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Kundenrezensionen

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am 7. September 2004
Finally a new album of my hero of modern music times. A Valid Path is a brilliant album. Not everybody will probably like it, but I do. You will find some songs on the album, that are more or less in the old Alan Parsons Project style. One of them is 'We Play The Game' (featuring The Crystal Method; lead vocal: Alan Parsons himself). This should be the single in my opinion. I think it is a much better song than 'More Lost Without You': also good, but not special. Furthermore it is great to hear David Pack back on one of the best songs of the album 'You Can Run'.
Furtermore the album contains 3 make overs of earlier songs: 'Return To Tungaska', with David Gilmour on guitar, is a make over of 'Antarctica' (of the Out Of Order-soundtrack); 'Mammagamma' (of the Eye In The Sky Album) is restyled; 'A Recurring Dream Within A Dream' (of the magical Tales Of Mystery And Imagination) is a modern composite of two works 'A Dream Within A Dream' and 'The Raven'. Alan Parsons has also written with many others great instrumentals such as 'L'Arc en Ciel' and 'Chomolunga'.
Even if you do not recognize the Parsons or APP sounds immediately, try to listen to it several times and then you will come to the conclusion, that it is still the fascinating composer and producer, Alan Parsons. The only difference is, he has now composed and produced music of the 21st century. Hopefully a 5.1 surround sound version will be released as soon as possible! Then I will like the album even more...
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am 8. Mai 2006
Was ein Freude, den Produzenten von Pink FloydŽs "Dark Side Of The Moon" und Soundpionier der 70er Jahre wieder zu hören. Die Pause hat ihm gut getan. Die hätte auch noch 20 Jahre davor einschließen können, aber "A Valid Path" war das Pop-Comeback des Jahres!

DAS ALBUM

Mit gerade einmal 9 Stücken schafft Alan Parsons eine gelungene Mischung von

- neuen Stücken in "neuem Gewand" (z. B. "Return To Tunguska")

- neuen Stücken in "altem Gewand" (z. B. "More Lost Without You")

- und alten Stücken in "neuem Gewand" (z. B. "Mammagamma 04").

Was einem beim Hören der ersten 3 Nummern zu Anfang wie ein zu harter Stilbruch vorkommt, ist letztlich nichts anderes als die Essenz seiner Karriere - konsequente Vielfalt. Spannend! Es klingt wie ein Konzeptalbum und irgendwie ist es das auch.

KEINE ANGST VOR REMAKES

Wer die alten Nummern, wie "Mammagamma" oder "A Recurring Dream Within A Dream" (eigentlich: "The Raven") kennt, wird angenehm überrascht sein. Hier hat jemand bewusst und nicht aus Geld- oder Ideennot am eigenen Werk sorgfältig gearbeitet und gefeilt.

DER SOUND

Hallo? Es ist Alan Parsons! Wer eine Test-CD für Super-Boxen braucht - hier ist sie. Gerade so unterschideliche Nummern wie "More Lost Without You" und "Return To Tunguska" sind für sich absolut stimmig arrangiert, abgemischt und produziert. Bei jeder Nummer denkt man: Als ob er nie etwas anderes gemacht hätte.

FAZIT

Alan Parsons wandert mit seinen Rock-Balladen manchmal hart an der Grenze zum Kitsch, schafft es aber immer wieder, die Nummern gefällig und gleichzeitig leicht zu halten. Bei "More Lost Without You" waren meine ersten Gedanken: "Oh Gott, nicht schon wieder so ein Gedudel." Aber ich habs laufen lassen und mich am Ende beim Mitsummen ertappt.

ACHTUNG!

"A Valid Path" ist DAS PERFEKTE GESCHENK für all diejenigen, die mit den Bravo-Charts nichts mehr anfangen können und ihr Geld mittlerweile aus lauter Verzweiflung für die fünfzigste Toto-Best Of ausgeben. Ein VOLLTREFFER!
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am 31. August 2004
Seit exakt 20 Jahren - mein 1. Album überhaupt war "Vulture Culture" - bin ich ein Fan von APP. Nach dem Ableben des "Projects" vermisste ich Eric Woolfson auf den Soloalben von Alan. Die 3 Soloalben waren sicher gut, aber nicht herrausragend. Nun kommt ein absolutes Hammeralbum auf uns zu. Alan versteht es, seine Musik zu modernisieren. Er hätte das schon Mitte 90-er tun sollen. Der Spagat zwischen Pop - Rock - Ambient - Dance ist ihm gelungen, und wie! Mammagamma 04 z.B. ist sogar besser als das Original. Die Stimme von AP auf "We play the Game" ist fantastisch, warum hat er nie vorher gesungen? Die ganze Platte ist ein Meisterwerk. Von der Soundqualität, und das kann niemand bestreiten, eine pure "10"!
Fazit: Einfach GENIAL!
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am 1. September 2004
Alan Parsons hat Pause gemacht. Leider haben seine durchaus guten Soloalben nach dem Ende des "Projects" nicht mehr die gleichen Erfolge erzielt. Der alte Meister hat nun daraus gelernt, dass sich der Musikmarkt verändert hat. Das hört man auf seiner neuen Platte. Wer nur die Fortsetzung des "Project"-Sounds erwartet, wird möglicherweise (zunächst) enttäuscht. Doch wer die Ohren öffnet, bekommt neue faszinierende Hörerlebnisse. "Return To Tunguska" ist ein unglaublich spannender Trip zwischen Ethno, Trance und Psychedelik mit tollen Elektroniksounds und David Gilmour an der Slide-Guitar (eine Wiedervereinigung 30 Jahre nach „Dark Side Of The Moon"!). Muss man gehört haben! "L'Arc En Ciel" ist ein typisch vertracktes Parsons-Instrumental, das jetzt nur mehr nach Chill Out klingt. "Chomolungma" steigert sich in ein furioses Finale mit ethnischen Gesängen, brachialen Orchestersamples und Goatrance-Percussion. Zum Ausklang albert John Cleese (Monty Python) sprachlich herum. Die Kollaborationen mit Künstlern aus der Electronica-Szene. Crystal Method, Shpongle, Nortec Collective, Überzone haben Parsons sichtlich gut getan. Aber auch die wenigen Songs sind nicht ohne. "We Play The Game" ist ein klassischer und wirklich guter Parsons-Song lediglich von der Rhythmik her gelungen modernisiert (Parsons singt zudem hier selbst und das ganz hervorragend!). Auch die "Raven"-Neuinterpretation ist mit seinen wiederkehrenden Orson Welles Einspielungen hervorragend gelungen, nur bei "Mammagamma 04" hätte man sich etwas weniger aufdringliche Technolastigkeit gewünscht. Hört man das Album öfter durch, dann wird es einem zunehmend vertrauter und reiht sich letztlich doch ein in den Kanon guter, weil abenteuerlich klingender Parsons-Platten. Alles in allem: Ein spannender Soundtrack, auf dem Parsons mutige neue Wege beschreitet. Und wer weiß: Vielleicht gibt sich der Meister einen Stoß, wenn das Album erfolgreich ist, und macht danach doch auch wieder ein ganz typisches "Project"-Album.
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am 17. Oktober 2004
Genau wie wir uns weiterentwickeln, hat es auch Alan Parson getan. Ein frisches Album, mit chilligen und gekonnt umgesetzten Sounds. Dem "knallharten" APP-Fan mag es zu elektronisch und "modern" sein. Aber modern heisst nicht gleich schlecht.
Sicherlich ist es eins der weniger "typischen" APP-Alben. Aber im Vergleich dazu, was wir tagtäglich als musikalischen "Schrott" um die Ohren gehauen bekommen, hebt sich dieses Album absolut positiv davon ab.
Die Remakes der Songs "Mammagamma" und "The Raven" finde ich zeitgenössisch und durchaus gut hörbar. Das Remake "Mammagamma" hat durchaus Dance-Qualitäten. Da Alan Parson es selber remaked hat, ist mir das immer noch lieber als wenn irgendwelche One-Hit-Wonder oder Konsorten das tun !.
Der Rest der CD ist meist (bis auf das Pop-Stück "More Lost without you", was durch den Sänger PJ Olson durchaus gekonnt interpretiert wird) sphärisch und elektronisch. Das Gitarrensolo bei "Return to Tunguska" von David Gilmour (Frontmann v. Pink Floyd) ist meisterhaft und einfach nur schön.
Ich hatte das Glück, APP auf einem der beiden Deutschland-Konzerte zu sehen bzw. zu hören. Ich muss sagen, ein Altmeister der Live sowohl als auch im Studio immer wieder ein Genuss ist.
Fazit:
APP-Fans, die eine Fortsetzung der alten, typischen APP-Alben suchen, Finger weg!!
APP-Fans, die einfach gute Musik hören möchten und die sich bewegen und weiterentwickeln und das auch anderen zustehen können: unbedingt kaufen !!!
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am 13. September 2004
Wenn man das neue Album eines "altgedienten" Klangkünstlers bewertet, hat man 2 Möglichkeiten: Eine Bewertung im Vergleich zu den Vorgängern oder losgelöst von alten Lorbeeren. Ersteres ist zum Scheitern verurteilt, da sich Parsons, Band und Zeit geändert haben. Was bietet die Cd in nüchternen Worten und Zahlen ausgedrückt? 9 Titel mit einer Laufzeit von 49:21, davon 2 umstrittene Remakes (ich zähle zu der Sind-Überflüssig-Fraktion); bleiben 7 neue Werke (die Neuauflagen lasse ich mir nur als "Bonus" gefallen, dafür ist aber die Laufzeit zu knapp!).
Von den 7 Titeln sind 2 so, wie man sich Alan Parson 2004 vorstellt: "we play the game" und "l'arc...", melodiös und einfallsreich. Hier macht das (Mehrfach-)Hören Spass. Bleiben 5 Titel, die ich als eher langweilig und durchschnittlich bezeichnen möchte. Mehr als 3 Sterne für diese CD würde meiner Meinung nach die Relation zu Alben wie "pyramid" verzerren. Der Hauptreiz der CD besteht in der Spannung der eigenen Urteilsbildung. Haben muss man sie sicher nicht.
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am 18. April 2012
Es spricht absolut garnichts dagegen, daß Alan Parsons die von ihm bekannten Pfade verläßt und mal etwas Neues ausprobiert, aber dieses Album ist leider ein Totalausfall und noch eine Spur katastrophaler daneben als "Time Machine". Hier die Gründe:

1. Einfallslose Kompositionen, kein einziges Highlight erkennbar
2. Alan's Sohn hat eindeutig zuviel am Sequenzer gespielt, denn das ganze Album "glänzt" vor allem durch endlose Wiederholungen kurzer Musikschnipsel.
3. Die Abmischung ist extrem Pseudobaß-lastig und das nervt gewaltig. Ich komme mir fast vor wie im Auto eines Jugendlichen, in dem eine Bum-Bum-Anlage für das echte Dröhngefühl sorgt. Echter Tiefbaß? Leider Fehlanzeige!
4. Das Pseudo-Techno-Gedudel und insbesondere das Dröhnen paßt einfach nicht zu Alan Parsons, der ansonsten für seine genialen Abmischungen bekannt war.
5. Vom Beitrag David Gilmours habe ich mir ganz erheblich mehr versprochen. Klar, man erkennt sofort seinen Spielstil, aber der Song "Return to Tunguska" ist einfach fade und langweilig. Mit seinen eigenen Kompositionen (z.B. auf dem genialen "On an Island") kann dieser Song auf gar keinen Fall mithalten.

Für mich war "A Valid Path" eine noch größere Enttäuschung als "Time Machine". Das Dauergedröhne setzt dem Ganzen noch die Krone auf und macht das Album schlicht unerträglich. Dabei mag ich Baß durchaus - aber dann bitte echten Tiefbaß! Gekauft, gehört, ins CD-Regal einsortiert und dort nie wieder rausgeholt. Schade!
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am 10. November 2005
Lange Zeit war "The Turn of a Friendly Card" das Album von Alan Parsons für mich. Zeitlos, man konnte sich immer wieder die Scheibe einlegen und es war immer der gleiche Genuß.
Aber mit "A Valid Path" wurden alle meine Erwartungen von einem neuen Album übertroffen. Es ist ein Gehen mit der Zeit, es ist wieder mal etwas ganz Neues. So wie man es von dem Soundmagier Alan Parsons haben möchte.
Es ist ein neuer harter Sound mit Technoelementen. Wieder wird er zeitlos sein und wieder werde ich in 20 Jahre die Scheibe mit dem gleichen Genuß hören wie heute.
Ich denke das es der richtige, neue Weg von Alan Parsons ist.
Alan Parsons ist immer wieder für Überraschungen gut gewesen und hat sich mit dem Album wohl selber übertroffen.
Auch wenn Viele meckern, wünsche ich mir wenigstens noch ein Album in diesem unverwechselbaren Stil.
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am 3. Dezember 2009
Tja was soll ich sagen, als "alter" Parsons Fan ist das die erste CD nach über 30 Jahren wo ich so gut wie keinen Bezug finde und mich sehr schwer tue, ein Konzept oder eine Linie zu erkennen, paßt alles irgendwie nicht, wenn ich das mal sehr subjektiv anmerken will. Es gab immer wieder neues, skurilles und exotisches bei Parsons & Co., aber diese CD geht mit ihrer starken elektronischen und monotonen Abfolge in eine Richtung, die mir persönlich überhaupt nicht gefällt, empfinde ich als sehr lieblos und verkrachten Mainstream, war wohl für eine neue Zielgruppe definiert, alte Fans werden wohl nicht damit zurechtkommen. Ne also lieber Alan, da haste schon bessere Sachen, meistens im stillen, gemacht.
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am 5. September 2004
Hut ab vor Alan Parsons. Die letzten Alben waren sehr gesetzt und langweilig, es gab kaum Überraschungen. "A Valid Path" sprüht dagegen vor originellen Sounds und irren Klangkonstruktionen. Fazit: der "Gandalf" aller Studio-Zauberer meldet sich mit einem überwältigenden Werk zurück.

Update: jetzt ist "Valid Path" auch als Dual-Disc verfügbar, sprich eine Seite Stereo-CD, eine Seite DVD-Audio mit DTS- und Dolby-Surround 5.1 Sound. Der DTS-Mix ist genial, alle Lautsprecher sind ordentlich beschäftigt und die Sounds fliegen einem nur so um die Ohren. Wer für seine Surround-Anlage ein Referenz-Album braucht, der sollte hier zugreifen.
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