen des Meisters vocale Dominanz ankämpfen und lieblich flötend ihr Bestes dafür tun, damit die Songs nicht völlig ins kosmische Chaos abdriften, nebenbei liefern eine wehklagende Violine und das omnipräsente Keyboard wichtige Ingredenzien für dieses kontaminierte Teufelsgebräu aus Gothic, Black und Industrial. Allerdings laufen die Norweger permanent Gefahr, sich in der Fussangel des eigenen Anspruch's zu verheddern, da in den (zwischen 6 ½ und 9 Minuten langen) Songs soviele verschiedene Welten und Ideen aufeinanderprallen, dass es manchmal kaum mehr nachvollziehbar ist. Die perfekte Zielgruppe für ESCAPE sind demnach all jene, die Oxiplegatz, Solefald oder Arcturus zu ihren Faves zählen, nichts gegen Frauenstimmen im Metal haben und seeehr open-minded sind.
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am 5. Februar 2003
Die Melodien gehen schnell in die Gehörgänge. Progressiv-Fans kommen definitiv auf ihre Kosten, denn spätestens beim zweiten Durchlauf klappt die Kinnlade immer weiter nach unten! Anspruchsvoll und Abwechslungsreich! Anhöhren und Kaufen!
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