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TOP 1000 REZENSENTam 20. September 2009
Ich habe diesen wundervollen Film als Kind gesehen und ihn nicht verstanden, was glaube ich nachvollziehbar ist^^. Aber vor Kurzem haben wir bei einem unserer Theaterstücke Musik aus dem Film benutzt und ich habe mich direkt verliebt! Ich erfuhr, das diese geniale Musik aus "A Beautiful Mind" stammte, also habe ich ihn mir direkt bestellt! Und ich wurde nicht enttäuscht... im Gegenteil!

Nicht umsonst hat dieser Film 4 Oscars erhalten (leider nicht den für den Score...). Man wird in das Leben von John Nash hineingezogen und man kann alles nachvollziehen, was er tut und denkt, denn man weiß anfangs nie genau, was real und was Fiktion ist. Dabei werden Handlung und Charaktere nie aus dem Auge gelassen. Auch die Gefühle der Außenstehenden sind nachvollziehbar. Im Verlauf des Films nimmt der Wahnsinn die Überhand und man leidet nicht nur mit John Nash, sondern auch mit seiner Frau, seinen Kollegen... Man beginnt selbst zu überlegen, was wäre wenn...

Hier stimmt einfach Alles! Die Schauspieler leisten hervorragende Arbeit und nehmen ihre Rollen alle ernst. Besonders erwähnenswert sind Jennifer Conelly, die überzeugend ihre Rolle als Nashs Frau rüberbringt und Russel Crowe, der mich absolut fasziniert hat. Er spielt in diesem Film nicht John Nash, er ist es! Diese absolut geniale Verkörperung zeichnet sich in Allem aus, was er tut, sein Gang, sein Blick, seine Sprache... Einfach ein Genuss! Darüber schwebt, wie schon erwähnt, die unglaublich schöne und magische Musik von James Horner, die nicht von dieser Welt zu sein scheint!

Fazit: Dieser Film ist mehr als nur eine kurzweilige Abendunterhaltung. Ich kann sogar behaupten, dass es ein Film ist, den man mindestens einmal gesehen haben sollte, denn er beweist uns, dass es immer Dinge auf unserer Welt geben wird, die nicht mit Logik zu erklären sind!
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am 2. Mai 2011
Ich bin absolut begeistert von diesem Film, der mich sehr berührt hat. Ich bewundere den genialen John Nash dafür, dass er seine schlimme Krankheit einigermaßen bewältigen und sich wenigstens nach vielen Jahren ein wenig davon erholen kann.
Die Szenen im Film schockierten mich, weil es einfach furchtbar ist, wenn ein Mensch seelisch so sehr leidet und in einer Welt lebt, in der er nicht unterscheiden kann, was real ist und was nicht... Natürlich kann in einem Film nicht die vollständige, jahrelange, schwere Krankheitsphase gezeigt werden, doch die Szenen, die im Film zu sehen sind, berührten mich sehr und man kann sich nicht vorstellen, was John Nash noch alles durchgemacht haben muss.
Russell Crowes Darstellung ist eine der besten, die ich jemals gesehen habe und auch Jennifer Connelly hat den Oscar, den sie für ihre großartige Darstellung in diesem Meisterwerk bekommen hat, mehr als verdient.
Ich kann diesen Film wirklich nur empfehlen, einfach großartig.
Ein wunderbarer Film, 5*.
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am 31. Januar 2003
In diesem Film spielt Russel Crowe das Genie John Nash. Nash ist ein absolut genialer Kopf auf dem Gebiet der Mathematik. Was ja nicht gerade jeder von sich behaupten kann (mich eingeschlossen). Also finde ich Crowes Darstellung von John Nash um so beeindruckender. Den er stellt Nashs Charakter absolut überzeugend da. Nash ist ein Eigenbrödler und sein einziger Lebensinhalt auf dem amerikanischen College Princeton scheint die Mathmatik zu sein. Er trachtet nach der einen bahnbrechenden Eingebung, mit weniger kann und will er sich nicht zu Frieden geben. Doch Nash selbst scheint seinen genialen Verstand nicht unter Kontrolle zu haben und schon bald wird deutlich, dass er Halluzinationen hat und verschiedene Personen sieht die garnicht da sind. Dieses "Phänomen" ist jedoch nicht von kurzer Dauer und verschlimmert sich immer weiter, bis Nash schließlich ins Irrenhaus eingeliefert wird und die Diagnose lautet Schizophrenie.
Sein einziger Ausweg scheint seine Frau zu sein, die von Jennifer Connelly gespielt wird. Nur sie, die Nash abgöttisch liebt ,genau wie er sie, scheint in der Lage zu sein ihm seine Krankheit erst mal klar zu machen und ihm dabei dann zu helfen damit zu leben.
Doch dies wird ein langer beschwerlicher Weg der die beiden vor viele Probleme stellen wird.
Insgesamt ist der Film wie schon gesagt einfach großartig. Russel Crowes Darstellung ist absolut glaubwürdig und nicht zu überzogen. Auch Jennifer Connely ist wie ich finde sehr hervorzuheben. Durch ihre Darstellung von Nashs Frau gewinnt der Film noch mehr Athmosphäre. Sie erhielt wie ich finde völlig zu Recht den Oscar für die beste Nebendarstellerin.
Zum Schluß bleibt noch zu sagen, dass auf der zweiten DVD auch einige extras enthalten sind.
Also der Film ist absolut großartig und vielschichtig.
Unbedingt ansehen!!!!!!!!!!!!!!!!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Februar 2008
Ein Jahr nachdem Russel Crow in "Gladiator" den Oscar erhielt, räumte er auch bei den nächsten Academy Awards ab - für seine Rolle in "A Beautiful Mind" - und dies zu Recht. Dieser Film brilliert nicht zuletzt durch die Authenizität der Hauptfigut John Nash.
Dieser Film ist vielmehr eine Biographie als ein Film, vielleicht macht gerade das diese erzählung su wunderbar. Sie hat durchaus Charme, Dramatik und Tiefe und geht dabei auf mitfühlende Art und weise auf die Hauptfigur ein.
Von Anfang bis zum Ende kann man wohl jede Hauptfigur bestens verstehen. Man versteht bald wieso dieser Film ohne Weiteres auch mit dem Oscar als "Bester Film" ausgezeichnet wurde. Hervorragend in Szene gesetzt und dabei auf jegliche Special Effects verzichtend.
Ich empfehle jeden Filmfan, sich diese Silberscheibe anzuschaffen, denn großes Kino für einen gemütlichen DVD Abend bekommt man sonst nicht all zu häufig in dieser Qualität.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. März 2011
... hat mich dieser wunderbare Film mit einem wunderbaren Russell Crowe.
Eine Geschichte mit dichten Bildern, Spannung, tiefer Liebe.
Gute Dialoge, hinreißende Akteure.
Nein, ich kannte weder diesen Nash, noch den Film. Mehr zufällig habe ich die DVD gekauft, da ich Russell Crowe sehr verehre. Und meine Ahnung hat mich nicht enttäuscht.
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am 9. Dezember 2012
Man muss sagen, dass der Film vielleicht nicht jeden Geschmack trifft, was die Geschichte angeht. Die schauspielerische Leistung ist einfach der Hammer. Der Film ist sehr anspruchsvoll, emotional und mitreißend. Er ist spannend und einfach grandios gemacht. Zudem finde ich ihn sehr glaubwürdig. Vielleicht sollte man sich den Trailer ansehen oder ihn als DVD ausleihen, um dann selbst die Entscheidung zu treffen, ob man den Film kauft oder nicht. Auf jeden Fall ein Geheimtipp.
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am 27. April 2014
Der genialen Mathematikers John Forbes Nash Jr. erzielte Anfang der 50iger Jahre wichtige Resultat in der Spieltheorie, sowie zur Einbettung Riemannscher Mannigfaltigkeiten in Euklidischen Räumen; seine Arbeiten über nichtkooperativen Spiele erwiesen sich in der Folgezeit entscheidend für Anwendungen auf Probleme der Wirtschaftswissenschaften, schließlich wurden ihm dafür 1994 der Nobelpreis verliehen - gemeinsam mit J. Harsanyi und R. Selten. Aber bereits 1959 wird bei John Nash paranoide Schizophrenie diagnostiziert, verschiedene Aufenthalte in Nervenheilanstalten schlossen sich in den folgenden Jahren an, bis sich sein Zustand in den 90iger Jahren wieder deutlich besserte.

'A Beautiful Mind' setzt diese faszinierende Geschichte überzeugend filmisch um, der Film basiert dabei auf der Biographie „Genie und Wahnsinn“ von Sylvia Nasar ; das Drehbuch von Akiva Goldsman ist zwar daran angelehnt, schafft aber eine Kunstfigur, die wesentliche Züge von John Nash trägt, biographischen Details werden aber recht frei umgestaltet, so dass der Film erheblich an Dichte gewinnt. Die Geschichte um Genie und Wahnsinn des Protagonisten, der auf überwältigende Art und Weise von Russell Crowe verkörpert wird, ist in eine spannende Handlung eingewoben; der Zuschauer wird mit hinein gesogen, in das Verwirrspiel zwischen Realität, Schein und Wahn, das sich erst ganz am Ende – auch wenn Nash's Geschichte bereits bekannt ist – auf überraschende Weise entwirrt.

'A Beutiful Mind' ist damit einer der wenigen Literatur Verfilmungen, die sich hinter ihrer Vorlage nicht zu verstecken brauchen; im Gegenteil, während sich S. Nasar's Buch stellenweise in psychologischen Spekulationen verliert, erweist sich der Film als erstaunlich intelligent konstruiert und dem komplexen Thema durchaus gewachsen – begeisternd!
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am 3. April 2013
Nach diesem wirklich sehr guten Film fragte ich mich doch :" Wie nah liegen Intelligenz und Wahnsinn beieinander?" Und um was geht es wirklich im Leben, besser gesagt, was macht uns Menschen wirklich glücklich? Welchen Wert hat die Macht eines intelligenten Mathematikers der kurz vor seinem internationalen Durchbruch steht gegen die Kraft der Liebe? Ein ganz wertvoller Film mit guten Botschaften.
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am 8. Dezember 2011
Wirklich ein sehr guter Film. Es ist bewegend, wie so ein Mensch der genial ist, in einen wahnsinn verfallen kann. Acuh schön, dass seine Frau so gut zu ihm hält. Eine wahre Geschichte, die es sich lohnt an zu schauen.
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am 14. August 2012
Dieser Film ist ja nicht mehr ganz frisch, aber dennoch einer meiner Lieblingsfilme. Die Verarbeitung des Themas Genie und Wahnsinn fand ich schon immer ganz toll, alldiweil es ja ganz dicht beieinander liegt.
Und der gute Russel bringt das lebensnah rüber.
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