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am 27. Februar 2005
Was kommt nach Psychotic Waltz?
Meiner Meinung nach genau das was ich gebraucht habe. Psychotic Waltz fand ich keinesfalls schlecht, aber irgendwie konnte ich mich auch nicht richtig damit anfreunden.
Buddy Lackey's neue Band "Dead Soul Tribe" vereint alles gute aus alten Zeiten und lässt das eher störende einfach weg bzw. ändert es in gutes ;-).
Devon Graves nennt er sich nun und schon gleich der Opener kommt herrlich Kraftvoll aus den Boxen. "Coming Down" ist auch schon gleich eines vieler Highlights auf diesem Album. Progressiver Metal mit teilweise sogar Psychadelischen Anleihen. Ein hervorragend starker Track mit einem genial düsteren und emotionalen Text stellt "You" dar. Mein persönlicher Lieblingssong des Albums. Dieses Lied ist einfach die Wahrheit. Depressiv und traurig geht es bei "Once" zur Sache. Melodiös und doch recht verschachtelt.
Erwähnenswert ist auf jeden Fall noch das leider sehr kurze "Empty". Zwischen den ganzen komplexen und düsteren Songs, überrascht und befreit dieser Track für 1 Minute bevor die Reise durch dieses Progressive Meisterwerk weitergeht, und schließlich bei "...Into The Spiral Cathedral" ihren würdigen Abschluss findet. Was alles in dieses Lied gepackt wurde ist wahnsinn. Eine fülle an Melodien, starken druckvollen Parts, leisen und emotionalen Parts und eine Stimme die ihresgleichen sucht.
Fazit: Das Debüt von Dead Soul Tribe überzeugt in voller Line. Alle Songs sind eher düster gehalten, was mir persönlich aber auch besser gefällt. Nach einmaligem Hören lässt sich die Genialität dieses Albums noch nicht feststellen, mehrmaliges hören ist Pflicht. Nach dieser Musik wird man süchtig!
Tipps: You, Empty, Into The Spiral Cathedral
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Der Psychotic Waltz Frontmann Buddy Lackey wohnt sei Jahren in Austria und nennt sich Devon Graves. Wenn ich ehrlich bin hätte ich nach dem zwischenzeitlichen Ableben seiner alten Band keinen müden Cent mehr auf Buddy / Devon gegeben. Aber totgesagte leben länger.... Jetzt hat er mit neuer Mannschaft eine neue Band namens Dead Soul Tribe am Start, so heisst auch das Debut. Das beste vorweg, der Gesang des Herrn Graves ging mir früher des öfteren auf den Zeiger, jetzt ist er nicht mehr so hoch und weinerlich, die Gläser in den Schränken werden es ihm danken! Auch ansonsten hat sich einiges geändert, aber vertraute Dinge wie die abgedrehten Texte, die Querflöte und dieses gewisse Flair das den Mann umgibt, kann man wiederfinden. Die von abwechslungsreichen Songs und kurzen ca. 1,5 Minuten langen Zwischenstücken, von denen es auf der limitierten Auflage vier gibt (insgesamt sind zwei Bonustracks drauf), geprägte Platte lebt von den verschiedenen Stimmungen der einzelne Songs und einer traumhaften Gitarrenarbeit. Die gute Produktion, wo man auch mal den Bass hört trägt viel zum Gelingen bei. Was Dead Soul Tribe auszeichnet ist die Unverwechselbarkeit des Materials, was für eine neue Band ein Rettungsring im Haifischbecken der Musikindustrie ist. Klar es ist keine Stimmungsmusik, aber auch weit davon entfernt in "Deprigefilden" von Psychotic Waltz zu wandern. Fans anspruchsvoller Musik könnten aber eine neue Lieblingsband finden. Einzelne Songs möchte und kann ich nicht hervorheben, da ich die Platte als Gesamtkunstwerk sehe, das am Stück erlebt werden muss. Kunst ist auch das Artwork der Platte, was sich ebenfalls von den einfallslosen, manchmal miesen und oft kopierten Cover der letzten Monate abhebt!
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am 31. Mai 2002
ich bin auch großer toolfan und kann nur z.T. bestätigen das deadsoultribe oft nach tool klingen. meines erachtens nach ist das nur in zwei liedern der fall. aber man darf auch nicht vergessen das schon des hauptakteurs frühere band psychotic waltz fette tool-mäßige gitarren benutzt haben als es tool gar nicht gab.
Alles in allem ist das album ein sammelsurium vielfältiger klanglicher und emotionaler glanzlichter an dem freunde anspruchsvoller musik und erfreulicherweise selbst hardcore-psychotic waltz fans ihre helle freude haben werden.
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am 20. Juni 2013
Sehr empfehlenswert, ein ausgesprochen super gelungenes Album, genauso gut wie die anderen Alben, könnte nicht besser sein, einfach nur erstklassig
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am 24. Dezember 2012
Bin wieder zu den Ursprüngen zurückgegangen;
was haben die Jungs mit P.Waltz geschaffen.
Ich halte mich kurz,denn wenn Devon Graves
meint, sie wollen sich lieber an Stilrichtungen
wie Tool orientieren bin ich raus.Hab ich
leider erst später gesehen,was er im
Interview kundgab!

Hab mir gleich die ganzen Dead Soul Tribe
CDs gekauft,da ich auch alle Psychotic habe.
Hab sie noch ein paar mal hören gleich in
die "kannst du geschenkt haben" Schublade
gepackt.
Warum!
Keine filigrane Gitarrenarbeit,ein Stampf
unterster Kategorie!
Der Devon Graves hat sich selber gekrönt
und meint gleich alle Instrumente,ausser
Schlagzeug,selbst einzuspielen.
Gut.Powerchords in jedem Song,anstatt einen
obergeilen Harmonielauf nach dem anderen folgend.
Bitte.
Wer Psychotic Waltz als Progband mochte,
dem KANN dieser andere Stil nicht gefallen!
Dann gibt es bessere Bands!
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am 25. Mai 2002
Interessant zu hören. Manche Lieder klingen sehr verdächtig nach mäßigen Tool-Kopien, sind jedoch weniger komplex und zunächst eingängiger. Wer sich für Tool interressiert sollte reinhören...
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