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Kundenrezensionen

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am 15. Juni 2006
Der Protagonist Hank arbeitet als Vollzugsbeamter im Gefängnis. Er ist zugegen als der farbige Polizistenmörder Musgrove hingerichtet wird. Zuhause lebt er mit seinem schwierigen Vater zusammen.

Zwei Ereignisse bringen Hank auf einen neuen Lebenspfad. Zum einen erschießt sich sein Sohn vor seinen Augen. Wenig später wird Musgrove übergewichtiger Sohn angefahren. Zunächst zörgert er, doch dann hilft er Musgrove's Frau Leticia ihren Sohn ins Krankenhaus zu bringen. Aber es ist zu spät. Auch sie verliert ihren Sohn. Hank sucht zukünftig den Kontakt zu Musgrove's Frau und beide verlieben einander.

Die Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, als Hanks Vater Leticia schwer beleidigt. Hank zieht die Konsequenzen und bringt seinen Vater in einem Altersheim unter. Eine weitere Prüfung steht den beiden bevor, als Leticia entdeckt, das Hank ihren Mann im Gefängnis kannte.

Die Film ist eine Plädoyer gegen Rassismus und für die Menschlichkeit. Wir leben in harten Schalen wie Familie und Kinder. Doch wenn diese zerbrechen (sterben), erkennen wir auch in fremden Menschen den Nächsten. Hank verwandelt sich von einem Saulus zum Paulus. Er ergreift Partei für jene, die er zunächst zurückweist. Sein Denken hat sich verändert und er selbst hat etwas hinzu gelernt.

Ein leiser Film mit Tiefgang. Die Situationen sind schwierig, hauchdünn und ein falscher Schritt würde die Menschen wieder auseinanderführen. Der Zuschauer folgt ergriffen dem spannenden Handlungsfluss und hofft selbst das kaum zu glaubende Happy end.
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am 5. April 2006
Dieser Film ist wirklich ein großartiges Beispiel dafür, wie man die Gefühle des Zuschauers durcheinander wirbeln kann. Man fühlt bei jeder weiteren Szene mit und weiß am Ende nicht, ob man nun weinen sollte oder sich freuen. Äußerst empfehlenswert - ein sehr guter Film!
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am 20. August 2003
Hank, ein ehemaliger Vollzugsbeamter im Todestrakt, von seinem Vater zum Rassisten erzogen, lernt eine schwarze Frau kennen. Wie es der Film will, wurde deren Mann kurz zuvor in jenem Gefängnis hingerichtet, in dem Hank gearbeitet hatte. Denkbar schlechte Voraussetzungen für eine Romanze, aber die Grundlage eines packenden, ergreifenden Films. „Monster's Ball" überzeugt durch die zwei sehr guten Hauptdarsteller Billy Bob Thornton und Halle Berry, die für ihre Leistung zu Recht den Oscar gewann. Die Bilder ziehen in ihren Bann, den die Musik verstärkt. Ein ungewöhnliches Werk, teilweise Tragödie, teilweise Liebesfilm, extrem konstruiert, was nicht stört, denn die so entstehende ungewöhnliche, häufig überraschende Geschichte ist interessant und gut erzählt. Eher unkonventionell ist „Monster's Ball" auch formal: Abgesehen von gelegentlich willkürlich wirkenden Schnitten bleibt manch ein entscheidender Moment außen vor, dafür wird umfangreich und detailliert das Davor gezeigt - sei es im Fall einer Hinrichtung oder einer Liebesnacht. Dieses unverbrauchte Vorgehen intensiviert die Wirkung. Das Ende stellt jedoch nicht recht zufrieden: Obwohl Regisseur Marc Forster für Komplikationen schnelle Lösungen findet, bleibt zuletzt nur Zeit für einen kurzen Prozess. Das mag passen, lebt doch der Film auch davon, dass er sich andeutende Handlungen abkürzt und so den Erwartungen der Zuschauer widerspricht. „Monster's Ball" ist ein faszinierendes, manchmal tieftrauriges Werk mit einer eigenen Handschrift, allemal vier Sterne wert.
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am 16. Februar 2004
Die Geschichte dreht sich um Hank, den durch seinen rassistischen Vater geprägten Henker eines Gefängnisses, und Leticia, eine schwarze Frau, die ihren Mann an die Todesstrafe (Hank war der Vollzieher) verloren hat. Hanks Sohn hat denselben Job wie sein Vater, doch er hält den psychischen Druck in seinem Leben nicht aus und bringt sich selbst um. Leticia verliert auch noch ihren Sohn bei einem Autounfall. Nun haben beide alles Wichtige in ihrem Leben verloren und dann finden sie sich gegenseitig...
Der Film selbst ist spitzenklasse. Es werden so viele kritische Themen behandelt, ohne dass der Film damit jedoch aufdringlich wird. Das Tempo ist sehr gemächlich. Die Schauspieler sind einfach perfekt (Oscar for my favourite Actress Halle Berry) . Man wird einfach in die Geschichte mit hineingezogen und bewahrt gleichzeitig dennoch eine spannende Distanz.
Gleichzeitig muss noch gesagt werden, dass dieser Film nichts für prüde Gemüter ist.
Die DVD ist in einer ordentlichen Eurobox untergebracht und wartet neben den üblichen Features einer DVD mit ein paar netten Extras auf:
- Making of Monster's Ball
- Anatomie einer Szene (die Szene der Hinrichtung)
- ein sehr kurzer Bericht über die Filmmusik
- ein paar Trailer
- kurze Interviews mit den Hauptdarstellern (dürftig)
- Biographien und Filmographien zu den Hauptdarstellern
Insgesamt kann ich diesen Film jedem empfehlen, unabhängig ob man das Genre mag oder nicht.
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am 23. März 2003
Was auch immer die Erwartungen sind, mit denen man sich diesen Film anschaut, er kümmert sich nicht darum. Nach wenigen Bildern schon hat der Film ein Tempo aufgenommen, das langsam aber unerbittlich ist, das gnadenlos fortschreitet und dem Geschehen den Takt eines Metronoms verpasst.
Fast protokollartig spult sich die Handlung ab, gehen die Akteure ihren Tätigkeiten im Todestrakt, im Coffeee Shop, im Vorgarten nach. Die Wirklichkeit ist eine Routine, die für Fragen keine Zeit hat. In kurzen Momenten fragt der Todeskandidat etwa nach ein bisschen mehr Zeit zum Abschied von seinem Sohn, später bittet er noch um ein kurzes Telefongespräch. Beide Male aber akzeptiert er verständnisvoll und resignierend, dass für solche Dinge in der Routine der Realität kein Raum ist, dass der Ablauf nicht unterbrochen werden kann.
Das Zusammentreffen der beiden Hauptakteure ist nach normalen Gesetzmäßigkeiten reiner Zufall, und seine Unwahrscheinlichkeit hätte bei den meisten Filmen die gesamte Story in Frage gestellt. Hier sorgt der monotone Rythmus des Geschehens nur dafür, dass ein Zufall nicht als solcher hinterfragt wird. Wenn die Geschehnisse keine Bedeutung und keinen Sinn in sich tragen, wird die Frage nach ihrer Herkunft, der inneren Logik uninteressant. Unfälle, Verbrechen, Begegnnungen, Sex, Beschimpfungen, sie geschehen einfach, reihen sich als Realität ohne jeden Anspruch nach Sinn aneinander.
Im Schlussbild sitzen Billy Bob Thornnton und Halle Berry auf der Treppe zum Garten nebeneinander, starren drei Gräber an und haben hinter, vor und in sich eine große illusionslose Leere. Was sie zusammen gebracht hat war nicht die Logik des Drehbuchs sondern der Schrei nach einem Funken Gefühl, nach dem Wunsch etwas, jemanden und vor allem sich selbst wieder zu spüren. Nun sitzen sie nebeneinander in der trostlosen Monotonie des Lebens und wissen etwas, das ihnen hilft, nicht zu ertrinken: dass sie beide etwas spüren wollen, und dass der andere ihnen das geben kann.
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am 8. April 2003
Der Oscar-prämierte Film "Monster's Ball" ist hierzulande nur kurz gelaufen - leider zu unrecht. Es geht - wie in "Dead Man Walking" um die Todesstrafe, Protagonist ist hier aber nicht der Verurteilte, sondern der eisenharte, rassistische 'Henker' (Billy Bob Thornton als Correction Officer) und die schwarze Witwe (Halle Berry) des Todeskandidaten. Eine intensive Liebesgeschichte entwickelt sich, in der nur einer der beiden um die Identität des anderen weiß. Wie diese beiden verzweifelten Seelen sich körperlich lieben, zeigt welche Leidenschaft und welche Deformationen sie in sich tragen - und lässt die Frage aufkommen, ob der Film in dieser Fassung in der USA zu sehen war. Nichts für prüde Gemüter jedenfalls. Dennoch lassen die beiden Figuren nicht die emotionale Nähe zum Zuschauer aufkommen, wie es in "Dead Man Walking" der Fall ist. Diese Distanz tut dem Film aber keinen Abbruch. Angesichts der Tatsache, dass ihn viele wohl noch gar nicht gesehen haben, kann ich nur raten: ansehen!
Die DVD übrigens bietet als Extras lediglich gut zwanzig Trailer zu anderen Oscar-prämierten Filmen.
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am 2. Mai 2003
In diesem Film geht es um den Vollzugsbeamten Hank(Thornton), der die Oberaufsicht über eine Hinrichtung hat. Dan ist dort auch noch die schwarze Leticia(Berry) deren Mann hingerichtet wird.
Doch dieser für den Zuschauer sichtbare Zusammenhang bleibt den beiden genannten Figuren lange verborgen.
Nach der Hinrichtung und wegen der sich daraus ergenbenen Ereignisse, ich will nicht zu viel verraten, kündigt Hank seinen Job. Er will einen Neuanfang wagen. So lernt er schließlich Leticia kenne. Die Anziehungskraft die zwischen den beiden aufkommt wird sofort deutlich.
Trotz der wenigen Dialogen kommt die Zerrissenheit der Figuren absolut rüber, was sicherlich den beiden Hauptdarstellern zu verdanken ist.
Insgesamt gesehen ist den Verantwortlichen ein besonderer Film gelungen, über den man auf jeden Fall länger nachdenkt. Der Film ist zu Unrecht eher weniger bekannt. Auf jeden Fall zu empfehlen finde ich.
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am 11. März 2011
... das ist glaube ich ein passender Titel für die Story dieses Streifens.

Story:

Im Süden der Vereinigten Staaten kommt es auf Umwegen zu einer sehr ungewöhnlichen Liebesgeschichte: Der Rassist Hank Grotowski verliebt sich in die Farbige Leticia Musgrove, nachdem er ihr bei einem Unfall geholfen hat, bei dem ihr Sohn ums Leben kam. Groteskerweise arbeitet ausgerechnet Hank als Aufseher in dem Gefängnis, in dem Leticias Ehemann auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet worden ist. Davon unwissend gibt sich Leticia ganz dieser neuen Liebe hin.

Kritik: (Amazon)

"Der unerschrockene Realismus und die glänzenden Darbietungen in Monster's Ball sind in jeder Beziehung atemberaubend. Hank (Billy Bob Thornton) und Leticia (Halle Berry) leben in der krassen, unschönen Wirklichkeit des zeitgenössischen amerikanischen Südens -- er als Justizvollzugsbeamter und sie als künftige Witwe eines Todeskandidaten (Sean Combs), an dessen Hinrichtung er beteiligt ist. Nach der Exekution verlieren beide ihre Kinder durch tragische Unfälle und gehen danach eine ungewöhnliche Bindung ein.

In den Händen von geringeren Beteiligten hätte diese schicksalsschwere Handlung die Glaubwürdigkeit schwer strapazieren können und Tür und Tor für liberale Moralpredigten über die offensichtlichen Ungerechtigkeiten des amerikanischen Justizsystems geöffnet. Regisseur Marc Forster und Kameramann Roberto Schaefer halten jedoch die strittige Natur der Sujets des Films -- die Todesstrafe, offener wie auch unterschwelliger Rassismus, gemischtrassige Paare -- mit makelloser Aufmerksamkeit für Charakter- und optische Details auf eine Art und Weise im Gleichgewicht, die völlig überzeugt. Die moralische Unbestimmtheit beider Hauptfiguren kommt voll zum Ausdruck, während unser Mitgefühl anfangs widerwillig, später dafür umso resoluter geweckt wird. Thornton schöpft aus scheinbar unerschöpflichen Quellen, um wieder einmal eine ausgezeichnete Darbietung zu liefern. Die wahre Offenbarung ist jedoch Halle Berry, wie sie den ganzen Film hindurch den komplexen Tenor von erlebter Brutalität und nackter Courage aufrecht erhält. --Fionn Meade"

Eigene Meinung:

Ein äußerst bewegender Film, über eine Frau, die in kürzester Zeit alles verliert. Mann, Sohn, Haus und Job...
Im Gegensatz der Aufseher (Billy Bob Thornton) der seinen eigenen Sohn hasst (Heath Ledger in einer Top Nebenrolle). Geschürt wird dieser Hass durch seinen eigenen Vater der ebenfalls ein Rassist und Negerhasser ist.
Sein Sohn begeht Selbstmord, er kündigt den Todestrakt Aufseher Job und will sich mit einer Tankstelle selbstständig machen. Dabei lernt er die Schwarze Kelnnerin kennen und es entwickelt sich sofort eine tiefere Beziehung. Zwei Seelenverbundene begegnen sich...
Ich weiß nicht ob Halle Berry Oscarreif war, aber die Sex Szenen waren schon nicht schlecht ;-) Spaß beiseite. Ein tiefer gehender Film der zum Nachdenken anregt und Rassenfrage, Todesstrafe und die Problematik einer schwarz/weißen Beziehung unter die Lupe nimmt...

Viel Spaß
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am 11. September 2003
Monster's Ball is a prison drama/romance with a difference. It's about tragedy, compassion, forgiveness, humanity and the need for love but this is no traditional Sunday afternoon made for television weepie. Brilliantly acted by Billy Bob Thornton and Halle Berry, Monster's Ball is an intelligent but often bleak drama, subtly directed and utterly compelling.
The title, Monster's Ball is explained as being a condemned man's last supper before being executed. The condemned man in this case being Lawrence Musgrove (Sean 'Puff Daddy'/'P Diddy' Combs) an African-American who has been awaiting execution in a Georgia penitentiary for 11 years. Musgrove is married to a long suffering emotionally crushed waittress named Leticia (Halle Berry). Together they share an obese 13 year old son Tyrell who barely knows his father and seeks solace in junk food and candy bars.
Supervising officer on Musgrove's execution squad is one Hank Grotowski (Thornton), a widower and one of three generations of career prison officers. Hank's only child Sonny (Heath Ledger), a sensitive but unloved young man, is also reluctantly on the execution squad. Together they both live with Hank's retired father Buck, a bitter, nasty and brutal rascist physically disabled by the combination of chronic arthritis and emphysema. The wives of both Buck and Hank have committed suicide and all 3 generations of the Grotowski family are trapped in unhappy lives devoid of feeling, emotionally numbed and it is against this backdrop that enormously tragic circumstances conspire to bring Hank and Leticia together in this fragile love story.
As previously mentioned both Billy Bob Thornton and Halle Berry give stunning performances and contrary to popular opinion Berry's Academy Award was more than justified. Rather than being an act of political correctness it is actually one of the very few occasions where the Academy have actually got things right. Demonstrating a superb range of acting and range of emotions beyond most mere mortals Berry gives a touching and memorable performance as a woman crushed by an unfortunate catalogue of misfortune. Likewise, Thornton (one of American cinemas greatest talents) is captivating as an unloving bigot, bullied by his father and bully to his son, who begins a journey to back to life and emotional and spiritual salvation.
This is a very adult, unsentimental and intelligent drama that doesn't pull its punches. It's not what could be described as entertainment as the first hour of the movie particularly presents an increasingly bleak story of grief, loss and tragedy. However, as an examination of the human condition and our intrinsic need for love this is very powerful and thought provoking stuff, which against all odds ends on a positive note of hope. Uncompromisingly well written and directed, Monster's Ball also features great supporting performances (against type) by the likes of Heath Ledger and a surprisingly sombre Sean Combs. Recommended; 4 stars ****.
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am 29. Mai 2003
Monster's Ball ist ein fantastischer Film mit herausragenden Schauspielern, der weit über den üblichen amerikanischen "Blockbustern" liegt. Musik und Bilder (im untypischen - echten- Cinemascope) schaffen eine Atmosphäre, der man sich nur schwer vor dem Ende des Filmes entziehen kann. Technisch ist die DVD recht ordentlich: gutes Bild, die Musik sorgt für Räumlichkeit, nur die Extras hätten etwas ausführlicher ausfallen können.
Monster's Ball ist zwar ein langsamer, ruhiger Film, sollte jedoch in keiner DVD-Sammlung fehlen. Absolut sehenswert!
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