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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
48
4,5 von 5 Sternen
True Grit - Der Marshal
Format: DVD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. August 2015
Hallo,
True Grit - Der Marshal, ein Western aus dem Jahr 1969.Die Hauptrolle besetzt natürlich der Alte Haudegen John Wayne
in der Rolle des einäugigen,mürrischen und raubeinigen US Marshals Rooster der auch mal einen gegen den Durst Trinkt.
Die zweite Hauptrolle wird gespielt von Kim Darby,als Buchhalterin Mattie Ross.Und als dritter im bunde wäre dann noch
Glen Campbell als Texas Ranger La Boeuf.Natürlich werde ich jetzt nicht die ganzen Story hier wiedergeben,diese kann
Bequem hier bei Amazon in der Kurzbeschreibung nachgelesen werden.Fangen wir mit der Technik,sprich Bildqualität und
Tonqualität.

Der Ton läßt sich umstellen auf englisch,deutsch,spanisch,französisch,italienisch.Der Untertitel ist in sehr vielen
Sprachen einstellbar,natürlich auch auf deutsch.Ich habe mir die deutsche Fassung angesehen.Die Tonqualität Ist
sehr klar und verständlich,da gibt es nichts zu meckern.Der Film beginnt Natürlich mit dem wunderschönen Titelsong
True Grit,gesungen von Glen Campbell (Spielt auch denTexas Ranger La Boeuf).Begleitet wird er von Orchestraler Musik
Welche die tolle Western Atmosphäre des Films schon zu Beginn an prägt.Die Geigen quitschen das es nur so eine
Freude ist daß passt einfach,so muß es sein bei diesem Film.Der Film wurde natürlich in Farbe gedreht, die Farben sind
Erstaunlich gut und daß analoge Filmrauschen ist für mich kein Problem,da ich selbst zeitweise auch noch Analog
Fotografiere.Ich mag diesen flair einfach,weil es eben nicht Perfekt und glattgebügelt ist.Schauspielerische Leistung
Meine Eindrücke..Ein überragender John Wayne,er erhielt ja für die Leistung in diesem Film Bekanntlich einen Oscar

Begleitet von der feschen Buchhalterin Mattie Ross welche er auch liebevoll Schwesterchen nannte.
Diese fuhr ihm so einige mal über den Mund,das dieser Sprachlos vor ihr stand.Einfach eine klasse Leistung
Einer damals doch noch so jungen Schauspielerin.Und da wäre noch Glen Campbell, der Texas Ranger La Boeuf.
Seine Leistungen konnten meiner Meinung mit den beiden anderen nicht so recht mithalten.

Mein Fazit:
hervorragender,spannender Western, für den Liebhaber von John Wayne Western Filmen ein muß.
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am 16. März 2017
John Wayne saß so oft auf dem Pferd, verfeuerte so viele Kugeln und doch gewann er erst den „Oscar“, als er mit Augenklappe und Bierbauch halb besoffen durch Colorado ritt. In Nebenrollen krepieren die jungen Dennis Hopper und Robert Duvall als Gangster. Und Kim Darby spielt die toughe Teenagerin, die ihren ermordeten Vater rächen will (in einer ihrer besten Szenen handelt sie Strother Martin als Frontier-Kaufmann in Grund und Boden).

[gesehen im englischen Originalton]
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am 20. September 2013
Arkansas 1880. Die vierzehnjährige Mattie Ross aus Dardanelle in Yell County kommt, als ihr Vater von Tom Chaney erschossen wird, nach Fort Smith und heuert für 100 Dollar den einäugigen eisenharten Trunkenbold Marshall Rooster Cogburn an, um mit ihr und dem dazukommenden jungen Texas-Ranger LaBoeuf den Mörder ihres Vaters zu suchen...Dies ist der Anfang eines Films, bei dem Westerndarsteller John Wayne endlich den verdienten Lohn, nicht nur für diesen Film, sondern für den Lohn seiner gesamten Karriere bekommen sollte.
Man hätte Wayne den "Oscar" für "Red River" geben können, spätestens für den "schwarzen Falken", auch im Jahr von "Rio Bravo" zeigte er eine oscarreife Leistung, Charlton Heston gewann für "Ben Hur", zugegeben nicht unverdient, aber der "Duke" gab die Hoffnung noch nicht auf. 1969 kam für ihn die Rolle des einäugigen Marshals Cogburn wie maßgeschneidert. Und "Big" John zeigte in diesem Western von Altmeister Henry Hathaway die ganze Bandbreite seines Könnens, der auch die allerletzten Zweifler an seinen schauspielerischen Fähigkeiten verstummen ließ und er endlich "seinen" verdienten Oscar erhielt, nicht nur für diesen herrlichen Western, sondern auch für eine wunderbare Karriere.
Bei der Oscar-Überreichung an ihn sagte er in seiner unnachahmlichen Art: "Hätte ich früher gewußt, was ich jetzt weiß, dann hätte ich schon vor 35 Jahren eine Augenklappe getragen" !
Westernfans, die den Vergleich haben zwischen Hathaways Film und dem gelungenen Remake der Coen-Brüder von 2010, "True Grit" werden beide Filme schätzen, aber wegen der Schlußszenen beider Filme, werden die meisten Menschen den Wayne-Filmschluss mit fröhlicheren Gesichtern erleben.
Bild und Ton der Blu ray sind O.K., besser als bei der DVD, ohne allerdings Spitzenwerte, wie zum Beispiel beim Remake zu erreichen, aber der Western ist schließlich auch von 2010. Deswegen entschädigen zahlreiche schöne Beiträge bei den "Extras", die bei der DVD nicht vorhanden waren.
Klare Kaufempfehlung für Westernfreunde und natürlich besonders für John Wayne Fans.
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am 24. Juni 2016
Also, ich mag ja so ziemlich alles mit dem Duke, aber komischerweise ist "Der Marshal" bei mir nie zum Klassiker avanciert. Klar, das IST ein guter Film, unterhaltsam und dank Wayne etwas beruehrend. Aber die Story so an sich - hm, da sah ich nie viel besonderes drin (mir gefaellt sogar "Todfeinde" besser, den Hathaway ein Jahr zuvor gedreht hatte). Wayne ist gut, klar, die Rolle praegte seine spaeten Jahre, von hier an sollte er in Western fast nur noch ahnliche Typen spielen. Den Oscar allerdings haette er schon viel eher verdient - und spaeter nochmal fuer den "Shootist". Also als wirklich herausragend aus John Waynes Schaffen sehe ich den Film wirklich nicht. Ein guter, spaeter Wayne Film. Wie so viele andere. Und das heisst nichts schlechtes.

Die Blu Ray ist gut, auf DVD empfand ich die Bildqualitaet als nicht so toll. Ist also schon ein grosser Unterschied vorhanden.
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am 15. April 2011
1. Die Bildqualität (Vollbild) der DVD ist dafür, dass der Film 1969 gedreht wurde, ziemlich gut. Die wunderschöne herbstliche Landschaft kommt voll zur Geltung.

2. Die Originalfassung ist der deutschen Synchronisation überlegen. Der Text wurde zum Teil nur sinngemäß ins Deutsche übernommen. Dadurch wirken z.B. manche Szenen mit der 14-jährigen Matty anders, nicht so ernst, sondern eher kindlich komisch.

3. Dieser Film gilt als "der" John Wayne Western schlechthin (J. Wayne wurde dafür mit dem Oscar prämiert) und wurde jetzt von den Coen Brothers mit Matt Damon, Josh Brolin und Jeff Bridges neu verfilmt.
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am 9. April 2014
Der Marshal (1969) - Das versoffene und schießfreudige Einauge Marshal Cogburn (John Wayne) macht Jagd auf einen Killer. Die energische junge Tochter des Mordopfers läßt sich durch nichts davon abhalten, ihn zu begleiten, um Rache nehmen zu können...

Dieser Westernklassiker präsentiert sich auf blu-ray in schöner und nahezu störungsfreier HD-Optik: Abgesehen vom kurzen Einspann halten sich Auflösung und Schärfe nahtlos auf hohem Niveau. Auch die Detailzeichnung fällt besonders durch die zahlreichen Natur- und die wenigen Nahaufnahmen großzügig aus. Störungen wie Streifen oder Vergrieselungen fallen nur an ein paar Stellen geringfügig auf. Die deutsche Tonspur (DD 2.0) wird in der korrekten Tonhöhe wiedergegeben und ist von jeglichem Rauschen befreit worden, Lautstärkeschwankungen gibt es keine. S-, z- und sch-Laute zischen generell ein wenig.

Das Bonusmaterial (in englischer Sprache und deutschen Untertiteln) beinhaltet:
- einen zum Film zuschaltbaren Audiokommentar
- den Kinotrailer
- Schauspieler-Interviews, einen Filmbericht über den Drehort und ähnliches (Gesamtdauer ca. 30 min.)
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am 28. Oktober 2003
Der Kauf hat sich absolut gelohnt.
Natürlich kannte auch ich den Film schon vorher, aber er ist immer wieder ein Vergnügen.
Für diejenigen, die den Film noch nicht kennen: John Wayne glänzt in seiner für mich besten Rolle, aber auch die Nebenrollen sind gut bzw. interessant besetzt. Als da wären: Robert Duvall als einer seiner Gegenspieler, ein junger Dennis Hopper als kleiner Ganove und Glen Campbell, der in guter Tradition stehend ebenso als eigentlicher Musiker sein Filmglück versucht hat. Sehr zu empfehlen ist auch der englische Originalton und zwar nicht nur weil es immer ein Vergnügen ist den "Duke" im Original zu hören, sondern auch, weil die deutsche Synchronisation teilweise zu lieblos ist, sprich häufig zu sehr nur sinngemäß übersetzt; und da dem gewöhnlichen deutschen Zuschauer anscheinend jegliches Mienenspiel der Schauspieler abgeht, wird der weiblichen Hauptrolle eine etwas zu piepsige Stimme gegeben (aber das ist ja jetzt nichts Neues auf dieser DVD). Also seht es Euch im Original an.
Das einzige Manko, weshalb ich auch nur vier Sterne gegeben habe, ist, daß es zwar sehr wohl ein Menü gibt, indem man sich auch den Originaltrailer ansehen kann und die Szenen direkt anwählen kann, doch dieses Menü erst mit Ende des Films erscheint.
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am 17. September 2011
Ein absolut toller Film der meiner Meinung nach viel zu wenig bekannt geworden ist. Erst durch die Neuverfilmung wurde man auf die Erstverfassung aufmerksam.
Von einer schlechten deutschen Tonspur, wie es in anderen Rezensionen behauptet wurde, konnte ich nichts feststellen. Die altbekannte Synchronstimme passt wie eh und je.
Nicht zu verachten sind die noch sehr jungen aber keinesfalls unbekannten Robert Duvall und Dennis Hopper in Nebenrollen.
Ich kann den Film jedem Western- oder John Wayne Fan nur wärmstens empfehlen. Auch dieser Film reiht sich in die absolut überzeugenden Filme wie El Dorado, Der Sieger, The Searchers oder auch Hatari würdevoll ein.
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am 9. Februar 2011
Zwanzig Jahre nach seiner ersten Nominierung bekam John Wayne für seine Rolle als Marshall Reuben J. Cogburn, genannt Rooster, im Western "True Grit" einen Oscar als bester Schauspieler. Dieser breit angelegte Film aus dem Jahre 1969 ist jetzt endlich auf Blu-ray erschienen, was sicherlich einige Fans glücklich machen wird. Mich auf jeden Fall!

Die Story handelt von dem jungen Mädchen Mattie Ross, das unbedingt ihren Vater rächen will. Mattie ist ein ziemlich cleveres Mädchen, das schon immer die Geschäfte ihres Vaters geregelt hat. Nicht umsonst nannte er sie scherzhaft häufig seine Buchhalterin. Doch dann folgt sie mutig ihrem Instinkt. Nachdem die Behörden nicht besonders viel Mühe darauf verwenden den Mörder des geliebten Vaters zu suchen, nimmt sie die Sache selbst in die Hand. Um das zu schaffen fragt sie den einäugigen und trunksüchtigen Marshall Rooster Cogburn nach seiner Hilfe. Und obwohl Mattie von vielen Seiten vor dem Marshall gewarnt worden ist, engagiert sie ihn für 100 $ den Mörder ihres Vaters Tom Chaney zu stellen. Schnell schließt sich ein junger Texas Ranger an, der es allerdings nur auf das Kopfgeld abgesehen hat und außerdem mit seiner aufschneiderischen Art ein mächtiger Angeber ist.

Die Geschichte basiert auf dem Roman von Charles Portis "Die mutige Mattie" und wurde im Jahr 1968 abgedreht. Die Premiere fand am 11. Juni des Folgejahres statt und ließ schon großen Erfolg vermuten, obwohl John Wayne zunächst weder vom Drehbuch noch von der Rolle begeistert war.

Das Bild wurde für die Blu-ray-Veröffentlichung überarbeitet, was der Qualität natürlich zugute kommt. Bringt Spaß, sich den "alten Schinken" mit solch einem guten Bild anzusehen. Mir wurde schnell wieder klar, warum mir als erstes John Wayne einfällt, wenn ich an Westerndarsteller denke. Er ist einfach unerreicht und hat den Oscar - und eine schön aufbereitete Blu-ray - auf alle Fälle verdient. Auch einige Extras sind vorhanden, was bei der Veröffentlichung eines 40 Jahre alten Films nicht immer gegeben ist. Es gibt einen Audiokommentar und einige Features.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. August 2016
Als Kinolegende John Wayne am 7. April 1970 im Dorothy Chandler Pavillon in Los Angeles den Oscar als bester Hauptdarsteller für "Der Marshall" entgegennahm, wurde nicht nur seine Leistung als alter Haudegen in Henry Hathaways Edelwestern gewürdigt, sondern auch für seine gesamte, beinahe 45 Jahre lange, Karriere in Hollywood. Weltberühmt wurde er aber erst durch John Fords "Ringo" und dann wurde er zu dem erfolgreichsten Westernstar der Filmgeschichte. Unvergessen seine Darstellungen in "Red River" , in "Fort Apache", in "Der Mann, der Liberty Valance erschop", in "Rio Bravo" und vor allem in "Der schwarze Falke". Als Wayne den Preis entgegennahm, meint er nur "wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich schon vorher diese Augenklappe angezogen".

Der Film basiert auf dem Roman "Mutige Mattie" von Charles Portis und zeigt Wayne als einäugigen, eisenharten alten Trunkenbold Reuben J. Cogburn, den alle nur Rooster (Gockel) Cockburn nennen. Dieser Marshall fackelt nicht lange und hat bereits in seiner 4 Jährigen Eigenschaft als US-Marshall 23 Männer aus Notwehr oder auf der Flucht erschossen. Die einzigen Freunde, die er hat, sind der Chinese Chen Lee (H.W. Gim) und die rote Katze General Sterling Price (rote Katze General Sterling Price). Während er auf ständiger Jagd nach Verbrechern ist, ereignet sich in Fort Smith, Arkansas ein feiger Mord an dem Farmer und Geschäftsmann Frank Ross (John Pickard). Der Mörder ist sein Bekannter Tom Chaney (Jeff Corey) - nunmehr auf der Flucht und vermutlich hat sich der Verbrecher der Ned Pepper (Robert Duvall) Bande (u.a. Dennis Hopper, Jeremy Slate) angeschlossen. Franks Tochter Mattie (Kim Darby), ein aufgewecktes, um nicht zu sagen vorlautes Mädchen im Alter von 14 Jahren, schwört Rache und will den Mörder hängen sehen. Mattie, die ihrem Vater auch schon die Buchhaltung gemacht hat, verlässt ihr Elternhaus in Dardanelle in Yell County und trifft dann in Fort Smith diesen Marshall Cockburn, der sich für 100 Dollar bereiterklärt den Halunken zu fassen. Wobei er lieber allein auf Verbrecherjagd gehen würde...aber Mattie lässt sich nicht abschütteln und auch der Texas Ranger La Boeuf (Glen Campbell) schließt sich an, da Chaney auch in Texas sein Unwesen trieb und einen Senator samt Hund erschossen hat. Das ungleiche Trio bricht nun auf. Unterwegs gibts immer wieder Stress, ganz tolle Bilderkompositionen von Kameramann Lucien Ballard, der am Ende auch noch in den schönsten Herbstfarben ein furioses Finale aufbereitet. Rooster allein gegen die Übermacht von den vier übrig gebliebenen Banditen. Attacke....

In Hollywood sah man diesen Western als den letzten großen Coup der drei fetten alten Männer. Producer Hal B. Wallis, Regisseur Henry Hathaway und Westernstar John Wayne. Tatsächlich kann man "Der Marshall" als einen der letzten großen Klassischen Hollywood-Western ansehen. Nach "Die 4 Söhne der Katie Elder" und "Nevada Smith" war dies ein weiterer Riesenerfolg für Hathaway., der es hier noch einmal richtig krachen ließ. Der Film braucht zwar ein bisschen um in die Gänge zu kommen. Das Geplänkel der kleinen Nervtröte Mattie mit Rooster, mit dem Texasranger oder mit einem Geschäftsmann hätte daher vielleicht etwas kurzer ausfallen dürfen, aber ab dem zeitpunkt als das Trio an der kleinen Hütte vor imposanter Kulisse ankommen, packt der farbenprächtige Film sofort. Auch Waynes Spiel sich selbst nicht so wichtig zu nehmen - er fällt auch mal vor lauter Trunkenheit unbeholfen aus dem Pferd und gibt dann an, dass das Pferd gestrauchelt wäre - ist putzig und regt zum Schmunzeln an. Die Coen Brothers machten 2010 ein ebenbürtiges Remake des Films, auch Jeff Bridges als Cogburn wurde für den Oscar vorgeschlagen. John Wayne hat natürlich die besten Szenen ebenfalls als gebrochener Held, der aber nie melancholisch wehmütig wird, sondern alles mit einem guten Humor auf die leichte Schulter nimmt. Darauf einen Whisky.
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