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Kundenrezensionen

2,4 von 5 Sternen
14
2,4 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:12,01 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 23. Februar 2003
Harvard Student Alan Jensen ist sehr zufrieden mit seinem Leben: Er hat guten Sex mit seiner Freundin Cindy, guten Sex mit seiner Philosophie-Professorin, gute Drogen, gute Parties und er ist der Star des Basketballteams. Doch dann braucht er ganz dringend 100.000 Dollar und lässt sich von Cindys Mafia-Vater zu einem üblen Wettbetrug überreden. Dass das blonde Girlie sich als gerissene Tochter ihres Vaters entpuppt und selbst Profit machen will, vereinfacht die Situation nicht gerade. Zwei FBI-Agenten heften sich an die Fersen des Pärchens, während Alan ein paar Drogen zu viel einwirft. Und der Höllen-Trip nimmt kein Ende...
Farben und Aufmachung in guter Kinoqualität. Dazu noch sehr geringe Fehler, wie z. B. Rauschmuster oder Treppeneffekte. Das sind alles Merkmale, die ein gutes Bild erfüllen sollten. So nicht anders bei dieser DVD geschehen. Als Format wurde dann noch 16:9 (anamorph) auf die Scheibe gepackt. Urteil: Sehr gut.
Bei der Musik erwartet den Käufer ein poppiger und stimmiger Soundtrack. Dieser unterlegt den ganzen Film und kann als sehr gelungen bezeichnet werden. Lediglich die Stimmen der Akteure übertönen ihn und sind daher jederzeit klar und deutlich verständlich. Urteil: Top.
Jetzt wird es bei Sunfilm aber richtig peinlich. Auf der Verpackung werden bei den Extras nur noch das Bewegtmenü und die Szenenauswahl angegeben. Das trägt mit Sicherheit nicht zu einer guten Bewertung der ganzen Scheibe bei. Urteil: Pfui.
Fazit: Wie so oft hat Sunfilm eine gute Story, gutes Bild und guten Ton. Bei den Extras hört es aber dann mit dem guten Willen auf. Sie sind es letztlich (wieder einmal) die eine bessere Bewertung verhindern. Wen das nicht stört, der kann ruhig zu greifen.
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am 24. April 2008
Spoilerwarnung; Die Story ist Mittelmaß, hat aber sogar unterhaltsame Aspekte, doch die Ausführung ist wahrhaft schauderhaft, haarsträubend; Klassische Musikelemente mit Popmusik verschreddert übertönen häufig die Aktionen am Bildschirm, damit meine ich Dialoge, Sexszenen, irgendwelche Szenen...Schließlich wirft der Protagonist, vorher mehrfach gewarnt, gleich 3 im Chemielabor gebastelte LSD Tripps während einer Flugreise ein und von da an dreht die Kamera durch. Bilder werden verbogen und verzerrt und überweitwinkelig, Musical Score wird manisch und verschreddert einem die Ohren....Unerträglich, wie die Regie versucht quasi mit Vorschlaghammer Bedeutung in die dünnen Handlungsfäden einzuklopfen. Obwohl ich Sarah Michelle Gellar gradezu innig liebe, durch diesen hohlen Film brauche ich auch von ihr ein wenig Abstand und das nervt mich an diesem Film am Meisten.
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am 11. Januar 2008
Wie so oft hat Sarah Michelle Gellar auch hier voll ins Fettnäpfchen getreten, was die Drehbuchauswahl anging. Der Film lässt sich ohne Zweifel als belangslos bezeichenen (sogar für Gellar Fans, denn ich bin ein großer!).
Weder Storyline noch Darsteller haben viel zu bieten, naja das liegt bestimmt auch eindeutig auch an den verkorksten Rollen (wie z.B. der ständig auf irgend welchen trip's lebende Alan).
Die DVD ist wie jede andere von Sunfilm auch, keine bis wenig Extras und ein schlechter O-Ton.

Also wahrlich keinen Kauf wert !
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am 1. Februar 2003
Um das gleich festzuhalten: dieser Film ist nur was für Fans! Es geht, wie so oft, um Sex, drugs & Sex. Sehr einfältig werden Sie jetzt denken und genauso ist dieser Film auch umgesetzt.
Alan Jensen ist einer dieser typischen Harvard-Studenten: Er spielt im Basketball-Team nimmt Drogen und hält sich für den größten. Zur Zeit hat er eine Affaire mit Cindy, einer verwöhnten Göre, deren Mafia-Daddy alles für sie tut, und mit seiner Philosophie-Professorin, zu der er versucht eine tiefere Beziehung aufzubauen aber am Ende daran scheitert. Normalerweise könnte es so für ihn weitergehen, wäre da nicht die Katastrophe gewesen, die seinen Eltern das gesamte Hab und Gut genommen hat. Da sie für ihn immer gut gesorgt haben, möchte er nun ihnen helfen und bittet Cindy um das nötige "Kleingeld". Nach mehreren Bitten fragt diese Ihren Vater. Als ihr Vater nicht darauf einsteigt, nimmt sie das ganze in die eigene Hand. Sie gibt Alan das Geld, er muss dafür aber ein bestimmtes Basketballspiel verlieren. Zunächst kann er das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, später ist er so zugedröhnt von den Drogen, das er es durchzieht. Mittlerweile ist das FBI auch hinter ihm her, da die beiden Agenten Wind von der angeblichen Zusammenarbeit mit der Mafia bekommen haben und nun hoffen Cindy's Vater endlich etwas nachweisen zu können. Alan bekommt von all dem nichts mit, da er viel zu high ist. Nicht einmal das "seine" Professorin eine Dreier-Beziehung mit den FBI-Agenten hat. Nur mit einer riesen Portion Glück, und der Hilfe von seiner Professorin schafft es Alan immer wieder dem FBI zu entkommen und seine Drogensucht zu überwinden. Am Ende schafft er sogar die Beweise gegenüber der Mafia zu entkräften und sich somit sein Leben zu erkaufen.
Der Film basiert im Prinzip nur auf zwei Bestandteilen: Entweder Sex oder Drogenrausch, wobei versucht wurde den Zuschauer mit in den Bann des Rausches zu ziehen. Genau das nervt allerdings schon nach kurzer Zeit!
Also wie gesagt nur für hartgesottene Sarah Michelle Gellar Fans! Ansonsten: Hände weg!!!
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am 27. Juni 2016
oh mein Gott, Was für ein Schrott
unverständliche und unlogische Handlung
schlechte Regie
miserabler Schnitt
kein Inhalt
kein Sinn

Nur in einer Szene weiß Sarah Michelle Gellar mit einem sexy Dress zu überzeugen.
Zu wenig!
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am 17. September 2015
Dieser Film zeigt auf sehr lustige Art und Weise, die Risiken von LSD-Konsum.
Zum Schluss der Flashback ist krass.
Das einzige sind die Lieferkosten: Der Film selber hat 0,20 Euro aber die Lieferung über 8 Euro gekostet.
Kaufempfehlung
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am 2. Juli 2005
Es hat mich wirklich einiges gekostet mir diesen Film bis zum Ende anzugucken. Schon in den ersten Minuten des Films möchte man am liebsten abschalten. Man möchte meinen, dass ein Film in dem es um Drogen, Sex und Betrug geht, wenigstens ein bißchen interessant und spannend ist. Leider ist dies nicht der Fall.
Als riesiger Sarah Michelle Gellar-Fan habe ich mir die DVD zwar gekauft, frage mich aber ob ich das ein zweites Mal machen würde. Einziger Pluspunkt ist also, dass Sarah mitspielt.
Vermeidet es darum diesen Film zu gucken! Es lohnt sich einfach nicht.
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am 13. März 2006
Ja, was soll man zu diesem Film schon sagen, als das er grottenübel ist. Der einzige Grund warum ich ihn mir mal zugelegt habe war, das Sarah Michelle Gellar mitspielt. So- und damit wären wir auch schon beim einzig Positiven des Films. Sarah ist nämlich der einzige Lichtblick.
Von einer Story kann man nicht sonderlich reden. Das der Film irgendwelche Ambitionen hat, kann man auch nicht sagen.
Was bleibt also: Fans von Sarah können sich die DVD durchaus kaufen, alle Anderen sollten ihr Geld lieber sinnvoller anlegen.
Die 2 Sterne gibt es nur für Sarah.
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am 6. Januar 2003
Diesen Film werden sich höchstens sehr schmerzfreie Sarah Michelle Gellar-Fans angucken und dabei so etwas wie Vergnügen empfinden können. Alle anderen sollten die Finger davon lassen. Die Story strotzt nur so vor logischen Patzern, die Dialoge der deutschen Übersetzung sind so schlecht, dass es einem Tränen in die Augen treibt und die Qualität der Schauspieler ist äusserst fragwürdig. Ein Film den man nicht gesehen haben muss.
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am 7. Juni 2006
Wie auch alle anderen habe ich mir den Film nur wegen Sarah M. Gellar angeschaut. Das hätte ich wohl auch bleiben lassen können! Der Film ist mehr als schlecht, eine Story gibt es nicht wirklich, und Zusammenhänge erst recht keine.

Die Darsteller poppen sich durch den Film, nebenher werden Überdosen LSD genommen, die kein Mensch überleben könnte, u. Sarah - die Tochter eines Mafioso-Bosses - versucht irgendwie alle abzuzocken.

Es kostet wirklich einiges an Nerven u. Mühe sich den Film bis zum Schluß reinzuziehen, da alles so planlos dargestellt wird.

Fazit: Ich bin froh, dass ich mir diesen Film nur ausgeliehen, und nicht gekauft habe - das wäre mit Sicherheit rausgeschmissenes Geld! Wer trotzdem einen total kaputten Film sehen möchte, dem empfehle ich ebenfalls sich ihn nur zu leihen, ein Kauf wäre pures, rausgeschmissenes Geld!

2 Sterne gibt es trotzdem für Sarah u. A. Grenier, schließlich muss es ne Menge Überwindung gekostet haben, so einen Scheiss glaubhaft zu spielen!
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