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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
6
4,7 von 5 Sternen
Rampton
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,50 €+ 3,00 € Versandkosten

am 25. Mai 2003
Teeth of lions rule the divine in Worte zu fassen, ist schwer, man MUSS sie gehört haben. "You can start from there I Am", singt Dero klagend in dem Oomph!-Song "Supernova" - wo die meisten Gruftkapellen aufhören seelische Abgründe zu erforschen, da fangen T.o.t.l.r.t.D erst an. Gänsehaut! Schauer! Verzweiflung! absoluter Hass auf die Menschheit! Diese Worte und Wortgruppen treffen es wahrscheinlich am ehesten! DAS Doom/Sludgeallstarprojekt jagt nicht nur mir sondern auch den fiesesten Poltergeistern eine heiden Angst ein. Nehmt euch die Zeit und schaut in das lachende Gesicht des Wahnsinns und durchlebt bitterste Agonie.
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am 4. Oktober 2013
Drone Supergroup, Sunn O))) Sideprojekt mit Schlagzeug. Anders als Sunn O))) klingt der Sound weniger durchstrukturiert und mehr gefühlt, organischer und wärmer, was gewiss auch am Schlagzeug liegt, das nicht nur den ersten Track 'He Who Accepts All That Is Offered (Feel Bad Hit Of The Winter)' dominiert. Justin Greaves Schlagzeug erinnert an mit Hall versetzte Dale Crover(Melvins) Solos oder an Borja Diaz Vera von Orthodox. Um die Drums und den Gesang von Lee Dorrian(Cathedral) in den Vordergrund zu legen, bleibt der bei vielen Vergleichprojekten und besonders bei Sunn O))) so dominierende Drone- ebenso wie der Kunstanteil zurückhaltender. Es geht immer noch um wabernden Sound und verzerrte Instrumente, doch bilden diese eben nur den Hintergrund. Greg Anderson und Stephen O'Malley nehmen sich etwas zurück und schaffen eine breite Grundlage vor der sich 'He Who Accepts All That Is Offered' nach neun Minuten plötzlich wie ein Melvinsstück entfaltet und lange dabei bleibt, bis der Song nach 20 Minuten in einer Dronekollage zerfällt. Das zweite und mit 7 Minuten kürzeste Stück 'New Pants & Shirt'(ein Killdozer Cover) beginnt überraschend klar und einfach, ändert sich jedoch zügig, doch auch hier nimmt sich die Band aus Drone etwas freier zu gestalten und schafft ein schwer schleppenden Doomsong dessen immer noch erkennbarer Sprechgesang mit extrem viel tiefem Hall versehen selbst zu einem Droneelement wird. Auch hier hab ich weiterhin die Melvins im Kopf. The Smiler, das letzte Stück intoniert hingegen mit typisch Sunn O))) dröhnen und atmet geradezu schwülwarm aus den Lautsprechern heraus. Der Gesang ist heller als auf den anderen Stücken und steht weniger im Vordergrund. Die Drums bleiben hingegen tragend und auch dieses Stück erinnert an King Buzzo und Co., die eingespielten Choräle die Orgel etc. weisen zwar kurz darauf hin, dass es sich hier um ein Sunn O))) Sideprojekt handelt, wohl wahrscheinlich aber um eines, dass sich sehr dem Schaffen der Melvins verschrieben hat. Dann jedoch wird der Song plötzlich klar der Gesang wird zu einer in den Hintergrund gerückten Sprache und neben einfachen Gitarrenakkorden ohne große Verzerrung schwebt das Schlagzeug durch den Raum, hier mal ein dröhnender Bass und sonst nichts. Bis Brüllen der Raum zerfetzt sich in Hall auflöst und den gedachten Schwebezustand gänzlich erhebt. Und hier schließt sich der Kreis und Teeth of Lions Rule the Divine schweben Schwermütig durch den Raum wie es auch Sunn O))) oft tun, nur eben harmonischer und eingäniger.
Alles in allem ist Teeth of Lions Rule the Divine für mich die Droneversion der Melvins, wenn auch nicht ein Melvinsmitglied mitspielt.
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am 23. Juli 2002
Nur 3 Songs ? Ja. Trotzdem über 50 Minuten Spielzeit. Es handelt sich hier also um keine MiniCD, sondern ein Album.
Doom Metal hat viele Gesichter, von dem man diesem hier besser nicht allein begegnet. Die morbide Lyrics, der schleppende Lavasound und die klagenden Vocals können einem schon mal die Albträume der Kindheit wiederbringen.
Einen Stern Abzug gibt's für die Auswahl der Schriftart im Booklet, die das Lesen der Lyrics (und auch aller anderen Worte) völlig unmöglich macht. Zum Glück gibt's auch eine Homepage von der Band, wo man die nachlesen kann.
Fazit: Bedrückende Stimmung aus der Dose gefällig ? Dann versuchen sie's mit 'Rampton'.
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am 2. Oktober 2003
Diese Scheibe bricht alle Rekorde! Noch düsterer & langsamer geht fast nicht. Für alle die sich zwischen 2 Taktschlägen noch ein Bier aus'm Keller holen wollen ohne was zu verpassen!
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am 28. September 2004
Einen schlüssigen Rhythmus gibt es auf diesem Album nicht! Nicht mal ansatzweise. 'He who accepts all that is offered', der knapp 30-minütige Opener, ist wahrlich die musikalische Untermalung der Apokalypse. Man vernimmt ein Rauschen, ein Dröhnen, ab und an mal ein Beckenschlag. Lee Dorian (ex-Napalm Death, Cathedral) würgt und keift, Greg Andersons (Southern-Lord-Boss, Sunn O))), Goatsnake, Thorr's Hammer) Gitarre wurde mit aller Wahrscheinlichkeit vor den Aufnahmen zu 'Rampton' nicht einmal gestimmt und O'Malleys Drumming (Khanate, Sunn O))), Burning witch) ist mehr als primitiv, aber dennoch effektvoll.
Mit 'New pants and shorts' kommt quasi ein Zwischenspiel. Hier kann man das letzte Mal einen Sonnenstrahl erhaschen, bevor die Scheibe mit 'The Smiler' (grandiosier Titel auch) ihren Höhepunkt erreicht. Dieses bitterböse Stück lässt einen nicht mehr los. Die Orgel brennt sich tief in dein Unterbewusstsein ein. Wer sich davor nicht retten konnte, ist nun hoffnungslos Teeth of lions rule the divine ausgeliefert. Sie rauben einem jede Lebensfreude, jeden Funken Hoffnung und doch hat man Spaß dabei.
Allen Fans von herben Doom-Klängen aus dem Hause Southern Lord ist dieses Album wirklich ans Herz zu legen. Besser kann man solche Art von Musik nicht spielen.
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am 1. Dezember 2010
Unglaublich intensives Hörerlebnis. Dieses Album ist die vertonte Zerstörung von Welten, ein infernalisches, abgrundtief hasserfülltes und mit beissendem Sarkasmus versehendes Klangerlebnis... finster, tief und mit einer ganz eigenen, wunderbaren Form von Ästhetik gesegnet.
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