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  • Spin
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
30
4,5 von 5 Sternen
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am 25. Oktober 2002
Auch wenn es viele schmerzt, dass sich Savage Garden getrennt haben, ein Gutes hat die Sache!! Wir können Darren Hayes, den ehemaligen Leadsänger von Savage Garden jetzt PUR erleben. Dieses Album ist wirklich ein Erlebnis, denn keiner schreibt so sinnige und wunderbare Texte wie er. Wer dieses Album hört wird sich damit identifizieren können, den die Texte sind nicht an den Harren herbei gezogen, oder völlig "schwachsinnig", so wie es heute bei vielen Künstlern der Fall ist. Im Gegenteil, manche beruhen sogar auf Erfahrungen, die Darren selbst gemacht hat. Kurz um, es ist für jeden was dabei, sowohl langsame wünderschöne Balladen, als auch mit einem Hauch 80 Jahre schnellen Tanznummern. Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen!!!!
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am 24. April 2003
Zu allererst: Ich kann Euch nur raten, kaufen, kaufen, kaufen! Auch wenn das Album jetzt schon nicht mehr so tierisch aktuell ist, hat es seinen Reiz nicht verloren. Ich kaufte mir es gleich als es heraus kam, im Hinblick auf die vorher erschienene Super-Ballade "Insatiable"! Ein Meilenstein wie ich finde, auch wenn es in den Charts nicht so weit hoch kam! Es ist schon ein wenig traurig das solche Songs auf Platz 50 in den Single-Charts hängen und Songs von Scooter, die einfach nur Mainstream und sich stets gleich anhören, auf dem 1. Platz sind! Das Album ist sehr sehr vielseitig, wer nur Balladen erwartet wird entäuscht! Ein Album das jeden Geschmack zufrieden stellt. Die Stimme von Darren Hayes ist einfach der Hammer! Wie er die hohen Töne singt, ist so wunderschön! Lediglich ein Titel gefällt mir nicht auf der CD, der Rest ist der Hammer! Leute, wenn Ihr ne gute CD ohne Krawall wollt, dafür mit schönen Texten, schönen Sounds und ner schönen Stimmung, dann ist das Euer Album!
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am 5. April 2002
Ich muss sagen, ich hätte nicht gedacht, daß die beiden Alben zu "Savage Garden" Zeiten noch zu toppen wären (vorallem nicht das letzte), aber die Trennung von Daniel Jones scheint Darren Hayes mehr als gut getan zu haben.
Wer die Single "Insatiable" bereits gehört hat und dabei schon ins Träumen geraten ist, der wird die CD LIEBEN.
Typisch Darren sehr tief gehende Texte und abwechslungsreiche Melodien. Nicht nur herzergreifende Balladen, sondern auch einige fetzige Sachen, die mich teilweise (von der Melodie wie auch von Darrens Stimme) an den frühen Michael Jackson erinnert haben. Und allen Savage Garden Fans sei gesagt, er ist trotz einiger Veränderung, der "alten" Linie treu geblieben.
Eine CD zum Rauf-und-Runterhören.
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am 25. Juli 2002
Das schreibt Darren Hayes, der ehemals 50 Prozent von Savage Garden ausmachte, im "Thank you". Um ganz ehrlich zu sein: Beim ersten und zweiten Hören hat mir dieser Sound überhaupt nicht gefallen. Aber beim dritten oder vierten Mal war ich plötzlich begeistert. Der Hauptunterschied zu Savage Garden (und daran musste ich mich erst mal gewöhnen) sind die fehlenden Rock-Einflüsse, für die dort Daniel Jones (die andere Hälfte von SG) zuständig war. Spin dagegen bietet eine hervorragende Pop- und R'n'B-Mischung. Hayes konnte erstklassige Songwriter (z.B. Rick Nowels, der auch schon für Madonna, Ronan Keating und die New Radicals schrieb) und Walter Afanasieff (produzierte "Affirmation" von SG) als Produzenten gewinnen. Dabei ist nicht zu vergessen, das Hayes alle Songs mitgeschrieben hat.
Die Songs selbst reichen von Balladen (wunderbar: "I can't ever get enough of you") über ein fast schon Michael Jackson-typisches "Heart Attack" und eine Hommage an die 80er-Jahre ("Crush (1980 Me)") bis hin zum weltkritischen Titelsong des Albums. An der Faszination von Hayes' Stimme ist nichts verloren gegangen.
Fazit: Ein Schlussfolgerung wie "Wer Savage Garden mag, wird Darren Hayes lieben" wäre schlichtweg nicht zutreffend. Hayes' Musik ist eigenständig, ruhiger und sehr intensiv. Kurz: 5 Sterne sind eine Untertreibung.
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am 25. Juli 2002
"Was? Das ist wirklich Darren Hayes von Savage Garden?" So oder so ähnlich hat wohl meine erste Reaktion ausgesehen, nachdem ich das Album erstmalig gehört hatte. Gut, Partner Daniel Jones und seine melodische, sanfte Gitarre würde man sicherlich vermissen, aber dass Hayes eine musikalische 180 Grad-Drehung vollzieht, war nicht unbedingt zu erwarten, wenngleich es den großen Wunsch auszudrücken scheint, sich als Solo-Künstler endgültig von Savage Garden zu emanzipieren.
Auf "Spin" finden sich durchweg ausschließlich Songs, die auf "Savage Garden" und "Affirmation" erheblich aus der Rolle gefallen, ja womöglich als "unpassend" und "stilbrüchig" negativ aufgefallen wären. Der gewohnte, einfühlsame Gitarrensound wurde gegen elektronische Beats ausgetauscht, die mal sanft ("I miss you") oder mal aggressiv ("Creepin' up on you") zur Geltung kommen. Die ohnehin über jeden Zweifel erhabene Stimme Hayes' spielt hier mit einer Koloratur, die man auf jedem Savage-Garden Album vergeblich sucht.
Machen wir uns nichts vor: Die Pop-Welt hat mit Savage Garden eine tolles Duo verloren. Aber vielleicht (und das wird nur die Zeit zeigen) bekommt sie mit Darren Hayes einen der größten Solo-Interpreten hinzu...
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am 19. August 2004
Wer Savage Garden mochte, wird Darren Hayes lieben. Der einstige Frontsänger der Gruppe hat ein traumhaftes Debütalbum aufgenommen. Für frisch verliebte,gestreßte oder schlecht gelaunte Menschen genau das Richtige. Die Songs gehen total unter die Haut,eine wunderbare Stimme bestückt mit wahnsinnig schönen Texten und Melodien (z.B. Like it or not). Sofort zuschlagen,es lohnt sich!
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am 7. Juni 2002
Zugegeben, die Texte handeln wieder einmal von Liebe - aber mit so viel Hingabe verpackt, dass man nur staunen kann.
Der Sound schwebt vom langsamen Pop (auch ein bisschen schmalzig) bis hin zu rockigen Elektrosongs, die jeden Zuhörer zum Mittanzen animieren. Auch wer generell nicht soviel von Pop hält, muss einfach zugeben, dass man hier anderen Pop zu hören bekommt, als in den Charts angeboten wird. Außerdem muss man Darren Hayes ein großes Kompliment für die einfallsreichen Texte mitgeben - im Vergleich zu anderen Pop-Künstlern fast schon einmalig.
Zwar hat seine Stimme Ähnlichkeit mit Michael Jackson, doch schafft er es trotzdem die Songs mit viel Gefühl zu singen und sie nicht einfach herunter zu leiern.
Trotzdem rate ich jedem ab, diese CD zu kaufen, falls er hohe Männerstimmen nicht mag und natürlich allen Pop-Hassern.
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am 15. September 2002
Dieses Album ist echt ein Volltreffer!!! Ich hatte schon meine Zweifel, ob er die super Songs mit "Savage Garden" überhaupt noch toppen könnte, aber er hat es natürlich geschafft!!! "Insatiable" und" Strange Relationship" sind nur zwei der Ohrwürmer auf diesem Album!!
Wer dieses Album nicht kauft ist selber Schuld und verpasst die einmalig geile Stimme von DARREN HAYES!!!! Also , KAUFEN!!!!!!!!!
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am 8. Mai 2002
Schon nachdem ich die Single "Insatiable" gehört habe, war für mich klar, daß ich das folgende Album "Spin" unbedingt haben mußte.
Am Anfang dauert es ein bißchen, bis die Songs ins Ohr gehen, um aber dann nicht mehr aus dem Kopf zu verschwinden. Auch die facettenreiche Stimme Darren Hayes' macht diese CD zu einem genialen Meisterstück, dem man "insatiable" (unersättlich) lauscht.
Wer gutgemachte, abwechslungsreiche Musik sucht, ist hier allerbestens bedient.
PS: Happy Birthday, Darren Hayes!!
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am 11. Juli 2002
Es ist unglaublich aber SPIN übertrifft selbst die Alben von Savage Garden. Das Album ist sehr abwechslungsreich und hat einen tollen 80 Jahre flair. Rockige Songs wie bei Savage Garden sind auf dem Album nicht dabei, aber dafür ein toller Elektropopsound. SPITZE !!!
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