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Kundenrezensionen

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am 12. Juli 2007
75% der Aufnahmen wurden beim Konzert am 11.05.1981 in Cleveland aufgezeichnet (Radioübertragung) und in Auszügen auf dem LP-Bootleg "Bats Hat Soup" veröffentlicht. Im Gegensatz zum Tribute Album war der Sound der ursprünglichen Aufnahmen ein wenig rauer. Offensichtlich sind auch Teile des Gesangs im Studio nachgebessert worden (siehe Unleashed in The East" von Priest). Während bei der Erstauflage des Tribute Albums das Intro "O Fortuna" aus Carmina Burana von Carl Orff noch zum Teil zu hören ist, ist es bei der remasterten Version nur noch ca. fünf Sekunden zu hören. Bei der Urversion ist das Intro komplett enthalten. Zudem fehlt bei der Tribute-Version die Ansage zu Believer ("okay, we're going to do a brand-new number for you now. It's a number off our forth-coming album. The album is called 'Diary of a Madman'. And the track we're going to do for you now is a number called Believer."). Während das Konzert aufgenommen wurde, war Diary Of A Madman noch nicht erschienen. Des Weiteren wurde Randy Rhoads Gitarrensolo am 28.7.1981 in Montreal aufgenommen und in die Aufnahme von Cleveland eingefügt. Bei "Iron Man" wurde Ozzys charakteristisches Einpeitschen (one, two, three...Ozzy reißt die Hände hoch, das Publikum schreit) leider komplett rausgenommen (ca. 42 Sekunden). Die Aufnahmen von Goodbye To Romance" und No Bone Movies" stammen vom Konzert in Southhapmton (2.10.1980) mit Bob Daisley und Lee Kerslake statt Rudy Sarzo und Tommy Aldridge an Bass und Drums. Dies für alle, die es ganz genau wissen wollen ;-).
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am 30. Oktober 2010
1987 war es endlich soweit, das bereits für 1982 geplante Live Album von Ozzy Osbourne und Randy Rhoads erschien. Aufgrund des Todes von Randy verschob der Madman die Veröffentlichung und stattdessen erschien "Speak Of The Devil" (siehe meine Rezi), ausschliesslich mit Tracks von Black Sabbath bestückt.
Zurück zu "Tribute". Fünf Jahre nach dem unfallbedingten Ableben von Randy hielt es Ozzy nun für angebracht, Randy ein Denkmal zu setzen.
Eingespielt wurde "Tribute" von Ozzy (Vocals), Randy (Lead Guitar), Rudy Sarzo (Bass Guitar), Tommy Aldridge (Drums) und Don Airey (Keyboards). Auf `Goodbye to romance` und `No bone movies` spielten noch Lee Kerslake (Drums) und Bob Daisley (Bass Guitar). Produziert wurde von Max Norman und Ozzy. Für die remasterte Ausgabe zeichnete noch ein gewisser Bruce Dickinson.

"Tribute" gehört zu den besten Live-Alben aller Zeiten, was hauptsächlich an der tollen Gitarrenarbeit von Randy liegt. Dieser Mann hat mit wenigen Alben Generationen von Gitarristen stark beeinflußt. Jedem einzelnen Stück drückt Randy seinen Stil auf. Ganz starke Soli hören wir bei `Flying high again` und `Revelation (Mother earth)`. Bei `Suicide solution` darf er sich dann richtig austoben. Aber auch Rudy Sarzo (der später zu Quiet Riot wechselte) und Tommy Aldridge (bei welcher Band hat Tommy noch nicht gespielt?) bürgen für beste Qualität. Ozzy selber hat hörbaren Spaß mit dieser Band, seiner vielleicht besten Besetzung. Natürlich wollen wir auch Don Airey (Rainbow und Deep Purple) nicht vergessen. Es war damals im Heavy Metal gar nicht so selbstverständlich, einen Keyboarder auf der Bühne zu haben. Wie oben bereits geschrieben, hören wir bei `Goodbye to romance` und `No bone movies` noch Lee Kerslake und Bob Daisley (aufgenommen im September 1980), während die Stücke mit Sarzo und Aldridge in 1981 aufgezeichnet wurden.

Es kann für "Tribute" nur eine Wertung geben und zwar 5 ganz fette Sterne. "Tribute" ist das beste Live-Album des Madman und schlägt die ebenfalls sehr guten "Live & Loud" und "Speak Of The Devil". Randy ist einfach viel zu früh verstorben, wir hätten noch großes von ihm erwarten können.
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am 17. September 2003
Dass die beiden Alben "Blizzard Of Ozz" und "Diary Of A Madman" mit Randy Rhoads die wohl mit Abstand besten Werke von Ozzy Osbourne sind, ist wahrscheinlich kein Geheimnis. Mit diesem Live-Album setzt Ozzy seinem verstorbenen Gitarristen ein würdiges Denkmal.
Mit seinem einmaligen Stil setzte Randy Rhoads Anfang der 80er im Hard Rock/Heavy Metal Massstäbe wie sonst wahrscheinlich nur Eddie Van Halen, nicht umsonst ist und bleibt dieser phantastische Gitarrist eine Legende an den keiner der neueren Ozzy Gitarristen herankommt, obwohl er mit Ozzy nur zwei Alben veröffentlichte.
Live jedenfalls spielt Randy genauso gut wie auf den Alben, man ist fast geneigt zu sagen noch besser. Dass er Tracks wie "Mr. Crowley" oder "Flying High Again", die einige der besten Solos aller Zeiten enthalten, genauso präzise wie immer herüberbringt ist eigentlich selbstverständlich. Aber insgesamt wirkt sein Spiel lebendiger. Wer Randy Rhoads kennt weiss, dass er es niemals mit der Brechstange versucht, sondern durch seine technische Brillianz immer eine gewisse Leichtigkeit versprüht. Man muss einfach gehört haben wie er die alten Black Sabbath Klassiker aufpeppt und mit seinen Bendings und blitzschnellen Fills in ein ganz anderes Licht rückt. Ausserdem gibt es noch ein Solo von Randy nach "Suicide Solution" und ein Drum-Solo.
Kurz gesagt "Tribute" ist wohl eines der besten Live-Alben, das es gibt, für Gitarristen sowieso Pflicht, und zeigt Ozzy Osbourne mit Band auf dem Höhepunkt der Live-Genialität. Die Expanded-Edition ist zudem Remastered und hat somit einen wieder zeitgemässen Sound. Uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 31. Oktober 2010
1987 war es endlich soweit, das bereits für 1982 geplante Live Album von Ozzy Osbourne und Randy Rhoads erschien. Aufgrund des Todes von Randy verschob der Madman die Veröffentlichung und stattdessen erschien "Speak Of The Devil" (siehe meine Rezi), ausschliesslich mit Tracks von Black Sabbath bestückt.
Zurück zu "Tribute". Fünf Jahre nach dem unfallbedingten Ableben von Randy hielt es Ozzy nun für angebracht, Randy ein Denkmal zu setzen.
Eingespielt wurde "Tribute" von Ozzy (Vocals), Randy (Lead Guitar), Rudy Sarzo (Bass Guitar), Tommy Aldridge (Drums) und Don Airey (Keyboards). Auf `Goodbye to romance` und `No bone movies` spielten noch Lee Kerslake (Drums) und Bob Daisley (Bass Guitar). Produziert wurde von Max Norman und Ozzy. Für die remasterte Ausgabe zeichnete noch ein gewisser Bruce Dickinson.

"Tribute" gehört zu den besten Live-Alben aller Zeiten, was hauptsächlich an der tollen Gitarrenarbeit von Randy liegt. Dieser Mann hat mit wenigen Alben Generationen von Gitarristen stark beeinflußt. Jedem einzelnen Stück drückt Randy seinen Stil auf. Ganz starke Soli hören wir bei `Flying high again` und `Revelation (Mother earth)`. Bei `Suicide solution` darf er sich dann richtig austoben. Aber auch Rudy Sarzo (der später zu Quiet Riot wechselte) und Tommy Aldridge (bei welcher Band hat Tommy noch nicht gespielt?) bürgen für beste Qualität. Ozzy selber hat hörbaren Spaß mit dieser Band, seiner vielleicht besten Besetzung. Natürlich wollen wir auch Don Airey (Rainbow und Deep Purple) nicht vergessen. Es war damals im Heavy Metal gar nicht so selbstverständlich, einen Keyboarder auf der Bühne zu haben. Wie oben bereits geschrieben, hören wir bei `Goodbye to romance` und `No bone movies` noch Lee Kerslake und Bob Daisley (aufgenommen im September 1980), während die Stücke mit Sarzo und Aldridge in 1981 aufgezeichnet wurden.

Es kann für "Tribute" nur eine Wertung geben und zwar 5 ganz fette Sterne. "Tribute" ist das beste Live-Album des Madman und schlägt die ebenfalls sehr guten "Live & Loud" und "Speak Of The Devil". Randy ist einfach viel zu früh verstorben, wir hätten noch großes von ihm erwarten können.
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am 14. Juli 2010
Ursprünglich war die Veröffentlichung dieser Scheibe bereits für 1982 geplant und sollte unter dem Titel Speak Of The Devil erscheinen. Der tragische Tod von Randy Rhoads sorgte allerdings dafür das Ozzy Osbourne die Aufnahmen zunächst einmal auf Eis legte und zur Erfüllung seines Plattenvertrages bei Jet Records eine neue Live-Scheibe selbigen Titels aufnahm, die allerdings nur Black Sabbath Songs enthielt.

Nach der 85er Ultimate-Ozz-Tour schien die Zeit dann allerdings doch reif zu sein für die Veröffentlichung der Liveaufnahmen von der Diary-Of-A-Madman-Tour. Jake E. Lee sah das Ganze wenig sportlich und verließ die Band um daraufhin u.a. mit Ray Gillan (1986 Tour-Sänger bei Black Sabbath) die Band *Badlands* aus der Taufe zu heben. Womit sich merkwürdigerweise wieder ein Kreis schloß, wenn man bedenkt das der Ex-Ozzy-Giterreo und ein Ex-Black-Sabbath-Vokalist einen gemeinsame Band gründen.

*Tribute* erschien 1987 und enthält ein fast komplettes 81er Live-Set. Darauf enthalten sind alle Klassiker der ersten beiden Studio-Alben, auf denen Randy Rhoads sein ganzes Können präsentiert und drei Black-Sabbath-Standarts, auf denen sich Rhoads redlich müht, allerdings den Stücken nicht wirklich Seele einhauchen kann. Als Bonus obenauf gibt's die Outtakes von Randys Instrumental Dee.

Die Platte ist von der Qualität ähnlich hoch angesiedelt wie *Blizzard Of Ozz* und *Diary Of A Madman* und muß mit diesen beiden Klassikern in einem Atemzug genannt werden, weil sie die Ozzy-Solo-Jahre 1980/1981 bis zu Rhoads frühem Tod im März 1982 komplettiert. Eine Platte, die zur Legendbildung beiträgt. Allerdings ist es mir heute noch ein Rätsel, warum man die Songs *Goodbye To Romance* und *No Bone Movies* auf Seite 4 der LP (jetzt die Tracks 12 und 13) gepackt hat, anstatt die Original-Reihenfolge des Konzert-Sets beizubehalten.

FAZIT: legendäre Platte zu Ehren eines legendären Gitarristen...
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am 1. Dezember 2004
Randy Rhoads, dem sicherlich einflußreichsten musikalischen Wegbegleiter Ozzy Osbournes , wird hier musikalisch ein Tribut gezollt, der ihm auch gebührt. Alle, bis auf den Studioaouttake, gespielten Stücke sind live. Sie zeigen einmal mehr, welch ein Ausnahmegitarrist er war.
Diese Platte ist ein Meilenstein in der Geschichte der Rockmusik.
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am 18. Mai 2002
"Tribute" ist und bleibt einfach das beste Live-Album des Ozzman! Zwar ist "Live and Loud" von 1993 ebenfalls genial (unter anderem wegen der Live-Versionen der No-more-tears-Songs) und Zakk Wylde ein brillianter Gitarrist, aber an Randy Rhoads ... sorry, da kommt wohl keiner dran!
Außerdem ist "Tribute" ein guter Querschnitt der ersten beiden Ozzy-Soloalben, da von "Diary of a Madman" und "Blizzard of Oz" insgesamt zehn Songs enthalten sind. Somit ist auch die Anschaffung dieser Live-Platte die billigere Alternative zum Kauf der beiden ersten Ozzy-Alben. Außerdem kommen Mega-Kracher wie "Crazy Train" oder "Mr. Crowley" (bester Gitarrensolo der Rockgeschichte!!!) live noch besser als auf den Studio-Alben!
Alles in allem ein würdiger Tribut an einen genialen Rockmusiker!
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am 25. November 2011
Ursprünglich war die Veröffentlichung dieser Scheibe bereits für 1982 geplant und sollte unter dem Titel Speak Of The Devil erscheinen. Der tragische Tod von Randy Rhoads sorgte allerdings dafür das Ozzy Osbourne die Aufnahmen zunächst einmal auf Eis legte und zur Erfüllung seines Plattenvertrages bei Jet Records eine neue Live-Scheibe selbigen Titels aufnahm, die allerdings nur Black Sabbath Songs enthielt.

Nach der 85er Ultimate-Ozz-Tour schien die Zeit dann allerdings doch reif zu sein für die Veröffentlichung der Liveaufnahmen von der Diary-Of-A-Madman-Tour. Jake E. Lee sah das Ganze wenig sportlich und verließ die Band um daraufhin u.a. mit Ray Gillan (1986 Tour-Sänger bei Black Sabbath) die Band *Badlands* aus der Taufe zu heben. Womit sich merkwürdigerweise wieder ein Kreis schloß, wenn man bedenkt das der Ex-Ozzy-Giterreo und ein Ex-Black-Sabbath-Vokalist einen gemeinsame Band gründen.

*Tribute* erschien 1987 und enthält ein fast komplettes 81er Live-Set. Darauf enthalten sind alle Klassiker der ersten beiden Studio-Alben, auf denen Randy Rhoads sein ganzes Können präsentiert und drei Black-Sabbath-Standarts, auf denen sich Rhoads redlich müht, allerdings den Stücken nicht wirklich Seele einhauchen kann. Als Bonus obenauf gibt's die Outtakes von Randys Instrumental Dee.

Die Platte ist von der Qualität ähnlich hoch angesiedelt wie *Blizzard Of Ozz* und *Diary Of A Madman* und muß mit diesen beiden Klassikern in einem Atemzug genannt werden, weil sie die Ozzy-Solo-Jahre 1980/1981 bis zu Rhoads frühem Tod im März 1982 komplettiert. Eine Platte, die zur Legendbildung beiträgt. Allerdings ist es mir heute noch ein Rätsel, warum man die Songs *Goodbye To Romance* und *No Bone Movies* auf Seite 4 der LP (jetzt die Tracks 12 und 13) gepackt hat, anstatt die Original-Reihenfolge des Konzert-Sets beizubehalten.

FAZIT: legendäre Platte zu Ehren eines legendären Gitarristen...
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am 1. November 2010
1987 war es endlich soweit, das bereits für 1982 geplante Live Album von Ozzy Osbourne und Randy Rhoads erschien. Aufgrund des Todes von Randy verschob der Madman die Veröffentlichung und stattdessen erschien "Speak Of The Devil" (siehe meine Rezi), ausschliesslich mit Tracks von Black Sabbath bestückt.
Zurück zu "Tribute". Fünf Jahre nach dem unfallbedingten Ableben von Randy hielt es Ozzy nun für angebracht, Randy ein Denkmal zu setzen.
Eingespielt wurde "Tribute" von Ozzy (Vocals), Randy (Lead Guitar), Rudy Sarzo (Bass Guitar), Tommy Aldridge (Drums) und Don Airey (Keyboards). Auf `Goodbye to romance` und `No bone movies` spielten noch Lee Kerslake (Drums) und Bob Daisley (Bass Guitar). Produziert wurde von Max Norman und Ozzy. Für die remasterte Ausgabe zeichnete noch ein gewisser Bruce Dickinson.

"Tribute" gehört zu den besten Live-Alben aller Zeiten, was hauptsächlich an der tollen Gitarrenarbeit von Randy liegt. Dieser Mann hat mit wenigen Alben Generationen von Gitarristen stark beeinflußt. Jedem einzelnen Stück drückt Randy seinen Stil auf. Ganz starke Soli hören wir bei `Flying high again` und `Revelation (Mother earth)`. Bei `Suicide solution` darf er sich dann richtig austoben. Aber auch Rudy Sarzo (der später zu Quiet Riot wechselte) und Tommy Aldridge (bei welcher Band hat Tommy noch nicht gespielt?) bürgen für beste Qualität. Ozzy selber hat hörbaren Spaß mit dieser Band, seiner vielleicht besten Besetzung. Natürlich wollen wir auch Don Airey (Rainbow und Deep Purple) nicht vergessen. Es war damals im Heavy Metal gar nicht so selbstverständlich, einen Keyboarder auf der Bühne zu haben. Wie oben bereits geschrieben, hören wir bei `Goodbye to romance` und `No bone movies` noch Lee Kerslake und Bob Daisley (aufgenommen im September 1980), während die Stücke mit Sarzo und Aldridge in 1981 aufgezeichnet wurden.

Es kann für "Tribute" nur eine Wertung geben und zwar 5 ganz fette Sterne. "Tribute" ist das beste Live-Album des Madman und schlägt die ebenfalls sehr guten "Live & Loud" und "Speak Of The Devil". Randy ist einfach viel zu früh verstorben, wir hätten noch großes von ihm erwarten können.
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am 20. Dezember 2002
Dieses Live-Album dokumentiert den fetten Sound Ozzy's damaliger Band. Auch wenn man meint schon alle Songs zu kennen, darf man dieses Album nicht überhört haben! Die Stücke, teils Osbournes Solo-Stücke, teils alte Black Sabbath Nummern, profitieren von Randy Rhoads (Gitarre) exzellenter Live-Performance. In fast unglaublicher Perfektion gelingt es ihm, sämtliche Gitarren-Spuren virtuos aufzugreifen und in seine Rhythmusarbeit einzubauen. Oftmals sind die Songs im Detail anders gespielt(z.B. Crazy Train) als auf den Studio-Alben, wodurch eine Weiterentwicklung Randy Rhoads deutlich hörbar wird. Auch die Black Sabbath-Stücke bekommen hier ein völlig neues Gesicht.
Wer wissen möcht was ein Gitarrensolo ist, der muss sich nur Mr. Crowley anhören - unantastbar!
Die anderen Musiker darf man natürlich nicht übersehen, aber an den späteren Aufnahmen (ohne R.R.) erkennt man deutlich, wie einzigartig Randy Rhoads war. Und dieses ist hier bestens dokumentiert!
Fazit: Eines der besten Live-Alben!
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