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Kundenrezensionen

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am 14. April 2002
Das neue Album ist ruhiger ausgefallen als man es sonst von den Engländern gewohnt ist. Nicht das es stören würde, daß alles etwas langsamer ist, nein, es ist nur nichts drauf, was man als herausragend bezeichnen kann. Wenn man an Songs wie *Ain't no nice guy* (mit Ozzy) oder *Don't let daddy kiss me* denkt, vermisst man doch etwas. *Walk a crooked mile* ist ein richtig schöner Stampfer, der als Opener gut rüber kommt. Danach flacht das Album doch zusehends ab. Erst ab dem fünften Song *Mine all mine* schlägt das Rock'n'Roll Herz wieder höher. Auch *Dr. Love* oder *No remorse* wollen nicht so richtig gefallen. Sehr gut kommt *Serial Killer*, das eine leicht gruselige Atmosphäre hat. Es hat irgend etwas von Edgar Allen Poe, denn Lemmy erzählt eine Art Kurzgeschichte. Wäre bestimmt auch gut für den Anfang der CD gewesen, als Einleitung. Alles in allem kein schlechtes Werk, aber Motörhead waren schon besser. Dennoch, nach 25 Jahren kann man zu Motörhead greifen, und weiß man bekommt Motörhead. Das ist nicht bei allen Bands so. Dagegen gefällt das Bonusmaterial schon besser, allerdings kannte man das schon vorher.
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am 10. April 2002
Lemmy ist zurück und er hat mal wieder ein Album erster Sahne abgeliefert, ganz wie man's gewöhnt ist.
Allein schon seine schicksalsträchtigen Worte auf dem Konzert in Hamburg 98' : Guuuunn Abennnnd. We are Motörhead and we're going to kick your ass!
besagen alles weitere über diese Band.
Viel Spass beim hören.
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am 10. April 2002
lange von mir erwartet, doch dann werde ich enttäuscht. nur zwei lieder, die im ohr bleiben, sonst langweilige songs, die zwar relativ neu (für motörhead-verhältnisse) klingen, aber doch x-beliebig. von den letzten alben, sicherlich das schlechteste. wer (abgesehen von den ganz alten klassikern) "overnight sensation", "snakebite love" und "we are motörhead" gut fand, wird dieses album nicht für den preis kaufen müssen. lieber 3 monate warten, dann kostet es die hälfte.
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am 8. Juli 2012
Für mich mit das schwächste Album der Band.

LemmyŽs Stimme ist schwach, das Album insgesamt ist sehr moll-lastig und ohne den typischen Pepp!

Drei gute Lieder reißen das leider auch nicht mehr raus...
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am 11. Mai 2002
Leider ist das neue Werk von Motörhead nur ein einziger musikalischer "Brei" und kommt aufgrund fehlender Highlights
niemals an die großen Alben ( Bastards und Orgasmatron) heran.
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am 7. August 2002
Was ist nur aus all den guten Bands aus meiner Jugendzeit (die 80er) geworden. Nach den Katastrophen-Alben von Manowar, Judas Priest und Maiden sind jetzt auch Lemmy und seine Mannen mit dem "Mir-fällt-zwar-nix-mehr-ein-aber-ich-brauch-dringend-Kohle" Virus infiziert.
Nun gut, sie schlagen sich mit ihrem altbewährten Stil immer noch besser als die oben genannten, aber ich kann doch wohl verlangen, dass man sich ein paar mehr Gedanken über ein neues Album macht als dies hier der Fall war. Auch sollte man dem Gittaristen mal eine kleine Pause gönnen, damit er seine inzwischen wohl versteiften Finger (immer nur ein Griff) wieder etwas lockern kann. Gut, schon früher waren die Leistungen an den Instrumenten bei Motörhead erschreckend schwach und wurden international eigentlich nur noch durch die Dilettanten von Mötley Crüe unterboten (Mick Mars konnte die Klmpfe ja kaum gerade halten), aber gerade hier wäre doch Raum für Verbesserung gewesen.
Egal, sei's drum, trotzdem noch 3 Punkte.
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