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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
3
5,0 von 5 Sternen
Collective Suicide
Format: Audio CD|Ändern
Preis:39,49 €+ 3,00 € Versandkosten

am 9. März 2002
Er hat es nicht verlernt, der Chris Pohl. Die beiden neuen Stücke "Collective Suicide" und "Castles In The Sky" zeigen der Weiberelectrofraktion, wo der Hammer hängt. Eine unglaublich druckvolle Produktion, die optimale Fusion von Gitarren und Elektronik und eine Stimme, die inzwischen auch ohne übertriebene "Distortion" auskommt. Dass TC produktionstechnisch sich um lichtjahre weiterentwickelt haben, zeigen auch die beiden Remixe (Neuaufnahmen?) vom Schwarzen MAnn und "Sons of Doom" - insbesondere ersteres Stück hat -obwohl im Prinzip (!) unverändert - enorm an Dynamik gewonnen und bläst einen fast um. Genial! "Deathf++k" fällt etwas ab, ist aber immer noch weit über Durchschnitt! Bitte davon demnächst ein ganzes Album!!! Achso, auf dem Hidden Track kann man TC beim Blödeln im Studio belauschen, auf fast 20min. etwas lang, aber zum Teil durchaus witzig und vor allem ausbaufähig! Die Helge Schneider-Versionen von Something Fast (Sisters) oder Personal Jesus (DM) haben durchaus humoristisches Potenzial! Leider ist nach ein paar Takten schon wieder Schluss, da sich die Herren Pohl & Co. beömmeln ohne Ende. Naja. Zeigt aber auch, dass sich TC nicht zu ernst nehmen, da könnnen sich andere mal eine Scheibe von abschneiden.
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am 5. November 2003
Lieber spät, als nie... nachdem sich diese EP nun schon seit über einem Jahr in meinem Besitz befindet, muss ich dennoch kurz einige Worte darüber verlieren:
Es ist unglaublich was für eine Wucht dieses Album hat! Der Sound (EBM mit sehr lauten und aggressiv-melodiösen E-Gittaren gepaart) fegt einem von Song zu Song mehr und mehr vom Hocker und gerade beim Überhammer "Collective suicide" bekommt man schon bei ersten mal hören den Refrain nicht mehr aus dem Gehörgang.
Hart, tanzbar, böse und rabenschwarz! Eine der besten TC Platten für mich (auch wenn ein Grossteil der hier vertretenen Songs lediglich "Neueinspielungen" der Band selber sind. Aber es ist ein "Experiment", das man definitiv als durchaus sehr geglückt nennen darf in diesem Fall).
Anspieltipps:
"Collective suicide" (aber nur der "Club Mix", die "Single Version" ist eine Beleidigung und kann ruhig kommentarlos übersprungen werden), "Castles in the sky" (Radio Edit), "Der schwarze Mann 2002", "Sons of doom" (RMX) und "Deathfuck".
PS: einen netten und recht witzigen "Hiddentrack" gibt es auf der Platte auch noch zu finden. ;)
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am 1. April 2003
Einfach göttlich. Diese Maxi CD ist einfach Göttlich. Besser kann man das nicht ausdrücken. Wie toll diese CD von Terminal Choice ist. Ausser man müsste ein neues Wort erfinden. Ich hoffe das Chris Pohl immer so weiter macht. Und uns immer so tolle Cd`s präsendieren. Man muss sich einfach diese CD Kaufen.
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