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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Juni 2014
Schade, dass Alice Cooper für viele nur der Horroronkel mit Schminke und Boa ist. In Wahrheit war es eine Band, die exzellente Alben veröffentlicht hat, vielseitig und oft progressiv im musikalischen Stil und interessant und oft provokativ in den Texten. Nun mag der Sänger, der später den Namen Alice Cooper ("Lieschen Müller") für sich annahm, nicht zu den allergrößten Stimmen zählen, Charakter hat er allemal. Das Titelstück und einige andere sind auch heute noch hörenswert als Erinnerung an eine Zeit, in der im Rock`n`Roll fast alles möglich war und wurde.
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am 27. Februar 2012
Hat die Alice Cooper Band schon irre vorgelegt,hier ist der Hammer!!Das Titelstück,The Black Widow,Steven,Cold Ethyl ,Escape........Diese Scheibe Ist das Mass aller Cooper Dinge..........Hardrock der Extraklasse!!Die Show zu der Tour unvergleichlich...Alice hat voll aufgestockt die Show wurede geiler,und der Erfolg gab ihm recht!Welcome to my Nightmare ist Rockgeschichte!!
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am 14. Januar 2013
Das Album lief in den 80ern bei meinem Freunden auf und ab. Erst jetzt erwarb ich mir die Remaster-Version, und das war längst Zeit. Die Musik lies mich niemals los, denn sie strotzt vor guter Ideen. In den ersten fünf Songs, also bis zu "Only Women Bleed", leistet sich Alice keine nennenswerte Schwäche, es ist das in Titel und Artwork angekündigte Horror-Rock-Musical (und das sage ich, der sonst um Musicals einen großen Bogen macht). Mit Vincent Price im Gespann wird auch "Devil's Food" spannend und amüsant. Bei "Steven" und "The Awakening" steigert sich nochmals die Virtuosität. Mit all dem opulenten, doch gleichzeitig kitschlosen Arrangements ist das alles mehr als irgendein Rock-Album und somit allen zu empfehlen, die bei Musik mal gern über den Tellerrand blicken - egal, von welcher Seite kommend. Und an Alice gefiel mir schon immer das Augenzwinkern bei all dem furchtbaren Unfug, den er trieb und treibt. Eine uneingeschränkte Empfehlung!
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am 4. Oktober 2014
Ein absoluter Klassiker von Alice Cooper, für alle die nur Poison kennen eine Empfehlung! Einfach mal den Horizont erweitern! Das Album ist durchgehend mit spitzen Songs bestückt!!
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am 15. März 2015
Danke! Aber die LP war nicht versiegelt. Und das Lieferzeit war ein wenig zu lang.Echt zu sagen, wen das Sendung ist geöfnet ich brauche ein besseres zustand.
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am 26. August 2000
Als sich Alice von seiner Gruppe trennte, hat niemand daran Gedacht, dass er noch weiter gute Musik macht. Doch er hat als Solist wohl das beste Album gemacht, dass es je von Ihm gab. "Welcome to my Nightmare" mit Jazzelementen drin. "Years ago" wirkt richtig beängstigen. Es sind auch grosse Hits wie die Ballade "Only Women bleed" oder der Kracher "Department of you" dabei. Ich kann nur sagen, "WELCOME TO ALICE'S NIGHTMARE,
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am 11. November 2000
Ich bin kein Alice Cooper Fan (dazu kenne ich seine Sachen viel zu wenig), aber diese CD ist genial. Ich kauft mir diese CD vor Jahren mal, weil ich den Titel "Welcome to My Nightmare" so toll fand, nun nicht nur der Titel ist toll, zum Glück auch die Musik. Hier sind Cooper Klassiker drauf: "Only Women Bleed" (wurde übringens von Lita Ford gecovert), das Titelstück, und mein persönlicher Favorit "Steven" (unheimlich). Vielleicht hat der Titel dieses Albums, ja auch Jahre später eine Black Metal Band namens Venom dazu inspiriert ihr Erstes Album "Welcome to Hell" zu nennen, wer weiß.
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am 9. Juli 2006
(1975) Was war man doch auf das neue Alice Cooper Album gespannt. Man wusste zwar, daß die alte Band sich aufgelöst hatte, mehr aber auch nicht. Die Medienwelt von damals war halt noch nicht ganz so perfekt wie heute. Es gab zwar 'Bravo? oder 'Pop,? aber die waren schon zu der Zeit mehr auf bunte Bilder oder Starschnitte eingestellt als auf 'echter? Information. Nur die 'Sounds? brachte mal einen richtig guten Artikel. (Suche ich heute noch!)

WELCOME TO MY NIGHTMARE war von Anfang an, sehr starker Konkurenz ausgesetzt. Im Jahr davor veröffendlichten Genesis ihr 'Lamb Lies Down On Broadway?. Die Eagles hatten ?75 ihren ersten Hit, Springsteen kam zum ersten mal mit 'Born To Run? in die Albumcharts und David Bowie präsentierte sich 'Live? und als 'Young American?. Led Zeppelin, Black Sabbath und auch Queen belegten vordere Plätze. Pink Floyd legten in diesem Jahr mit 'Wish You Were Here? neue Maßstäbe in Punkto Soundqualität, Komposition und Marktstrategie und im gleißendem Neonlicht von New Yorks Kellerwelt wartete schon die ?Neue Kraft? des Rock?n' Roll. Die nächste Generation, hier vertreten durch Pattie Smith?s Debut: ?Horses? oder einem, damals noch recht unbekannten jungen Schwarzen aus Jamaika, den die Welt heute als Bob Marley kennt.

Schon am Cover konnte man sehen das man in der Chefetage der Plattenfirma vorsichtiger geworden war. Das ?gefloppte? MUSCLE OF LOVE-Album ließ das Budget für den frisch gebackenen Solokünstler deutlich geringer ausfallen. Und so kam die Platte in einem einfachen Cover mit bedruckter Innerhülle auf den europäischen Markt.

Zur Besetzung: Allen voran Dick Wagner und Steve Hunter. Das Duo kannte man schon von den zwei Lou Reed Livealben (Rock?n Roll Animal u. Lou Peed Live) und das ließ auf spektakuläre Gitarrenarbeit hoffen. Gaststars, unter anderem auch die Hollywood-Legende Vincent Price.

Produziert hatte wieder mal Bob Ezrin.

Die Platte beginnt gleich mit dem Titelstück. Ein Ticket für eine Reise in Mr. Cooper?s Unterbewußtsein (schauder).

Das nachfolgende 'Devils Food? ist auch heutzutage noch in fast jeder Cooper-Show

zu finden. Mit einem wirklich gruseligen Monolog, gesprochen von Vincent Price, beginnt dann 'Black Widow?. Ein echter Cooperklassiker. Wer das Gitarrenduell von Wagner und Hunter mal live erleben durfte, der weiß, was man unter Rocktheater zu verstehen hat. Beeindruckend.

Mit Fingerschnippen und fetten Bläsersätzen entführt man uns bei 'Some Folks? in Alice sein ureigenes Alptraumkasino und die Gitarren spielen um den höchsten Einsatz; wehe ein falscher Ton und sie brennen in der Hölle. (natürlich passiert dies nicht).

'Only Woman Bleed? ist dann der heimliche Hit. Die Gitarren im Intro sind einfach super. Da kann man dem Sänger zu seinen neu eingekauften Saitenhelden nur gratulieren und auch Cooper fährt hier zur Höchsform auf. Die Stimme und das Szenario sind absolut perfekt. Hier stimmt alles. Ein Klassiker dieser Song.

Das folgende 'Department Of Youth? ist pures Chartfutter, aber ganz lustig ("...and who give it to you? Donny Osmond! WHAT?")

'Cold Ethyl? kommt dann als typischer Alice Cooper Rocksong daher. Könnte so auch auf der BILLION DOLLAR BABIES sein.

Nun kommen wir zum düsteren Teil der Platte. Der eigentliche Nightmare wird von dem spukhaften 'Years Ago? eingeleitet. Eine kuriose Zirkusmusik weckt dann den kleinen 'Steven?. Irgendwie sehr ?schräg? das Ganze.

Leider, muß man sagen, fällt das Album hier etwas ab. Zwar sind immer mal wieder interessante Passagen und auch echt geniale Gesangseinsätze zu vernehmen aber über weite Strecken, übertreibt es der Produzent doch etwas mit den Bläser -, Geigen- und Keyboardwänden. Weniger ist manchmal mehr.

Nachdem schon etwas sehr ruhigen 'The Awakining?, bei dem man auch schon mal einschlafen könnte, kommt mit 'Escape? nochmal ein Rocker. Alice?s Gesang erinnert bei diesem letzten Track sehr an eines seiner Vorbilder; nähmlich an die alte Stoneslippe Jagger.

Tja, irgendwie nicht schlecht, aber man hatte doch mehr erwartet.

Auch die gewohnten Shockeffekte waren irgendwie ?entschärft? worden.

Natürlich wußte Mr. Furnier, der sich damals schon offiziel 'Cooper? in seinen Pass schreiben durfte, noch zu schockieren. Aber doch in einem etwas anderen Rahmen. Es war halt alles nur ein Traum. Ein Alptraum zwar, aber doch nicht anderes als nur ein Traum.

ALICE COOPER light.
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