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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
20
4,3 von 5 Sternen
Perseverance
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. April 2005
Als ich sah, wie kurz die Songs und Alben von Hatebreed sind, schreckte mich das erst ab. Für eine halbe Stunde Gekloppe Kohle ausgeben (Bei dieser CD hier etwa 45 Minuten)? Neeee, ohne mich...
Perseverance konnte ich mir dann probeweise anhören und die Scheibe hat mich sofort überzeugt. Die Songs gehen sofort ins Ohr und vor allem in den Nacken. Es ist unmöglich still zu halten bei diesem Sound. Hatebreed sind das beste, was Hardcore seit Ewigkeiten zu bieten hatte.
Der Kauf der CDs lohnt sich, trotz der geringen Spielzeit. Die Songs sind klasse, absolut aggressiv und wer mal 'nen richtig miesen Tag hatte, kann sich mit dieser Band saugut abreagieren.
KAUFPFLICHT FÜR ALLE HEADBANGER!
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am 19. November 2009
Ersteinmal vorweg: Für mich ist das Album "Perserverance" definitiv noch wesentlich stärker dem Hardcore zuzuordnen als dem Metalcore (in welche Richtung sich Hatebreed meiner Meinung nach erst auf den nachfolgenden Alben zunehmend entwickelten).
Wer also all die typischen Charakteristika des Hardcore sucht, der wird mit diesem energiegeladenen Album 100% fündig!
Die bekannten und unverwechselbaren aggressiven Shouts von Frontmann Jamey Jasta, hauptsächlich Songs im 2-3 Minuten Rahmen, präzise und rythmusdienlich eingesetzte Drums (die extrem auf diesem Album zum "Abgehfaktor" beitragen), brutale und klassisch dem Hardcore entsprechende Gitarrenriffs (hier in tiefem Tuning) und für mich eine der Hardcorehymnen überhaupt ("I will be heard") machen dieses Album im Gesamtpaket zu einem Album, das man getrost als 100% Hardcore unterzeichnen kann!

Allerdings entspricht dieses Album dadurch wie gesagt auch eben "nur" dem reinen Hardcore und wer eher Metalcore sucht, mit ausgeprägterer Gitarrenarbeit, abwechslungsreicheren und anspruchsvolleren Songstrukturen und stärkerer und häufigerer Melodieführung, der wird mit diesem Album sicherlich eher nicht so stark Freundschaft schließen. Man sollte sich dann lieber an den späteren Werken der Band und ganz besonders dem aktuellen Output der Band orientieren!

Wem es um brutalen und energiegeladenen Hardcore geht, der für mich vom Shouting her vom meiner Ansicht nach besten Shouter der Hardcore/Metalcore-Szene getragen wird, dem kann ich dieses Album wärmstens empfehlen!
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am 25. November 2004
Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, Platten erst endgültig zu beurteilen, nach dem sie sich einige Monate in meinem Besitz befinden, denn zu oft gingen mir Songs, die sofort im Ohr blieben, bereits nach drei Tagen auf den Sack und auf die anfängliche Euphorie folgte schnell die totale Ernüchterung.
Nicht so bei dieser Scheibe! Wenn es ein Album schafft mich nach wie vor aus dem Sitz zu reißen und mein Wohnzimmer in einen Moshpit zu verwandeln, dann "Perseverance". Jedes Stück ein Burner, jeder Text eine Hymne, die Drums treten zielgenau in den Allerwertesten, die Gitarrenwände ziehen dir einen neuen Scheitel und die Produktion von Zeuss sollte das Maß aller Dinge im Hardcore/Metalbereich sein. Über all dem thront Jamey Jastas unvergleichliches Shouting (wer hier meint dies sei nur stumpfes Gebrüll, sollte mal versuchen ein Stück nachzusingen; viel Spaß dabei!) und macht diese Scheibe endgültig zu einem Meilenstein, der in jede halbwegs ernst zu nehmende Hartwurstsammlung gehört.
Es gibt Leute, die Abwechslung mit irgendwelchen massenkompatiblen Ballädchen, oder doch mindestens einer Coverversion gleichsetzen, und es gibt Menschen, die einer Band, sobald sie mehr als zehn Tonträger absetzt, nichts mehr abgewinnen können, weil ja der ach so coole Independentstatus weg ist.
Wer sich die "Mühe" macht, die Platte wirklich mehrmals durchzuhören, wird schnell feststellen, wie clever und durchdacht viele Songs arrangiert sind (kleiner Tip an die Zeitgenossen, die "St. Anger" für einen großen Wurf halten), auch wenn sie nicht irgendwelche Posersoli oder Frickelorgien enthalten. Hier wird ganz auf die Durchschlagskraft von Rhytmus und Melodie gesetzt und mit offenem Visier ohne Umwege nach vorn geprügelt und genau das erwarte ich verdammt noch mal von harter Musik. Den anderen sei gesagt, dass es mir persönlich herzlich wenig bringt, ein schlecht produziertes Demo in der heimischen Anlage durchklirren zu lassen, weils ja ach so cool ist, dass nur ich und drei andere die Truppe da kennen. Es ist sowieso ein Unding und zeugt von der Fachkunde in unserer Musiklandschaft, dass "Perseverance" noch nicht einmal einen deutschen Vertrieb hat.
Also vergesst den unsäglichen Nu-Metal-Abfall, mit dem man euch die letzten Jahre gequält hat, vergesst die Enttäuschung über die Helden von einst, die sich entweder aufgelöst (Pantera), oder verkauft (Metallica) haben, vergesst die gehypten Weichspülercombos (Linkin Park) und holt euch das Teil! Anspieltipps? "Perseverance" und "I will be heard" und "A call for blood" und "Healing to suffer again" und "Final prayer" und "Hollow ground" und "You`re never alone" und...
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am 14. August 2002
Boah, Hass. Die Jungs von Hatebreed müssen bisher ein wirklich schlimmes Leben gehabt haben. Dieses Album ist ihre vertonte Frustration, kombiniert mit dem "ichlassmichnichunterkriegen"-Gedanken.
Auf dem Sektor des vertonten "Blut, Schweiss und Tränen"-Gebildes führen Hatebreed das Feld an. Eine nahezu unheimlich perfekte Mischung aus dem Mitt80er Knüppel-Metal und dem modernen Hardcore.
Angenehm aufgefallen ist mir, dass sich Hatebreed dem NuMetal nicht plakativ anhängen. Das hier ist "True Metal", wenn man so will.
Kurzum: Hatebreed sind nicht schön, aber in ihrer Hässlichkeit wundervoll.
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am 28. Dezember 2002
Hatebreed sind mit ihrem neuesten Werk "Perserverance" endgültig durchs Dach der MetalCore-Community gegangen. Meiner Meinung nach nicht wirklich zurecht. Sicher, Hatebreed krachen wie Sau und sind live wirklich ein Erlebnis. Das wars dann aber schon, musikalisch wenig innovativ und die Texte sind nicht einmal Durchschnitt. Das Album langweilt mich spätestens nach 4-5 Liedern, weil jedes, aber wirklich jedes Lied gleich aufgebaut ist.
Wer wirklich geilen Hardcore will, dem empfehle ich Converge, Minus, Poison The Well, Botch oder auch alte Cave-In
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am 6. März 2003
Ich muß sagen ich habe diese halbhardcore bands so was von satt, bei denen man sich die Definition des wortes Hardcore vor Augen führt und denkt, was die mit "HARD" zu tun haben.....nicht so bei Hatebreed ,die sind so angenehm brutal und moshtauglich, daß es die reinste Freude ist, da interessiert es keinen mehr ob es technisch anspruchsvoll, oder irgendwie innovativ ist VERDAMMT!Die Scheibe knallt von vorne bis hinten, und war wochenlang nicht aus meinem cd-player rauszukriegen, eine echt räudig-brutale mischung aus oldschool HC oldschool Death Metal und fettem Thrashgeriffe, machen diese Scheibe zum endgültigen Freundschaftsangebot der Hc Community an die metalheads (die meiner meinung nach ohnehin eine szene zusammen ergeben sollten, da wo ich herkomme ist das zum glück schon so).Fetzt wie Sau und der Sound tut sein übriges, freu mich schon auf ihre baldigen gigs, auf dem withfullforce laß ich sie mir jedenfalls nicht entgehen!
kaufen!
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am 8. Dezember 2002
Hatebreed lassen zwar manchmal die Abwechselung vermissen, liefern dafür auf ihrer neuen Scheibe aber 16 Kracher ab, die es auf den
Punkt bringen: keine Gitarrensoli, engagierte Lyrics und eine Hammerproduktion, die den Boden erbeben läßt. Die Stärken der Band
liegen aber eher in ihren Live-Auftritten, für die ihre Kompositionen aber perfekt geeignet sind. Hatebreed sind eine willkommene Abwechslung und bieten eine gelungene Mischung aus Hardcore und Metal.
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am 8. Juli 2003
Als ich die CD in den Wechsler tat und mir plötzlich der Opener "Proven" um die Ohren flog, dacht ich nur: Hammer! . . . Zwar etwas eintönig (bei dem Gitarrentuning aber verständlich), ballert jedes Lied auf seine eigene Weise den Staub durch die Butze. Genialer Brachialer Metalcore wo das Wort Headbangen eine ganz neue Bedeutung findet. Besonders gute Anspieltipps: I Will Be Heard, A Call For Blood, Below The Button und You're Never Alone.
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am 4. April 2013
Ich kann das Album von Hatebreed nur weiterempfehlen.

Ich gebe dieser CD 5 von 5 Sternen.

Den letzten Satz hier schreibe ich nur weil man eine mindestanzahl an wörtern braucht um hier bewerten zu können. ^^
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am 19. April 2013
Hart, hintereinander weg "gegröle". Ist auf alle Fälle gut für die etwas schlechteren Tage im Leben. Also mir gefällt's, aber über Geschmack lässt sich ja streiten...
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