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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
28
4,1 von 5 Sternen
Schatten der Vergangenheit
Format: DVD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. Mai 2017
Emma Thompson und Kenneth Branagh (damals ein Paar), besonders Erstere war für mich der Hauptgrund, den Film zu erwerben.
" Hommage an Hitchcock", "Der beste Hitchcock, den der Meister nicht gedreht hat", Klappern gehört zum Werbehandwerk, aber Branagh hat hier wirklich einen tollen Mystery-Thiller gedreht.
In einer kirchlichen Einrichtung wacht die unter Amnesie leidende Grace (Emma Thompson) immer wieder schreiend, offensichtlich von schrecklichen Albträumen gequält, auf. Eine junge Nonne hat Mitleid, aber ein Pater findet sie untragbar, und so bekommt Mike Church (Kenneth Branagh), ein erfolgreicher Ermittler beim Aufspüren gesuchter Personen, den Auftrag, sie in eine Klinik zu bringen. Die Dauerquasselstrippe redet für Zwei, Grace überhaupt nicht, aber als er die Zustände der offensichtlich psychiatrischen Klinik mit "tobenden Irren" sieht, bringt er es nicht übers Herz, Grace dort abzuliefern und nimmt sie mit nach Hause, Er nähert sich ihr mit einer Schere - Panik - aber er will nur ein Etikett von der Jacke entfernen!

In der Wohnung erscheint der Antiquitätenhändler und Hypnotiseur Franklyn Madson (Derek Jacobi), denn Church hat einige schöne antike Möbel, aber seine Haupttätigkeit besteht darin, Grace zu hypnotisieren, um ihr so aus der Amnesie zu helfen. Und tatsächlich scheint es eine Verbindung zu der Vergangenheit zu geben. Und diese reicht ins Jahr 1948 zu der gefeierten Pianistin Margaret Strauss (Emma Thompson) und ihrem Komponisten-Ehemann Roman (Kenneth Branagh), mit im Haus lebt auch Inga (Hanna Schygulla) mit Sohn Franklyn, denen Roman verbunden ist, da er ohne die Hilfe von Inga nicht aus Europa hätte fliehen können.
In der Ehe kommt es zu Streitigkeiten, eines Tages wird Margaret erstochen mit einer Schneiderschere aufgefunden. Roman wird für schuldig befunden, und auf dem Wege zur Hinrichtung reißt er sich los, eine Schere erscheint aus seinem Ärmel. und mordbereit stürzt er auf eine Frau zu - und Grace erwacht wieder schreiend aus einem Albtraum- oder einer Erinnerung an früher?

Es dürfte, wenn die kurze Inhaltsbeschreibung auf der DVD-Hülle bekannt ist, nicht gespoilert sein, wenn ich feststelle, dass es in Branagh's Miystery-Thriller um Reinkarnation und Kharma geht. Grace und Mike sind ein Paar geworden, und wenn wir an die Szene mit der Schere und dem Etikett denken, sollen wir uns natürlich fragen, ob die beiden das miese Kharma von Margaret und Roman Strauss geerbt haben, wird Grace. die dank des Hypnotiseurs ihre Sprache wiedergefunden hat, das Schicksal von Margaret teilen?

Die Auflösung bietet eine unerwarteten Rückblick auf die damaligen Ereignisse.

Mit großartigen Darstellern (ich liebe Emma Thompson) hat Branagh eine spannenden Film inszeniert. Die Erignisse in der Nachkriegszeit, Grace's Erinnerungen in Hypnose, sind in Schwarz -Weiß, und das ist hier kein billiges Mittel, das uns die beiden Zeitebenen auseinanderzuhalten helfen soll. Dies gelingt mühelos durch die anders aufgemachten Hauptdarsteller und das Ambiente der Nachkriegszeit sowie die Handlung. Man mag es als Hommage an Hitchcock oder andere großartige Filme der Zeit sehen, das Flair der Zeit und der Filme der Zeit ist auf jeden Fall gut getroffen. Gelungen auch die Berichte der damaligen Zeitschriften , in denen mit reißerischen Überschriften und Fotos über den Mord und die Verurteilung von Roman berichtet werden.
Interessieren würde mich, welchem Umstand Hanna Schygulla ihre Rolle verdankt, sie bleibt blass, was sicher nicht an mangelnden Fähigkeiten dieser Fassbinder-Darstellerin liegt.

Vergleich mit Hitchckock? Lange keinen mehr gesehen, auf mehrere Anregungen hin werde ich mir bald "Vertigo" gönnen, den macher Filmfreund zu den 10 besten Filmen aller Zeiten zählt. Mir hat "Schatten der Vergangenheit sehr gut gefallen, zumal das Ende überraschend und wirklich nicht vorhersehbar ist., und wunderbar inszeniert.

Doc Halliday
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am 8. Oktober 2009
In einem Waisenhaus wird eine junge Frau (Emma Thompson) aufgenommen, die unter Albträumen und Gedächtnisverlust leidet. Der Privatdetektiv Mike Church (Kenneth Branagh) schaltet eine Anzeige und versucht ihre Identität mit Hilfe eines Hypnotiseurs (Derek Jacobi) aufzudecken.
Während der Hypnose-Sitzungen findet die Frau nicht nur ihre Stimme wieder, sondern erinnert sich auch an ein früheres Leben in den 40er Jahren und an einen schrecklichen Mord dessen Opfer sie scheinbar wurde.

Hitchcock statt Shakespeare:
Das ruhmreiche Shakespeare-Gespann Branagh und Thompson wandern bei diesem Noir-Film aus dem Jahre 1991 auf den Spuren der großen Alfred Hitchcock und diese "Wanderung", abseits der festgetretenen Pfade, ist ein echtes Highlight des Filmschaffens.
Obwohl die erzählte Geschichte sehr komplex ist und sich in Zeitsprüngen in den beiden parallelen Erzählungen vor und zurück bewegt und sich dabei nur langsam entwirrt, ist man doch von der ersten Minute an hitchcockmäßig gefesselt. Man ahnt schon zu Beginn was passieren wird und ist doch bei der Auflösung am Ende ziemlich überrascht. Dazwischen erlebt man mit schöngruseligem Nackenkribbeln einen sehr spannend inszenierten Mystery-Thriller wie man ihn nicht besser hätte machen können, wenn man nicht Hitchckock heißt.
Branagh und Thompson bringen zudem ausgezeichnete darstellerische Leistungen in den Doppelrollen als unseliges Liebespaar und Derek Jacobi stottert sich einmal sehr beeindruckend durchs Leben. Hannah Schygulla ist die deutsche Haushälterin - na was will man mehr - zumal selbst Robin Williams, dank einer gewissen Zurückhaltung, einigermaßen erträglich ist.

Branagh, der hier auch Regie führte, hat mit "Schatten der Vergangenheit" eine wunderbare Hommage auf Hitchcock und seine Filme (und auf noch etliche andere Filme) geschaffen. Die Verwendung von Hitchcock Handlungselementen oder gar Gegenständen und die Art der Kameraführung, die man aus diversen, Kult gewordenen Hitchockfilmen kennt ist ganz sicher keine "zusammengestöpselte" oder unfreiwillige Nachäffung, sondern ein sehr gelungen und respektvoll eingesetztes stilistisches Mittel der Ehrerbietung gegenüber dem großen Alfred Hitchcock - zumal dieses Stilmittel eine ganz eigenständige Wirkung entfaltet und den Film zu keiner Sekunde wie ein Plagiat erscheinen lässt, sondern eher so, als wäre der große Alfred H. mal kurz aus dem Reich der Toten zurückgekehrt um noch einmal einen Film zu drehen. Sogar das überraschende Ende ist wie aus dem Hitchcock-Lehrbuch und einen extra Applaus wert. Bravo Mr. Branagh!
Eine durch und durch gelungene Homage!
Ein durch und durch spannender Film Noir!
Ein durch und durch gruseliges Filmevent .

DVD:
Laufzeit 103 Minunten, Amaray Case,
Bildformat: 16:9 (1.78:1) anamorph, Schwarzweiß und Frabe
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1, Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround, Englisch: Dolby Digital 5.1, Tschechisch: Dolby Digital 2.0 Surround,
Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch,
Untertitel für Hörgeschädigte in Englisch,
Ausstattung: Trailer , Szenenanwahl , Animiertes Menü , 2 Audiokommentare
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am 28. August 2011
"Das ist der Karma-Kreditplan! Kaufe jetzt und zahle bis in alle Ewigkeit!"

Eine Frau schreckt jede Nacht panisch schreiend aus dem Schlaf. Sie befindet sich in einer Klosterschule und wurde dort nur kurzfristig aufgenommen, da sie sich weder an irgendetwas aus ihrer Vergangenheit, noch an ihren Namen erinnern kann. Zudem hat sie auch noch ihre Sprache verloren. Da man ihr dort nicht weiterhelfen kann, engagiert man den Privatdetektiv Mike Church, der dem Kloster eh noch einen Gefallen schuldig ist. Dieser beginnt schon bald mit den Ermittlungen und findet sich schneller als ihm lieb ist, in einem Mordfall wieder der über 50 Jahre zurückliegt.

Kenneth Branagh, Emma Thompson, Andy Garcia und Robin Williams sind Namen die einen normal beim Lesen schon, mit der Zunge schnalzen lassen. Nach der Sichtung dürfte man aber auch dazu nicht mehr fähig sein, da man mit offenem Mund auf den Bildschirm starrt. Branagh der hier vor der Kamera und auf dem Regiestuhl Platz nahm, drehte hier nämlich einen der besten Thriller der letzten 20 Jahre.
Dies liegt zu großen Teilen daran, das hier eine Geschichte erzählt wurde. Die Charaktere werden hervorragend eingeführt und man ist hochgradig an ihnen interessiert. Die Dialogregie ist vortrefflich und bildet auch den Kern des Films. Wie gebannt klebt man an den Lippen und begleitet die beiden Hauptprotagonisten bei den Ermittlungen. Dabei sind die Dialoge dermaßen gut, dass man zweimal im Film, nur durch ein verwendetes Wort, Herzrasen bekommt. Perfektes Kino! Trotzdem ist es kein trockener Dialogfilm, sondern Suspense pur. Vielerorts wird er auch als Hommage an Alfred Hitchcock bezeichnet, was ihm von der Dramaturgie und dem Spannungsaufbau gerecht wird. Vielleicht ist es sogar der beste Hitchcock den er selbst nie gedreht hat. Zumindest besitzt er alle Zutaten. Auch die Romantik kommt auf keinen Fall zu kurz und ist ein wichtiger Bestandteil. Diese Szenen sind ebenso großartig wie der Rest des Plots und man hätte sich gut und gerne auch eine Story in dieser Machart vorstellen können. Wie aber bei Hitchcock selbst, wird man auch hier durch kleine Gegenstände im Bild wieder herausgerissen und darauf hingewiesen, das es in dieser Richtung nicht weitergehen wird.

Beeindruckend sind auch die in schwarz/weiß gedrehten Szenen, die uns mehr als glaubhaft ins Jahr 1948 zurückversetzen. In diesen Szenen bekommt man die Basis auf die Geschehnisse 1991 präsentiert und sie sind ein immens wichtiger Bestandteil des Films. Insgesamt sind diese Wechsel für den Spannungsaufbau äußerst wichtig. Während einem in der ersten Stunde des Films die Charaktere ans Herz wachsen, zieht er danach die Spannungsschraube gnadenlos an. Der Schnitt im Finale gehört dann auch wirklich zum Allerbesten. Dies bedeutet allerdings nicht, dass in der ersten Stunde keine Spannung zu finden wäre. Dafür ist einmal die Geschichte selbst viel zu interessant und zudem gibt es gibt zahlreiche Einfälle die die Schlinge enger legen.

Natürlich muss man trotzdem ruhig inszenierte Thriller mögen. Die Klientel des Action und Gewaltfilms wird mit der Dramaturgie nichts anfangen können. Allen anderen kann ich nur eine klare Empfehlung aussprechen. Für mich absolute Höchstwertung und wahrscheinlich in meiner ewigen Top 20, die allerdings nur imaginär existiert.

Noch ein Tipp: Man sollte vor der Sichtung am besten nicht mehr wissen, als in der Rezension zu lesen ist. Kein Covertext noch sonst irgendwelche Inhalte. Selbst die Cast & Crew Informationen sollte man meiden, außer denen die oben zu finden waren. Dann klappt es auch mit dem Filmgenuss!
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am 6. März 2003
...schrieb mal ein Filmkritiker. Und vermutlich hat er Recht. Weder Brian De Palmas "Dressed to kill" oder Jonathan Demmes "Last Embrace" (aka "Tödliche Umarmung"), beide glühende Hitchcock-Verehrer, kommen an diesen Film ran. Schon gar nicht "Eiskalte Leidenschaft", der mitnichten "virtuose Hitchcock-Nostalgie" ist, sondern in dem schlicht Versatzstücke des Meisters aneinander gereiht werden - lächerlich!
Brannagh macht nicht den Fehler, Hitchcocks Bildsprache zu imitieren, als vielmehr mit anderen, individuellen Mitteln, die Atmosphäre zu erzeugen, die etwa an "Vertigo" erinnert und von einer Atem beraubenden Dichte ist. Der Plot ist exzellent und wartet mit einem überraschenden Ende auf. Hochspannung und Nervenkitzel pur! Schade, dass Brannagh nicht mehr von solchen Thrillern gedreht hat.
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am 18. Januar 2003
Der Film ist Genial! Vom Anfang bis zum Ende!
Immer wieder schockiert er einen mit neuen Erkenntnissen aus den damaligen Leben von Roman und Magret Strauss, während er viele Parallelen mit dem Leben der beiden in der Vergangenheit und dem Leben von "Grace" und Mike Church in der Gegenwart aufweist. Sowohl in ihrem Leben als auch in ihrem Umfeld.
Ich habe diesen Film in der ersten Woche insgesamt 8 mal gesehen! Darunter 2 mal in englisch und einmal mit Audiokommentar von Kenneth Branagh. Jedes mal entdeckt man eine neue Kleinigkeit, die einem vorher nicht aufgefallen sind!
Bei dem Audiokommentar von Kenneth Branagh lacht man sich scheckig, vor allem als Fan von ihm erkennt man plötzlich viele Anspielungen und Insider Witze. Teilweise sogar an Filme von ihm, an die er wohl damals noch gar nicht gedacht hat ;-)
Einziges Manko: Es ist eine Schande, dass die Macher dieser DVD nicht daran gedacht haben, die ganzen geschnittenen Szenen, die Kenneth in seinem Audiokommentar erwähnt, nicht mit draufgepackt haben (der Film war mal über 2 Stunden lang!) Aber das beißt der Maus keinen Faden ab ;-)
Ein Film, den man gesehen haben muss. Aller feinste Sahne für Thriller und Mystery Fans, der aber auch mit guten witzigen Einlagen glänzt ;-)
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am 12. Dezember 2015
Als Mike Church (Kenneth Branagh) um Hilfe gebeten wird die Identität einer Frau (Emma Thompson) zu klären ist er sofort fasziniert von der schönen Frau die nicht spricht, aber Nachts im Schlaf schreiend von ihren Albträumen erwacht.
Ein Antiquitätenhändler bringt die Wendung: mit Hypnose gelingt es ihm die schöne Unbekannte in die Vergangenheit zu entführen. Aber was er damit Zutage befördert, können alle Beteiligten kaum glauben: die Unbekannte sieht sich als Margaret Strauss - ermordet in den 40igern von ihrem Ehemann. Ist die Unbekannte, die Mike Grace nennt um ihr einen Namen zu geben, tatsächlich die Reinkarnation der Toten?
Ein Film der ganz nach Hitchcock - Manier ist: Man glaubt zu wissen was passiert und ist doch am Ende von der Wendung der Ereignisse fasziniert und überrascht. Wer "Marnie" gesehen hat, der kann den Vergleich ziehen...
Zwischen Gegenwart und Vergangenheit spielt der Film. Die Vergangenheit, eingefangen in Schwarz-Weiß-Bildern, zeichnet einen Mordfall, der eigentlich nur einen Täter zulässt. Aber war wirklich der Ehemann der Täter? Mord aus Eifersucht, weil seine Frau einen Geliebten hatte (Andy Garcia) oder wer tötete Margaret? Und wieso sieht die Unbekannte ihr so ähnlich? Wieso erinnert sie sich an Details und an was kann sie sich erinnern, wenn sie ihr Gedächnis wieder hat?
Der Film ist toll gemacht, man muss sich aber auf ihn einlassen. Kein Film den man halbherzig schaut und zwischendurch zum Kühlschrank rennt, denn sonst verliert man schnell den Faden. Man traut bis kurz vorm Showdown Keinem mehr über den Weg. Selbst der freundliche Expsychiater (Robin Williams) könnte doch nicht so unschuldig sein wie angenommen...
Mir gefiel der Film vor über 20 Jahren schon und Heute ebenso!
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am 6. Dezember 2009
Kenneth Branaghs Film ist eine Hommage an Hitchcock, und die ist ihm sehr gut gelungen. Der Zuschauer erhält Hinweise, beginnt unwillkürlich, sich Zusammenhänge zu konstruieren, bleibt dabei aber ständig und bis zum Schluss im Ungewissen, ob er mit seinen Vermutungen auf der richtigen Fährte ist. Kurzum, der Film ist mysteriös, melodramatisch und sehr spannend. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass er auch sehr humorvoll ist, vor allem sehr viel trockenen Wortwitz bietet. Die Schauspieler sind hochkarätig, und es gibt Szenen, die es einfach "in sich haben", z.B. der "rauchende" Andy Garcia. Ich habe den Film gerne gesehen und fand ihn auch sehr spannend, trotzdem hat er mich nicht wirklich "gepackt". Vielleicht war mir die Geschichte insgesamt ein wenig zu abstrus. Das ist eine rein persönliche Empfindung, an der Machart des Films an sich weiß ich nichts auszusetzen.
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am 22. Juni 2010
This movie is a cut above the standard reincarnation story.

A mysterious woman (Emma Thompson) shows up with amnesia. Instead of committing her to a lively hospital, Mike Church (Kenneth Branagh) is a Los Angeles private detective and his photographer friend (Wayne Knight) help search for her past. Along comes a hypnotherapist (Derek Jacobi) to unleash a past life memory and Doctor Cozy Carlisle (Robin Williams) confirms it. So now we are stuck with two mysteries; who are you and what happened in your previous life?

You may want to watch this twice to see the clues you missed.

Just a note: the Japanese on the scissor box translates to "These are for you"
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am 29. Oktober 2000
Kenneth Branagh drehte einen Mystery-Thriller, als es den Begriff Mystery noch gar nicht gab. Er zieht sein Spinnennetz, prima auf unter hinterläßt eine Überraschung nach der anderen. In jedem Fall spannende Unterhaltung. Sehr empfehlenswert.
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am 17. September 2004
Ein Film voller Spannung, Mysterie und Übersinnlichem! Kenneth Branagh versteht es geschickt den Zuschauer zu fesseln, ihn rätseln zu lassen und doch ganz unauffällig auf eine falsche Fährte zu locken. Die Schauspielerische Leistung der beiden ist gewohnt erstklassig und auch Derek Jakobi spielt mal wieder wunderbar. Alles in allem ist dieser Film sehr zu empfehlen, nicht nur für Fans von Thompson und Branagh!
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